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Großmeister(in) des Flüssigheliums
Die Proud Boys sind keine Opposition.dann wäre man bescheuert es für politisches Kleingeld nicht an der politischen Opposition zu statuieren.
Die Proud Boys sind keine Opposition.dann wäre man bescheuert es für politisches Kleingeld nicht an der politischen Opposition zu statuieren.
Alleine das du das Beispiel HongKong bringst zeigt wieder und noch offensichtlicher, das du gar nichts verstanden hast!Deshalb das Beispiel Hongkong.
Regierungsgebäude angegriffen, demoliert, Polizisten verletzt.
Ich denke das man in solchen Fällen weniger " Härte" demonstrieren sollte.
17 Jahre gibt es hier nicht einmal bei Mord.
Alleine das du das Beispiel HongKong bringst zeigt wieder und noch offensichtlicher, das du gar nichts verstanden hast!
Die VR China hatte sich vertraglich verpflichtet, ein Land zwei Systeme in HonKong aufrecht zu erhalten und hat diesen Vertrag eklatant gebrochen. In HongKong wurde eine Diktatur eingerichtet, gegen die die Menschen völlig zu recht vorgegangen sind!
Sie hatten sogar das Recht auf ihrer Seite, hier in DE muss man sich nur mal Art. 20 anschauen.
Es ist auch mittlerweile völlig aussichtslos mit dir über so etwas zu diskutieren.
Die Proud Boys sind keine Oppostion wie man es im klassischen Sinne von einer politischen Partei erwarten würde aber sie sind sehr wohl eine direkte Opposition zu LGBT und BLM was beides Themen sind die zumindest im US Mainstream äusserst populäre Themen sind und damit kaum kritisiert werden (dürfen).Die Proud Boys sind keine Opposition.
Soll man sie noch dafür loben?Mit der Verurteilung von Menschen die das Capitol gestürmt haben, gibt man anderen Munition und immer weniger nehmen die USA ernst.
Wieso gelten sie dann in Kanada als terroristische Vereinigung?Die Proud Boys sind keine Oppostion wie man es im klassischen Sinne von einer politischen Partei erwarten würde aber sie sind sehr wohl eine direkte Opposition zu LGBT und BLM was beides Themen sind die zumindest im US Mainstream äusserst populäre Themen sind und damit kaum kritisiert werden (dürfen).
Ja, aber was ist mit den Präsidentenwahl?Trump ist in zwei Bundesstaaten von den Vorwahlen ausgeschlossen worden.
Das weiß ich nicht. Gehören diese Vorwahlen nicht mit zur Präsidentschaftswahl?Ja, aber was ist mit den Präsidentenwahl?
Wird er auch ausgeschlossen?
Ja ist er, genauso wie in Colorado.Ja, aber was ist mit den Präsidentenwahl?
Wird er auch ausgeschlossen?
Das weiß ich nicht. Gehören diese Vorwahlen nicht mit zur Präsidentschaftswahl?
Noch klagt Trump ja vor dem Supreme court. Ist also nicht sicher, dass er nicht antreten darf.Wie Don schon sagte, müsste das dann natürlich auch für die Präsidentschaftswahl an sich gelten, wenn Trump der Kandidat der Reps ist. Zumindest eben in diesen Staaten.
Jedenfalls: wenn - wie in Colorado und Maine - gesagt wird, dass Trump wegen Beteiligung an einem Umsturzversuch nicht für ein öffentliches Amt kandidieren darf, dann macht es entweder keinen Sinn, ihn dort in den Primaries aufzustellen oder er darf erst gar nicht aufgestellt werden. Das wird davon abhängen, wie da die entsprechende US-Gesetzgebung ist.
Aber wenn er in bestimmten Staaten nicht antreten darf, für die Präsidentschaftswahl, fehlen ihm dann doch die Stimmen für diese Staaten, oder nicht?Noch klagt Trump ja vor dem Supreme court. Ist also nicht sicher, dass er nicht antreten darf.
Aktuell geht es ja um die Auswahl der Republikaner. In den USA lässt man die Basis den Kandidaten wählen, nicht in Hinterzimmern, wie bei uns.
Selbst wenn er dann im November nicht in diesen Staaten antreten darf, tritt er in allen anderen Staaten an und wird natürlich wieder meckern.
Das wäre die Konsequenz.Aber wenn er in bestimmten Staaten nicht antreten darf, für die Präsidentschaftswahl, fehlen ihm dann doch die Stimmen für diese Staaten, oder nicht?