Guten Abend,
ich habe ein Problem mit dem PC meiner Freundin, bei dem ich mir nicht über die Ursache sicher bin. Also beginne ich am Anfang des PC-Lebens.
Das Originalsystem war ein Komplett-PC mit folgenden Komponenten
CPU: Core™ i3-540 Prozessor (mit Freezer 7 Pro Rev.2)
Board: Asus P7P55D-E LX (mit LGA1156-Sockel)
Grafikkarte: HIS HD5770 XT
Netzteil: be Quiet! Straight Power E7 550W
RAM: 4 GB DDR3-1333 Kit
Der Vollständigkeit halber erwähne ich auch noch das Betriebssystem Windows 7 Home Premium 64-Bit, den LG-DVD-Brenner GH-22NS und die Western Digital-Festplatte WD6400AADS 640 GB. Es ist sonst nichts verbaut, das weiter Strom zieht - USB-Geräte besitzen ausnahmslos eigene Stromversorgungen.
Vor allem wegen Skyrim musste aufgestockt werden. Wir entschieden uns für CPU, Grafikkarte und RAM.
CPU: INTEL Core I5-760 (2800MHz, LGA1156)
Grafikkarte: Gainward Phantom Geforce GTX 660 TI (2GB GDDR5)
RAM: Corsair Vengeance 8GB DDR3-1600 (PC3 12800)
Und auch das funktionierte zur Freude aller Beteiligten für über ein Jahr problemlos. Vor einigen Monaten kam es dann zu Abstürzen in Form von Rechner-Freezes. Aber! Ein stark gemoddetes Skyrim und Path of Exile waren die primären Absturzverursacher. Vereinzelt traf es das Creation Kit von Skyrim und Blender, aber das waren Ausnahmen. Gemeinerweise traten diese Freezes mal nach 10 Minuten, mal nach 2 Stunden auf.
Nach einer Weile durfte ich also mal schauen, wie ich das Problem behebe. Erholung brachte mir der Rückbau der Grafikkarte. Seitdem die 5770 XT wieder ihren Dienst versieht, gibt es keine Abstürze, dafür aber ruckelnde und föhnend begleitete Spiele.
Nun bleibt es wieder an mir hängen, aber ich habe nicht vor, auf Verdacht neue Hardware zu kaufen.
Für mich gibt es 3 Problemverursacher:
1. Das Netzteil: Wenn es daran liegt, hilft ja nur ein Tausch durch ein Stärkeres, aber sollten 550W nicht dafür genügen? Ist schließlich kein No-Name-Netzteil.
2. Die Grafikkarte: Läuft sie unsauber bei starker permanenter Belastung? Vielleicht ist es ein Modell, welches schneller den Geist aufgibt, weil schlechte Wärmeleitpaste verwendet wurde, die langsam brüchig wird?
3. Das Board: Kann es die Grafikkarte unter Vollast versorgen oder kann es zu Engpässen kommen? Hier kann ich mir Probleme nur sehr schwer vorstellen.
Jetzt meine Frage: Habe ich eine Möglichkeit, eine Zielführende Fehlersuche selbst durchzuführen? Ist es vielleicht sogar eindeutig und ich verschwende hier nur Zeit? Ist es etwas ganz anderes?
Für jedweden Tipp bin ich dankbar und grüße brav.
Anmerkung: Wir hatten die Temperaturen von CPU und GPU geprüft. Diese waren alle im üblichen Rahmen. Wenn aber die Wärmeleitpads des Grafikkartenspeichers das Problem verursachen, kann ich das ja nicht auslesen, oder?
ich habe ein Problem mit dem PC meiner Freundin, bei dem ich mir nicht über die Ursache sicher bin. Also beginne ich am Anfang des PC-Lebens.
Das Originalsystem war ein Komplett-PC mit folgenden Komponenten
CPU: Core™ i3-540 Prozessor (mit Freezer 7 Pro Rev.2)
Board: Asus P7P55D-E LX (mit LGA1156-Sockel)
Grafikkarte: HIS HD5770 XT
Netzteil: be Quiet! Straight Power E7 550W
RAM: 4 GB DDR3-1333 Kit
Der Vollständigkeit halber erwähne ich auch noch das Betriebssystem Windows 7 Home Premium 64-Bit, den LG-DVD-Brenner GH-22NS und die Western Digital-Festplatte WD6400AADS 640 GB. Es ist sonst nichts verbaut, das weiter Strom zieht - USB-Geräte besitzen ausnahmslos eigene Stromversorgungen.
Vor allem wegen Skyrim musste aufgestockt werden. Wir entschieden uns für CPU, Grafikkarte und RAM.
CPU: INTEL Core I5-760 (2800MHz, LGA1156)
Grafikkarte: Gainward Phantom Geforce GTX 660 TI (2GB GDDR5)
RAM: Corsair Vengeance 8GB DDR3-1600 (PC3 12800)
Und auch das funktionierte zur Freude aller Beteiligten für über ein Jahr problemlos. Vor einigen Monaten kam es dann zu Abstürzen in Form von Rechner-Freezes. Aber! Ein stark gemoddetes Skyrim und Path of Exile waren die primären Absturzverursacher. Vereinzelt traf es das Creation Kit von Skyrim und Blender, aber das waren Ausnahmen. Gemeinerweise traten diese Freezes mal nach 10 Minuten, mal nach 2 Stunden auf.
Nach einer Weile durfte ich also mal schauen, wie ich das Problem behebe. Erholung brachte mir der Rückbau der Grafikkarte. Seitdem die 5770 XT wieder ihren Dienst versieht, gibt es keine Abstürze, dafür aber ruckelnde und föhnend begleitete Spiele.
Nun bleibt es wieder an mir hängen, aber ich habe nicht vor, auf Verdacht neue Hardware zu kaufen.
Für mich gibt es 3 Problemverursacher:
1. Das Netzteil: Wenn es daran liegt, hilft ja nur ein Tausch durch ein Stärkeres, aber sollten 550W nicht dafür genügen? Ist schließlich kein No-Name-Netzteil.
2. Die Grafikkarte: Läuft sie unsauber bei starker permanenter Belastung? Vielleicht ist es ein Modell, welches schneller den Geist aufgibt, weil schlechte Wärmeleitpaste verwendet wurde, die langsam brüchig wird?
3. Das Board: Kann es die Grafikkarte unter Vollast versorgen oder kann es zu Engpässen kommen? Hier kann ich mir Probleme nur sehr schwer vorstellen.
Jetzt meine Frage: Habe ich eine Möglichkeit, eine Zielführende Fehlersuche selbst durchzuführen? Ist es vielleicht sogar eindeutig und ich verschwende hier nur Zeit? Ist es etwas ganz anderes?
Für jedweden Tipp bin ich dankbar und grüße brav.
Anmerkung: Wir hatten die Temperaturen von CPU und GPU geprüft. Diese waren alle im üblichen Rahmen. Wenn aber die Wärmeleitpads des Grafikkartenspeichers das Problem verursachen, kann ich das ja nicht auslesen, oder?
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