Filesharing-Urteil: Eltern müssen Kinder im Zweifel "ans Messer liefern"

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Ja, dann wird sich garantiert was ändern. Vielleicht auch an den Pranger am Hauptplatz stellen.
Wenn die Eltern nichtmal wissen was Filesharing ist, dann werden sie es wohl schwer erziehen können.
 
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@Maverick
Es ging mir weniger um die großen Stars der Szene - die haben weder Geldprobleme noch machts da nen Unterschied wie viele saugen.

Es geht um die kleinen Musiker deren Existenz davon abhängt wie viele Tonträger sie verkaufen. Du weißt schon, die ohne Plattenlabel, ohne Hintergrundfirmen, ohne den ganzen Kram. Also die, die das Geld ihrer verkauften Exemplare tatsächlich größtenteils selbst erhalten (das GEMA-Formular sieht nurn bissl anders aus ;-)).

Viele kleine Leute die das können nutzen sowas auch als Nebenverdienst der nicht viel bringt, sie aber damit mal nen Monat die Miete zahlen können. Und in dem kleinen Kreis wo solche Leute ihre CDs dann (privat oder mit kleinen Lädchen dies für nen Obulus anbieten) verkaufen wird dann immer noch wild kopiert und gesaugt.

Dann soll sich der/die jenige ein Plattenlabel suchen. Zu schlecht für ein Label? Tja, dann sollte man sich einen anderen Beruf suchen, wenn man permanent kurz vor der Pleite steht. Aber genau das ist es, was manche "Künstler" nicht hören wollen.
 
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Wie könnt ihr da drüber diskutieren ob Filesharing gut, schlecht oder egal ist?

Na ja eigentlich wird hier über alles Diskutiert.
Die meisten sind ja hier der Meinung, dass gegen den Artikel 6 verstoßen wurde.

Sehens wir's doch aber mal pragmatisch.
Die Eltern hätten ja auf einen Vergleich hinarbeiten können, dann hätten sie vielleicht noch ein drittel davon bezahlt.
Haben sie aber nicht gemacht.
Sie haben hoch gepokert und wollten die Schuld gänzlich von sich weisen.
Na ja das hat nicht geklappt, jetzt wird's eben doch teuer.

Wäre ich an der Stelle gewesen, hätte ich den Vergleich angestrebt.
Meine Kinder hätte ich für dumm erklärt Filesharing zu betreiben und sie den Spaß bezahlen lassen.
Fertig.

EDIT: Ach ja und nochmal. Es geht hier eigentlich nicht um den Download. Der ist geschenkt. Es geht beim Filesharing um den Upload also dem bereitstellen des Albums.
Der macht die Geschichte so teuer. Ob das Urteil und für meinen Begriff die Rechtsbeugung gerechtfertigt ist sei mal dahingestellt.
 
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Selbst wenn wirklich so in dem Fall nur ein geringer Schaden in einem kleinen Umfeld entstanden ist ( meinetwegen damit keiner weint auch kein Schaden ) hat so etwas weitreichende Folgen. Wer würde sich bei der Mentalität überhaupt noch die Mühe machen etwas zu produzieren. Niemand spielt für jemanden die Wohlfahrt weil er meint für nix zahlen müssen
 
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Zu schlecht für ein Label? Tja, dann sollte man sich einen anderen Beruf suchen

Ein Label wählt zuerst nach "Zielgruppe" und "verkaufbar" aus, dann nach "gut/schlecht". Für jemanden, der DieterBohlenPopEinheitsbrei poroduziert ists wesentlich leichter einen Vertrag zu bekommen als für keine Ahnung eine gruppe die Marschmusik macht und sei sie noch so gut.
Natürlich kann man auch hier sagen "dann muss man sich dem Markt anpassen" - aber da ist wieder das Problem mit den Künstlern, die haben unter Umständen gar keine Lust sich zu verkaufen und den üblichen Radioschrott zu produzieren. ;)

Aber das ist zu weit OT denke ich.


Wäre ich an der Stelle gewesen, hätte ich den Vergleich angestrebt.
Meine Kinder hätte ich für dumm erklärt Filesharing zu betreiben und sie den Spaß bezahlen lassen.

Nette Lösung... bei über 18 musste da aber auch je nach Situation Möglichkeiten haben um das durchzusetzen. ;-)
 
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Nette Lösung... bei über 18 musste da aber auch je nach Situation Möglichkeiten haben um das durchzusetzen. ;-)
Ja natürlich, ich geh jetzt mal nicht von Rotzbengeln aus.
Nur weil die Kinder Filesharing betreiben heißt es ja nicht das sie den Eltern auf der Nase rumtanzen.
Wie gesagt wir reden hier "nur" vom anbieten Urheberrechtlichen Geschützen Inhalten oder die meisten hier vom noch unerheblicheren Download dieser und nicht von Mord.
Ich kenne so viele Leute die schon illegale Downloads getätigt haben.
Da ist vom Student (sind meist eh die Schlimmsten (ich sag nur riesen Tauschbörsen im Intranet)) bis zum Anwalt alles dabei.
Und ich könnte wetten selbst Richter und Staatsanwälte haben's schon gemacht und wenn's als Student war.

EDIT: Da muss ich noch eine Story erzählen. Ist bestimmt schon 20 Jahre oder noch länger her, da hatten wir einen Versicherungsmakler.
Wenn der vorbei kam ging's 5 Minuten um irgend eine Versicherung und danach hat er erst mal seinen Koffer mit CD's geöffnet und man hat geschaut was er so als neuestes hat.
Aber das waren andere Zeiten. Da hat sich noch keiner um solche Sachen gekümmert.
 
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Hier schein allgemeine Verwirrung über die Tat zu herrschen:devil::devil:

.) Ist das Album bereitgestellt worden, ist der Täter also der "UPLOADER" --> gerechtfertigt
.) Ist das Album heruntergeladen worden... Absolut unsinnig!!!

Durch das Sharen entsteht sehr wohl erheblicher Schaden.
Durch den Privatgebrauch wohl eher nicht.
 
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Dann soll sich der/die jenige ein Plattenlabel suchen. Zu schlecht für ein Label? Tja, dann sollte man sich einen anderen Beruf suchen, wenn man permanent kurz vor der Pleite steht. Aber genau das ist es, was manche "Künstler" nicht hören wollen.

Genau. Jeder, der nicht gehypt wird, ist schlicht zu doof und soll sich gefälligst was Besseres suchen. Hauptsache der nimmersatte Konsument kann brav weiter ohne Gegenleistung abkassieren. Ekelhafte Einstellung!

Unsere Gesellschaft zeichnet sich doch vor allem auch durch freie Persönlichkeitsentfaltung aus. Ohne die vielen Leute, die für etwas brennen und davon leben können, obwohl das finanziell kein Großer bringer ist, wäre das Leben wesentlich langweiliger. Konformisten und Duckmäuser haben wir doch schon mehr als genug.
 
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Das Problem an der ganzen Sache ist, das es es einfach viel zu einfach ist sich eine Kopie zu ziehen bzw. als Upload bereitzustellen.

Wenn die Filesharing-Kiddies heute noch wie wir damals erst einmal jemanden kennen mussten, der ein Doppelkassettendeck hatte um eine Kopie zu ziehen (was schon etwas besonderes war, die meisten Kopien wurden 1 zu 1 von der Schallplatte in Echtzeit gemacht...), dann hätte die ganzen Produktionsfirmen auch nicht diese Probleme damit.
 
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In der Tat kniffliges Feld. Und Menschenrechte wie hier jemand postete sollte sich mit diesem Thema eventuell nochmals befassen, Inhalt und Zweck dieser ist genereller Natur.

Auch das Grundgesetz ist hier doppelt tangiert, denn wenn man das Urteil liest - oder wenigstens die News - dann steht hier §6 gegen §14 GG, kann man also auch streichen. Für die (Störer-)Haftung der Eltern gibt es ja schon hinlänglich Urteile, für volljährige wird der Fall schon dünner und man tastet sich wohl nach und nach an die Materie ran. Das ist in der Rechtssprechung übrigens in vielen Dingen geschichtlich der Fall, wenn man sich grundsätzlich mal mit dem Thema Rechtssprechung auseinandersetzt.
Denkbar ungünstig für die Familie war der Umstand, dass die Rechtssprechung in Bayern stattfand, spezifisch OLG München. Bayern legt das Recht im Bundesvergleich immer am härtesten für die Beklagten aus, sollte es zu einer Verurteilung kommen. Im Fall der Urheberrechtsverletzung - und hier sei nochmals erwähnt dass es um das ANBIETEN von geschützten Werken ging und NICHT DOWNLOAD - wohl eher für den Rechteinhaber. Das kann wie man gelesen hat so sein, muss allerdings nicht.

http://www.geiger-rechtsanwalt.de/rechtsberatung-filesharing/hallo-welt/ hier mal ein Fall mit minderjährigen Kindern, wo Eltern Ihrer Aufsichtspflicht nachgekommen sind und damit der Fall erledigt war. Jedoch kann man das schon einmal festhalten, dass Eltern nur dann NICHT haften, wenn sie deren Kinder über die Gefahren des Internets aufgeklärt, Tauschbörsen-Nutzung explizit verboten und und im Falle von konkreten Anhaltspunkten für Verstöße der Kinder gegen dieses Verbot eine Prüfung der Internetnutzung des Kindes unterlassen haben.

Störer Urheber Anwalt Urheberrechtsverletzung Internet Musik Abmahnung geht im gleichen Fall sogar soweit, dass man diese "Aufklärung" schriftlich festhalten solle, um wirklich auf der sicheren Seite zu sein. In den Erläuterungen der News hier steht, dass die sekundäre Darlegungslast den Eltern zum Verhängnis wurde. Wie verlinkt urteilte das OLG Frankfurt M gegenteilig zu München wie folgt:

""Allerdings trifft den Anschlussinhaber, der wegen einer Urheberrechtsverletzung in Anspruch genommen wird, eine sekundäre Darlegungslast zur Angabe der Person, die seiner Kenntnis nach den Verstoß über seinen Anschluss begangen hat. Gegenüber volljährigen Familienangehörigen besteht nach Auffassung des Gereicht eine Instruktionspflicht, keine Urheberrechtsverletzungen zu begehen, regelmäßig nicht. Ohne das Hinzutreten besonderer Umstände kann der Anschlussinhaber davon ausgehen, dass erwachsenen Personen bekannt ist, dass derartige Rechtsverletzungen nicht begangen werden dürfen. Somit besteht eine Hinweispflicht gegenüber minderjährigen Kindern, der durch nachhaltige Hinweise entsprochen werden kann.""

Oberlandesgerichte können unterschiedlich urteilen, einheitliche Rechtssprechung erfolgt ausschließlich über den BGH. Bin ja wie bereits erwähnt gespannt, ob der Fall weiter gereicht wird oder die Eltern das Urteil akzeptieren
 
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Ja und Nein. Das Thema scheint wirklich zu kompliziert zu sein. :ka:

Stell dir mal vor du kannst gut singen, schauspielern oder was weiß ich was und möchtest damit deinen Lebensunterhalt verdienen.
Dann musst du dir im Voraus überlegen und ausrechnen welches Produkt du herstellen willst und wie oft du es verkaufen musst dass du damit überleben kannst. Beispielsweise nimmste ne CD auf und kannst damit leben wenn die sich 10.000x verkauft weil du an jedem Verkauf 3, 4€ Gewinn machst.

Verkaufst du 10.000 Stück haste Wurst auf deinem Brot.
Verkaufst du 2.000 Stück und 15.000x wirds illegal runtergeladen (ist bewusst mehr als 10.000 insgesamt weil ja auch leute laden dies nie kaufen würden wird immer gesagt) dann haste keine Wurst auf dem Brot.

Ists denn wirklich so schwer zu verstehen, dass ein Wert den eine Person erzeugt auch anders entwendet werden kann als durch wegnehmen eines Gegenstandes oder direkten Einfluss auf die Wertschöpfung?
Natürlich wird dem Künstler nichts geklaut wenn alle illegal saugen - aber er verkauft dadurch weniger seiner Produkte und hat am Ende des Monats weniger aufm Teller (und ja ich weiß die Superstars haben eh genug, es gibt aber auch Leute die davon leben die nicht reich sind, ehrlich!).

Mhm, ja aber auch ein jein: Der Anteil, der es nur auf illegale Weise konsumiert, kann nicht wirklich beziffert werden - was aber, wie du schon richtig feststellst, nichts daran ändert, dass sein Werk / Wert / geistiges Eigentum entfremdet / fremd entwendet wird. Generell empfinde ich aber die Hochrechnungen bei Produktpiraterie oftmals als künstlich, da bspw. nur ein Bruchteil der Käufer von gefälschten Luxus-Uhren die Kaufkraft besitzt, diese auch tatsächlich zu erwerben. In meinen Augen ist einfach nicht transparent, wer einen Film / ein Spiel / eine Musik-CD als potentieller Käufer herunterlädt, oder aber nur, weil es eben "kostenlos" verfügbar ist. Und wer wirklich ein Faible für Automatikuhren hat, kauft keine Fälschungen - ich zumindest nicht =)
 
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Dass diese Rechteinhaber, Anwälte, Musikmagnaten, Filmproduzenten, Schauspieler und was weis ich wer noch alles nie ihren Hals vollkriegen. Ja Arbeit muss bezahlt werden schon klar aber arm sind die auch nicht gerade oder gibts statt der 30m nur ne 20m Jacht und statt dem Privatjet nur nen Heli ?
 
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EJa, natürlich ist das der Fall. Das "weiterborgen" ist in den meisten Fällen aber "gib mirn Euro fürn Rohling ich brenn dir das" und keine Privatkopie. Der ganze Aufwand für einen Tonträger, der im Original gekauft ganze 8€ kostet (wovon nur knapp 3€ Gewinnspanne sind).

Ähm, genau das ist eine Privatkopie. Deswegen gibts auch eine Pauschalabgabe die mit dem Kauf eines jeden Rohlings eingehoben wird und die von den Verwertungsgeselschaften an die Künstler als Ausgleich wieder ausgeschüttet wird.
 
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Als Musiker verdient man nicht an CDs aber durch Kostenlose Downloads (illegal oder legal) mache ich mich auf mich aufmerksam und Verkaufe mehr Karten. Gute Bands wissen das wie zb die Ärzte für jedes Lied der letzten CD 2 Videos und frei gegeben auf allen Videoportalen. Present sein und Kartenverkäufe sind das A und O. Keiner der Ahnung hat bestreitet das, und auch wenn ich Dieter B. wirklich hasse hat der "gute Mann" bei einer Talksendung gesagt Downloads sollten alle Legal sein, beste Werbung für umsonnst.
Die Musikbranchenbosse leben immer noch in einer Traumwelt, früher hat man nicht geladen sondern 100te Kasseten privat aufgenommen und gejuckt hat es niemand.
Diese rumheuchelei ist beschäment für die Branche.
Btt: Absoluter Schwachsinn für mich ein unvollziebarer Rechtspruch. Einfach mal jemanden ohne Sinn Verurteilen.
 
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GEMA= GEH MA WEG:ugly: "Ans Messer liefern" Wie im Krieg. nenene:nene:
 
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:devil::devil::devil::devil::devil::devil::devil:
Ein Song der mir Manchmal aus der Seele spricht
 
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Hier schein allgemeine Verwirrung über die Tat zu herrschen:devil::devil:

.) Ist das Album bereitgestellt worden, ist der Täter also der "UPLOADER" --> gerechtfertigt
.) Ist das Album heruntergeladen worden... Absolut unsinnig!!!

Durch das Sharen entsteht sehr wohl erheblicher Schaden.
Durch den Privatgebrauch wohl eher nicht.
Logik ist nicht deine Stärke, oder? Bei P2P ist ein Upload ja nur möglich, wenn auch gleichzeitig ein Download vorliegt. Dies kann nicht getrennt werden und der Download verursacht damit auch erst den Upload der Gegenseite. Bei One-Click Hostern entsteht durch das alleinige Uploaden überhaupt kein Schaden (welcher Schaden sollte denn hier entstanden sein?). Erst das Downloaden verursacht den Schaden, da ein gewisser Prozentsatz der Leute, welche unerlaubt gewisse Medien konsumieren, diese dann eben nicht mehr bei den Rechteinhabern erwerben.

Nach deiner Logik könnte man dann ja auch ganz bewusst Diebesgut kaufen. Der Schaden ist ja beim Diebstahl entstanden und nicht erst beim Kaufen. Ich könnte jetzt noch sehr viel härtere Beispiele nennen, aber die lasse ich jetzt mal lieber weg.

Meine persönliche Meinung ist, dass man sich Medien, welche man sich normalerweise kaufen kann und auch würde, auch kaufen und bezahlen soll. Bei bestimmten Medien, welche man zwar gerne konsumiert, aber jetzt nicht unbedingt dafür zahlen würde, finde ich es vertretbar, da hier kein wirklicher Schaden entsteht und das Gesamtwohl der Bevölkerung steigert.
 
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die kriegsdoktrin auf allen ebenen "teile und herrsche" funktioniert doch wunderbar.

die trottel die ihren wahren feind (staat) nicht erkennen werden an ihm und mit ihm unter gehen

- quad4 -


:evil:
 
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Genau! Jemand musste für einen illegalen Upload eine Strafe zahlen - ruft die Anarchie aus! :ugly:
 
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YEAH ANARCHIEEE:devil: Aber die herrscht in diesem schöne Lande schon lange. Oder anders gesagt Monarchie. Zur Strafe: EINFACH NUR LÄCHERLICH! Meine Meinung. Den wert der Scheibe zahlen und gut ist. So drastisch einwirken bei einem sogenannten "Sachschaden" ist unverhältnismässig. Das zieht die Wut der Bürger noch mehr hoch.

Und nebenbei. Wer hört sich so nen Scheiss an:D
 
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