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Gaming-PC + Monitor: € 900-1.000

ChillinSlowMo

Schraubenverwechsler(in)
Hallo zusammen,

es soll jetzt endlich auch bei mir bald soweit sein und ich möchte mir einen Gaming PC + Monitor für ca. EUR 900-1.000 gönnen.

Vorweg: ich möchte den PC eig. nicht selbst zusammenbauen - am liebsten wäre mir es, ein Komplettgerät von einem Shop zu kaufen.
Der Grund: Convenience & Garantie :)
Solltet ihr davon komplett abraten, würde ich mir das nochmal überlegen.


1.) Welche Komponenten hat dein vorhandener PC?
Kein PC vorhanden - bisher nutze ich ein Macbook Pro 2011, das auch ausreicht

2.) Welche Auflösung und Frequenz hat dein Monitor?
Auch dieser soll neu gekauft werden und am besten auf den PC abgestimmt werden

3.) Welche Komponente vom PC (CPU, GPU, RAM) - sofern vorhanden, limitiert dich im Moment?
nichts

4.) Wann soll der neue PC gekauft, bzw. der vorhandene aufgerüstet werden?
Innerhalb der nächsten Tage / wenigen Wochen

5.) Gibt es abgesehen von der PC-Hardware noch etwas, was du brauchst?
Ja, einen Monitor

6.) Soll es ein Eigenbau werden?
Wie oben schon beschriebenen würde ich am liebsten das komplette Gerät zusammengebaut von einem Shop kaufen.

7.) Wie hoch ist dein Gesamtbudget?
+/- EUR 900-1.000 für PC + Monitor

8.) Welche Spiele / Anwendungen willst du spielen / verwenden?
CoD, Diablo III (bald IV?), evtl. andere Shooter

9.) Wie viel Speicherplatz benötigst du?
400-500 GB

10.) Gibt es sonst noch Wünsche?
- WLAN & Bluetooth soll integriert sein
- DVD-Laufwerk wäre gut, aber kein Muss (im Notfall hol ich mir bei Bedarf mal ein externes)
--> beim Gerät des Agando-Links nicht möglich hinzuzufügen


PC

Nach ein wenig Recherche komme ich in etwa auf so ein Gerät: AGANDO Shop - Allround-PC AGANDO agua 8323x8 AGANDO Gaming MegaDeal 600 105736

Hier die Konfig:
Prozessor (CPU): AMD Ryzen 5 2600 6x 3.9GHz
Arbeitsspeicher (RAM): 16GB DDR4-RAM PC-3000 (2x 8GB)
Mainboard: MSI B450 Gaming Pro Carbon AC, AMD B450
Netzteil: Aerocool AERO WHITE 500 Watt (80+)
Gehäuse: Aerocool Gaming-Tower Tomahawk Green
Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX1660 Super 6GB, Palit Gaming Pro OC
HDD / SSD: NVME M.2 SSD 500GB Kingston A2000

Ist dieser Shop zu empfehlen bzw. wo wäre ein Kauf von einem Komplett-Gerät evtl. besser?



Monitor

Ich hätte nach ein wenig Recherche folgende zwei gefunden, die interessant erscheinen:

- BenQ ZOWIE XL2411P BenQ Zowie XL2411P ab €' '181,45 (2020) | Preisvergleich Geizhals Österreich
- AOC Gaming C24G1 AOC C24G1 ab €' '167,70 (2020) | Preisvergleich Geizhals Österreich


Ich freue mich auf eure Ratschläge und bin echt für jede Hilfe dankbar!

Passt auf euch auf - besonders in diesen Tagen,
LG
Flo
 

Kaufberatungsbot

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Teammitglied
APU-PC für leichtere Spiele, Office & Medien
AW: Gaming PC + Monitor: € 900-1.000

Servus Flo und Willkommen im Forum!

Wenn der PC fertig bei dir ankommen soll, finde ich nur Dubaro gut, oder wenn du ihn von z.B. Mindfactory zusammenbauen lässt, dies kostet allerdings 150,- Euro.

Ich habe kürzlich folgende Komponenten bei ähnlichem Wunsch empfohlen:

CPU: Ryzen 5 1600 [12nm]
CPU-Kühler: boxed oder Brocken ECO Advanced
Mainboard: MSI B450 Gaming Pro Carbon AC
RAM: Crucial Ballistix Sport LT grau DIMM Kit 16GB, DDR4-3000, CL15-16-16
SSD: Western Digital WD Blue SN550 500GB
Grafikkarte: XFX RX590 Fatboy
Netzteil: Pure Power 11 500W
Gehäuse: Sharkoon M25-V
DVD-Brenner: Asus DRW-24D5MT
Monitor: AOC C24G1 oder Dell S2419HGF

Beim Monitor von Dell, könnte man auch eine GTX1660 Super (z.B. MSI SUPER Ventus XS OC) nehmen.

Im oberen Teil dieses Unterforums findest du die PCGH-Bastler *klick*, vielleicht ist das ja etwas für dich, wenn du nicht alleine bauen willst.

Gruß Lordac
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Gaming PC + Monitor: € 900-1.000

Hallo Lordac,

danke für deine Tipps!

Ich habe jetzt mal alle Komponenten bei Mindfactory in den Warenkorb gelegt (die RX590 Fatboy konnte ich nicht finden, daher die GTX 1660 Super & das DVD-Laufwerk konnte ich auch nicht finden, daher ein beliebiges anderes):
Warenkorb | Mindfactory.de


Mit der Montage komm ich auf ca. € 925.

Ein weniger günstiger wäre ich bei Agando.

Am Papier wäre dort auch der Prozessor besser - günstigere Teile wären beim Kühler, SSD & RAM.
Ist davon abzuraten?

Gibt es evtl. auch Erfahrungen zu den Monitoren, oder sind die beiden genannten sowieso ohne Bedenken zu empfehlen?

Zur Montage nochmal: Da ich Vollzeit arbeitstätig bin und die Zeit nicht mehr ganz so einfach zu organisieren ist, möchte ich die Montage & evtl. Konfigurieren eig. vermeiden.
Sehe ich das evtl. „zu tragisch“?

Vielen Dank!
 
AW: Gaming PC + Monitor: € 900-1.000

Servus,

die XFX R590 Fatboy müsstest du wo anders bestellen, die gibt es bei Mindfactory nicht. Du kannst aber natürlich auch eine GTX1660 Super (z.B. MSI SUPER Ventus XS OC) kaufen, leider ist der Monitor von Dell etwas teurer geworden.

Hier findest du einen kleinen Test zu den vorgeschlagenen Bildschirmen *klick*.

Die 150,- Euro Montagekosten sind auf dein Gesamtbudget gesehen 15%, und gerade im "niedrigeren" Budgetbereich, lohnt es sich eigentlich jeden Euro in die Hardware zu stecken.
Da würde ich dann z.B. den Ryzen 5 3600 und eine RX 5700 (z.B. PowerColor Red Dragon) nehmen.

Letztlich ist es aber natürlich deine Entscheidung, wenn dir ein fertig zusammengebauter PC lieber ist, spricht sonst nichts dagegen.

Bei Agando kann man grundsätzlich auch einen vernünftigen PC zusammenstellen, die günstigen Gehäuse überzeugen mich aber nicht.

Gruß Lordac
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Gaming PC + Monitor: € 900-1.000

Hallo,

danke für deine Hinweise und Link zur Monitor-Übersicht!

Nach ein wenig Recherche und YouTube ziehe ich es jetzt doch in Betracht, den PC selbst zusammenzubauen.

Hier nochmal ein Update der Komponenten - das ist ein Mix aus was wir schon hatten und neue dazu:
Link Mindfactory

So komme ich auf EUR 766.
Bei der GraKa muss ich sagen, dass der Aufpreis von der GTX1660 Super auf die RX 5700 ziemlich genau EUR 100 sind.
Bei der CPU kostet der Ryzen 5 3600 im Vgl. zu 1600 ca. EUR 75 mehr.

Ist es das vom P/L-Verhältnis wert?

Vielen Dank!
 
AW: Gaming PC + Monitor: € 900-1.000

Ob sich die RX 5700 lohnt, hängt auch vom Monitor ab. Wenn der neue ein 1440p Monitor wird, solltest du die auf jeden Fall nehmen. Für 1080p reicht auch die 1660 Super gut aus. Übrigens gibt es grade ziemlich günstig diese RX 5700: MSI Radeon RX 5700 Evoke GP OC ab €'*'308,90 (2020) | Preisvergleich Geizhals Deutschland
Wenn du auf den Preisverlauf guckst siehst du, dass die vor drei Tagen von 360€ auf 310€ ist, da würde ich vielleicht zuschlagen. Ist nicht das allerbeste Custom, aber für den Preis ist das ein top Angebot. Vielleicht kriegst du so ja den 3600 und die 5700 ins Budget?

Und ich würde auf das interne Laufwerk verzichten, wenn du das nur selten brauchst. Da hast du mehr Gehäuseoptionen, z.B. das Pure Base 500:
be quiet! Pure Base 500 weiß, Glasfenster ab €'*'75,90 (2020) | Preisvergleich Geizhals Deutschland
be quiet! Pure Base 500 schwarz, Glasfenster ab €'*'71,90 (2020) | Preisvergleich Geizhals Deutschland
(gibt's auch ohne Glasseitenteil, ich persönlich mag das aber mit)
... oder das P300A: Phanteks Eclipse P300A Air schwarz ab €'*'54,33 (2020) | Preisvergleich Geizhals Deutschland

Bei der SSD könntest du direkt auf 1TB gehen,da ist die Preisleistung besser: Crucial P1 SSD 1TB ab €' '109,00 (2020) | Preisvergleich Geizhals Deutschland

Monitore:
1080p: AOC 24G2U/BK ab €'*'198,90 (2020) | Preisvergleich Geizhals Deutschland
1440p: AOC CQ27G2U/BK ab €'*'329,00 (2020) | Preisvergleich Geizhals Deutschland
 
AW: Gaming PC + Monitor: € 900-1.000

Hi,

alles klar, danke für die Tipps zum RAM, CPU & GraKa.
Die Richtung ist mir damit schon sehr klar - ich schau mir das nochmal an zum Selbstbau oder Fertigkauf und schlaf eine Nacht oder zwei darüber.

Danke dir nochmal!
 
AW: Gaming PC + Monitor: € 900-1.000

Hi nochmal,

meine Nachricht hat sich mit #7 überschnitten.
Danke für den Tipp mit der GraKa, die wirds ws. werden.
Und ja, ich trau mich drüber :)
 
Hallo,

ja, du hast Recht - der Ryzen 5 1600 12nm profitiert nicht vom PCIe4 vom X570 UD.
Was dafür spricht ist die Zukunftsfähigkeit - sprich späteres aufrüsten des Prozessors.

An anderer Stelle gab es das Argument gegen das MSI B450 Gaming Pro aufgrund des geringen Flash-Speichers von 16 MB ggb. 32 MB.

Daher wird die Wahl vmtl. auf einen der folgenden fallen:

Gigabyte X570 UD ab €' '120,80 (2020) | Preisvergleich Geizhals Österreich
MSI B450-A Pro Max ab €' '90,90 (2020) | Preisvergleich Geizhals Österreich
MSI B450 Tomahawk Max ab €' '107,75 (2020) | Preisvergleich Geizhals Österreich

Preislich sind die drei ähnlich - auch zu dem B450 Gaming Pro.
 
Der geringe Flash-Speicher sollte kein Problem darstellen. Im Worst-Case-Szenario ist ein BIOS-Update nötig, bevor der neue Prozessor läuft. Die Durchführung ist einfach, weil das Mainboard Bios-Flashback über USB unterstützt.

Und ich denke nicht, dass man den Prozessor später nochmal aufrüsten wird. Dieses Jahr wird Zen3 (Ryzen 4XXX) für den Sockel AM4 erwartet. Nächstes Jahr (vermutlich!) steigt gibts einen neuen Sockel (AM5). Damit muss beim Aufrüsten der ganze Unterbau geändert werden. Ich würde nun also eher zusätzliches Geld in die CPU investieren und mir den 3600 kaufen und kein zusätzliches Geld in Mainboard stecken, das sich möglicherweise besser aufrüsten lässt. Abgesehen davon würde es mich sehr wundern wenn die Ryzen4000-Version nicht auf dem B450-Chipsatz läuft. Oder man kauft den 3600+X570.
 
AW: Gaming-PC + Monitor: € 900-1.000

Der geringe Flash-Speicher sollte kein Problem darstellen. Im Worst-Case-Szenario ist ein BIOS-Update nötig, bevor der neue Prozessor läuft. Die Durchführung ist einfach, weil das Mainboard Bios-Flashback über USB unterstützt.

Und ich denke nicht, dass man den Prozessor später nochmal aufrüsten wird. Dieses Jahr wird Zen3 (Ryzen 4XXX) für den Sockel AM4 erwartet. Nächstes Jahr (vermutlich!) steigt gibts einen neuen Sockel (AM5). Damit muss beim Aufrüsten der ganze Unterbau geändert werden. Ich würde nun also eher zusätzliches Geld in die CPU investieren und mir den 3600 kaufen und kein zusätzliches Geld in Mainboard stecken, das sich möglicherweise besser aufrüsten lässt. Abgesehen davon würde es mich sehr wundern wenn die Ryzen4000-Version nicht auf dem B450-Chipsatz läuft. Oder man kauft den 3600+X570.

Jo, wenn du WLAN brauchst nimm das Carbon AC :daumen:
Und nach Möglichkeit würde ich den 3600 mitnehmen. Mit dem B450 Board wird ja etwas Budget frei.

Danke euch für die Inputs.
Das Ding ist, dass ich preislich praktisch auf das selbe komme, wenn ich das MSI B450 Gaming Pro Carbon oder eines der anderen drei (MSI B450 Tomahawk Max, MSI B450-A Pro Max oder Gigabyte X570 UD) + WLAN&BT-Karte nehme. Daher wieso die B450 Gaming Pro?
Beim X570 UD komme ich vll. ein weniger darüber, bei Pro Max aber sicher nicht.
Was spricht dann wirklich dafür?

Zur CPU: Der Ryzen 5 1600 kostet in Ö ca. EUR 90, der Ryzen 5 3600 liegt bei EUR 175 - das ist tatsächlich fast das doppelte, daher lass ich den außen vor.


Danke für den Tipp mit den Frontlüftern.
Wie ihr wisst, bin ich hier echt ein Noob - wann werden die eig. benötigt? Bei vielen Konfigs werden diese ja gar nicht empfohlen.
Ich habe ja auch einen CPU-Lufter drin - ist der trotzdem zu erforderlich?
Noch zum Punkt Selbstbau: der würde kein Problem sein da es auch dafür fixe Plätze im Case gibt, richtig? :)
 
Servus,

das MSI B450 Gaming Pro Carbon AC ist insgesamt gesehen ein gutes Mainboard, und man braucht nichts extra um WLAN/Bluetooth zu haben. Es spricht aber auch nichts gegen die MSI-"Max"-Boards.
Wie gut das Gigabyte X570 UD ist weiß ich nicht, bei den Tests die ich kenne schneiden die günstigen/mittelrpreisigen X570-Boards nicht so gut ab.

Ein zweiter Frontlüfter wirkt sich positiv auf die Temperatur der Grafikkarte aus, zwingend nötig ist er aber nicht. Wenn das Budget sehr knapp ist empfehle ich keinen (siehe #2), ansonsten eigentlich immer.

Gruß Lordac
 
Das Carbon AC hat nochmal etwas bessere Spannungsversorgung und VRM-Kühlung, mehr M.2 Steckplätze und den deutlich besseren onBoard-Sound (ALC1220). Also wenn du WLAN eh brauchst auf jeden Fall das Carbon AC nehmen ;)

Bei einer Grafikkarte wie der RX 5700 würde ich sehen, dass insgesamt drei Lüfter im Gehäuse sind. Vorne zwei einsaugend, hinten einer rauspustend. Dadurch hast du einen guten Aiflow und einen leichten Überdruck im Gehäuse, es wird ja mehr Luft eingesogen als rausgepustet. Der leichte Überdruck hilft dabei, dass wenig Staub ins Innere gelangt. Beim P300A ist ein Hecklüfter dabei, ergo noch zwei für die Front dazu. In das P300A gehen 140mm Lüfter in die Front, das mach dann zwei P14.
 
AW: Gaming-PC + Monitor: € 900-1.000

Wie ihr wisst, bin ich hier echt ein Noob - wann werden die eig. benötigt? Bei vielen Konfigs werden diese ja gar nicht empfohlen.
Ich habe ja auch einen CPU-Lufter drin - ist der trotzdem zu erforderlich?

Wie gut dein CPU-Kühler funktioniert hängt von vielen Faktoren ab. Einige davon möchte ich nennen.
1. Wärmeübertragung der CPU auf den Kühler. Sollte möglichst gut sein.
2. Die Größe der Oberfläche des Kühlkörpers. Eine größere Oberfläche des Kühlers erlaubt es mehr Wärme abzuführen.
3. Der Luftstrom, der durch den Lüfter erzeugt wird. Ein höherer Luftstrom kann mehr Wärme abtransportieren
4. Die Temperaturdifferenz zwischen der Oberfläche des Kühlers und der darüber strömenden Luft.

Bei Punkt Nummer 4 spielt die Gehäuselüftung eine große Rolle. Der Lüfter auf dem CPU-Kühler saugt die Luft aus dem Inneren des Gehäuses an. Je kühler die Luft im Inneren des Gehäuses ist, desto besser funktioniert der CPU Kühler und desto kühler ist deine CPU. Wenn du nun am Rechner sitzt und spielst, dann heizen sowohl die Grafikkarte als auch die CPU das Innere deines Gehäuses auf. Diese warme Luft sollte abgeführt werden und gegen kalte Luft von außerhalb des Gehäuses getauscht werden. Und das erreicht man durch mehr/bessere Gehäuselüfter.

Drei Lüfter zu verbauen (2 vorne/1 hinten) ist erfahrungsgemäß deutlich besser als nur einen hinten zu haben. Und da die Lüfter nicht viel kosten (6 € pro Stück), kann für sehr wenig Geld einen sehr großen Effekt erreichen. Deswegen empfehlen wir das hier.

Bei Fertigrechnern wird an dieser Stelle gespart. Da baut man lieber nur einen Lüfter hinten, höchstens noch einen zweiten vorne ein lässt die einfach hoch drehen. Dann hört sich der Rechner nur leider nach einem startenden Helikopter an. Mit drei Lüftern lässt sich eine leise und gute Kühlung des Gehäuseinneren erreichen.
 
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