Gabe Newell will die wahren Gründe der Software-Piraterie kennen

AW: Gabe Newell will die wahren Gründe der Software-Piraterie kennen

Also so weit ich mich zurück erinnern kann, waren Spiele früher auch nicht billiger, dafür sind heute meistens die Produktionskosten um ein vielfaches höher.

Die Absatzzahlen waren damals aber auch um ein vielfaches geringer, damit gleicht sich das wieder aus. Und prozentual gesehen gab es damals einen genauso hohen Raupkopieanteil wie heute, nur dass man damals Datenträger untereinander getauscht hat.

Die Entwickler respektive Publisher brauchen einfach nur ordentliche Qualität und Quantität abliefern. Für 4 Stunden Daddeln zahl ich keine 50 Euro, ganz einfach.
Qualitativ hochwertige Spiele, die fesseln, innovativ sind, Spieltiefe besitzen und meinen Geschmack treffen, verdienen es auch gekauft zu werden.
 
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@Fisch@namenssuche

genau so sieht es aus.
Ich kenne einige Leute die sich ziemlich viel Spiele ziehen, aber wenn es dann mal einen qualitativ hochwertigen Titel gibt (Deus Ex, Skyrim(?)) dann wird der auch gekauft.
Und das ist eine Haltung die ich auch nachvollziehen kann, wenn ich überlege wie ich mich damals nach dem Kauf von Crysis 2 aufgeregt hatte.
Wer was leistet wird entlohnt, da müssen sich die Publisher und Entwickler mal an unsere "Leistungsgesellschaft" gewöhnen :ugly:

Nur mal so als Beispiele:
The Witcher 2 => inzwischen ohne Kopierschutz, ziemlicher Erfolg
ArmA2 => läuft sogar ohne CD, Bohemia Interactive gehts finanziell super

Ich z.B. kaufe, solange Ubisoft nicht aufhört, ihr Daueronlinesystem zu nutzen, keine Spiele mehr von ihnen.
Wenn EA damit anfängt, halt auch keine EA-Spiele mehr. Aber das bekommt ja leider ein großer Teil hier nicht hin, aufregen und trotzdem kaufen.
 
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Nette Aussage Herr Newell, dann fangen Sie mal im Steam-Store damit an, wenn ich sehe wie viele Spiele es nur in Englisch oder in Französisch/Italienisch gibt. Darunter finden sich eine Menge bekannter Spiele die ohne deutsche Sprachausgabe daherkommen, aber in zbs. Französisch ^^ Ergo Herr Newell, es gibt noch viel Zutun
Gabe spricht von Valve-Spielen, nicht von 3rd-Party-Titeln auf Steam. Das ist ein gewaltiger Unterschied.
 
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Die Absatzzahlen waren damals aber auch um ein vielfaches geringer, damit gleicht sich das wieder aus. Und prozentual gesehen gab es damals einen genauso hohen Raupkopieanteil wie heute, nur dass man damals Datenträger untereinander getauscht hat.

Die Entwickler respektive Publisher brauchen einfach nur ordentliche Qualität und Quantität abliefern. Für 4 Stunden Daddeln zahl ich keine 50 Euro, ganz einfach.
Qualitativ hochwertige Spiele, die fesseln, innovativ sind, Spieltiefe besitzen und meinen Geschmack treffen, verdienen es auch gekauft zu werden.
Allerdings war die Spielzeit früher bei vielen Titeln nicht wirklich mehr als bei heutigen Titeln.
Manche Sachen davon schaffe ich unter 10h und das sind noch lange keine Speedruns.
 
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Ich weis nicht recht. Die Raubkopierer die ich früher kannte liesen sich ausnahmslos alle in 2 Typen einsortieren:

Typ A:
Software-Messie der jedes Spiel und jeden Film haben muss und gar nicht genau weiss warum eigentlich. Die meisten Kopien gammeln dann praktisch ungenutzt auf irgendwelchen CDs/DVDs rum, aber hauptsache sie stehen griffbereit im Regal.

Typ B:
Jugendlicher mit wenig Kohle. Das wenige Geld das da ist wird bis auf den letzten Cent für Hardware, Alkohol, Frauen, Klamotten etc. ausgegeben und auf keinen Fall für Software.

Falls das heute immer noch so ist sehe ich wenig Chancen mit besserem Service zu punkten. :ugly:
 
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Früher gab es für (fast) jedes Spiel eine Demo vor dem Release. Heutzutage muss man entweder Blind kaufen und darf sich über diverse Fehlkäufe "freuen", sich bei irgendwas anmelden (Steam, Origin etc.) um mal Probezuspielen oder man greift gleich zur komplett nicht legalen ISO.
Da viele die Gängelung nicht haben wollen bzw. aus Demo Mangel die Vollversion ziehen sollte da wohl klar sein.
 
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@Nailgun
Früher hat man auch keine 100DM für ein Spiel zahlen müssen. ;) Zugegeben, man kann DM nicht 2:1 mit dem Euro verrechnen, aber als grober Wert genommen, wirst du wohl verstehen was ich meine.

Und die ganzen Kopierschutzdinger gehen mir derart auf den Keks, das ich viele Spieler sogar als ehrlicher Käufer Cracke damit ich mir den Mist ersparen kann. Das mag zwar wenig dazu beitragen solchen doppelt, dreifach und vierfach Kopierschützern entgegen zu wirken, aber manche Titel will ich eben spielen. Nur eben ohne den ganzen Mist. Und ich weiß auch nicht wie solche Methoden dazu beitragen sollen, das nicht Raubkopiert wird, denn den ehrlichen Kunden nervt es (mir gewaltig) und für die Cracker war bisher kaum ein Spiel ein Problem. Einziger Wehrmutstropden, Multiplayer geht eben meist nicht. Einzig Battlenet von Blizard für Starcraft 2 lasse ich mir gefallen.

Ich sehe es so...
... weniger nervige Kopierschutzmethoden bitte
... günstigere Preise, was automatisch zu mehr verkäufen führt. Bei 20-30€ nehm ich auch mal ein Spiel mit das mich nicht so arg reizt, oder eben gleich zwei Spiele.
... Mehr Qualität. Ich will nicht erst 2-3 Patches abwarten müssen damit ein Spiel halbwegs Rund läuft. Was würde ein Autokäufer sagen wenn sein Auto nicht anspringt weil der Motor einen Bug hat :ugly: Klar, man kann toll drinn sitzen, sofern der Sitz nicht vergessen wurde :schief: Die schlimmsten Erlebnisse hatte ich hier mit Gothic 3 und Vampire. Letzteres lief erst Jahre später mit Comminity Patches ordentlich. Dabei war es ein geniales Spiel.
... Mehr Spielzeit, auch bei Shootern. 10-15 Stunden sollten doch möglich sein. Wenn ich mir da einige Krüpeö ansehe die man nach 6-7 Stunden durch hat, komm ich mir verarscht vor.
... was mich bei einigen Spielen auch gewaltig nervt.... Joypads funktionieren nicht richtig, außer man hat einen XBoX Controller. Was soll den der Mist bitte :what:

Und zu guter letzt.... Raubkopierer gab es immer und wird es immer geben. Damit muss man leben können. Nur sehe ich ls Kunde nicht ein darunter leiden zu müssen und mich mit dem ganzen Mist abzukämpfen. Wenn ich da nur an GTA IV denke wird mir schon wieder schlecht.
 
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An die Preise von PC Spielen damals kann ich mich nicht sonderlich gut erinnern, weiss jetzt auch nicht wieso (:D), aber viele Konsolengames haben über 100DM gekostet.
100DM von damals sind auch "etwas" mehr als 50€ heute, also sind die Preise halbwegs gleich geblieben.
 
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Was hattest du bitte für Konsolen? Ich kann mich nicht erinnern das Playstation, Nintendo oder Sega Spiele annähernd 100DM gekostet hätten. Einzig beim NeoGeo waren die Spiele wahnsinnig teuer. Und wenn ich nicht ganz falsch liege hatte ich für ein Doom II 25DM bezahlt. Für viele andere Spiele auch nicht mehr, sonst hätte ich sie mir damals gar nicht leisten können.
 
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Das war noch auf dem NES, ist also schon etwas länger her. :ugly:

Vielleicht waren die Spiele in Deutschland ja billiger. :D
 
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Also +- 1995 haben PC Spiele bei erscheinen im Versandhandel oft so 60-70 DM gekostet. Panzergeneral oder Battle Isle 2 z.B.
 
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Mit Inflation also ziemlich gleich wie heute.
 
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Wo habt ihr eingekauft :ugly: NES hatte ich auch, ebenso SNES und Nintendo 64. Ich wüsste nicht wo ich da einmal mehr als 50DM bezahlt hätte. Und Battle Isle 2 für 60-70DM? :what: Meine Erinnerung mag mich trüben, aber ich hätte als 16 Jähriger wohl kaum so viel Geld für ein Spiel gehabt :what: Oder sollte mich meine Erinnerung doch derart trüben? :what:
Auf der anderen Seite..... zumindest Batlle Island II wäre auch 100DM wert gewesen, keine Frage. Aber da konnte man auch ewig daran spielen :D

Das einzige Spiel wofür ich mal um die 100DM bezahlt hatte war dieses Star Wars Spiel das als erstes Spiel auf CD raus kam. Keine Ahnung wie sich das nochmal nannte.
 
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Ich kann mich nur noch an ein Simpsons Game erinnern, das umgerechnet ca. 120DM gekostet hat.
 
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Der Grund für Software-Piraterie ist sehr naheliegend und trivial. Leute die sowas machen haben schlicht kein Bock drauf Geld auszugeben und sehen in Torrentseiten ein Sammelsurium für Gratisspiele. Jeder andere Grund ist ne Ausrede (Spiel zu teuer, zu kurz, zu doof, zu buggy usw.).
 
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Wo habt ihr eingekauft :ugly: NES hatte ich auch, ebenso SNES und Nintendo 64. Ich wüsste nicht wo ich da einmal mehr als 50DM bezahlt hätte. Und Battle Isle 2 für 60-70DM? :what: Meine Erinnerung mag mich trüben, aber ich hätte als 16 Jähriger wohl kaum so viel Geld für ein Spiel gehabt :what: Oder sollte mich meine Erinnerung doch derart trüben? :what:
Auf der anderen Seite..... zumindest Batlle Island II wäre auch 100DM wert gewesen, keine Frage. Aber da konnte man auch ewig daran spielen :D

Das einzige Spiel wofür ich mal um die 100DM bezahlt hatte war dieses Star Wars Spiel das als erstes Spiel auf CD raus kam. Keine Ahnung wie sich das nochmal nannte.

Also ich bin mir da ziemlich sicher bei den Preisen. Vor Ort im Laden waren das auch gerne mal um die 130 DM. Du meinst Rebel Assault mit dem ersten CD Spiel. :D
Ich darf gar nicht dran denken was mein erstes CD Laufwerk gekostet hat. 400 Ocken. :fresse:
 
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Was hattest du bitte für Konsolen? Ich kann mich nicht erinnern das Playstation, Nintendo oder Sega Spiele annähernd 100DM gekostet hätten. Einzig beim NeoGeo waren die Spiele wahnsinnig teuer. Und wenn ich nicht ganz falsch liege hatte ich für ein Doom II 25DM bezahlt. Für viele andere Spiele auch nicht mehr, sonst hätte ich sie mir damals gar nicht leisten können.

Ich erinnere mich noch gut daran, für einige N64-Spiele 120 bis 140 D-Mark gezahlt zu haben – ok, damals noch meine Eltern. ;) Am PC kann ich mich an sowas ebenfalls nicht erinnern.

MfG,
Raff
 
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Also mein letztes SNES Spiel hat 150DM gekostet. Billig waren die Spiele damals nicht wirklich.
 
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Ich erinnere mich noch gut daran, für einige N64-Spiele 120 bis 140 D-Mark gezahlt zu haben – ok, damals noch meine Eltern. ;) Am PC kann ich mich an sowas ebenfalls nicht erinnern.

MfG,
Raff

Man man man.... daran kann ich mich wirklich nicht mehr erinnern. :wow: Allerdings war der N64 auch eher für meinen Bruder, denn das war die Zeit wo ich schon lange meine eigenen Rechner hatte und Konsolen uninteressant wurden. Aber 140 DM? :wow:

@Spilt99999
Das ist aber eine sehr einseitige Meinung. Es gibt viele die sich Spiele herunter laden um sie anzutesten weil es keine Demo gibt und sie danach entweder kaufen oder aus Desinteresse nicht mehr spielen. Deine Aussage mag bei vielen zutreffen, aber lange nicht auf alle.
 
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