Gaming-PC/ i7-6700k vs 6800k

Videobearbeitung hat Priorität wobei ich mir die (Warte/Render-)Zeit zum teil mit Spielen vertreiben möchte.

du würdest schon grade beim rendern vom quad channel ram profitieren, dachte es geht ums gaming.
dann greif auf jeden fall zum i7-6800k wenn dich die 200/300 euro (inkl. teuererem board) nicht abhalten.. und dark rock pro 3 drauf ;-) der ist super leise!
 
Videobearbeitung hat Priorität wobei ich mir die (Warte/Render-)Zeit zum teil mit Spielen vertreiben möchte.

Tja, wenn du beim Rendern spielst, kostet das Leistung an der Render Front und ein Projekt, das in 2 Stunden durch ist, wird dann 6 Stunden dauern.
Daher empfehle ich Render Sachen dann zu machen, wenn du nicht am Rechner hockst.
Dass du dann Strom verbrauchst, ist logisch, aber das tust du auch, wenn du nebenbei noch spielst. Von daher ist das eher Wumpe.
 
kommt drauf an, wie lange dein system überleben soll ...
denk dran, dass sehr bald pcie 4.0 vor der tür steht.. dies heißt wiederum, dass spätestens 5 jahre nach erscheinen - höchstwahrscheinlich - ein neuuer bus interessanter ist ivm. mit ner neuen cpu, als den vorteil den du vorab hattest. games nutzen eher weniger den zugewinn der cpuleistung.. und was den ram angeht quad zu dual channel.. wenn es geht nutzen, wenn "nur" dual geht ist es auch wurscht.. merkste nicht!

Mein jetziges System (Intel Core2Quad Q6600 2.4 GHz, GTX 670 Amp!, 16GB DDR2 Ram) hat mit über 6 Jahren seinen Zenit deutlich überschritten, zumindest in den meisten Games ist ein CPU-Limit stets präsent.

Aber zwischen 4-5 Jahre sollte das neue System (abgesehen von der GPU und vielleicht mehr RAM) unverändert bestehen bleiben.

Ich hatte mir gerade mit dieser CPU den Vorteil erhofft während des Renderns noch irgendwas produktives bzw. spaßiges machen zu können und den PC nicht (noch) länger betreiben zu müssen. Wenn sich die Zeit äquivalent (oder mehr) zum Spielen verlängert bringt mir der 6800k ja kaum Vorteile und einen höheren Anschaffungspreis sowie Mehrverbrauch.

Also bliebt die Empfehlung weiterhin beim 6700k?
 
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Mein jetziges System (Intel Core2Quad Q6600 2.4 GHz, GTX 670 Amp!, 16GB DDR2 Ram) hat mit über 6 Jahren seinen Zenit deutlich überschritten, zumindest in den meisten Games ist ein CPU-Limit stets präsent.

Aber zwischen 4-5 Jahre sollte das neue System (abgesehen von der GPU und vielleicht mehr RAM) unverändert bestehen bleiben.

Ich hatte mir gerade mit dieser CPU den Vorteil erhofft während des Renderns noch irgendwas produktives bzw. spaßiges machen zu können und den PC nicht (noch) länger betreiben zu müssen. Wenn sich die Zeit äquivalent (oder mehr) zum Spielen verlängert bringt mir der 6800k ja kaum Vorteile und einen höheren Anschaffungspreis sowie Mehrverbrauch.

Also bliebt die Empfehlung weiterhin beim 6700k?

ne in dem falle würde ich zum 6800K greifen - alleine schon wegen der x99a plattform - hier wirst du länger noch ersatzteile bekommen, wenn dir was um die ohren fliegt.
(CPU/Board) ist halt eine Serverplattform und du sparst halt massig Zeit..
Nebenbei was machen kannste allerdings so oder so schon fast knicken.. du kannst ja nicht beim rendern sagen, dass das programm genug performance (platte, ram, cpu - irgendwo wird schon volldampf drauf liegen) fürs gaming über lassen soll..
4*8gb 2400er ram (scheiß aufs timing) und der 6800k - der ist grade frisch raus und kostet kaum mehr als der 6700k.. preis leistung ist bei der cpu einfach der wahnsinn!
fürs reine gaming bringts dir allerdings nichts...

5 jahre wirste von der perfomance auch auskommen - wobei rendern immer ein offlinerpozess ist - da kannste auch nen i3 nehmen - dauert halt nur.. realtime bearbeitung mit ner fetten cpu und ram bis zum abkotzen ist natürlich ein ganz anderes gefühl!
 
ne in dem falle würde ich zum 6800K greifen - alleine schon wegen der x99a plattform - hier wirst du länger noch ersatzteile bekommen, wenn dir was um die ohren fliegt.

Echt?
Bist du dir sicher, dass du da noch jahrelang Ersatz bekommst?
Schau mal Sockel 2011 an. Ist jetzt noch nicht soo lange her, dass der vorne dran war -- immerhin gibt es Sockel 2011-3 erst seit Herbst 2014.
Aber -- oh schreck -- bei Geizhals kriegst du gar keine Boards mehr.
Bei den CPUs ist der 4930k noch zu bekommen -- natürlich ist der keinen Cent günstiger geworden, kostet immer noch über 500€.
Und du gehst echt davon aus, dass das bei Sockel 2011-3 anders sein wird, sobald der Nachfolger am Markt ist? :huh:
 
Threshold, du empfiehlst also weiterhin den i7 6700k?

Die 40 Std. Rohmaterial entspricht ca. 520 GB (13GB/Std.) Videodateien. Diese müssen danach noch bearbeitet, geschnitten und konvertiert werden. Das sollte der 6700k doch in angemessener Zeit schaffen...
 
Ich hab noch gar nichts empfohlen.
Du brauchst 17 Seiten, und weißt trotzdem nicht, was du genau willst.

für das, was du machen willst, reicht der 6700k völlig aus. Spielen und dabei Rendern kannst du auch mit einem i3 machen -- dauert dann eben länger.
Ich selbst würde gar nicht dabei spielen. Das kannst du machen, wenn du im Internet herum hängst oder dir Videos anschaust. Dann kann der Rechner nebenbei arbeiten

Wenn deine Priorität aber auf Videos liegen, nimm den 6800k oder gleich den 6900k.
 
Ich hatte deine Empfehlung aus deinen zahlreichen vorherigen Posts geschlossen.

Das gleichzeitige Spielen hat sich ja als quasi sinnlos herausgestellt, wenn sie die Zeit dadurch verlängert.

Der 6900k sprengt dann leider doch das Budget ;-) und dürfte auch etwas zu viel sein für hobbymäßige Videobearbeitung.

Dann investiere ich die Preisdifferenz lieber in ein Upgrade von der GTX 1070 auf eine 1080. In Verbindung mit einem 27" WQHD G-Sync Monitor werde ich davon mE mehr haben als von der stärkeren CPU.
 
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Ich würde den 6700k nehmen und das gesparte Geld zur Seite legen und dann früher ne neue Grafikkarte kaufen wenn die Entwicklung weiter vorangeschritten ist.,

1070 auf 1080 ist vom PLV kein guter Deal.
 
Ich würde den 6700k nehmen und das gesparte Geld zur Seite legen und dann früher ne neue Grafikkarte kaufen wenn die Entwicklung weiter vorangeschritten ist.,

1070 auf 1080 ist vom PLV kein guter Deal.

Das bisschen Kohle was man da spart ist bei den zukünftigen GPU-Preisen vermutlich nur lächerlich.
Ich habe es in diesem Thread ja schon mehrfach ausgeführt, weshalb ich es für sinnvoller halte, lieber die schnellere CPU zu nehmen (und immerhin scheint ja eine 1070 im Budget zu sein, weshalb man hier nicht wirklich von "es wird für die CPU anderer Stelle gespart" sprechen kann).

Mal abgesehen davon, beim Anwendungsgebiet des TE, welcher sich jetzt noch ergeben hat, wird der Hexacore umso empfehlenswerter. Rein schon beim Videoschnitt und -Encoding schon.
Da hätte der Sechskerner dann halt auch den Vorteil, dass man nebenbei noch mit geringeren Leistungseinbußen spielen kann. Klar, die Zeit die die Encondig- und Schnittvorgänge brauchen verlängert sich dann zwar auch... Aber einen 6700K nehmen und den PC dann immer noch extra für solche Aufgaben laufen lassen?

Wieso? Nur damit man sich beim Kauf satte 60-100€ sparen kann? So ein 5820K (welcher gegenüber dem 6800K eigentlich keine Leistungsnachteile hat) kostet nur 30€ mehr wie ein 6700K, ein 2011-Mainboard wie das MSI X99A SLI Plus (und nicht die überteuerten ASUS-Bretter...) bedeutet je nach Preislage des 1151-Boards zwischen 30-70€ Aufpreis. Und auch abseits der Leistungssteigerungen, welche man hat, wenn man viele rechenintensive Dinge gleichzeitig macht, lohnt sich der Aufpreis. Wieso, habe ich nun Zuhauf erklärt.

Der einzige Vorteil der für den 6700K spricht ist der leichte Preisvorteil - und rein danach würde ich entscheiden, weil wirklich andere Argumente gegen eine 2011-3-Plattform gibt es nicht.



2011 v3 ist bald tot, nächstes Jahr kommt 2066
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Gilt für die 1151-Plattform auch, ist daher überhaupt kein Grund, nicht zur 2011-3-Plattform zu greifen. Und die Leistungssteigerungen dürften (in einem vergleichbaren Preisbereich) nicht so hoch ausfallen, als das die zu erwartende Leistung ein Argument wäre. Seit Sandy Bridge gab es keinen Grund, auf der gleichen Plattform aufzurüsten - und wenn man eine übertaktbare CPU gekauft hat, gab es rein von der Leistung her auch keinen Grund, seit Sandy Bridge überhaupt aufzurüsten.
 
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Das bisschen Kohle was man da spart ist bei den zukünftigen GPU-Preisen vermutlich nur lächerlich.
Ich habe es in diesem Thread ja schon mehrfach ausgeführt, weshalb ich es für sinnvoller halte, lieber die schnellere CPU zu nehmen (und immerhin scheint ja eine 1070 im Budget zu sein, weshalb man hier nicht wirklich von "es wird für die CPU anderer Stelle gespart" sprechen kann).

Mal abgesehen davon, beim Anwendungsgebiet des TE, welcher sich jetzt noch ergeben hat, wird der Hexacore umso empfehlenswerter. Rein schon beim Videoschnitt und -Encoding schon.
Da hätte der Sechskerner dann halt auch den Vorteil, dass man nebenbei noch mit geringeren Leistungseinbußen spielen kann. Klar, die Zeit die die Encondig- und Schnittvorgänge brauchen verlängert sich dann zwar auch... Aber einen 6700K nehmen und den PC dann immer noch extra für solche Aufgaben laufen lassen?

Wieso? Nur damit man sich beim Kauf satte 60-100€ sparen kann? So ein 5820K (welcher gegenüber dem 6800K eigentlich keine Leistungsnachteile hat) kostet nur 30€ mehr wie ein 6700K, ein 2011-Mainboard wie das MSI X99A SLI Plus (und nicht die überteuerten ASUS-Bretter...) bedeutet je nach Preislage des 1151-Boards zwischen 30-70€ Aufpreis. Und auch abseits der Leistungssteigerungen, welche man hat, wenn man viele rechenintensive Dinge gleichzeitig macht, lohnt sich der Aufpreis. Wieso, habe ich nun Zuhauf erklärt.




Gilt für die 1151-Plattform auch, ist daher überhaupt kein Grund, nicht zur 2011-3-Plattform zu greifen. Und die Leistungssteigerungen dürften (in einem vergleichbaren Preisbereich) nicht so hoch ausfallen, als das die zu erwartende Leistung ein Argument wäre.

Nee gilt für 1151 nicht, die Plattform lebt jetzt noch einige Zeit. Unter anderem Kaby Lake S wird darauf Platz finden demnächst.
ICH würde momentan kein 2011-3 mehr kaufen sondern in Kürze 2066 und zum Übergang 1151, so mache ich es.
Und wenn die Spiele bis Sommer 2017 noch immer ******* mit 6+ Kernen skalieren bleibe ich wohl vorerst bei 1151.
Mal sehen! :)


Gesendet von iPhone mit Tapatalk
 
Ich habe dazu eben mal was editiert.
Kurz: Selbst wenn es noch neue CPUs für die 1151-Plattform gibt, ein Aufrüsten auf diese ist genauso überflüssig wie das Aufrüsten von einer 2011-3-Plattform. Daher ist auch Kaby Lake kein Grund, die 1151-Plattform als langlebiger zu bezeichnen. Kaum einer hat für die 7% Leistung die Sandy Bridge-CPU durch eine Ivy Bridge-CPU ersetzt (höchstens wegen nativem USB 3 das Board) - kaum einer für etwa 10% seine Ivy Bridge-CPU durch eine Haswell-CPU (von Sandy Bridge könnte man hingegen PCIe 3.0 als nennenswert bezeichnen - von Ivy Bridge/Z77 gab es eigentlich keine Plattformvorteile) - kaum einer von Haswell auf Broadwell... Und ebenfalls kaum wer von Haswell-/Broadwell auf Skylake (gut, hier vermutlich mehr Leute wie bei den vorherigen Beispielen, wegen den PCIe-Lanes, durch die man ohne Einschränkungen PCIe-M.2-Slots und USB 3.1 realisieren kann).

Mal abgesehen davon wird es von Kaby Lake nach den aktuellen Gerüchten ja keine K-CPUs mehr geben, die sollen dann auch auf den Sockel 2066 wandern. Daher wäre das Aufrüsten von einer 1151-K-CPU eh Quark.

Mittlerweile skalieren auch die meisten bekannteren Titel bzw. Neuerscheinungen gut mit 5 Threads oder mehr.
 
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Mein X99A System mit i7-6850k ist seit Freitag im Einsatz, jetzt nur noch auf das Nitro CF Gespann warten :)
Läuft super und wird wohl wie mein bisheriger i7-860 auch wieder viele Jahre reichen!
 
Na, ich weiß nicht, da hätte ich dann doch eher eine GTX 1080 genommen. Ist zwar nur eine Mittelklasse Karte, aber mit zwei Einsteiger Karten CF machen -- :D :ugly:
 
Der Großteil meiner Games skaliert recht gut mit CF oder SLI und bei 2 Karten hab ich noch den Vorteil das ich wenn sich z.b. ein Lüfter verabschiedet immer noch ohne großen Aufwand mit einer weiterzocken kann. Für mich sehr wichtig da ich viel Zeit in Endurance Online Esports racing investiere. Viele aus unserer Gruppe benutzen ein lower - midrange CF oder SLI System ( die R9 270x war oder ist hier zb. eine sehr beliebte Variante) weil wenn dann doch meist die GPU Lüfter irgendwann kaputt gehen. So nimmt man einfach eine weg, fährt halt mit etwas reduzierten Settings und hat nicht ~20 Stunden Vorbereitungszeit sinnlos investiert.
 
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