Freizeitsport - Mountainbike, Roadbike, Trekking etc.

Also ich find das Video sagt alles, der schnauft nicht ohne Grund, ich hab da immer meine 10 Minuten Verschnaufpause gebraucht nach der Abfahrt :ugly:
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So ich glaub ich nutze Ostern um meine DH Bikes auf forder man zu bringen, jetzt hab ich bock auf Beerfelden :D

Ich bin zwar kein Dowbhiller (ich mag es gemächlich) , habe mein Bike aber gestern fit für diese Saison gemacht. :hail:
 
Wenn die Oberschenkel nicht belastet werden machst du was Falsch, die meiste Federung übernimmst du mit den Körper, also mit den Beinen und Armen und die Dynamische Bewegung auf dem Bike. Natürlich ist die belastung ne komplett andere, beim Downhill ist die größer wenn auch Kürzer, am ehesten kommt wie gesagt das Sprinten hin, was ich auch mache zum Üben fürs Downhill Fahren.

Ursprünglich ging es ja mal darum das E-Bikes komplett untauglich sind zum Downhill fahren sondern maximal fürs Trail fahren Taugen. .

Der E-Mountainbiker: Faule Typen, die den Berg hoch, aber nicht mehr runter kommen! Oder?

Der Downhiller disst den Tourenfahrer. Der Cross-Country-Racer klopft seine Sprüche über Enduristen. Aber in einer Sache scheinen sie sich alle einig: Die E-Mountainbiker gehen gar nicht! Alles faule, unsportliche Typen, die nix drauf haben und sich deshalb Unterstützung holen.
Wer brauch Untertsützung? Die, die es ohne nirgendwohin schaffen. Wuchtige Körper mit schlaffen Muskeln werden so den Berg hinauf geschoben. Oben wird die Hütte anvisiert und die unverdiente Völlerei beginnt.
Mit Motor trainiert man doch nichts! Ist das so? Was ist mit denen, die verletzt oder dauerhaft lädiert sind und mit elektrischer Unterstützung endlich wieder aufs Bike steigen können? Und ist das E-MTB nicht vielleicht ein ganz ausgezeichnetes Trainingsgerät für Grundlagenausdauer? Kann man im Gelände nicht sogar eine fordernde E-Einheit inklusive Körperkontrolltraining absolvieren?

Da schiebt sie der Motor entspannt hinauf zu Hütte oder Gipfel und dann merken sie, dass das Gerät bergab schiebt wie Hölle. Was tun? Verunfallen, schieben oder Hilfe rufen. Bald gibt’s bei der Bergwacht eine extra E-Bike-Rettungsstaffel! Tatsache?

Wie viel E-MTBler hast Du tatsächlich schon am Wegesrand liegen sehen?

Am Liebsten hätten sie doch asphaltierte Straßen bis obenhin. Auf Schotter könnte ja der Untergrund auch mal lose werden. Der E-Mountainbiker aber will es fest, solide, problemlos. Tatsache? Dann wäre das doch eigentlich gut, oder? Die mit E bleiben auf den befestigten Wegen und Du eh nur im krassen Off-Road-Gravity-Gelände?! Wie – bergauf fährst Du auch eher auf Schotter? Wieso nicht auf den Trails? Die sind teilweise unmöglich bergauf zu fahren? Was sagst Du hierzu: Vielleicht solltest Du Dich mal auf ein E-MTB setzen, dann klappt’s. In einigen Gebiet wird schon an technischen Uphill-Strecken separat für E-MTBler gebaut. Von der „steilsten Offenbarung“ spricht so manch ein Bike-Pro. Und bergab gehen E-Boliden sowieso in jedem Gelände – wenn man es kann.


18 kg hat man mindestens unter dem Gesäß. Schieben, hieven, verräumen – das nervt dann schon gewaltig. Aber in welchen Bereichen spielt das Gewicht eine Rolle? Was wenn Leute wie Christoph Malin – Nordketten-Urgestein und Gründer der Vert-Rider in Innsbruck – mit seinem E-MTB sogar zum Bike-Bergsteigen gehen? In der
E-MTB antwortet er auf die Gewichtsfrage: „Als wir anfingen haben unsere Bikes auch 18 kg gewogen“. Was kommt da noch an Entwicklung und für wen eignet sich was?


Dazu kommt auch noch das du durch den FullFace Helm nur begrenzt Sauerstoff bekommst, auch das strapaziert extrem, und die Montur unter der man Schwitzt wie sau, für den Körper ist das maximum Strapaze.

Hört sich nach Motorrad-Bekleidung an, aber nicht nach MTB-Kleidung. :D
 
Grad sind die letzten paar Tage, an denen man noch kein Fliegenschutzgitter vor dem Mund braucht. Danach gibt's wieder Proteine während der Fahrt. :ugly:

Hatte mich in letzter Zeit gewandert, weshalb die Touren so anstrengend geworden sind. Mit 2 bar fährt es sich nicht so flott. Grip in den Kurven hat jetzt dafür ziemlich abgenommen. :D
 
Ich weis nicht was ich davon halten soll, will sich hier jemand selbst hochnehmen oder fühlte sich nen E-Bike Fahrer grad angegriffen und hat weitaus mehr hier rein interpretiert als eigentlich hier steht. :lol: Ich hab doch nirgendswo geschrieben das ich sie verteufel oder abartig hassen, ich unterstütze das sogar weil es eben berechtigte Einsatzzwecke gibt für nen E-Bike, genau genommen bin ich beruflich nach Ostern sogar aktiv bei der Entwicklung von E-Bikes beteiligt :cool:


Und Ja komisch komisch, beim Downhill trägt man Tatsächlich ne Bekleidung die man eigentlich vom Motor Cross kennt, vorschrift ist zwar "Nur" der FullFace Helm, Rückenprotektor, Ellenbogen und Knieschützer, ich Trage aber lieber ne komplette Protektoren weste von SixSixOne die speziell für den Downhill Sport gemacht wurde, die wiegt halt paar Kilo und man Schwitzt darunter, vollkommen Normal, ich bin auch kein Pro sondern eher Blutiger Anfänger und auch schon vom älteren Schlag da geh ich lieber auf Nummer sicher zumal ich eh nen Handicap hab.
 
Grad sind die letzten paar Tage, an denen man noch kein Fliegenschutzgitter vor dem Mund braucht.

Am besten nicht so schnell fahren oder die Ausdauer weiter trainieren, dann muss man den Mund nicht mehr aufmachen.^^
Ich versuche bei schnelleren Fahren immer durch die Nase einzuatmen und durch den Mund aus.
Dann hat man auch nicht den ganzen Dreck im Mund.
Wenn diese kleinen Fliegen überall in den Haaren und an der Haut kleben, ist das aber immer trotzdem abartig.

Da war ich immer beim Motorrad froh: Selbst an einem Sommerabend überland, wo Unmengen Proteine rumgeflogen sind, nichts am Körper, dafür konnte man das Abendessen von der Lederkombi runterkratzen.
 
Mein Ruhepuls liegt momentan knapp über 50, Ende Sommer knapp drunter, sobald wieder gerudert wird. Mehr Ausdauertraining ist nicht drin.
Dann lieber die Nasenlöcher vergrößern, aber da steht man wieder vor dem gleichen Problem. :D

Wenigstens ist das alles 100% bio. ☑️
 
Nach dem ersten mal Augenlasern kann ich allen Radfahrern nur raten für jeden Weg eine Brille aufzusetzen, ob Insekten oder Geschosse von Vorausfahrenden, Äste vom Bäumen usw., kann Alles ins Auge gehen.^^

Die 2 Wochen nach der OP halbblind mit ordentlich brennen im Auge wünsch ich niemandem. Glück im Unglück, war nur ein Auge betroffen...

Beschwerden traten erst Wochen später auf, da über Nacht das Augenlid an der "offenen" Stelle der Hornhaut angewachsen ist und mir Morgens beim ersten Öffnen der Augen wieder abgerissen ist. Traumhaft sag ich euch, vor Allem als Autofahrer...
 
Och Halb Blind kenne ich, das ist mein Handicap :lol:muss man halt noch bisl "vorausschauender" Fahren :ugly: hat aber auch nen vorteil, beim Downhill fordert es noch bessere Reaktionszeiten und nen sehr gutes Gedächtnis, auch nen gutes Mentales Training irgendwie.
 
Nene, das ist noch ne andere Nummer, weil das Hirn versucht das fehlende Auge irgendwie auszugleichen und da ermüdet das gesunde Auge noch schneller, oder mit anderen Worten, nach ner Weile kann man auch mit dem gesunden Auge nichts mehr fokussieren. Ich wollt euch nur nen gesunden Tipp für die neue Saison mitgeben^^ :daumen:

Gestern mein Bike vom Umbau zurückbekommen, jetzt endlich mit 180mm Federweg vorn. Warum die sich erst die Mühe machen und da mit Spacern auf 170mm reduzieren.... :huh: :rollen:

Schöne Feiertage euch Allen.
 
Das kam mit Ansage. Das Große Fliegenfressen hat begonnen. :ugly:
Echt traumhaftes Wetter. Im Wald top, in der Sonne schon fast zu warm für einen Germanen. :D

Muss schauen, dass mein Fitnessbike wieder einsatzbereit wird. Zur Abwechslung mal wieder etwas auf festem Untergrund bewegen würde nicht schaden.

Wünsche euch auch spaßige Touren ohne Stürze.
 
Hat zufällig jemand Erfahrung mit Parallelogramm Sattelstützen gemacht? Ich überlege mein E-Spielzeug damit noch etwas komfortabler zu machen.
 
Ohhja ich hab die Letzten Tage auch Fliegen Gefressen, dieses Jahr wird Heftig mit dem Viechern es gibt schon Stellen bei uns da ist Fahren ohne Brille und Mundschutz kaum mehr möglich wegen extremer Schwarmbildung, das unglaublich wie viel Viecher die letzten Tage aufgetaucht sind, und die ersten Schrammen bzw Kampfspuren hab ich auch schon weil es mich doch tatsächlich hingelegt hat gestern Nacht, mim Vorderrad vom Weg abgekommen und in tiefen feinen Sand gefahren, mit dem Ergebnis Vorderrad versinkt, blockiert und ich flieg übern Lenker und bleib mim Knie an selbigen Hängen :ugly::lol: Kommt davon wenn man Nachts zu schnell Fährt und zu Wenig sieht.

@Oldstyle so wirklich Erfahrung nicht, ich hab mich mal auf nen Bike gesetzt was so eine Sattelstütze hatte, das war mehr als ungewohnt und Komisch weil der Sattel runter und nach hinten Wandert beim drauf setzen, ist allerdings optimal wenn man den Weg von Lenker zu Sattel vergrößern möchte, aber extrem Gewöhnungsbedürftig find ich, mein ding war es nicht, daher hab ich das Thema nie weiter verfolgt.
 
Den Grundabstand möchte ich eigentlich nicht erhöhen, der Sattel müsste also etwas weiter vorne in der Stütze stecken als er es jetzt tut. Aber angeblich ist halt das Losbrechmoment was eine einfache Federstütze fast unbrauchbar macht dort nicht so ausgeprägt.
 
das stimmt, ich erinnere mich noch das die Bewegung ziemlich Sanft waren. Ist aber auch kein Wunder die meisten Gefederten Sattelstützen haben ja grad mal nen Elastomer zur Federung und sind nicht geschmiert, das die nen Losbrechmoment jenseits von gut und böse haben gehört zu der Bauweise ja schon dazu.

Mein Kollege hatte sich die Parallelogramm stütze hauptsächlich gekauft um nen etwas höheren Abstand zum Lenker zu bekommen.

Mehr kann ich dazu allerdings auch nicht sagen.
 
Ohhja ich hab die Letzten Tage auch Fliegen Gefressen, dieses Jahr wird Heftig mit dem Viechern es gibt schon Stellen bei uns da ist Fahren ohne Brille und Mundschutz kaum mehr möglich wegen extremer Schwarmbildung, das unglaublich wie viel Viecher die letzten Tage aufgetaucht sind, und die ersten Schrammen bzw Kampfspuren hab ich auch schon weil es mich doch tatsächlich hingelegt hat gestern Nacht, mim Vorderrad vom Weg abgekommen und in tiefen feinen Sand gefahren, mit dem Ergebnis Vorderrad versinkt, blockiert und ich flieg übern Lenker und bleib mim Knie an selbigen Hängen :ugly::lol: Kommt davon wenn man Nachts zu schnell Fährt und zu Wenig sieht.
Zwar nicht hingelegt, aber dennoch angeschlagen.
Weil meine Schuhe, mit denen ich sonst immer fahre, kaputt sind, zog ich andere an. Das schöne Ergebnis: Nach einem Sprung mit dem rechten Fuß von der schönen Race Face Atlas Pedale abgerutscht und die Wade über die ganze Länge an der Pedale aufgerissen. Dabei muss ich an Pessach doch gar nicht mehr schlachten, Yeshua sei Dank. :D
 
Ach das wird noch öfter passieren, beliebt is das Schienbein. Die einzigen Protektoren die mich extrem nerven, sind natürlich Schienbeinschoner, dementsprechend sehen meine Schienbeine auch aus, die sind wirklich Brutal vernarbt von den Pedalen. Manchmal acht ich nicht Wirklich auf die Pedalstellung in der Kurve, oder ich beschleunige aus der Kurve raus bei maximal möglicher Schräglage, in beiden Fällen schleifen die Pedale schön aufm Boden und dadurch sind die Spikes an den Pedalen Extrem spitz und Scharfkantig, das hinterlässt richtig heftige Naben am Schienbein. :ugly:
 
Ne, danke. Die Schienbeine sehen schon lange wie Sau aus. 26 Jahre Radeln hinterlassen ihre Spuren.

Bin froh, dass ich schon länger nicht mehr gestürzt bin. Die Verletzungen heilen nicht mehr so schnell wie bis 20. :D

Hatte mich bei den Pedalen anfangs noch geärgert, wenn sie schliffen. Kosten mehr als manch einer für n gebrauchtes Rad zahlt. Naja, nun is zu spät.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe eine gefederte Sattelstütze am Trekkingrad und bin soweit zufrieden. Canecreek thudbuster oder so ähnlich.
Den sich variierende Abstand zum Lenker merkt man nicht beim Fahren, sind ja nur ein paar mm.
Je nach Fahrstil wippt man natürlich etwas...

Ein Losbrechmoment kann ich nicht feststellen. Die Stütze bewegt sich leichtgängig.
 
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