Far Cry 5: Sammeln von Hoden und andere Verrücktheiten für mehr Abwechslung

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Sorry für Doppelpost-Aber wie ist mir dieses gefällt mir da dazwischengerutscht?
 
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Was soll das jetzt alles mit Tierschutz? Das ist ein verdammtes Spiel und nicht die Realität.
 
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*ironiemodus an*
also was mir total gegen den Strich geht und mich immer nerven wird, das ich Spielen Menschen erschieße, die ich nicht mal verwerten kann. Hallo auch die kann man essen, oder sich nen Echthauponcho stricken... ne Dekce, n neues Toupet usw.. Bei Diablo konnte man wenigstens im PVP Ohren sammeln...
*aus*

sorry aber wenn sich tierrechts- und schutzorganisationen mit Spielen beschäftigen frag ich mich wieso Menschenrechtsorganisationen das nicht tun...
was PETA angeht, nicht nur alleine deswegen schon hinterlasse ich frei nach M.P "einen riesengroßen Haufen auf eurer schwulen Tafel".
Ist das verlogenste Instrument in dieser Richtung - da lobe ich mir WWf und Greenpeace - die haben sich noch nie über spiele beschwert - einfach Spinner -mehr nicht!

Hoden Sammeln ist cool! ;-)
 
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Hmm...

Klingt ja genauso spannend wie die GENIALEN Neben"missionen" aus Far Cry 3, mit genauso unglaublich immersiven Dialogen, in denen der NPC einen nicht einmal anschaut (Koch), und es blinkt wieder alles überall in der Spielwelt auf, damit auch jeder Supervollhorst auch ja nichts übersieht. Selbst die Route wird IN DER LANDSCHAFT mit Pfeilen dargestellt... Mein Gott, ist die heutige Zockergemeinschaft denn wirklich geistig so dermaßen mit einem so simplen Spiel überfordert, dass man sie so extrem an der Hand führen muss? Katastrophal...

Ich weiß nicht wieso, aber ich vermute mal, dass mein Review zu Far Cry 3 auch zu 4, 5 und jetzt 6 fast 1:1 übernommen werden kann, nur alleine von dem, was man sieht.

Review Far Cry 3 auf PC Games Hardware (Vorsicht: Könnte lustig sein!)

Far Cry ist seit den ersten beiden Teilen tot. Leider. Der erste Teil war ein schöner, geradliniger Shooter mit genialer Technik und schönen, großen Leveln. Teil 2 hat zwar deutliche Schwächen gehabt (die respawnenden Wachposten, GÄHN!), war aber trotzdem ein schöner Open-World Shooter.

Teil 3 war dann nur noch Grütze erster Güte. Leider.
 
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@Mr.5 1/4 Zoll
Ich glaube die Gamer sind heute so, wie du beschreibst. Ich bin jetzt über 40 und kenne kaum Leute, die PC daddeln. Denn die Konsolenleute haben zu 90% eh kein Interesse, sich lange zu orientieren. Plug n PLAY! Mehr heute als damals. und intellektuelle Herausforderungen sind eh komplett out. Ich bin Lehrer, die Schüler und Schülerinnen (fachmännisch als SuS bezeichnet:lol:) fälschen noch nicht einmal Entschuldigungen. Ich hatte einen Fall, da gings um Schulverweis, und der Jung hat nichts versucht, nichts.
Dafür gibts eben immer mehr Nischenspiele. Grausam dieser Trend: alle machen was anderes, jeder macht sein Ding. Und ehrlich: keiner macht sein Ding! Aber das zu erklären sprengt den Rahmen.

Es ist schon bitter, mitanzusehen wie diese tolle Geschichte der Computerspiele so kaputt gemacht worden ist. Kaputte Kinder daddeln kaputte Spiele. Und wir, die Old school dudes, daddeln lieber Emulatoren bis in die Rente.

Übrigens, netter FC 3 Test.
 
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@Medcha:
Ich bin erst zarte 32, aber in meiner Jugend wären auch "Spiele" wie der Goat Simulator gar nicht erst zu Erfolg gekommen. Das hätte man vor 20 Jahren höchtens als eine kostenlose Techdemo raushauen können. Heute ist so etwas ein "Spiel", in dem Menschen mit einer Aufmerksamkeitsspanne von wahrscheinlich 2 Minuten sich kurz austoben können.

Ich weiß nicht. Ich bin auch kein Fan von "früher war alles besser". Wirklich nicht. Aber man zeige mir mal aktuelle Titel die an solche Perlen wie Deus Ex 1 oder dergleichen herankommen. Ja, es muss nicht immer ein Komplexitätswunder sein, aber von der tatsächlichen Entscheidungsfreiheit eines mittlerweile über 17 Jahren alten Spiels wie bei meinem Beispiel sind doch heutige Titel meilenweit entfernt. Die Story war erstklassig, es gab massig Entscheidungen, die die Handlung logisch und schwer durch das Spiel hinweg verändert haben, und das Gameplay... Herrlich! Gut, nach heutigen Maßstäben ist die KI nicht mehr das Gelbe vom Ei, wirklich nicht, aber ansonsten...?

Skyrim ist noch so ein Beispiel. Das ist in sich stimmig. Vor allem kann man da sogar NPCs begegnen, die erst später in einer Nebenquest auftauchen. Manchmal nimmt man da auch Quests an, deren Ziel man bereits durch simples Erkunden bereits gelöst hat. Oder Quests fallen komplett weg, weil einem so viel Handlungsfreiheit geboten wird, dass man evtl. wichtige Personen bereits bekehrt/getötet oder sonstwas hat, sodass die Quest nicht mehr durchgeführt werden kann. Eine stimmige, lebende Welt, die man evtl. auch unbewußt negativ beeinflussen kann, ohne es vorher zu wissen.

Und nicht das Far Cry 3-mäßige "Plakat an Pinnwand benutzen, Pirat spawnt 100 m weiter weg, hingehen, Pirat nach 5 Sekunden ummähen, hurra, Mission erledigt" - Prinzip! So ein Mist, vor allem dann, wenn der Heini auch noch anfängt in der Spielwelt zu blinken, damit man ihn auch ja nicht verfehlt...

Ich wette, dass die Stiere in dem hier gezeigten Video erst spawnen, wenn die "Mission" beim Koch angenommen wurde. Wahrscheinlich ist die Weide ansonsten leer, und der Typ der die Geier nicht selbst vom Himmel holen kann ist wahrscheinlich vorher auch nie zu sehen. Außerdem ist das Ganze so simpel, ein normaler Spieler hätte das wahrscheinlich in einer Minute hinbekommen. Einen Stier in Brand stecken, einen direkt überfahren (der Traktor steht ja direkt neben der Weide) und beim dritten einfach warten bis er auf 'ner Kuh draufhängt, bevor man ihn umnietet (Auch wieder völlig fraglich und irgendwie nicht lustig, soll womöglich nur wieder für Gesprächsstoff seitens des Entwicklers sorgen.). Ein Skandal ist das in meinen Augen nicht. Es ist einfach pubertär und dumm, da das restliche Spiel (vermute ich mal) nicht auf diese Art von Humor getrimmt ist. In einem South Park hätte kein Hahn danach gekräht, da es einfach da reingepasst hätte.

In einem halbwegs realistisch angehauchten Shooter? Laaaaaangweilig!

Edit, Nachtrag:
Ja, als ich noch jung war und alte Computer- bzw. Konsolenspiele gezockt habe, da war das irgendwie anders. Ich schaue heute den Kindern meiner Cousins etc. zu, wie sie alte SNES Spiele spielen, in einem Alter, das bereits etliche Jahre über dem meinen damals ist. Die kommen damit nicht mehr klar... Ein simples Jump'n'Run wie Donkey Kong Country überfordert die Kids was Reaktionsgeschwindigkeit usw. angeht.

Ich verstehe auch nicht, was immer diese Quicktime Events sollten. Als ich damit das erste Mal zu tun hatte, hab' ich mir nur gedacht "was ein langweiliges, extremst simples und idiotensicheres Prinzip". Warum konnte man sich die Zwischensequenzen nicht wie früher einfach anschauen? Soll das Spannung erzeugen? Dafür ist es zu einfach und durch die Einblendungen einfach störend! Aber ganz ehrlich? Die Spiele werden immer primitiver, und für die jüngere Spielerschaft stellen die Quicktime Events ernsthafte Herausforderungen dar. Das gehört für die heute zum fordernden Gameplay dazu... :hmm:
 
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