Gas wird teurer: Ab Oktober sind pro Kilowattstunde 2,4 Cent mehr fällig

So siehts aus, denn die dicke Keule kommt erst noch.
100% volle Gasspeicher bedeuten 2 Monate bei "normalen" Verbrauch der Industrie und Haushalte.
Ein Winter kann aber auch mal 5 Monate andauern. ;)
Die Gasumlage ist ein Ablenkungsmanöver, damit die Presse und die Bürger was zum aufregen haben, während die eigentlichen Preise durch die Hintertür kommen.
Strompreise von 50 Cent und mehr werden auch in "Aussicht" gestellt...
Momentan ist es auch ein "Angstszenario", denn historisch sind aktuell die Gasspeicher auf dem gleichen Niveau wie eh und jeh. Jetzt bereits umzulegen bedeutet sich auf ein Szenario vorzubereit das kommen kann aber nicht muss. Was wenn Letzteres eintritt, gibt es dann Geld zurück?
Ansonsten ist es die größte Ungerechtigkeit, dass diese gesamtgesellschaftliche Krise nicht von der gesamten Gesellschaft geschultert wird.^^

MfG
 
Das bestreite ich eher, die Spekulation treibt gerde den Preis und halt kleine oder große Kartelle, die auf die momentane Situation wetten oder spekulieren.
Gut, das ist ja noch mal einen ganz andere Geschichte und gilt natürlich für alle, die am Horizont keinen Wald sehen aber auf Lieferungen angewiesen sind.
Die Arbeits- und Transportkosten sind ja in 1-3 Jahren nicht um 100-300% explodiert und wie du richtigerweise sagst, der Baum ist nicht teurer geworden.
Stimmt, aber von keinen 10 Jahren wurde der gewerbliche Holzfäller in Tirol als "ungelernte Arbeitskraft" mit 10 €/h abgespeist.
Mittlerweile gibts da auch Tarifverträge und ein Einstiegslohn von ca. 18 €/h + Gefahrenzulagen usw., was den Bruttolohn meines Wissens auf ca. 50 € getrieben hat.
Den Waldbesitzern ist das relativ wurscht, wer ihr Holz aus dem Wald holt, so lange man so viel zahlt wie die "Profis".
Und dabei kann man eben eine Menge im Moment sparen, wenn man auf die ansonsten gepflegte Bequemlichkeit der Vorstädter verzichtet und selbst Hand anlegt.
Zweifellos.
 
Ich kritisiere die Politik ja auch ständig, aber man muss sich halt immer auch die Frage stellen, was andere Regierungen als die Ampel (die natürlich schon deshalb ein grundsätzliches Problem hat, weil sich SPD und Grüne mit der FDP die Opposition in die eigene Regierung geholt haben, aber das ist ein anderes Thema) denn großartig besser oder anders hätten machen können oder sollen. Ich selber bin da ehrlich gesagt überfragt.

Die grundsätzliche Problematik der Energieabhängigkeit von Russland mag bereits auf Schröder-Rot-Grün zurückzuführen sein, wurde aber nun mal in den vergangenen 16 Jahren vor allem von Merkels CDU(/CSU) fleißigst zementiert. Und den schleppenden Ausbau der Erneuerbaren kann man wohl kaum in erster Linie den Grünen anlasten. Noch viel weniger die knappe Rente deines Vaters; da dürften die politischen Versäumnisse wohl deutlich weiter zurückliegen als der Zeitpunkt der letzten Bundestagswahl.

Die einzige Chance, mittelfristig weiter billiges Gas aus Russland zu bekommen, wäre es letztlich gewesen, gute Miene zum Ukraine-Krieg zu machen. Ob er/sie das befürwortet, muss hier jeder/jede für sich entscheiden.

Ansonsten zahlen wir jetzt halt alle die Rechnung für die (Energie-)Politik unserer demokratisch gewählten Regierungen der letzten 20 Jahre, und ich glaube kaum, dass sich dem irgendeine Regierung - aus welchen Parteien auch immer sie sich zusammensetzt - hätte entziehen können. Das soll jetzt nicht als Plädoyer gegen Demokratie missverstanden werden, aber das sind nun mal Folgen von Demokratie, die man aushalten können muss: Es ist eben nicht Schröders oder Merkels Energiepolitik, sondern unsere (als demokratischer Gesamtheit). Niemand von uns wurde gezwungen, Schröder oder Merkel zu wählen. Wir hatten alle die Freiheit, anders zu wählen. Haben wir nicht (oder nicht in ausreichender Zahl) gemacht. Also müssen wir jetzt auch mit dem Ergebnis leben. Demokratie live.
Es ist aber auch nicht nötig, so stellvertretend in den Krieg zu investieren. Der Geopolitische Druck allein ist dafür verantwortlich. Da wünscht man sich ein Schröder Basta-Nein, als es beispielsweise damals um den Irak-Krieg ging. Es ist als wohl abhängiste Partei sicher am unklügsten sich anderen beim Säbelrasseln anzuschließen, die ein bisschen weniger Gas und Öl wesentlich lockerer vertragen können. Ich bin jedenfalls nicht dafür und plädiere für deutlich mehr kommunikative Anstrengungen und rhetorische Abrüstung und Deeskalation. Es war noch nie klug es einer eskalierenden Partei gleichzutun.

MfG
 
Ja da stimme ich dir voll zu, auch wenn meine Ausdrucksweise etwas anderes vermuten ließe.

Tja, so genau kann es niemand im Nachhinein sagen. Nur sehe eine Einmischung in fremde Angelegenheiten bzgl. eines Krieges auch Benachteiligungen des "Einmischers".
Krisen werden immer gerne genutzt um etwas durchzusetzen oder zu ändern, weil es auf normalen Wege nie möglich wäre. Deutschland wird immer von anderen Nationen abhängig bleiben, dabei spielt die Nation keine Rolle, weil unsere Infrastruktur begrenzte Güter liefert und die reichen niemals für alle Bürger des Landes aus. Auch wenn wir eine Pipeline nach Spanien bauen oder sonst wo Güter einkaufen, letztendlich bleiben wir abhängig. Würde z. B. Spanien oder Katar usw. in den Krieg ziehen haben wir dasselbe Problem und würden uns wieder umorientieren müssen. Deshalb sehe ich da keinen Unterschied wo wir unsere Güter herbekommen. Heute wird niemand sagen können, wie die Welt von morgen aussehen wird...
 
Deutschland wird immer von anderen Nationen abhängig bleiben, dabei spielt die Nation keine Rolle, weil unsere Infrastruktur begrenzte Güter liefert und die reichen niemals für alle Bürger des Landes aus. Auch wenn wir eine Pipeline nach Spanien bauen oder sonst wo Güter einkaufen, letztendlich bleiben wir abhängig. Würde z. B. Spanien oder Katar usw. in den Krieg ziehen haben wir dasselbe Problem und würden uns wieder umorientieren müssen. Deshalb sehe ich da keinen Unterschied wo wir unsere Güter herbekommen. Heute wird niemand sagen können, wie die Welt von morgen aussehen wird...
Jaein. Das was ich meinte ist generell nie nur von einem abhängig machen. Immer mehrere Ressourcen für die gleiche Ware. Auch wenn das Mengenrabatte unmöglich macht. Es lässt dich unabhängiger und krisenfester sein - gerade im Hinblick darauf dass man nicht weiß wie morgen die Welt aussehen wird.

Die eine Regierung stellt die Beziehungen her, die andere vertieft sie anstatt sich zu diversifizieren... ALLE haben ihren Anteil daran.
 
plädiere für deutlich mehr kommunikative Anstrengungen und rhetorische Abrüstung und Deeskalation.
Dieser Weg wurde doch gewählt und es wurde versucht zu deeskalieren. Sarah Wagenknecht betet diese Weisheit auch hoch und runter. Ändert aber nichts an der Tatsache, dass es eben nichts bringt. Also welche Alternativen gibt es? Nichts machen?

Es war noch nie klug es einer eskalierenden Partei gleichzutun.
Aktuell gibt es nur einen der eskaliert. Und der hat trotz vieler Worte und aller Deeskalationsversuche einen Krieg begonnen. Also was machen wir? Weiter quatschen? Nichts? Zugucken? Nochmal Bitte Bitte sagen? Einen Kaffee anbieten?
Es muss dafür gesorgt werden, dass die Ukraine ihr Recht auf Selbstverteidigung ausüben kann.
 
Den Waldbesitzern ist das relativ wurscht, wer ihr Holz aus dem Wald holt, so lange man so viel zahlt wie die "Profis".
Und dabei kann man eben eine Menge im Moment sparen, wenn man auf die ansonsten gepflegte Bequemlichkeit der Vorstädter verzichtet und selbst Hand anlegt.
Mir wäre das nicht wurscht. Du müsstest mir schon nachweisen dass du wenigstens den kleinen Sägenschein hast. Nicht dass du keine Ahnung von der Führung der Säge oder dem korrekten Fällen eines Baumes hast. Sonst muss ich noch Rede und Antwort stehen, wenn einer von den Selbsterwerbern tot unterm Baum liegt.
Außerdem hab ich ein Interesse, dass da nicht Kreuz und Quer eingeschlagen wird und der zu fällende Baum den Unterwuchs plättet... So banal ist das leider nicht.

Bezüglich der "Ungerechtigkeit" an der Gasumlage. Naja... man hat während der Pandemie auch tonnenweise Geschäfte quersubventioniert mit Staatshilfen. Und beim Gas werden halt die Effekte auf die umgelegt, die auch das Gas nutzen. Ich würde es nicht einsehen euren Gasverbrauch zahlen zu müssen. Ihr zahlt ja auch nicht meinen Dieselverbrauch.

Das ist übrigens die Krux an dem "Gerecht". Alle immer gleich ist eben nicht gerecht.
 
Mir wäre das nicht wurscht. Du müsstest mir schon nachweisen dass du wenigstens den kleinen Sägenschein hast. Nicht dass du keine Ahnung von der Führung der Säge oder dem korrekten Fällen eines Baumes hast. Sonst muss ich noch Rede und Antwort stehen, wenn einer von den Selbsterwerbern tot unterm Baum liegt.
Außerdem hab ich ein Interesse, dass da nicht Kreuz und Quer eingeschlagen wird und der zu fällende Baum den Unterwuchs plättet... So banal ist das leider nicht.
Das ist doch selbstredend mit dem Schein, den macht man an einem Nachmittag.
Bei den Waldbesitzern wo wir waren, waren die Bäume schon gefällt und gestapelt, wir mussten nur die Stämme zersägen und aufladen, das wars. Und das machen einige so.
 
Mir wäre das nicht wurscht. Du müsstest mir schon nachweisen dass du wenigstens den kleinen Sägenschein hast. Nicht dass du keine Ahnung von der Führung der Säge oder dem korrekten Fällen eines Baumes hast. Sonst muss ich noch Rede und Antwort stehen, wenn einer von den Selbsterwerbern tot unterm Baum liegt.
Außerdem hab ich ein Interesse, dass da nicht Kreuz und Quer eingeschlagen wird und der zu fällende Baum den Unterwuchs plättet... So banal ist das leider nicht.
Na ja, i. d. R. werden die Bäume ja zugewiesen und fällen darf man ja eh nur, wenn man Nachweise hat, dass man es kann.
Schnitthose und Co. ist obligatorisch.
Meist bekommen Selbsteinschlager eh nur Brennholzbäume bis 10-15 m und 15-20 cm Stammdurchmesser zugewiesen.
Die großen Marken und Dekra/Tüv bieten ja regelmäßig für relativ schmales Geld den kleinen Schein an, so um die 100 €:

Ich selber habe alle Scheine, gehe aber auch nur an Stämme unter 30 cm/20 m, für die drüber hole ich mir einen Profi.
Weil Abspannwerkzeug usw. für so einen > 20 m Oschi habe ich gar nicht.
Reines Fällen kostet hier 50-150 €/Baum netto, je nach Größe und Schwierigkeit (Hanglage)
 
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Dieser Weg wurde doch gewählt und es wurde versucht zu deeskalieren. Sarah Wagenknecht betet diese Weisheit auch hoch und runter. Ändert aber nichts an der Tatsache, dass es eben nichts bringt. Also welche Alternativen gibt es? Nichts machen?


Aktuell gibt es nur einen der eskaliert. Und der hat trotz vieler Worte und aller Deeskalationsversuche einen Krieg begonnen. Also was machen wir? Weiter quatschen? Nichts? Zugucken? Nochmal Bitte Bitte sagen? Einen Kaffee anbieten?
Es muss dafür gesorgt werden, dass die Ukraine ihr Recht auf Selbstverteidigung ausüben kann.
Das ist doch kein Grund mit zu eskalieren? Es hat noch nie etwas gebracht, wenn eine Partei eskaliert es ihr gleich zu tun. Es spielt auch eigentlich keine Rolle wer angefangen hat. Der Westen pumpt massiv viele Anstrengungen in diesen Krieg. Kann man ja meinetwegen argumentieren, zur Selbstverteidigung aber das schließt nicht aus den Gesprächsfaden und sämtliche Anstrengungungen dahingehend aufrecht zu erhalten aber das passiert nicht. Stat
 
Okay. Ich mache hier bis dato fast alles selbst im Wald. Habe dann aber auch immer die Seilwinde dabei. Das ist mir mittlerweile ohne einfach zu haarig. Außerdem kannst dann direkt rücken und hast die Plagerei schon weniger. Aber klar. Wenn ihr Scheine und Ausrüstung habt und im Grunde nur liegendes Holz bekommt ist das ein guter Weg. Vor allem lernt man so wieviel Arbeit das macht und dass das allein deshalb schon etwas Wert sein muss. Find ich klasse, wenn ihr das macht.
 
Okay. Ich mache hier bis dato fast alles selbst im Wald. Habe dann aber auch immer die Seilwinde dabei. Das ist mir mittlerweile ohne einfach zu haarig.
Volle Zustimmung.
Aber wie erwähnt habe z. B. ich nur was für kleinere Bäume und ich habe leider (sehr) steiles Gelände.
Ich bekomme da selbst größere mit dem Truck herausgezogen, aber Fällen und in die richtige Richtung fallen ist eine ganz andere Hausnummer.
Der Wald sieht nämlich so bei mir aus (mit unseren zwei Wölfen):
IMG-20220816-WA0006.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ändert aber nichts am Brennwert vom Erdgas. Liegt der Brennwert z. B. 20% unter dem Normalwert, dann nützen Dir auch "Energie Werte und Einsparpotential" nichts. Du bekommst schlichtweg weniger Heizenergie aus dem Brennstoff.

Um bei Deinem Autobeispiel zu bleiben: Kipp doch mal 20% Wasser in den Tank und guck, wie die Kiste dann läuft und was sie verbraucht (falls überhaupt noch).

Beim Erdgas kannst Du Dich darauf verlassen, dass der Brennwert regelmäßig ermittelt wird. Dem musst Du natürlich nicht trauen. Nur an der Tanke könntest Du auch nicht überprüfen, wie hoch der Anteil des "echten" Sprits ist. Wo liegt der Unterschied?
Ach wie willst du den den Leuten erklären das du aber jetzt genau den Brennwert der an deiner Therme gerade anliegen soll ermitteln kannst ? Also wo und durch wenn wird das Geprüft? Also durch meine Therme bzw den Düsen gehen ein begrenzte Menge an Gas durch, da ist der Brenn Wert einfach total egal wenn man keine Fremdstoffe beimischen würde ;-) Merkst du nicht das du mein Eigenes Argument verwendest (mit den beigemischten Fremdstoffen... oder das Benzin Beispiel ) Bei Gasflaschen ist ja auch der angebliche Brennwert egal da bekommst du auch eine begrenzte Menge an Gas ;-) Aber Gasversorger hätten bei mir die Pflicht immer die selbe Qualität liefern zu müssen.. und auch da würde sich der Multiplikator erübrigen ;-) Da man den Kubikmeterpreis ja auch anpassen kann wie angebliche Multiplikatoren.. Was du jetzt daraus machtst ist deine Sache... So sollte das auch sein! Aber mir egal die mit ihren Multiplikatoren interessieren mich nicht mehr .. möchte kein Gas mehr haben :-)
MfG
 
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Es ist aber auch nicht nötig, so stellvertretend in den Krieg zu investieren. Der Geopolitische Druck allein ist dafür verantwortlich. Da wünscht man sich ein Schröder Basta-Nein, als es beispielsweise damals um den Irak-Krieg ging. Es ist als wohl abhängiste Partei sicher am unklügsten sich anderen beim Säbelrasseln anzuschließen, die ein bisschen weniger Gas und Öl wesentlich lockerer vertragen können. Ich bin jedenfalls nicht dafür und plädiere für deutlich mehr kommunikative Anstrengungen und rhetorische Abrüstung und Deeskalation. Es war noch nie klug es einer eskalierenden Partei gleichzutun.

MfG
Sorry, aber mittlerweile sollte jeder begriffen haben, dass "deutlich mehr kommunikative Anstrengungen und rhetorische Abrüstung und Deeskalation" bei Putin offenbar zu exakt gar nichts führen. Wenn du das tatsächlich anders siehst, würde mich interessieren, woraus sich diese Hoffnung speist und was man Putin deiner Meinung nach konkret sagen müsste, um ihn ernsthaft für Verhandlungen zu interessieren.

Geopolitischen Druck immer dann einfach anderen zu überlassen, wenn es sich für einen selbst nachteilig auswirken könnte, ist unglaubwürdig und feige. Autokratien und Diktaturen sind derzeit weltweit wieder auf dem Vormarsch; wenn man es da als EU, NATO oder freiheitliche Gesellschaften insgesamt nicht schafft, wenigstens rudimentär gemeinsam zu handeln, kann man sich gleich begraben.
Das ist doch kein Grund mit zu eskalieren? Es hat noch nie etwas gebracht, wenn eine Partei eskaliert es ihr gleich zu tun. Es spielt auch eigentlich keine Rolle wer angefangen hat. Der Westen pumpt massiv viele Anstrengungen in diesen Krieg. Kann man ja meinetwegen argumentieren, zur Selbstverteidigung aber das schließt nicht aus den Gesprächsfaden und sämtliche Anstrengungungen dahingehend aufrecht zu erhalten aber das passiert nicht. Stat
Niemand eskaliert. Der einzige, der eskaliert, ist Putin. Der Rest der Welt, inbesondere der in geographischer Nähe, ist aber nun mal gezwungen, auf diese Eskalation irgendwie zu reagieren. Was wäre denn dein Vorschlag? Europa nimmt 10 Millionen flüchtige Ukrainer auf, sieht vielleicht demnächst das erste AKW in die Luft fliegen (und wäre spätestens dann auch auf diese Art unmittelbar betroffen), erklärt sich aber kollektiv für nicht zuständig? Und dass nicht mehr geredet wird, ist doch völliger Blödsinn. Es wird pausenlos geredet, auch wenn du und ich das nicht mitbekommen. Hat man zuletzt erst wieder bei den Getreidelieferungen gesehen, die es ohne Gespräche nie gegeben hätte. Denjenigen, die sich aus offensichtlichen Gründen zu Waffenlieferungen gezwungen sehen, zu unterstellen, sie wären an Gesprächen und Verhandlungen - die es im Übermaß gab - gar nicht interessiert, ist unredlich, perfide und reinste Putinpropaganda. Putin wird für Gespräche - und selbst das nur möglicherweise - erst dann wieder zu erreichen sein, wenn er für sich selbst ernsthaft und realistisch die Gefahr sieht, diesen Krieg nicht oder nur unter für ihn nicht akzeptablen Verlusten gewinnen zu können. (Wie stünde er denn sonst auch vor dem eigenen Volk da, dem er ständig erzählt, er würde die Welt - genau wie im Zweiten Weltkrieg - von Nazis befreien, nur halt diesmal in der Ukraine?) Vor diesem Punkt machen Gespräche leider NULL Sinn.
 
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Ach ja?

Jaja. Dir ist bekannt dass dafür die KFZ Steuer deutlich höher ist beim Diesel? Ich meine, bei mir nicht. Ich fahre ein Sonder-KFZ, das wird über das Gewicht besteuert. Ich hoffe dass dich das triggert. :ugly:
 
aber das schließt nicht aus den Gesprächsfaden und sämtliche Anstrengungungen dahingehend aufrecht zu erhalten aber das passiert nicht.
Natürlich passiert das. Es wird doch versucht zu verhandeln. Aber Putin führt alle an der Nase rum und schwindelt den lieben langen Tag und lacht sich kaputt weil wir uns gegenseitig mit Vorwürfen bombardieren, die Regierung schuldig sprechen und Eierköppe wie die Wagenknecht hier mit dem selben Gequatsche Stimmung macht. Unsere Demokratie ist wichtig und wir haben nichts besseres zu tun als diese selbst zu gefährden? Fantastisch.

Wie willst du mit jemandem sprechen der nicht will? Wie willst du schlichten wenn dich dein Gegenüber anlügt um dir am nächsten Tag lachend zu zeigen, wie er dich wieder auf den Arm genommen hat und dir anstatt Lösungen zu finden, lieber mit einer Atombombe droht? Wie?

Diese Turbine Mal als Beispiel. Wer erzählt denn das die Papiere fehlen obwohl diese übergeben wurden? Putin hat gar keine Ambitionen irgendwas gerade zu biegen. Der will unsere Demokratie schwächen, unsere Wirtschaft schwächen und wenn wir Pech haben steht er demnächst vor Helmstedt um seinen Wunschtraum vom sowietischen Reich zu erfüllen. Warum erzählt uns denn RT deutsch wie schlimm die Coronaimpfung ist und im eigenen Land zur Impfung aufgerufen?
Genau. Um Europa zu destabilisieren. Und umso mehr dieses Spiel mitmachen, umso gefährdeter ist unsere Demokratie. Keine Ahnung wie man die Schuld da bei denen sucht, die vermitteln wollten. Frag Mal Schweden und Finnland warum sie jetzt dringend in die Nato wollen. Bestimmt nicht, weil wir nicht sprechen können. Sondern weil da ein Psychopath im Kreml sitzt, der Ärger machen will.
 
Immer schön den Krieg als Vorwand nehmen.
Der Dank geht doch an die die Grün gewählt haben und dafür sorgen das dies Sekte ihr Geschäft mit erneuerbaren Energien ankurbeln kann um damit reich zu werden.
Ein Land wie Deutschland könnte niemals nur durch erneuerbare Energie versorgt werden!
Was wenn der Wind still steht oder die Sonne nicht scheint?!?!
Anstatt die Kohlekraft- und Atomkraft laufen zu lassen kauf man lieber überteuerte Rohstoffe aus dem Ausland ein.

"Lieber ein Haus im grünen als einen Grünen im Haus!" wie ja bereits unser Finanzspezialist bereits vor Jahren richtig erkannt hat.
Und 1986, sofern sich noch jemand daran erinnern kann, hat man beim Kauf von Bier darauf geachtet, keine grünen Flaschen zu nehmen. ;)
 
Immer schön den Krieg als Vorwand nehmen.
Der Dank geht doch an die die Grün gewählt haben und dafür sorgen das dies Sekte ihr Geschäft mit erneuerbaren Energien ankurbeln kann um damit reich zu werden.
Ein Land wie Deutschland könnte niemals nur durch erneuerbare Energie versorgt werden!
Was wenn der Wind still steht oder die Sonne nicht scheint?!?!
Anstatt die Kohlekraft- und Atomkraft laufen zu lassen kauf man lieber überteuerte Rohstoffe aus dem Ausland ein.

"Lieber ein Haus im grünen als einen Grünen im Haus!" wie ja bereits unser Finanzspezialist bereits vor Jahren richtig erkannt hat.
Und 1986, sofern sich noch jemand daran erinnern kann, hat man beim Kauf von Bier darauf geachtet, keine grünen Flaschen zu nehmen. ;)
Naja, das Ergebnis ist nun, dass in Sachsen die Straßen von leeren, braunen Flaschen übernommen werden.
 
Mit Pellets wurde man halt leider wieder in die nächste Abhängigkeit getrieben, klar kassieren da die Hersteller auch ab.
Und zusätzlich braucht der Pelletsbrenner auch noch teuren Strom.

Also ich werde spätestens den Winter Q4/23 - Q1/24 mit Scheitholz/Braunkohle heizen und den Kaminofen auch teilweise zum kochen, bzw. Speisen erwärmen nutzen.
 
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