Spawn1702
PC-Selbstbauer(in)
AW: Gabe Newell will die wahren Gründe der Software-Piraterie kennen
Die Absatzzahlen waren damals aber auch um ein vielfaches geringer, damit gleicht sich das wieder aus. Und prozentual gesehen gab es damals einen genauso hohen Raupkopieanteil wie heute, nur dass man damals Datenträger untereinander getauscht hat.
Die Entwickler respektive Publisher brauchen einfach nur ordentliche Qualität und Quantität abliefern. Für 4 Stunden Daddeln zahl ich keine 50 Euro, ganz einfach.
Qualitativ hochwertige Spiele, die fesseln, innovativ sind, Spieltiefe besitzen und meinen Geschmack treffen, verdienen es auch gekauft zu werden.
Also so weit ich mich zurück erinnern kann, waren Spiele früher auch nicht billiger, dafür sind heute meistens die Produktionskosten um ein vielfaches höher.
Die Absatzzahlen waren damals aber auch um ein vielfaches geringer, damit gleicht sich das wieder aus. Und prozentual gesehen gab es damals einen genauso hohen Raupkopieanteil wie heute, nur dass man damals Datenträger untereinander getauscht hat.
Die Entwickler respektive Publisher brauchen einfach nur ordentliche Qualität und Quantität abliefern. Für 4 Stunden Daddeln zahl ich keine 50 Euro, ganz einfach.
Qualitativ hochwertige Spiele, die fesseln, innovativ sind, Spieltiefe besitzen und meinen Geschmack treffen, verdienen es auch gekauft zu werden.

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gute frage
Zugegeben, man kann DM nicht 2:1 mit dem Euro verrechnen, aber als grober Wert genommen, wirst du wohl verstehen was ich meine.
Die schlimmsten Erlebnisse hatte ich hier mit Gothic 3 und Vampire. Letzteres lief erst Jahre später mit Comminity Patches ordentlich. Dabei war es ein geniales Spiel. 

Allerdings war der N64 auch eher für meinen Bruder, denn das war die Zeit wo ich schon lange meine eigenen Rechner hatte und Konsolen uninteressant wurden. Aber 140 DM?