Filesharing-Urteil: Eltern müssen Kinder im Zweifel "ans Messer liefern"

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was ist eigentlich wenn ich etwas Downloade wovon ich die "Lizenz" besitzte?
Es geht in dem Fall trotzdem immer noch nicht um Downloads sondern dem Bereitstellen der CD oder was das war.
 
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Ja und Nein. Das Thema scheint wirklich zu kompliziert zu sein. :ka:

Stell dir mal vor du kannst gut singen, schauspielern oder was weiß ich was und möchtest damit deinen Lebensunterhalt verdienen.
Dann musst du dir im Voraus überlegen und ausrechnen welches Produkt du herstellen willst und wie oft du es verkaufen musst dass du damit überleben kannst. Beispielsweise nimmste ne CD auf und kannst damit leben wenn die sich 10.000x verkauft weil du an jedem Verkauf 3, 4€ Gewinn machst.

Verkaufst du 10.000 Stück haste Wurst auf deinem Brot.
Verkaufst du 2.000 Stück und 15.000x wirds illegal runtergeladen (ist bewusst mehr als 10.000 insgesamt weil ja auch leute laden dies nie kaufen würden wird immer gesagt) dann haste keine Wurst auf dem Brot.

Ists denn wirklich so schwer zu verstehen, dass ein Wert den eine Person erzeugt auch anders entwendet werden kann als durch wegnehmen eines Gegenstandes oder direkten Einfluss auf die Wertschöpfung?
Natürlich wird dem Künstler nichts geklaut wenn alle illegal saugen - aber er verkauft dadurch weniger seiner Produkte und hat am Ende des Monats weniger aufm Teller (und ja ich weiß die Superstars haben eh genug, es gibt aber auch Leute die davon leben die nicht reich sind, ehrlich!).
Ja ist es, weil ein illegaler Download nicht unbedingt auch eine verkaufte CD und somit Verlust bedeutet. Das ist nur einfache Milchmädchenrechnung.

Das ist nämlich weitaus komplexer.

Das einzige was wirklich zu einem Verlust führt ist der Upload. Denn hier entgeht wirklich der Schaden in Form der Lizenzzahlung die ich benötigen würde um diesen Upload auch durchführen zu dürfen.
 
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Das ist berücksihtigt wenn du meinen Post nochmal genauer liest. ;)

Natürlich würde nicht jeder kaufen der illegal lädt. Es reicht aber aus, wenns nur eine Teilmenge davon ist und die ists ganz sicher.
 
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Ja und Nein. Das Thema scheint wirklich zu kompliziert zu sein. :ka:
Ists denn wirklich so schwer zu verstehen, dass ein Wert den eine Person erzeugt auch anders entwendet werden kann als durch wegnehmen eines Gegenstandes oder direkten Einfluss auf die Wertschöpfung?

Da hast du mir aus der Seele gesprochen.
Ich glaube, viele der Leute, die das Problem angeblich gar nicht nachvollziehen können, würden da überraschend schnell anderer Meinung sein, sobald sie selbst mit geistigem Eigentum Geld verdienen wollen würden.

Übrigens finde ich das Argument "Der Superstar hat doch schon genug Geld, da ist Raubkopieren nicht mehr falsch" ungültig, denn es handelt sich ja (im Regelfall) um rechtmäßig verdientes Geld und vor dem Gesetz sollten ja alle gleich sein.
Ob die Summen, über die man dabei redet, moralisch OK sind, ist natürlich etwas anderes.
 
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Ists denn wirklich so schwer zu verstehen, dass ein Wert den eine Person erzeugt auch anders entwendet werden kann als durch wegnehmen eines Gegenstandes oder direkten Einfluss auf die Wertschöpfung?.
Ökonomie ist brutal schwer.

es gibt aber auch Leute die davon leben die nicht reich sind, ehrlich!).
Ich kenne auch einige Musiker, die gerade so ihr Brot verdienen.
 
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Ich dachte immer, man muesse direkte Verwandte nicht belasten bei strafrechtlich relevanten Dingen. Oder ist das nur etwas, was sich durch Populaerwissen aus (evtl. amerikanischen) Krimis eingeschlichen hat. Oder geht es dabei nur darum, dass keine Beugehaft verhaengt werden darf fuer die Verweigerung entsprechender (Zeugen-)Aussagen? Jemand mit fundiertem juristischem Wissen in Strafrechtaangelegenheiten hier?

btw: Ich sehe nicht, wo LowMotions kleine Endbemerkung etwas zum Thema beitraegt, das ist meiner Ansicht nach Off-Topic und sehr dazu geeignet, den Thread hier in eine Propagandaschlacht ausarten zu lassen.
 
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Ich dachte immer, man muesse direkte Verwandte nicht belasten bei strafrechtlich relevanten Dingen.

Korrekt. Du hast ein Zeugnisverweigerungsrecht und darfst schweigen.
Wenn du natürlich trotzdem was sagst und dich und/oder den Verwandten um Kopf und Kragen redest ist das erlaubt... ;)

Ich kenne auch einige Musiker, die gerade so ihr Brot verdienen.
Ich auch. Ich hab selbst auch schon den ein oder anderen Euro so verdient - und man ärgert sich tatsächlich wenn zig Bekannte die Musik von deiner Gruppe haben du aber genau weißt dass sie nie eine CD von dir gekauft haben. :ka:
Es gibt wirklich Leute die sich noch damit brüsten alles zu kopieren und zu laden obwohl derjenige der vom Verkauf einer CD nen Euro sehen würde am gleichen Tisch sitzt. Manchmal ists erschreckend wie bagatellisiert das alles ist..
 
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Ja und Nein. Das Thema scheint wirklich zu kompliziert zu sein. :ka:

Stell dir mal vor du kannst gut singen, schauspielern oder was weiß ich was und möchtest damit deinen Lebensunterhalt verdienen.
Dann musst du dir im Voraus überlegen und ausrechnen welches Produkt du herstellen willst und wie oft du es verkaufen musst dass du damit überleben kannst. Beispielsweise nimmste ne CD auf und kannst damit leben wenn die sich 10.000x verkauft weil du an jedem Verkauf 3, 4€ Gewinn machst.

Verkaufst du 10.000 Stück haste Wurst auf deinem Brot.
Verkaufst du 2.000 Stück und 15.000x wirds illegal runtergeladen (ist bewusst mehr als 10.000 insgesamt weil ja auch leute laden dies nie kaufen würden wird immer gesagt) dann haste keine Wurst auf dem Brot.

Ists denn wirklich so schwer zu verstehen, dass ein Wert den eine Person erzeugt auch anders entwendet werden kann als durch wegnehmen eines Gegenstandes oder direkten Einfluss auf die Wertschöpfung?
Natürlich wird dem Künstler nichts geklaut wenn alle illegal saugen - aber er verkauft dadurch weniger seiner Produkte und hat am Ende des Monats weniger aufm Teller (und ja ich weiß die Superstars haben eh genug, es gibt aber auch Leute die davon leben die nicht reich sind, ehrlich!).

Ein Sänger kriegt sein Geld in der Regel durch seinen Deal mit dem Plattenlabel plus einen bestimmtne Anteil am Umsatz. Das große Geld wird in der Regel mit Konzerten gemacht. Deine Argumentation ist schlicht an den Haaren herbeigezogen.

Ein Schauspieler kriegt sein Gehalt durch die Produktionsfirma. Bei den US Produktionsfirmen kriegen die (guten) Schauspieler noch ihre Gewinnbeteiligung.

Je besser du als Schauspieler bist, je mehr Ruhm du hast, desto mehr kannst du verlangen. (ob du es bekommst, steht auf einem anderen Blatt Papier und Gewinnbeteiligung ist lediglich Verhandlungssache).

Bei den beiden Beispielen, werden lediglich (abgesehen von den gewinnbeteiligungen und die sind nicht pauschal für alle) nur die Produktionsfirmen betroffen. Wenn sie den US Schauspielern (Beispiel, die Gagen in Deutschland sind nicht so hoch) Millionengagen in den Hintern schieben, sind sie selber schuld. Das ist eben die Profitgier, verstösst jemand dagegen, wird das Argumentieren angefangen, eben mit solchen Beispielen wie man sie hier im Thread lesen kann. Und mit etwas Glück, übernehmen viele die Argumentationsketten und spielen sie wie eine defekte Platte ab.

Es hat nicht geringer Wertschätzung einer Sache zu tun. Die jenigen, die etwas produzieren sind die, die dann beim ausbleiben vom Geld Gründe suchen und dann am Ende bei dem bösen Kopien landen und dann darauf beharren. Die eigene Leistung wird dann nicht in Frage gestellt.

Erkär mir doch mal, warum etablierte Musiker keine finanziellen Probleme haben und immer nur die Labels rumheulen? Es sind immer letzte die rumheulen. Machen sie 500 Millionen Umsatz, wird rumgeheult, weils zu wenig ist.
Immer mit ihren hochgerechneten Statistiken etc.

Schaut man sich jetzt das aktuelle Urteil an, sieht man auch hier, dass die Lobby wieder gute Arbeit geleistet hat. Immer schön rumheulen damit man Aufmerksamkeit bekommt. Kriegt man diese dann, werden Forderungen gestellt, ganz egal ob sie mit dem Gestz vereinbar sind, oder nicht. Wenn das so weitergeht, haben wir irgendwann amerikanische Verhältnisse. "Du hast meine Chipstüte umgeworfen, ich werde dich verklagen!"
 
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Kann es sein das hier einige Filesharing mit dem einfachen Download von urheberrechtlich Geschützen Material verwechseln.
Hier schreiben ja einige, man könne manchmal gar nicht unterscheiden ob nun der Download illegal ist oder nicht.
Bsp.:
1) Heutige Tauschbörsen haben ja nichts mehr mit Torrent, Emule und Co zutun. Du klickst auf einen Link, landest bei einem File-Hoster und nach einer kurzen Wartezeit lädst du dir ein Musikalbum runter. Im Grunde ist der Ablauf genauso wie bei jeder anderer legaler Datei die man bei Chip , Bild und Co runterladen kann.

Also solche Filesharing Portale kenne ich nicht.
Wenn's das doch gibt belehrt mich eines besseren.
Für mich klingt die Beeschreibung nach One Click Hostern wie uploadet usw.
Nur um diese geht's hier nicht.
Bei diesen lädt der Otto Normal Raubmordkopierer nur runter.
Und hier passiert ihm in 99,9% der Fälle auch nichts.
Und selbst wenn man erwischt würde, wie gesagt sehr unwahrscheinlich, ist die Strafe minimal. Man zahlt in dem Fall nur einen Kaufpreis + eben die Anwaltskosten.

Was die Jungs gemacht haben war aber klassisches Filesharing, also torrent usw.
Ganz ehrlich das ist halt einfach auch etwas dümmlich.
Seit Jahr und Tag wird darüber schon berichtet, wie gefährlich dies ist, wenn man's trotzdem macht und erwischt wird, hat man Lehrgeld bezahlt.
Das macht man angesichts der nicht gerade kleinen Strafen nicht so schnell wieder.

Das jetzt mal völlig unabhängig ob ich das Urteil gut finde oder nicht.

Dazu muss ich sagen, dass mit diesem Urteil der Artikel 6 und auch die Unschuldsvermutung mit Füßen getreten wird.
Mich würde wirklich interessieren ob das Urteil, ohne diese Lobby im Hintergrund, anders ausgefallen wäre.
 
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Das ist berücksihtigt wenn du meinen Post nochmal genauer liest. ;)

Natürlich würde nicht jeder kaufen der illegal lädt. Es reicht aber aus, wenns nur eine Teilmenge davon ist und die ists ganz sicher.

Ja, aber du hast dein Beispiel wieder so gewählt, als würde der Künstler nur deswegen nichts zu essen haben weil die CD so oft runtergeladen worden wäre.

Man kann dies einfach nicht feststellen.

Du schreibst zwar selbst, dass du 15.000 annimmst, weil nicht jeder kaufen würde, aber genau so gut könnte ich auch sagen, dass von den 15.000 nur 5.000 kaufen würden und 10.000 nicht und wir hätten dann zwar einen Schaden, der dem Musiker aber bei Einforderung noch immer keine Wurst auf den Tisch bringt.

Das Thema ist einfach zu komplex und kann eben nicht mit materiellen Gütern verglichen werden.

Weil es gibt ja durchaus auch den anderen Fall. Jemand lädt die CD eines unbekannten Künstlers runter und kauft sich daraufhin dann all sein CDs. Hat der Künstler nun einen Schaden durch den Download erlitten? Immerhin hat derjenigen bis auf das eine Album all seine CDs gekauft die er sonst eben nicht gekauft hätte wenn er die eine CD nicht gratis runtergeladen hätte.

Und weil du vorher ansprichst, dass bekannte in deinem Kreis die Musik hören obwohl sie nie eine CD gekauft haben: Sichergestellt das keiner eine CD mal weitergeborgt hat? Privatkopie ist mWn noch immer erlaubt und es gibt glaube ich auch ein Urteil dazu, wieviele Personen der private Kreis einschließt.
 
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@Maverick
Es ging mir weniger um die großen Stars der Szene - die haben weder Geldprobleme noch machts da nen Unterschied wie viele saugen.

Es geht um die kleinen Musiker deren Existenz davon abhängt wie viele Tonträger sie verkaufen. Du weißt schon, die ohne Plattenlabel, ohne Hintergrundfirmen, ohne den ganzen Kram. Also die, die das Geld ihrer verkauften Exemplare tatsächlich größtenteils selbst erhalten (das GEMA-Formular sieht nurn bissl anders aus ;-)).

Viele kleine Leute die das können nutzen sowas auch als Nebenverdienst der nicht viel bringt, sie aber damit mal nen Monat die Miete zahlen können. Und in dem kleinen Kreis wo solche Leute ihre CDs dann (privat oder mit kleinen Lädchen dies für nen Obulus anbieten) verkaufen wird dann immer noch wild kopiert und gesaugt.

Wir sind seit einigen Jahren komplett davon weg überhaupt Aufnahmen von Konzerten zu verkaufen. Es lohnt sich einfach nicht mehr seitdem jeder Heiopei weiß wien CD-Brenner funktioniert und die Dinger 15€ kosten. :ka:

Und weil du vorher ansprichst, dass bekannte in deinem Kreis die Musik hören obwohl sie nie eine CD gekauft haben: Sichergestellt das keiner eine CD mal weitergeborgt hat? Privatkopie ist mWn noch immer erlaubt und es gibt glaube ich auch ein Urteil dazu, wieviele Personen der private Kreis einschließt.
Ja, natürlich ist das der Fall. Das "weiterborgen" ist in den meisten Fällen aber "gib mirn Euro fürn Rohling ich brenn dir das" und keine Privatkopie. Der ganze Aufwand für einen Tonträger, der im Original gekauft ganze 8€ kostet (wovon nur knapp 3€ Gewinnspanne sind).
 
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Kann ja nicht sein dass Leute auch wenn sie direkt verwandt sind sich vor Strafverfolgung schützen können wenn jeder sagt "ich weiß von nix". Funktioniert bei anderen Delikten auch nicht.
Natürlich muss es einer Person zweifelsfrei nachgewiesen werden was sie böses getan hat, hier halte ich es aber für durchaus legitim zu verlangen, dass eine andere Person den Täter nicht wissentlich decken darf - auch wenns der Vater ist.

Tatsächlich? Das ist aber geltende Rechtslage. Sowohl in Strafverfahren als auch bei Ordnungswidrigkeiten muss man gegen Verwandte nicht aussagen und das ist auch gut so. Selbst in Zivilprozessen kann dazu niemand gezwungen werden.

M.E. hat das OLG München wieder wieder mal einen bayerischen Sonderweg beschritten, abweichend von den Vorgaben des BGH. Ein Internetanschluss wird nun mal typischerweise gemeinsam genutzt und zwar ohne dass der Anschlussinhaber eine Kontrolle darüber hat, was die anderen tun; ergo sollte er dafür auch nicht haftbar sein. Beim Auto z.B. ist die Kontrollmöglichkeit über die Nutzung weitaus besser; dennoch gilt da auch, dass der Halter einen Bußgeld, dass für Verkehrsverstöße seiner Kinder an ihn geschickt wird, nicht bezahlen muss. Er muss (bei Verwandten) auch nicht sagen, wer gefahren ist, selbst wenn ich er weiß.
 
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Beim Auto z.B. ist die Kontrollmöglichkeit über die Nutzung weitaus besser; dennoch gilt da auch, dass der Halter einen Bußgeld, dass für Verkehrsverstöße seiner Kinder an ihn geschickt wird, nicht bezahlen muss. Er muss (bei Verwandten) auch nicht sagen, wer gefahren ist, selbst wenn ich er weiß.

Warum macht mans im Internet nicht genauso? ;)

Wenn beim Auto ein, zwei mal kein Täter ermittelt werden konnte weil keiner was sagt wird ein Fahrtenbuch auferlegt das zu führen ist.
Wie wärs denn mit nem Internet-Fahrtenbuch? Wer ein, zwei mal auffällt und niemanden benennen kann wird verpflichtet alle Verbindungen mitzuloggen.

Das wärn Spaß... :haha:
 
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puh also wie hier manche gegen das Urteil wettern, ist für mich nicht ganz nachvollziehbar. Klingt für mich eher so, als müsste man noch schnell eine Ausrede für sich selbst finden :ugly:

Meiner Meinung nach ist das Ganze relativ klar. Ich würde den Anschlußinhaber verknacken. Außer er legt offen, wer es sonst gewesen sein soll. Der Anschlußinhaber hat nun mal eine gewisse "Aufsichtspflicht" über seinen Anschluß. Wenn dieser dann die Aussage verweigert, was er jederzeit darf...dann muss er halt mit den Konsequenzen leben. Sonst müssten sich bei solchen Straftaten einfach immer nur mehrere Personen zusammentun und schon ist keiner schuldig :schief:

Am einfachsten ist immernoch...einfach legal bleiben. Was ich mir nicht leisten kann, kann ich mir halt nicht leisten. Diebstahl bleibt nun mal Diebstahl.

Obwohl...ne macht mal ruhig alle weiter :ugly: nicht das ich noch irgendwann arbeitslos werde.
 
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Ich würde den Anschlußinhaber verknacken. Außer er legt offen, wer es sonst gewesen sein soll.
Das hat er Inhaber doch gemacht er hat braf gesagt wer zugriff auf das inet hatte und zwar die 3 Kinder den schuldigen zu ermitteln ist ist die Aufgabe der Justiz und wenn das nicht möglich ist hat der Konzern Pech man kann nicht einfach einen nicht schuldigen als Ersatz verurteilen.
 
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Neben der Rechtsprechung an sich finde ich es auch bedenklich dass die Kommentare sich mehr um den Tatbestand an sich drehen anstatt um die Tatsache dass dort unser Grundgesetz schlichtweg ignoriert wird - und das dazu noch für einen vergleichsweise kleinen Geldbetrag...

Leute, das ist die absoulte Grundlage für unseren Staat und legt unsere Menschenrechte fest, die eigentlich nur in absoluten Ausnahmen ignoriert werden dürfen.
Hier geschieht das, vermutlich aufgrund jahrelanger Lobbyarbeit, für ein Taschengeld.

Wie könnt ihr da drüber diskutieren ob Filesharing gut, schlecht oder egal ist?
 
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Wenn ein 15 jaehriger illegal laedt, dann gehoert er mindestens mal verpruegelt.
Wenns nicht fruchtet, muessen die eltern die dieses verkommene wesen in die welt gesetzt haben eben dafuer grade stehen.

Ja genau, Prügelstrafe wieder einführen und natürlich sind die Eltern schuld an "verkommenen Wesen". Was für eine rückständige und eigenartige Ansicht.
Demnach sind alle Eltern schuld wenn die Minderjährigen einen Fehler machen. Und für zu schnelles Fahren gibts 5 Stockschläge, und dem Dieb hacken wir die Hand ab.
 
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Ja genau, Prügelstrafe wieder einführen und natürlich sind die Eltern schuld an "verkommenen Wesen". Was für eine rückständige und eigenartige Ansicht.
Demnach sind alle Eltern schuld wenn die Minderjährigen einen Fehler machen. Und für zu schnelles Fahren gibts 5 Stockschläge, und dem Dieb hacken wir die Hand ab.

Man sollte nicht die Kinder verprügeln sondern die Eltern denn die haben ja das Kind erzogen :D
 
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