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Gaming Pc im Aufbau (sollte nicht über 600-700euro kosten)

AW: Gaming Pc im Aufbau (sollte nicht über 600-700euro kosten)

Dann gehen wir mal in die andere Richtung xD. Was könnte man denn noch verbessern wenn ich noch 50euro drauflegen würde? Evtl nen anderes mainboard?
 
AW: Gaming Pc im Aufbau (sollte nicht über 600-700euro kosten)

Das Mainboard ist ok und auch gut ausgestattet mit USB3 und SATA3.

Du könntest entweder ein übertaktbares System nehmen (mit entsprechendem Kühler):
CPU: Intel Core i5-2500K, 4x 3.30GHz, boxed ~165
Board: ASRock P67 Pro3, P67 (B3) ~95


Oder (für FullHD Auflösung) eine stärkere Grafikkarte: ASUS ENGTX560 Ti DCII/2DI, GeForce GTX 560 Ti, 1024MB GDDR5 oder Gigabyte GeForce GTX 560 Ti OC, 1024MB GDDR5

Hmm vom übertakten habe ich leider keinerlei Ahnung...
 
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Mit dem H61/H67 Chipsatz kannst Du nicht übertakten, dazu brauchst Du ein P67 oder Z68-Board, und einen K-Prozessor, also den i5-2500K.
 
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Mit dem H61/H67 Chipsatz kannst Du nicht übertakten, dazu brauchst Du ein P67 oder Z68-Board, und einen K-Prozessor, also den i5-2500K.

Aso habe mir auch mal den Guide bzw das Faq angeschaut und dort wird selbst bei dem 2100 das p67 empfohlen Oo. Ist der Guide veraltet oder kann man den 2100 übertakten?
 
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Der i3-2100 ist ja ein Zweikerner, den kannst Du nur sehr eingeschränkt über die BCLK übertakten, den i5-2400 kriegst Du vielleicht auf 3,5 oder 3,6 GHz. Mit dem freien Multiplikator der K-Modelle sind spielend 4GHz und mehr drin.
 
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Hallo Softy,

nur eine kurze Frage zur Information... Verliert man eigentlich die Garantie, wenn man übertaktet? Intel stellt ja die K-Modelle mit dem freien Multiplikator eben gerade wegen dem Übertakten her, oder?

Viele Grüße
Alistair
 
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Ja, die Garantie ist dann (offiziell) futsch ;)
 
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Der i3-2100 ist ja ein Zweikerner, den kannst Du nur sehr eingeschränkt über die BCLK übertakten, den i5-2400 kriegst Du vielleicht auf 3,5 oder 3,6 GHz. Mit dem freien Multiplikator der K-Modelle sind spielend 4GHz und mehr drin.

Also ist der Guide dann wohl doch eher veraltet, richtig? Wenn man nicht übertakten will ist das Board was du mir vorgeschlagen hast wohl das nonplusultra oder? :D... Sry wenn ich so viele fragen stelle aber wollte für das Geld halt das maximum rausholen was geht.
 
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Na toll, dann also lieber erst nach dem Ablauf der Garantiezeit von zwei Jahren übertakten...

Danke, Softy. ;)

Viele Grüße
Alistair
 
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Was willst du uns damit sagen? Das, was du da verlinkt hast, ist eine Beispielkonfigurationsliste, kein OC-Guide :D

Aber abgesehen davon: Richtige "Non-+-Ultra-Boards" kosten über 300€, das ist für dich aber völlig uninteressant. Du wirst mit dem P67 (außer Übertaktung) nicht mehr machen können, als mit dem kleinen Board auch. Wenn es dir wichtig ist, ein ATX-Board zu haben, damit du auch genügend Erweiterungskarten reinkriegst: Gigabyte GA-PA65-UD3-B3 bzw. MSI PH67A-C43 (~80€)

Was hat denn Atx für einen Vorteil? Bzw ist das Board die B3 version?
 
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Ob ATX oder µATX ist eigentlich :wayne: sofern Du nicht viele Erweiterungskarten (Soundkarte, WLAN, Netzwerk oder so) einbauen willst.

Beide Boards sind mit B3-Stepping.
 
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Ob ATX oder µATX ist eigentlich :wayne: sofern Du nicht viele Erweiterungskarten (Soundkarte, WLAN, Netzwerk oder so) einbauen willst.

Beide Boards sind mit B3-Stepping.

Auch das asrock was momentan in der Zusammenstellung ist?
 
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Ja, auch das ist mit fehlerfreiem Chipsatz.
 
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Wir empfehlen doch keine Boards mit fehlerhaftem Chipsatz :D

PS: In deinem Zitat ist was falsch gelaufen ;)
 
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