Das ist jetzt eine Behauptung von dir, die auf einer Stichprobengröße von wievielen basiert? Kann sein, dass das hilft, kann auch nicht sein, kann auch sein, dass das zusätzliche Probleme bereitet.
Wir reden hier von einem Fehler, der wohl im Promillebereich auftritt.
Ich hoffe auch, dass du das ganze vorher mit den Herstellern abgesprochen hast. Sonst könnte es mit der Garantie vorbei sein. Alleine deshalb würde ich mich nicht drauf einlassen
Das ist keine Behauptung, das sind Tatsachen die ich durch Probieren einer weiteren Möglichkeit der Stromübertragung entdeckt hatte. Warum sollte Leitfett Probleme machen? Es dient dazu in erster Linie beide Metalle miteinander besser zu verbinden. Das Ganze ist schon gut ein Jahr her, wo ich dies bei einer RTX 5090 angewendet hatte. Selbst heute läuft diese ohne Probleme und ohne Schmelzaktion & Co.
Warum sollte ich das mit einem Hersteller absprechen? Der ist froh, wenn sein Produkt die Garantiezeit übersteht.

Außerdem ist es kein Problem das Leitfett wieder zu entfernen. Hatte ich auch probiert, um Garantieverhältnisse zu prüfen. Entweder nimmt man Platinenreiniger, ISO-Propanol 99,9% oder ein äqivalenten Reiniger und alles ist restlos sauber. Da sieht man nichts mehr vom Leitfett.
Fraglich, in wie weit es hilft. Am besten müßte man einen Test, mit einer Karte machen, die damit Probleme hat. Der 8auer hat ein solches Exemplar.
Habe ja beschrieben, das die Karten mindestens eine Stunde unter Volllast ohne Probleme getestet hatte.
Manchmal muss man auch andere Lösungen in Betracht ziehen, die sonst meines Wissens nach noch probiert wurden.
Es gibt viele Lösungen und die ich verwendet hatte, ist mehr als günstig und so gut wie kaum aufwendig umzusetzen.
Sonst hatte ich 2,5 mm² Kabelstecker angefertigt, die auch heute noch problemlos im Einsatz sind.
Letztendlich weiß man nicht genau, wie ein Kartenbesitzer im Umgang mit einer Grafikkarte handelt. Ob es immer nur an den Verbindungen liegt, lasse ich mal offen...