Far Cry 3: Nackte Tatsachen, nackter Wahnsinn - Die E3-Vorschau

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"Unser Resümee nach dem Vortag der E3 2012: Gewalt ist in."

Genau das gleiche hab ich mir auch gedacht, als ich die ganzen Spiele gesehen habe.
Viel krasser im Vergleich zu den früheren E3 Vorstellungen.

Zum beispiel bei "The last of us"
Das Game sieht super aus, ist aber debst brutal und wenn ich sehe wie der Vater vor seiner kleinen Tochter
andere Männer zu Tode prügelt und einem mit ner Pumpgun den Schädel wegbläst,
denke ich auch: "Sieht man in der Story auch wie das kleine Mädchen dadurch beeinflusst wird?"
Klar er macht es um sie zu beschützen aber trotzdem.

Noch ein gutes Beispiel ist das neue Splinter Cell.
Ich habe noch nie ein Splinter Cell Spiel so brutal empfunden wie den neu vorgestellten Teil Blacklist.
Gegner um die Ecke ziehen und mit dem Messer abstechen gab es ja schon.
Wie man das in Szene setzt ist aber wieder eine andere Geschichte.

Bei Far Cry 3 geht es ja nun auch nicht Zimperlich zu, das Spiel macht aber einen guten Eindruck.
Ein paar Sachen der Scripts und Story könnten zwar aus B-movies stammen aber trotzdem.

Ich frage mich nur Wie weit man mit der Gewalt in Spielen noch gehen kann.
Für mich ist die Max jedenfalls erreicht.
Wenn es überhaupt noch höher geht.
 
Zuletzt bearbeitet:
sehr interessantes video...
mh als die insel hat sofort an crysis 1 erinnert! gefällt mir sehr gut
aber dann sa das doch alles so nach blechhütten und firmengelände aus, naja es ist noch ok^^

ich werd es wenn überhaupt auf pc spielen und da wird man besser zeihlen können XD
die anfangsszene fand ich iwi nich sooo passend und auch nachher hätte man ruhig ne cutszene reinbauen können, aber naja

ich werd farcry 3 ab jetzt ma im auge behalten
 
Ich war heute Nacht bei der PK ja positiv von FarCry 3 überrascht: Dermassen überdrehten Psychoschei** habe ich einfach nicht erwartet. Jetzt habe ich das Spiel dann doch wieder auf dem Radar. :devil:

Ich frage mich nur Wie weit man mit der Gewalt in Spielen noch gehen kann.
Für mich ist die Max jedenfalls erreicht.
Wenn es überhaupt noch höher geht.
*Naja*


Von dem, was man so hört was die Drogenkartelle und Banden in der Karibik/Lateinamerika so mit ihren Feinden machen, dann ist das Spiel eher sogar noch zu weichgespült ...
 
Härter geht immer :D Aber muss auch einen gewissen grad einhalten.
Sowas wie Dead Space, Left 4 Dead etc kann eig. nicht brutal genug sein. Aber bei einigen Sachen muss die Grenze eingehalten werden.
 
Das ist mal wieder ein Titel, für den sich das Aufrüsten lohnen würde ^^. Insgesamt sehr sehr gut. Denke mal dass das das Spiel des Jahres werden könnte! Jenachdem wie MoH, CoD und AC nachlegen, respektive andere auftrumpfen.
 
"Unser Resümee nach dem Vortag der E3 2012: Gewalt ist in."

Genau das gleiche hab ich mir auch gedacht, als ich die ganzen Spiele gesehen habe.
Viel krasser im Vergleich zu den früheren E3 Vorstellungen.

Zum beispiel bei "The last of us"
Das Game sieht super aus, ist aber debst brutal und wenn ich sehe wie der Vater vor seiner kleinen Tochter
andere Männer zu Tode prügelt und einem mit ner Pumpgun den Schädel wegbläst,
denke ich auch: "Sieht man in der Story auch wie das kleine Mädchen dadurch beeinflusst wird?"
Klar er macht es um sie zu beschützen aber trotzdem.
Du sprichst mir aus der Seele! Ich wollte hier gerade dasselbe schreiben und auch The last of Us als Beispiel bringen. Die oberblutigen Zombie-Metzel-Einlagen von Zombie U waren zwar derb, aber naja, Zombies, kennt man, Spiele mit übertriebener sinnloser Gewalt die keiner Ernst nimmt.... Far Cry 3 ging auch derb zur Sache, müsste meiner Meinung nach nicht so brutal und blutig sein, das provoziert das falsche Bild von der Branche, denn eigentlich geht es ja um die Story, dachte ich? Oder geht es nur ums Abschlachten von Gegnern... :huh:

Aber The last of Us... danach war mir mulmig im Bauch. Soviel echt derbe Gewalt, hautnahe, in einem Trailer, der sich kein bißchen bemüht, den Grund dafür aufzuzeigen. Die Protagonisten sind wohl Überlebende einer Apokylypse oder so, und treffen auf andere Personen in einem Haus. Sie schleichen aber nicht etwa vorbei sondern der männliche Protagonist bringt sie alle um, erschreckend brutal und realistisch inszeniert. Das geht mir zu weit, ich weiß nicht ob sie damit provozieren wollen, oder ob der Games-Markt wirklich so abgestumpft ist, beides denke ich. Überlebenskampf? Gerne! Aber davon war hier nichts zu sehen, die Getöteten waren keine erkennbare Bedrohung...
Was meint ihr dazu?
 
Zuletzt bearbeitet:
alter schwede, hab mir grade mal den von dir verlinkten trailer zu the last of us angeguckt, irgendwie ging das spiel an mir vorbei, hab ich sozusagen gerade erst kennen gelernt, und ich muss sagen: HEFTIG! das spiel sieht echt genial aus, aber die brutalität und realistische inszenierung sind wirklich krass. und das, obwohl ich in videospielen/filmen ja eigentlich schon alles gesehen habe...
 
Mich stört die Gewalt überhaupt nicht. Bei mach einer Story und je nach Setting mags ja auch dazupassen aber das was die da mit Splinter Cell abziehen ist für mich jenweits von Gut und Böse. Nicht weil ich gegen Gewalt bin sondern weil das einfach kein Splinter Cell mehr ist. War auch bei Conviction schon so.
Alles wird so auf Rambo umgemotzt, egal welches Genre. Bald gibts überhaupt keine ordentliche Stealth-Action mehr :/
 
Überlebenskampf? Gerne! Aber davon war hier nichts zu sehen, die Getöteten waren keine erkennbare Bedrohung...
Was meint ihr dazu?
Nunja, in dem Gameplay das ich gesehen hatte, waren sie alle bewaffnet. Aber man kennt den Hintergrund ja auch nicht, vielleicht sind das eben sozusagen Bandenmitglieder die durch die Welt dort streifen und alles ausrauben. Wer weiß was die mit ihm gemacht hätten wenn sie ihn als erstes gesehen hätten. Aber das Game ist wirklich krass Realistisch, besonders die Stelle wo der Gegner das klicken vom Revolver hört...
 
naja, eigentlich lieb ich den Grafikstil, die Story und Inszenierung scheint auch ganz gut zu sein. Aber dieses Gameplay...
steht doch ernsthaft ein Gegner da, ballert 10 Sekunden auf einen, wärend der Held nen anderen absticht und man stirbt nicht.
Das ist absolut bescheuert und macht das Gameplay lahm....
Ein wenig Taktik und Herausforderung sollte in Spielen vorhanden sein, ist mir doch egal, ob die Messeranimation cool aussieht!
 
Zuletzt bearbeitet:
Hmm. Ich hab' vor kurzem die Serie The Walking Dead uncut gesehen. Das fand ich wesentlich härter, weil man zu den Charakteren, die gemetzelt werden, eine engere Bindung aufbaut, als zu einer Spielfigur. Letzendlich bleibt für mich beides Fiktion und damit nimmt meine Psyche keinen Schaden. Ansonsten tät ich es mir auch nicht freiwillig ansehen. Ich glaube die Filmwelt ist wesentlich härter als dieses Spiel.
 
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