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Lustig, ich wollte gerade ebay als Gegenbeispiel anführen. Nach meiner Erfahrung ist die Bearbeitungszeit, als auch der Support da häufig am schnellsten. Vermutlich, weil die Konkurrenz am größten ist.


Ja, die "Versendet"-Mails sind nervig. Aber besser als keine Paketverfolgung. So kann ich mich etwa darauf einstellen, wann es denn kommt ... auch wenn ich am Ende sowieso IMMER zur Post rennen und es abholen darf :D
 
Hui, heute hätte es fast seit langer Zeit den ersten Abflug gegeben, dann aber so richtig.
Ein schöner Sprung während einer Abfahrt auf Schotter bei ziemlich hohem Tempo und während der Landung rutscht mir ein Fuß von der Pedale, sodass ich mir das ganze Schienbein an der Alu-Pedale aufgerissen habe.
Irgendwie blieb der linke Unterschenkel dann doch auf der Pedale, sodass ich noch irgendwie landen konnte. Schwein gehabt. :D
Schuhwerk mit etwas Profil wäre manchmal selbst aufm Rad sinnvoll.
 
Bin aber relativ erstaunt, dass mein Crossbike die Offroad-Ausflüge so gut wegsteckt.
Die Pedalen sollte ich da aber wirklich mal erneuern. Nur möchte ich bei dem Wetter eher luftige Schuhe tragen. :D
 
Wenn das Abrutschen vom Pedal das Problem war ist das genau das was die Verletzung verhindert hätte. Wer sich normale SPDs nicht traut bekommt mittlerweile mit der Click'R Variante welche die wohl deutlich leicht zum aussteigen sind.

Für den Fall dass du mal mit Fuß raus strecken um ne enge Kurve fährst o.Ä. bekommst du mit so was natürlich ein Problem. Ging mir gerade auch um die Argumentation "konnte nicht halten weil die Schuhe luftig sein müssen".
 
Zuletzt bearbeitet:
Bringt aber auch nicht wirklich viel. Die Klicksysteme sollen ja nur in bestimmte Richtungen halten.

Im Allgemeinen sollte man lernen, sich auch so in den Pedalen festkrallen zu können. Dabei hilfreich, wie schon gesagt, große Stollen an den Pedalen und Schuhe mit offroad-Profil. Das hilft außerdem auch, wenn man mal absteigen muss.
 
Wenn das Abrutschen vom Pedal das Problem war ist das genau das was die Verletzung verhindert hätte. Wer sich normale SPDs nicht traut bekommt mittlerweile mit der Click'R Variante welche die wohl deutlich leicht zum aussteigen sind.

Für den Fall dass du mal mit Fuß raus strecken um ne enge Kurve fährst o.Ä. bekommst du mit so was natürlich ein Problem. Ging mir gerade auch um die Argumentation "konnte nicht halten weil die Schuhe luftig sein müssen".
Ne, "luftig" und "konnte nicht halten" habe ich ja so nicht in den Zusammenhang gebracht.
Ich weiß selbst, dass ich das falsche Schuhwerk trug.

Aber ich denke auch, dass es vor allem bei Sprüngen nicht besonders angenehm ist, wenn man die Position des Fußes nicht mehr verändern kann. Außerdem kann es ja ganz nützlich sein, wenn sie nicht am Pedal kleben. In meinem Fall ging es natürlich gründlich schief.
 
Bin ihn noch nicht dauerhaft gefahren.

Ist aber der klassische Dirtbike-Reifen von Schwalbe. Die Oberfläche ist eine Mischung aus geringem Rollwiderstand und halbwegs gutem Grip egal bei welcher Lage.

Wo soll er denn drauf?
 
Auf ein (26''er) Hardtail mit CrMo-Rahmen, Starrgabel & 21er Felgen (Maulbreite) - de facto neuer Eigenbau, da ungefahren mit Deore-Vollausstattung für wenig Geld in der Bucht bei 'nem Fahrradhändler ergattert (Ladenhüter). Rollt der wirklich so gut, wie in diversen Erfahrungsberichten (leider gibt es keine Testberichte der entsprechenden Fachmagazine) und auf der Schwalbe-Webseite zu lesen ist? Der soll für kleines Geld Conti Explorer ersetzen, die unangenehm durch Pannenanfälligkeit (bei moderatem Druck) und miesem Rollverhalten in der Stadt aufgefallen sind. Wir brauchen was, was günstig ist, in der Stadt gut rollt, schnell anfährt (Haupteinsatzgebiet, 80%), aber auch auf längeren Touren regelmäßig auf Feld- und Waldwegen bewegt werden wird. Keine Extrembedingungen (Matsch, grober Schotter oder Schnee), Pannenschutz sollte moderat sein und Restkomfort vorhanden, ergo vorne maximal mit 3 bar und hinten mit 4 bar gefahren. Ach ja, 'ne Weile halten sollte er auch (>4.000 km, Gewicht des Besitzers ~75kg)...
 
Und was hattest für einen Eindruck, als du ihn zeitweise gefahren bist? Wie gesagt, leichtes Anfahren und geringer Rollwiderstand sind wichtig. 'Sollte auch möglich sein, den Schlappen auf ebenem Terrain / gut geteerter Straße jenseits der 30km/h zu bewegen. Wenn das so funzt, wie ich es mir vorstelle, wäre es auf jeden Fall lustig, weil der Kollege dann ebenfalls in der Lage wäre, Tourenfahrer und schlecht trainierte Rennradler "blöd" aussehen zu lassen, mit 'nem 26'er, das hat schon was :D. Mit den Conti Explorer hatte er doch arge Probleme, trotz Windschatten überhaupt an mir dran zu bleiben. Und mehr als 35km/h hatte ich bei den besagten Bedingungen gar nicht auf dem Tacho. Was ich mir bei dem Blockprofil denken könnte, wäre, dass damit auch hohe Kurvengengeschwindigkeiten möglich sind...
 
Hey Leute ich habe gesehen, dass Ihr hier öfters Kaufempfehlungen gibt und diesmal bin ich auf eure Hilfe angewiesen:D
Ich habe ungefähr 700 Euro an Budget, gerne paar Euros drauf wenn man was "viel" besseres bekommt.
Ich fahre teils Asphalt, teils Waldstrecke und mit Hardtrailbikes bin ich immer gut zurecht gekommen, aber ab und an wäre ein Fully doch besser. Jetzt bleiben mir folgende Optionen:
1. Ich kaufe nochmals ein Hardtrail
2. Ich kaufe ein gebrauchten Fully

Was sagt ihr so dazu ?
 
Ich würde dir zu einem Hardtail raten. Wenn Du günstig an ein gutes gebrauchtes Fully ran kommst (und es auch wirklich brauchst), ist das auch eine Idee. Für Asphalt und Waldautobahn bist Du aber denke ich mit einem Hardtail gut beraten. Was oft empfohlen wird: https://www.canyon.com/mountainbikes/bike.html?b=3601 Und 100€ besser: https://www.canyon.com/en/mountainbikes/bike.html?b=3642

LG, sky
Danke für die tollen Empfehlungen :daumen:
Bestellt man die bikes dan bei Canyon direkt ? Wie lange ist die Lieferzeit und viel wichtiger wie kommt es an ?

Ich würde wegen gebrauchten fullys mich bei EBay und co umschauen. Habe gesehen es gibt viele gut erhaltene, gut ausgestattete für ~800 €
 
Ja, Canyon ist ein reiner Versandhändler. Dadurch sind sie meist etwas günstiger als die Konkurrenz.

Es kommt vermutlich im üblichen "vormontierten" Zustand. Bedeutet, du musst nur noch Kleinigkeiten machen, wie den Lenker/Vorbau ausrichten, Pedale anschrauben, Sattel einstecken, und alle Schrauben nochmal kontrollieren, manchmal auch noch die Schaltung feinjustieren, Reifen aufpumpen, ...


Für gebrauchte Mountainbikes ist ansonsten mtb-news die Anlaufstelle:
Bikemarkt: Über 33360 Mountainbikes und Parts im Bikemarkt Marktplatz
 
Ich würde wegen gebrauchten fullys mich bei EBay und co umschauen. Habe gesehen es gibt viele gut erhaltene, gut ausgestattete für ~800 €

Gebrauchtes Rad würde ich nur kaufen, wenn ich den Vorbesitzer, seine Fahrweise und die Pfelge/Wartung kenne. Sonst läuft man in Gefahr, daß man sich gutaussehenden Beinaheschrott anlacht und sich dann ärgert.

Würde aber auch eher zu einem Hardtail raten. Mit der richtigen Fahrtechnik kommt man damit auch fast überall durch und kann sich über weniger Gewicht und mehr Vortrieb freuen.
 
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