Es ist, wie es schon geschrieben wurde: Kannst niemanden ausschaffen, den niemand nimmt. Und da ist die Patentlösung von rechts: Dann nehmen wir halt gar keinen mehr auf! Ist zwar genauso dumm, weil von der Verfassung nicht gedeckt, aber das verfängt beim "Standpunktwähler ohne Weitsicht".
Das ist ja der grüßte Teil des Problems: Der Unwille unbequeme Themen anzugehen hat ja erst den Raum für die AFD geschaffen sich damit zu profilieren.
Es muss "lediglich" das Völkerrecht an die technischen Möglichkeiten angepasst werden.
Das ist ursächlich für die meisten "Unabschiebaren".
"Es besteht eine völkerrechtliche Pflicht der Staaten, ihre eigenen Staatsangehörigen aufzunehmen,
ihnen also Einreise und Aufenthalt zu gewähren.1 Daraus folgt, dass eine Aufnahme verweigert
werden kann, wenn die Staatsangehörigkeit der Person nicht nachgewiesen werden kann."
Quelle:
Der Part stammt aus einer Zeit, in der es unmöglich war, festzustellen, wo ein Mensch räumlich herstammt.
Mittlerweile kann die Wissenschaft aber sehr exakt bestimmen, aus welchem Kaff am Arsch der Welt jemand stammt.
Nur eben war der politische Wille in den letzten Jahrzehnten eher gering, dies auch im Völkerrecht umzusetzen.
Was zum einen an der Unwilligkeit der Zielstaaten liegt - die oft genug froh sind die Leute los zu sein, aber auch an der Schwäche der "Gastgeberländer" diesen Änderungswunsch endlich mal an finanzielle Zuwendungen zu koppeln.
Trump nennt, dass einen Deal (siehe Kolumbien) - hier würde man es wohl Erpressung nennen.
Aber egal wie man es nennt: DA und nur DORT ist der einzig legitime Ansatz illegale Migration zu stoppen und rechtsstaatlich zu bekämpfen.
Alles andere sind rechtlich fragliche Insellösungen.