Freizeitsport - Mountainbike, Roadbike, Trekking etc.

Zum Schloss:

Die richtig dicken Kabelschlösser kann man meist nicht mehr ganz so leicht zerschneiden. Die dünnen sind wirklich ein Witz, ich hab mal eins meiner alten aus Spaß in den Bolzenschneider gelegt ... und Butter schneiden ist teilweise schwieriger. (zumindest wenn sie im Kühlschrank war :D )

Kettenschlösser sind da schon deutlich besser, haben aber die Nachteile, dass sie auf dem Fahrrad laut klappern und auch deutlich schwerer sind.


Zum Schlüssel: Einfache Schlüssel sind meist ziemlich easy zu knacken, besonders wenn sie älter werden und das Schloss verschleißt.

Abus beispielsweise hat aber auch Schlösser mit Bohrmuldenschlüsseln, die sind zumindest ein bisschen schwieriger zu knacken.


Ansonsten gibts Zahlenschlösser. Da kann man durch einfaches Ausprobieren immer das Ergebnis finden, muss aber eben auch immer eine Weile probieren.
Ob das sicherer ist, muss jeder für sich entscheiden. Ich bevorzuge mittlerweile Schlüssel.
 
Ok, danke schonmal.
Zur Kleidung: Ich persönlich möchte beim Sport nicht mehr auf Funktionskleidung verzichten. Der Schweiß wird schneller abtransportiert, man bleibt trockener, es trägt sich angenehmer. Im Kopf hab ich nichts spezielles, eine Windjacke hab ich mir nun bestellt um 20€, Hose hab ich daheim, als Tshirt wird ein Laufshirt verwendet.
 
Zum Bike sag ich aus Höflichkeit mal nichts.

zur taschenproblematik:
Ich trage für Touren ein Trikot/Jacke mit Taschen auf dem Rücken. Schlüssel, EC-Karte/Bargeld, Schokoriegel und ne Windjacke(extrem dünn, leicht und klein gefaltet) sind da drin.
Wenn ich will noch eine Satteltasche mit Ersatzschlauch, Reifenheber und Minipumpe.
Tagesausflüge bestreite ich mit Rucksack. dann ist alles wichtige dadrin
Schuhe: ich fahre an allen meiner Räder das SPD-Klicksystem. Auf touren dementsprechend mit passenden Schuhen und Cleats.
Für Fahrten von A nach B (Uni, Arbeit, Freunde, Einkaufen) trag ich Alltagsklamotten. Auf Touren Bikeklamotte(Socken bis Jacke). Ob das aber nötig ist, muss jeder selbst entscheiden.
 
Ich finde das Rad zu dem Preis in Ordnung. Jeder fängt mal an, und bevor man so richtig Erfahrung hat will man meist nicht direkt ins Top-Modell investieren.

Aber vermutlich wird er das irgendwann verbessern wollen :D


Für lange Fahrten nehme ich zumindest im Gelände auch einen Ersatzschlauch mit. Aufpumpen geht ganz gut mit der Dämpferpumpe, dauert etwas länger braucht dafür aber kaum Platz im Gepäck, und ist eben auch direkt passend für Veränderungen im Fahrwerkssetting.

Ein bisschen Panzertape schadet auch nie ... Nach großen Schnitten quer durch den Reifen kann man damit den Reifenmantel selbst wieder halbwegs fahrbereit bekommen.
 
Zum Bike sag ich aus Höflichkeit mal nichts.

zur taschenproblematik:
Ich trage für Touren ein Trikot/Jacke mit Taschen auf dem Rücken. Schlüssel, EC-Karte/Bargeld, Schokoriegel und ne Windjacke(extrem dünn, leicht und klein gefaltet) sind da drin.
Wenn ich will noch eine Satteltasche mit Ersatzschlauch, Reifenheber und Minipumpe.
Tagesausflüge bestreite ich mit Rucksack. dann ist alles wichtige dadrin
Schuhe: ich fahre an allen meiner Räder das SPD-Klicksystem. Auf touren dementsprechend mit passenden Schuhen und Cleats.
Für Fahrten von A nach B (Uni, Arbeit, Freunde, Einkaufen) trag ich Alltagsklamotten. Auf Touren Bikeklamotte(Socken bis Jacke). Ob das aber nötig ist, muss jeder selbst entscheiden.

Optisch oder ausstattungstechnisch?

Vom Preis her bin ich mir schon bewusst, das die halbwegs guten Räder (aus der Sicht von erfahrenen Leuten) irgendwo bei über 1500€ anfangen, nur als Student bleibt mir diese Preisklasse leider verschlossen. Gut, leisten könnte ich es mir schon, nur stellt sich die Frage ob es für mich Sinn macht.
 
Als Satteltasche kann ich (m)eine Rixen & Kaul Micro 100 weiterempfehlen. Da habe ich 'nen Ersatzschlauch, ein Multitool (Crank Brothers Multi 19), 3 Reifenheber & 4 Ersatzmignons für meine Frontleuchte drin. Das wichtigste ist, dass man bei der Tasche auf 'ne stabile Halterung achtet. Als Luftpumpe für unterwegs habe ich die SKS Injex Lite, die praktischerweise mit der mitgelieferten Halterung unter einem meiner Flaschenhalter (Topeak Modula Cage Ex) angebracht ist. Als Standpumpe habe ich den Druckmacher ST180 von Rose. Für Handy, Schlüssel, Geld, Perso, Krankenkarte, Energieriegel, Stirnband und anderen Kleinkram nutze ich 'ne Gürteltasche, die Tatonka Funny Bag S.

Wenn Radbekleidung für den schmalen Geldbeutel gesucht wird, kann ich aus eigener Erfahrung auf Rogelli (MikeSport) verweisen. 'Mag jetzt vielleicht vom Style her nicht jedermann gefallen. Die Sachen erfüllen aber ihren Zweck, sind bezahl- und auch nach vielen Wäschen noch gut nutzbar. Außerdem bekommt man hier schon vor dem Kauf die Größenangaben. Sinn machen Klamotten, die man kombinieren und vielseitig nutzen kann, also zum Beispiel 'ne leichte und platzsparende Jacke, bei der man die Ärmel abtrennen und sie dann so auch als Windjacke (Weste) verwenden könnte. Ich habe auch einige Kleidungsstücke (unter anderem eine Windstopper-Winterhose) von Löffler, 'kann jetzt aber keinen so großen Unterschied ausmachen, dass ich sagen würde, dass der Aufpreis zu den teils deutlich teureren Markenprodukten zwingend gerechtfertigt wäre, wenn man jetzt nicht unbedingt täglich bei Wind und Wetter fährt...
 
Dabei hatte ich schon beim ersten Link jede Sekunde deinen Aufschrei erwartet ;).

Da konnte ch mich noch halten :D

Optisch oder ausstattungstechnisch?

Vom Preis her bin ich mir schon bewusst, das die halbwegs guten Räder (aus der Sicht von erfahrenen Leuten) irgendwo bei über 1500€ anfangen, nur als Student bleibt mir diese Preisklasse leider verschlossen. Gut, leisten könnte ich es mir schon, nur stellt sich die Frage ob es für mich Sinn macht.

übers optische kann man streiten, aber technisch ist die Sache klar. Aber ich hab jetzt keine Lust mich auszulassen.
Ich bin übrigens auch "nur" Student, gebe aber für Qualität die währt gerne mal mehr aus.
 
Die Frage ist nur ob es für mich Sinn macht gleich so viel Geld auszugeben. Deswegen heißt es ja nicht das mir Qualität nicht wichtig ist. Ist doch wie beim PC: Manchen reicht ein i5 + R9 280, andere wollen einen Octacore + Multi-GPU. Der Vergleich hinkt ne Spur, aber dennoch sollte klar sein was ich meine.
 
In der Preislage würde ich generell kein Rad über's Internet kaufen, wenn ich nicht genau wüsste, was komponentenmäßig verbaut wurde. Und das ist bei deinem Radl der Fall. Einige Angaben sind sogar irreführend, der angebliche frühere Preis ein Treppenwitz. So ist das verbaute 9-fach-Schaltwerk eindeutig der XT-Gruppe zuzuordnen und damit wahrscheinlich die wertigste Komponente der gesamten Schaltung. Aber was ist beispielsweise mit der Kurbel, der Kassette, der Kette oder den Schalthebeln - keine Angaben dazu. Kurbel ist definitiv nicht SLX, XT und vermutlich auch nicht Deore. Da mixt man dann halt gerne mal Komponenten günstigerer Baugruppen unter und nennt dann nur die Komponente der wertigsten Baugruppe.
Wenn man sich mal am Markt umschaut, dann weiß man aber, was man in dieser Preisklasse möglich ist. 'Ne Deore-Vollausstattung ist in der Preisklasse bei 'nem 29''er durchaus drin. Und das wäre für den Anfang nicht mal schlecht. Klar, man kann die billigen Komponenten auch runterfahren und dann nach und nach austauschen (lassen). Nur wenn man das selbst nicht kann, müsste man die fälligen Werkstattkosten bei der Kalkulation mit in Betracht ziehen.
Das wichtigste ist, dass du selbst Spaß am und mit deinem Rad hast. Das derzeitige Wetter lädt ja geradezu ein, die Umgebung ausgiebig zu erkunden...
 
Hier mal eine Nahaufnahme vom Schlüssel:

Anhang anzeigen 822047


Amerikanische Sicherheitstechnik eben.


Da wärst du selbst mit den 30€ Abus Schlössern besser aufgehoben, die verwenden solche Schlüssel:

Anhang anzeigen 822048


Und wo ist der Beleg, dass dieser Abus-Schlüssel sicherer ist? Warum hat Abus wohl beim Bordo Granit 6500 von diesem Schlüssel mit Mulden (konnte per Schlagschlüssel einfach geöffnet werden) auf einen Scheibenzylinder (das ergibt dann den anderen Schlüssel aus deinem Post) (Bordo Granit X Plus) gewechselt?
 
Hast du jemals ein Schloss geöffnet? Dann müsste ich dir das wohl nicht weiter erklären. Es ist schlicht und einfach schwieriger, zwei Reihen von Stiften zu knacken, besonders wenn diese teils noch auf verschiedene Durchmesser setzen.

Scheibenzylinder sind nicht sicherer als Stiftzylinder, meist sogar eher einfacher zu knacken. Warum Abus das beim genannten Schloss gemacht hat, kann ich dir nicht sagen.
 
In der Preislage würde ich generell kein Rad über's Internet kaufen, wenn ich nicht genau wüsste, was komponentenmäßig verbaut wurde. Und das ist bei deinem Radl der Fall. Einige Angaben sind sogar irreführend, der angebliche frühere Preis ein Treppenwitz. So ist das verbaute 9-fach-Schaltwerk eindeutig der XT-Gruppe zuzuordnen und damit wahrscheinlich die wertigste Komponente der gesamten Schaltung. Aber was ist beispielsweise mit der Kurbel, der Kassette, der Kette oder den Schalthebeln - keine Angaben dazu. Kurbel ist definitiv nicht SLX, XT und vermutlich auch nicht Deore. Da mixt man dann halt gerne mal Komponenten günstigerer Baugruppen unter und nennt dann nur die Komponente der wertigsten Baugruppe.
Wenn man sich mal am Markt umschaut, dann weiß man aber, was man in dieser Preisklasse möglich ist. 'Ne Deore-Vollausstattung ist in der Preisklasse bei 'nem 29''er durchaus drin. Und das wäre für den Anfang nicht mal schlecht. Klar, man kann die billigen Komponenten auch runterfahren und dann nach und nach austauschen (lassen). Nur wenn man das selbst nicht kann, müsste man die fälligen Werkstattkosten bei der Kalkulation mit in Betracht ziehen.
Das wichtigste ist, dass du selbst Spaß am und mit deinem Rad hast. Das derzeitige Wetter lädt ja geradezu ein, die Umgebung ausgiebig zu erkunden...

Ich habs jetzt zwar über das Internet bestellt, aber das Rad selbst im Geschäft ausprobiert. Nur war es Online eben billiger^^
Ich muss auch ganz klar zugeben, das ich völliger Laie bin, was die technischen Details von Rädern anbelangt. Mir ist bekannt wie ich den Schlau wechsel, aber sonst eher weniger. Mein altes Rad hatte zwar auch eine Gangschaltung, aber der Umwerfer war festgerostet und die Kette permanent am größten Kettenblatt (hab ich jetzt eh keinen Stuss von mir gegeben?^^). Irgendwo steil hinauffahren war relativ anstrengend, und mit dem Rad gehts eigentlich ziemlich bequem.
Für mich ists auf jeden Fall eine spürbare Verbesserung. Auch die Sperre der Federgabel vorne ist echt nützlich für steilere bergauf Strecken.
 
Heute die erste "Runde" mit meinem MBT gedreht, gute 35 km. Hat Spaß gemacht. Ich war überrascht das ich "nur" 80 Minuten gebraucht habe, nach mehr als 3 Jahren ohne größere Strecke am Rad und knapp 3 Monate ohne wirkliches Ausdauertraining.
 
Na wenn das keine Motivation für mehr ist, dann weiß ich auch nicht. Das ist halt der Vorteil der größeren 29''er Reifen gepaart mit dem vergleichsweise geringen Rollwiderstand des Rapid Rob. Damit kommt man auf befestigtem Untergrund selbst als Anfänger schon ziemlich flott voran. 'Solltest halt nur aufpassen, dass du es nicht übertreibst und deinem Körper genügend Zeit einräumst, zu regenerieren. Denn das ist letztlich die (wichtigste) Phase, wo sich der (größte) Trainingseffekt einstellt. Ich weiß ja nicht, wo du trainierst. Aber wenn du profiliertes Gelände in deiner Nähe hast, dann würde ich das an deiner Stelle auch nutzen, selbst wenn es "nur" ein rekultivierter Tagebau ist...
 
Ja, Pausen gönne ich meinem Körper schon, hoffentlich nicht zu oft^^

Trainieren per se tu ich ja nicht, für mich ist es einfach eine schöne Beschäftigung, ich bin in der Natur, kann die Umgebung genießen und dazu kommt halt der sportliche Aspekt, zumindest derzeit. Der Leistungsgedanke war beim laufen bei mir zwar auch recht gut vorhanden, wirklich vordergründig war es für mich aber einfach ein gesunder Ausgleich zur Uni, der mir Spaß gemacht hat. Leider haben sich immer wieder kleine, aber hartnäckige Probleme aufgetan, die ich aber hoffentlich am Rad nicht haben werde.
 
Ich bin früher selbst auch viel gelaufen (wettkampfmäßig bis zum HM) und dann aus Motivations- und Kostengründen (brauchte dann aufgrund einer einseitigen Fehlstellung irgendwann Einlagen) auf's Rad umgestigen. Letztlich ist es dann ja halt auch so, dass man seine erlaufbare Umgebung irgendwann aus dem ff kennt, wenn man selbst kein Auto besitzt...
 
Ich bin früher selbst auch viel gelaufen (wettkampfmäßig bis zum HM) und dann aus Motivations- und Kostengründen (brauchte dann aufgrund einer einseitigen Fehlstellung irgendwann Einlagen) auf's Rad umgestigen. Letztlich ist es dann ja halt auch so, dass man seine erlaufbare Umgebung irgendwann aus dem ff kennt, wenn man selbst kein Auto besitzt...

Stimmt.
Bei mir wars zwar so das ich dann weiter gelaufen bin, nur hab ich es dann so gut wie immer übertrieben und Blasen waren die Folge^^
Durchs Gelände bzw steilere Bergabstrecken gingen sowieso nicht, wegen dem Knie, was auch schade ist, so war ich nämlich ziemlich auf die eher ebenen Asphaltstrecken limitiert, was weder interessant zu laufen noch schonend für die Gelenke ist. Außerdem mochte ich es nie in der näheren Umgebung der Stadt zu laufen, ständig irgendwelche Hunde und andere Läufer unterwegs. Hat mich zwar immer angespornt schneller zu laufen, nur am liebsten laufe ich dann doch alleine auf eher abgelegenen Strecken.
Nun hab ich mit dem Rad aber eine weit höhere Reichweite, ich kann mir Getränk und ein paar Energieriegel mitnehmen und meine Fahrt damit verlängern. Beim Laufen eher unpraktisch eine Flasche in einer Hand^^
 
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