Freizeitsport - Mountainbike, Roadbike, Trekking etc.

Moin,

so, ich hab gestern Früh mal geputzt, die Scheiben glänzen, als wären die wie neu. Da war derbst viel Schmiere und Fett drauf. Aber das Problem ist, das die Beläge hinüber sind. Die haben sich voll gesaugt. Heute fahr ich zum Händler in die Werkstatt und lass mir neue Beläge draufziehen.
 
Das macht Little John Bikes^^.
So wie's aussieht war doch mehr schaden, als eigentlich zu sehen war. Die komplette Bremsanlage muss ausgewechselt werden. Am Montag darf ich mein Bike abholen.
 
Morgen, - hab´ grade deinen neuen Post gesehen; - was ist denn da Sache; - kam das Öl auf der Bremsscheibe etwa von der Bremse selber; aus der Druckleitung?
 
Guten Morgen NeverSeenBytes,

nicht von der Bremse, wo ich mit WD40 hantierte ist davon ein wenig was auf die Scheiben sowie auf die Beläge gekommen.
Man kann sagen, ich hab mich ein bischen schusselig angestellt. ;)
 
Oh Mann, das is´ natürlich echt Pech(ist mir vor Jahren bei einem Renault ähnlich passiert:ugly:); - und deshalb jetzt d. komplett Austausch? Doch wohl nicht, - ein anderer versteckter Schaden?
OT - Warum nennst du dich Bautz´nerSnef - gab´s da mal einen Druckkfehler i.d. Werbung/Aufschfrift bei Bautzener Senf?
 
So kann mans sagen, ich hab mit WD40 die Schaltung schmieren wollen, das Bike stand draußen und es war windig. Ein Windstoß sorgte dafür das dass gesprühte alles in die Richtung der Bremsen ging. Da ich durch die Arbeit kaum zeit habe, kams dazu das Beläge und Bremshalterung in sich vereint wurden. Ich fahr täglich und hab bissel zu viel kraft. Dadurch entstand das Problem, das die Beläge nicht mehr auszuwechseln waren. Die Ritzel sind alle Runter, vorne sowie auch hinten, dann muss noch gewuchtet werden. Kette muss schon zum dritten mal getauscht werden (HG70!). Bin zur zeit 140€ was ich berappen muss.

@ OT: Ich hab mich damals bei der Anmeldung verschrieben, da ich ein Bautzner Bier zu viel intus hatte. :D
 
@ BautznerSnef
@ OT: Ich hab mich damals bei der Anmeldung verschrieben, da ich ein Bautzner Bier zu viel intus hatte. :D
So sind schon Legenden endstanden:lol:. PS: Mit 140€ für deine Reparatur biste aber doch noch im humanen Bereich, oder?

Vielleicht hast du/jemand einen Tipp für mich. Folgende Situation: ich habe ein Cannondale F800 Hardtail u. das auf "Trekking-Betrieb" umgebaut aufgrund einer Rückenverletzung
bzw. der Probleme daraus. Das Rad hat vorne eine Fatty Ultra-Gabel und unterm Sattel eine Dämpferstütze, mit der ich nicht so zufrieden bin.
@ All - Kennt jemand eine gute gedämpfte Sattelstütze zum Nachrüsten, die man sich mal näher angucken sollte (Körpergew. 90 Kg)?
 
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Danke schonmal @BautznerSnef (der Nickname hat schon was; - manche Schnösel heißen Robin Hood; - oder von Guttenberg - was sind denn das für Nicknames?:D)
Danke f. die Links, - dem wird nachgegangen!
Edit - ja genau - Parallelogramm-Sattelstützen, in die Richtung will ich/wurde mir zuletzt empfohlen.

Der Lenker ist dieser Willkommen bei Humpert - der Name für Fahrradteile, Rohrbearbeitung, Oberflächenveredelung, Lohngalvanik!,
welchen ich an einem 45-Grad Lenkervorbau habe. Der Sattel ist ein sportlicher Terry-Trekkingsattel (hab´d. Bez. nicht parat) und entspr. meiner Beinlänge auf "normaler" Höhe.
Das ist auch OK, denn so habe ich den Oberkörper in einer Neigung/Position, in der ich lange schmerzfrei fahren kann. Die mangelnde Dämpfung hinten ist das Problem, weniger der Sattel,
welcher gut ist aber wg. Verschleiß auch bald gewechselt wird. - Greetz -
 
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Nochmals danke; - der Sportourer Garda Genuine Gel ist schon mal notiert und die anderen Links, bes. die SQlab-Seite auch sehr hilfreich.
Achte darauf das Dämpfüng und Sattel aufeinander abgestimmt sind!
Das ist es worum es mir geht. Die jetzige Federstütze ist erst zu hart und dann eine 4tel Drehung an der Einstellschraube bereits zu weich, insgesamt auch für mein Gewicht
eine Nummer zu schwach; - ich kann die Stütze nicht vernünftig auf den Sattel abstimmen.
PS - werde jetzt mit dem Rad ´ne Runde zur Stammtanke fahren und ein Survival-Kit holen: 1x neue PCGH, 3x Marlboro und 6 Brötchen *g*.
 
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Das ist dann echte Millimeter arbeit, probieren. Mehr kann da nicht machen.
Kannst du mehr zu deiner Rückenverletzung schreiben? Evt. fällt mir ja noch was ein. ;)
 
Bei meiner Rückengeschichte handelt es sich um LW4 u. LW5, welche bei einem Sportunfall vor über 20 J. angebrochen wurden, dies aber damals nicht richtig, - also als Fraktur
erkannt u. behanndelt wurde. Jetzt habe ich 2 unregelmäßig verformte u. vergrößerte Wirbel, die zusammengewachsen sind, da die Bandscheibe dazwischen quasi nicht mehr existiert
u. verknöchert sowie nur noch ca. 2mm stark ist.
Verschiedene Nerven, u.a. der berühmte Ischias sind "abgeklemmt" und dadurch entzündet, was zu sporadisch auftretenden Funktionsausfällen d. rechten Beines führt.

Die BS unterhalb der LW4/LW5 ist ebenfalls stark angegriffen. Z.Z. warte ich auf die Kostenübernahme meiner Krankenkasse f. eine OP in einer Wirbelsäulenklinik (Werner Wicker-Kliniken). Ordentlich verschlimmert ist die Sache seit ca. 3 Jahren, als ich einem Bekannten in seinem privaten Tierheim half: - Stall ausmisten, 14 Pferde, 3 Galloway-Rinder u.
22 Ziegen:ugly:.
Danach bin ich mit einer Traglast auf d. Schulter gestürzt, weil d. rechte Bein plötzlich versagte und konnte 4 Monate nicht laufen. Knie abwärts war rechtsseitig alles taub und funktionslos.
Nach mehreren Behandlungen/Krankenhaus ist das zu ca. 80% behoben, führt aber immer wieder zu Ausfällen und; - na ja, - ich kann besser Radfahren, als 3 Km zu Fuß gehen.
So, - lange Geschichte; - ich hoffe es nervt keinen.
 
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Du solltest Fahrrad fahren vermeiden, besser wird's dadurch auf keinen Fall.
Wie sieht die Knochendichte aus?
Solange da nix operiert wird, vermeide körperliche Anstrengungen.
Wenn da nicht bald was gemacht wird, kann das es passieren das dein Bein wieder gelähmt wird.
Wie groß bist du? weißt du ungefähr was du wiegst? und dein alter nicht vergessen. ;)
 
Knochendichte, muskulärer Zustand, Bänder usw. sind gemessen am Gesundheitsproblem weit überdurchschnittlich gut. Ich bin jetzt fast 53 und habe seit dem 15 Lebensjahr
Sport gemacht, nur eben in den letzten Jahren wenig, stark eingeschränkt und unterbrochen von häufigen Phasen, in denen ich mich wg. zu starker Schmerzen und der neural
bedingten Funktionsausfälle nicht bewegen konnte und in Behandlung war.

Meine Größe ist 1,79m (knapp 2 cm weniger als vor 10 Jahren), bei einem Gewicht von zZ. 90 Kg (Digitalwaage v. 3 Tagen), also ca. 12-14 Kg Übergewicht gegenüber dem
Gew. ca. bis zum 46 LJ..

Zum Fahrradfahren ist mir von Orthopäden als auch Neurologen geraten worden, - aber halt unter den Prämissen: guter Sattel, gute Federung, richtige Sitzposition.
Meine tägliche Erfahrung ist folgende: erster Test -> bekomme ich das Bein über den Rahmen/Sattel; sprich - kann ich aufsteigen, dann fahre ich auch. Das Radfahren
auf einem Ergometer war auch Bestandteil von fachärztlichen Untersuchungen.
Nach dem Radfahren habe ich jedes Mal eine Besserung zu verzeichnen; d.h. die Schmerzen reduzieren sich u. meine Beweglichkeit wird verbessert.
 
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