Geschichte wiederholt sich, diesmal die USA

Deshalb das Beispiel Hongkong.

Regierungsgebäude angegriffen, demoliert, Polizisten verletzt.

Ich denke das man in solchen Fällen weniger " Härte" demonstrieren sollte.
17 Jahre gibt es hier nicht einmal bei Mord.
Alleine das du das Beispiel HongKong bringst zeigt wieder und noch offensichtlicher, das du gar nichts verstanden hast!
Die VR China hatte sich vertraglich verpflichtet, ein Land zwei Systeme in HonKong aufrecht zu erhalten und hat diesen Vertrag eklatant gebrochen. In HongKong wurde eine Diktatur eingerichtet, gegen die die Menschen völlig zu recht vorgegangen sind!
Sie hatten sogar das Recht auf ihrer Seite, hier in DE muss man sich nur mal Art. 20 anschauen.
Es ist auch mittlerweile völlig aussichtslos mit dir über so etwas zu diskutieren.
 
Alleine das du das Beispiel HongKong bringst zeigt wieder und noch offensichtlicher, das du gar nichts verstanden hast!
Die VR China hatte sich vertraglich verpflichtet, ein Land zwei Systeme in HonKong aufrecht zu erhalten und hat diesen Vertrag eklatant gebrochen. In HongKong wurde eine Diktatur eingerichtet, gegen die die Menschen völlig zu recht vorgegangen sind!
Sie hatten sogar das Recht auf ihrer Seite, hier in DE muss man sich nur mal Art. 20 anschauen.
Es ist auch mittlerweile völlig aussichtslos mit dir über so etwas zu diskutieren.

Das können wir im anderen Thread diskutieren.
Deine Ahnungslosigkeit demonstriert du immer wieder.
Dort ging es um Auslieferungen von Ktiminellen und speziell eines Mörders.

Du diskutierst ständig ideologisch.

Mit der Verurteilung von Menschen die das Capitol gestürmt haben, gibt man anderen Munition und immer weniger nehmen die USA ernst.


Hier für dich als Info.
 
Die Proud Boys sind keine Oppostion wie man es im klassischen Sinne von einer politischen Partei erwarten würde aber sie sind sehr wohl eine direkte Opposition zu LGBT und BLM was beides Themen sind die zumindest im US Mainstream äusserst populäre Themen sind und damit kaum kritisiert werden (dürfen).
Wieso gelten sie dann in Kanada als terroristische Vereinigung?
Sind die Kanadier etwa nicht liberal?
 

Der hier hat sogar 22 Jahre für den Kapitol Sturm bekommen.
Er hat unter Tränen den Richter um Gnade gebeten.
Die Staatsanwälte hatten sogar 33 Jahre Haft gefordert.
 
Salve,
Donnestag auf Freitag Nacht, gerade die Tagesschau Spätsausgabe 0.20Uhr gesesehen und dort hat die ARD Korrespondentin Wortwörtlich gesagt, das moderate Republikaner die nicht für den umstrittenen Hardliner und Trump Intimus Jim Jordan als Repräsentenhaussprecher stimmen wollen, Todesdrohungen, wohl aus den eignen Reihen erhalten haben.
Man kann sich nur noch Fragen in welchen Irrenhaus wir mittlerweile auf dieser Welt leben!
Ich hoffe so etwas schwappt niemals zu uns, bin mir da aber mit der AfD und den neuen Wagenknechtkonsorten auf gar keinen Fall sicher.
 

Trump ist in zwei Bundesstaaten von den Vorwahlen ausgeschlossen worden.
Wegen seiner Beteiligung am Sturm vom Capitol.
Er will jetzt juristisch dagegen vorgehen.
Hoffentlich verliert er und weitere Bundesstaaten folgen.
 
Trump hat die Vorwahlen in Iowa mit deutlichem Vorsprung gewonnen.
Im Grunde genommen ist das jetzt schon gelaufen, die anderen Kandidaten können ihre Bewerbung zurück ziehen.
Ich könnte mir vorstellen, dass Trump mit Nikki Haley als Vize ins Rennen gehen könnte, da sie eine moderate Linie vertritt. Mit DeSantis als Vize gäbe es hingehen zwei Externe, das kann ich mir nicht vorstellen.

 
Das weiß ich nicht. Gehören diese Vorwahlen nicht mit zur Präsidentschaftswahl?

Die Vorwahlen ("Primaries") sind keine staatliche Geschichte, sondern etwas parteiinternes. Um den Präsidentschaftskandidaten - in diesem Fall der Reps - für die Präsidentschaftswahl zu bestimmen. Wobei ich nicht weiß, ob genau dieser Modus der Kandidatenfindung im US-Recht vorgeschrieben ist, klingt für mich fast ein bisschen so.

/edit: Tatsächlich werden die Primaries staatlich organisiert und sind vorgeschrieben, so wie hierzulande ein Parteitag zur Kandidatenaufstellung vorgeschrieben ist. /edit ende

Jedenfalls: wenn - wie in Colorado und Maine - gesagt wird, dass Trump wegen Beteiligung an einem Umsturzversuch nicht für ein öffentliches Amt kandidieren darf, dann macht es entweder keinen Sinn, ihn dort in den Primaries aufzustellen oder er darf erst gar nicht aufgestellt werden. Das wird davon abhängen, wie da die entsprechende US-Gesetzgebung ist.

Wie Don schon sagte, müsste das dann natürlich auch für die Präsidentschaftswahl an sich gelten, wenn Trump der Kandidat der Reps ist. Zumindest eben in diesen Staaten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie Don schon sagte, müsste das dann natürlich auch für die Präsidentschaftswahl an sich gelten, wenn Trump der Kandidat der Reps ist. Zumindest eben in diesen Staaten.
Noch klagt Trump ja vor dem Supreme court. Ist also nicht sicher, dass er nicht antreten darf.
Aktuell geht es ja um die Auswahl der Republikaner. In den USA lässt man die Basis den Kandidaten wählen, nicht in Hinterzimmern, wie bei uns.
Selbst wenn er dann im November nicht in diesen Staaten antreten darf, tritt er in allen anderen Staaten an und wird natürlich wieder meckern.
 
Jedenfalls: wenn - wie in Colorado und Maine - gesagt wird, dass Trump wegen Beteiligung an einem Umsturzversuch nicht für ein öffentliches Amt kandidieren darf, dann macht es entweder keinen Sinn, ihn dort in den Primaries aufzustellen oder er darf erst gar nicht aufgestellt werden. Das wird davon abhängen, wie da die entsprechende US-Gesetzgebung ist.

Noch klagt Trump ja vor dem Supreme court. Ist also nicht sicher, dass er nicht antreten darf.
Aktuell geht es ja um die Auswahl der Republikaner. In den USA lässt man die Basis den Kandidaten wählen, nicht in Hinterzimmern, wie bei uns.
Selbst wenn er dann im November nicht in diesen Staaten antreten darf, tritt er in allen anderen Staaten an und wird natürlich wieder meckern.
Aber wenn er in bestimmten Staaten nicht antreten darf, für die Präsidentschaftswahl, fehlen ihm dann doch die Stimmen für diese Staaten, oder nicht?
 
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