Fallout 4: Die Vorschau - Spielerische Freiheit als oberstes Gebot

Selten so einen quatsch gelesen. TW3 wird nicht wegen des Grafikdowngrades schlecht bewertet, aber das sich Leute deswegen aufregen ist doch verständlich. Es werden (angebliche) Gameplay-Szenen gezeigt (IG Material) die es dann doch nicht sind. Das Spiel ist gut - keine Frage - daran wird auch das Downgrade nichts ändern, aber es ist eben nicht das was es (wahrscheinlich nie) war.
Es WAR nie etwas. Zu dem Zeitpunkt des ersten Trailers gab es kein funktionierendes, fertiges Spiel. Wie schwer ist das eigentlich zu verstehen???

Und von Bewertungen habe ich überhaupt nicht gesprochen...

Hier nun mit dem Gameplay zu kommen - was gut ist - ist auch eine völlige Fehlinterpretation deinerseits. Wenn über etwas nicht geredet wird ist es gut - so ist das Leben und so ist der Mensch, also wird natürlich nur über das geredet was die Leute merken und das ist, na wer hat es erraten, der Grafik unterschied. Auch die Bewertungen im Web zeigen dies ganz deutlich.
Was für eine Fehlinterpretation? Ich habe überhaupt nichts interpretiert. Ich hab nur Tatsachen genannt, dass es einen Shitstorm gibt in gewissen Fällen und in anderen nicht. Und es ist wohl auch keine wirkliche Interpretation davon auszugehen, dass Publisher und Entwickler es nicht gerade gerne sehen, wenn es einen Shitstorm zu ihrem Spiel gibt, gerade kurz vor Release. Ob sich das in Wertungen oder Sales niederschlägt, ist wiederum eine ganz andere Frage. Aber zumindest einige der negativen Userkritiken auf Metacritic, Steam und Co. gehen auf das Konto der Downgradejünger...

TW würde bei mir ganz sicher eine 9/10 erhalten, F4 wahrscheinlich aber auch, selbst wenn die Grafik deutlich schlechter wäre. Ich glaube auch nicht, dass The Division das Level halten kann, aber ich muss davon ausgehen. Und wenn es ein Downgrade gibt, werde ich auch das negativ sehen.
Hast du The Division denn vorbestellt? Wenn nicht, warum siehst du es negativ? Kann doch dir völlig egal sein, wie das Spiel aussieht, bevor es noch nicht veröffentlicht ist. Ich verstehe nicht, wie Leute nur auf die verquere Idee kommen, dass sie irgendein "Anrecht" auf eine Grafik in einem Spiel hätten, nur weil es einen frühen Trailer gesehen haben. Wenn man vorbestellt, bestellt man halt wieder ab, wenn es einem nicht mehr zusagt (wobei man eh nie vorbestellen sollte). Sorry, aber ich verstehe das einfach nicht, diese "Entitlement-Kultur", vor allem im PC Bereich...

Ich verstehe das vielleicht manches nicht möglich ist oder eine exorbitante Hardware voraussetzt - aber dann sollen sie das doch ruhig ganz klar sagen und nicht "das sieht genau so aus wie in der Preview". Auch die Dementi von Downgrades oder sonstiges sind genau so ein Fall. Klare und offene Kommunikation - wenn das der Fall ist kann man darüber reden sich nicht mehr aufzuregen.
Sehe ich auch so. Allerdings ist das mit dem "Downgrade" nicht immer so einfach, wie es dargestellt wird. Gerade im Fall von Witcher 3 wurden manche Dinge auch klar verbessert. Aber das interessiert die Downgradejünger ja nicht die Bohne. Da gehts nur darum, dass der Entwickler eingestehen soll, dass das Spiel insgesamt schlechter aussieht. Dass ein Spiel wie Witcher 3 jetzt ein dynamisches Tageszeitensystem hat, das die ganze Beleuchtung ändert, interessiert die Downgradejünger natürlich nicht. Wie auch, spielte doch die frühe Demo nur am Tage bzw. zu einer festgelegten Tageszeit. Ach, das hat keinen Sinn. Ich hab darüber eh schon viel zu viel geschrieben. Manche werden es eh nie einsehen...

(Außerdem hab ich irgendwie den Eindruck, dass du dich persönlich angesprochen fühlst, obwohl ich von Anfang an klar gemacht hab, dass es um generelle Beobachtungen im Netz geht und nicht um Einzelpersonen hier...)
 
Musst du nur mal richtige CRPG Foren besuchen. Dort werden Bethesdaspiele regelmäßig zerlegt.
Man geht schon seit Jahren auf fast keine Kritik ein und wiederholt immer dieselben Fehler.
Trotzdem haben sich die letzten Spiele allesamt sehr gut verkauft, so viel können sie also nicht falsch gemacht haben. Manche Leute (wie mich z.B.) stören diese "Fehler" auch nicht so sehr.
 
Trotzdem haben sich die letzten Spiele allesamt sehr gut verkauft, so viel können sie also nicht falsch gemacht haben. Manche Leute (wie mich z.B.) stören diese "Fehler" auch nicht so sehr.

Verkauft haben die sich sicherlich gut. Hängt aber auch damit zusammen, dass es lange Zeit so gut wie keine Konkurrenz für diese Spiel gab. Wenn du der einzige im Ring bist, musst du kein guter Boxer sein. Du gewinnst so oder so. ;)

Ich möchte ihre Spiele ja auch nicht komplett umkrempeln. Ich möchte, dass sie ihre Spiele verbessern und Kritik ernst nehmen. Leider passiert das scheinbar nie bei Bethesda, zumindest nicht in einem größeren Maßstab...
 
Hast du The Division denn vorbestellt? Wenn nicht, warum siehst du es negativ? Kann doch dir völlig egal sein, wie das Spiel aussieht, bevor es noch nicht veröffentlicht ist. Ich verstehe nicht, wie Leute nur auf die verquere Idee kommen, dass sie irgendein "Anrecht" auf eine Grafik in einem Spiel hätten, nur weil es einen frühen Trailer gesehen haben. Wenn man vorbestellt, bestellt man halt wieder ab, wenn es einem nicht mehr zusagt (wobei man eh nie vorbestellen sollte). Sorry, aber ich verstehe das einfach nicht, diese "Entitlement-Kultur", vor allem im PC Bereich...

Na wenn der Hersteller auf einer Messe ein Video präsentiert das die (angebliche, aber laut des Herstellers tatsächliche) Ingame-Grafik zeigt und es daraufhin bestellt wird (und gehen wir ruhig mal von der Meinung "Oh ja, das sieht gut aus, Gameplay wird wohl Ok sein, aber die Grafik ist mein Hauptargument" aus), dann ist dies durchaus ein Anrecht des Kunden.

Ich (Persönlich) werde TD kaufen, auch wenn die Grafik nicht wie in der ersten Footage aussieht, aber gut heißen kann ich diesen Faktor nicht.

Sehe ich auch so. Allerdings ist das mit dem "Downgrade" nicht immer so einfach, wie es dargestellt wird. Gerade im Fall von Witcher 3 wurden manche Dinge auch klar verbessert. Aber das interessiert die Downgradejünger ja nicht die Bohne. Da gehts nur darum, dass der Entwickler eingestehen soll, dass das Spiel insgesamt schlechter aussieht. Dass ein Spiel wie Witcher 3 jetzt ein dynamisches Tageszeitensystem hat, das die ganze Beleuchtung ändert, interessiert die Downgradejünger natürlich nicht. Wie auch, spielte doch die frühe Demo nur am Tage bzw. zu einer festgelegten Tageszeit. Ach, das hat keinen Sinn. Ich hab darüber eh schon viel zu viel geschrieben. Manche werden es eh nie einsehen...

(Außerdem hab ich irgendwie den Eindruck, dass du dich persönlich angesprochen fühlst, obwohl ich von Anfang an klar gemacht hab, dass es um generelle Beobachtungen im Netz geht und nicht um Einzelpersonen hier...)

Es gab bei TW3 defakto einen Downgrade, dies ist mittlerweile hinreichend bekannt und wurde doch (oder wird immer noch?) dementiert (physikalisches Wasser, Gebäude Tessalation um mal 2 Beispiele zu nennen). Die anderen Sachen sind alle gut - und die Leute spielen ja auch das Spiel, es mach Spaß und "im Netz" gibt TW3 die Masse keine schlechten Bewertungen aufgrund von dem Downgrade. Das ist natürlich Klagen auf hohem Niveau (Klagegrund, damit meine ich nicht immer die Ausdrucksweise). Und im Netz sind hier die Bewertungen das Maß der Dinge.

Persönlich ist mir diese Tatsache recht egal, das Spiel ist gut und wahrscheinlich könnte ich es mit den anderen Settings nicht spielen, aber es wäre meiner Meinung dennoch die bessere Wahl gewesen einfach zu sagen "Leute - es sieht nun etwas anders aus weil ..." und nicht "es wurde nichts im vergleich zum Gameplay-Trailer geändert".
 
Arm ist, dass man "Freiheit" so interpretiert, dass man einfach alles, was rumläuft, umbringen kann.
Arm ist, dass sich derart viele Videospiele nach wie vor hauptsächlich oder fast ausschließlich um Gewalt drehen.
Arm ist, dass Gameplay von vielen schon fast mit virtuellem Töten gleichgesetzt wird.
Es gibt in den meisten Spielen eben keine ebenbürtige Gameplayentsprechung zum Töten. Das ist eine Schwäche des Mediums bzw. wie es von uns meistens interpretiert und umgesetzt wird, und keine Stärke, die besondere Anpreisung bedarf...​Absolut. Ich hab ja nicht gesagt, dass das exklusiv für Bethesda gilt. Im Endeffekt geht es in 99% aller Videospiele ums Töten, meist ohne Sinn und Verstand und ohne wirkliche Einbindung in den Kontext. Mich ödet das mittlerweile nur noch an und ich halte das insgesamt für ein Armutszeugnis der Spieleindustrie, vor allem, weil man sich kaum weiterentwickelt hat in den letzten 20 Jahren. Wenn man dann aber im Jahr 2015 immer noch anpreist, dass es eine besondere Stärke des Spiels wäre, dass man alles und jeden abknallen kann, und dass das das Sinnbild vom "Freiheit" im Spiel wäre, dann kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Mit wirklicher spielerischer Freiheit hat das imo nämlich überhaupt nichts zu tun.

Naja, ist eben typisch für eine Industrie, die sich in einem Land konzentriert, das gedanklich und kulturell den wilden Westen nie wirklich verlassen hat. "The man and his gun", das ist der Kern uramerikanischer Denkweise und das macht sich fast nirgendwo so bemerkbar wie in Videospielen...
Wieso wird Gameplay mit virtuellem Töten gleichgesetzt? Es ist ein Element welches die Welt von Fallout glaubwürdiger macht, und das nicht erst seit ein paar Jahren.
In 99% der Spiele geht es ums Töten? Tatsächlich?
Spiel mal ein paar Aufbau/Strategie/Jump&Run/Simulationen/Beat em Ups oder Sportspiele. Du bist wirklich ziemlich in deinem einseitigen Weltbild festgefahren, wenn ich das mal so anmerken darf.
Es ist eine Freiheit, mehr nicht.

Ach ja, der Kontext bei Bethesda ist eine Welt in Trümmern ohne Regeln in der jeder sich selbst am nächsten ist. Natürlich ganz schwach und unsinnig nehme ich an.
 
Musst du nur mal richtige CRPG Foren besuchen. Dort werden Bethesdaspiele regelmäßig zerlegt.

Ich argumentiere doch hier nicht mit dir auf der Basis, dass ich mir deine Argumente aus irgendwelchen Foren raussuchen soll.

Eben nicht. Bethesda steht ja so auf Freiheit, also soll der Spieler machen, was er will. Klar gibt es irgendwelche Aufgaben, aber ob man die auch wirklich macht, ist eine ganz andere Geschichte. Und das Mittel um diese Aufgaben zu erreichen, läuft fast immer übers Töten.

Eben doch. Oder vielleicht auch einfach interpretierbar. Wenn du es so interpretierst, ist das ja vollkommen in Ordnung, aber dadurch wird es halt nicht zu einem Fakt. Kennst du die Intention der Entwickler?

Brauchst nicht schief zu kucken. Du hast mit dem Unsinn auf der persönlichen Ebene angefangen ala "hast wohl noch nie ein Bethesda Spiel gezockt"...

Unsinn auf persönlicher Ebene, weil ich folgendes schrieb: " Du simplifizierst hier im übrigen die Spielmechanik aufs niedrigste, was es den Anschein erweckt, als hättest du nie ein Spiel von Bethesda gespielt." Ja, klar. :hmm:


Mechanik und Zweck sind zwei Paar Schuhe. Und ich hab nirgendwo behauptet, dass Töten "reiner Selbstzweck des Spiels ist". Ich hab gesagt, dass die zwei Hauptmechaniken Rumlaufen und Töten sind.

Und ich habe dargelegt, dass sich deine Kritik sehr unsachlich und polemisch gestaltet.

Wenn es jemand als besondere Stärke heraushebt in einer Präsentation, muss es ja gut oder geil sein. Ansonsten würde man es nicht hervorheben. Also ist das keinesfalls meine Interpretation, zumal ich das gefragt habe und nicht selbst gesagt. Und ich liebe so Argumente wie "das ist halt Teil der Spielwelt". Das sagt überhaupt nichts aus. Mit solch einem Pseudoargument kann ich jegliche Designentscheidung verteidigen...

Was genau möchtest du denn kritisieren? Die Präsentation? Die Person, die hervorgehoben hat, dass man jeden töten kann oder die Spielmechanik als solches? Du redest hier von Pseudoargumenten, obwohl du selber nicht argumentierst, sondern wertest.

Ja und? Gibts nur schwarz und weiß in deiner Welt?

Meine Frage war vollkommen ohne jegliche böswillige Hintergedanken formuliert und bezog sich ausschließlich darauf, dass mich deine Motivation beim spielen solcher Spiele interessiert hat! Wieso kommt da dann wieder nur Polemik deinerseits?

Ich spiele auch Spiele, die Schwächen haben. Manchmal könnte man meinen, man dürfte nur Spiele spielen, von denen man absolut überzeugt ist. Tatsache ist, dass ich sehr gerne und sehr viel zocke. Außerdem gibt es imo halt auch sowas wie Fortschritt. Zu seiner Zeit war Morrowind ein sehr gutes RPG. Nur hat sich Bethesda seither nicht weiter entwickelt, eher zurück. Man geht schon seit Jahren auf fast keine Kritik ein und wiederholt immer dieselben Fehler.

Ich habe nie behauptet, dass man nur Spiele spielen darf, von denen man absolut überzeugt ist. Das wäre eine sehr eigenartige Behauptung. In wiefern hat sich denn Bethesda zurückentwickelt?

Ich sehe Computerspiele als eine Kunstform und meiner Meinung nach ist es vollkommen dem Künstler überlassen, wie er sein Produkt gestaltet. Wieso sollte sich ein Entwickler einer Kritik annehmen, welche ihm wiederstrebt? Du nimmst dich selbst mit deiner Kritik ziemlich wichtig, wie es meiner Meinung nach viele Spieler tun.
 
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Ich habe nie behauptet, dass man nur Spiele spielen darf, von denen man absolut überzeugt ist. Das wäre eine sehr eigenartige Behauptung. In wiefern hat sich denn Bethesda zurückentwickelt?

Diverse weggefallene Skills von Morrowind, über Oblivion hin zu Elderscrolls, Zauber erstellen ist in Skyrim weggefallen, verzaubern von Items extrem eingeschrenkt in Skyrim, belangloses generisches Questdesign von Oblivion zu Skyrim, verschlechtertes Hehlersystem von Oblivion zu Skyrim, miserables Reperatursystem in Fallout 3, wegegefallene Armbrüste und Stangenwaffen von Morrowind zu Oblivion, Quests die nicht mehr durch Wegbeschreibungen zu finden waren, wie es in Morrowind der Fall war, in Oblivion ging das im Grunde nur noch mit Kompas und Questpfeil da man keine Wegbeschreibungen mehr erhielt, weggefallene Transportmöglichkeiten, um nur mal ein paar Beispiele für Rückschritte zu nennen.

Stagnation gab es beim generischen Questdesign, Glaubwürdigkeit der Spielwelt, Auswirkungen von Entscheidungen, nervigen Spielelementen, wie dauernden nicht endenden Angriffen von Gegnern (Talon Kompanie, Kopfgeldjäger in Fallout 3, oder Drachen in Skyrim), der Weiterentwicklung und Verbesserung des Kampfsystems, schlechte Balance in Form von irgendwann kannst du alles, Gegner die sich fast nur im Aussehn unterscheiden, aber nicht im Verhalten, der unnötig hohen Dichte an sich im Grunde immer wiederholend langweiligen Dungeons und Ruinen, dem Interface, Animationen von Charakteren, dem Magiesystem, usw.

Es gäbe also durchaus genug Punkte wo Bethesda, unabhängig vom vorhandenen Modsupport, einfach mal von sich aus Dinge besser machen könnte, aber man tut es in der tat seid Morrowind einfach nicht...
 
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Never change a running system. Ist dasselbe wie bei CoD, es verkauft sich halt irre gut und fesselt Spieler noch immer, nicht umsonst ist Skyrim am PC noch immer sehr lebendig.

Dazu kommt es halt nicht alle Jahre wieder und nutzt sich dementsprechend nicht so schnell ab. Außerdem haben ja TES und Fallout ganz andere Szenarien.
Sprich wenn sie alle 3-4 Jahre einen neuen Teil rausbringen wiegen diese Dinge viel weniger schwer als bei BF,CoD, AC oder wie sie alle heißen.

Man muss aber auch sagen, das eben Skyrim extrem wenig Konkurrenz hatte. Jetzt ist Witcher dazugekommen, aber das setzt Bethesda halt nicht unter Zugzwang, da TES und Witcher wieder so grundverschieden sind und beide ihre Fans haben und eigentlich auch nicht in direkter Konkurrenz stehen.
Es mag schon hervorragende RPGs geben, bin da kein Fachmann, aber auf dem Massenmarkt ist eben Skyrim ohne große Konkurrenz.
 
Never change a running system. Ist dasselbe wie bei CoD, es verkauft sich halt irre gut und fesselt Spieler noch immer, nicht umsonst ist Skyrim am PC noch immer sehr lebendig.
Klar, so kann man es auch sehen. Ändert aber nichts daran, dass TES voller Fehler und Schwächen ist...

--> https://38072aaea0ce8d3ccc2c61f3c87... doesn't fall in love with TES V- Skyrim.html

Aber klar, in den gängigen Reviews findet man meist nur eitel Sonnenschein. Kein Wunder, dass es sich so gut verkauft... :ugly:

Ich gehe z.B. mal wieder schwer davon aus, dass Innenräume extra geladen werden müssen, und wie bei jedem Bethesdaspiel von den Innendimensionen her nicht zu den Außenabmessungen passen. Ist ja die gleiche, alte Engine. Aber klar, warum auch was ändern, oder sogar verbessern, wenn das Spiel so oder so in den Himmel gelobt wird. Da kann man sich natürlich einfach aus den Lorbeeren ausruhen und einfach den gleichen Stuss erneut absetzen. Wenn man so clever wie Howard ist, dann labelt man noch ein paar Sachen um, damit es neu klingt und schon sind die Fans aus dem Häuschen...

Man muss aber auch sagen, das eben Skyrim extrem wenig Konkurrenz hatte. Jetzt ist Witcher dazugekommen, aber das setzt Bethesda halt nicht unter Zugzwang, da TES und Witcher wieder so grundverschieden sind und beide ihre Fans haben und eigentlich auch nicht in direkter Konkurrenz stehen.
Es mag schon hervorragende RPGs geben, bin da kein Fachmann, aber auf dem Massenmarkt ist eben Skyrim ohne große Konkurrenz.
Warum sollten Witcher und Skyrim bitte "grundverschieden" sein??? Ich würde eher das Gegenteil behaupten. Witcher 3 ist das, was Skyrim immer sein wollte. :P
 
Diverse weggefallene Skills von Morrowind, über Oblivion hin zu Elderscrolls, Zauber erstellen in Skyrim weggefallen, verzaubern von Items extrem eingeschrenkt in Skyrim, belangloses generisches Questdesign von Oblivion zu Skyrim, verschlechtertes Hehlersystem von Oblivion zu Skyrim, miserables Reperatursystem in Fallout 3, wegegefallene Armbrüste und Stangenwaffen von Morrowind zu Oblivion, Quests die nicht mehr durch Wegbeschreibungen zu finden waren, wie es in Morrowind der Fall war, in Oblivion ging das im Grunde nur noch mit Kompas und Questpfeil da man keine Wegbeschreibungen mehr erhielt, weggefallene Transportmöglichkeiten, um nur mal ein paar Beispiele für Rückschritte zu nennen.

Stagnation gab es beim generischen Questdesign, Glaubwürdigkeit der Spielwelt, Auswirkungen von Entscheidungen, nervigen Spielelementen, wie dauernden nicht endenden Angriffen von Gegnern (Talon Kompanie, Kopfgeldjäger in Fallout 3, oder Drachen in Skyrim), der Weiterentwicklung und Verbesserung des Kampfsystems, schlechte Balance in Form von irgendwann kannst du alles, Gegner die sich fast nur im Aussehn unterscheiden, aber nicht im Verhalten, der unnötig hohen Dichte an sich im Grunde immer wiederholend langweiligen Dungeons und Ruinen, dem Interface, usw.

Es gäbe also durchaus genug Punkte wo Bethesda, unabhängig vom vorhandenen Modsupport einfach mal von sich aus Dinge besser machen könnte, aber man tut es in der Tat seid Morrowind einfach nicht...

Ich gebe dir in einigen Punkten absolut recht, jedoch kann ich das Fazit, dass sich Bethesda pauschal zurückentwickelt hat nicht nachvollziehen. Es haben sich sicherlich viele Dinge, beispielsweise bei Elder Scrolls, verändert, aber bei einigen Punkten ist es auch einfach eine Geschmacksfrage. Man kann auch definitiv, meiner Meinung nach zu Recht, behaupten, dass sich Bethesda weiter an eine breite Zielgruppe angepasst hat, für die ein Spektakel über den Inhaltlichen Ansprüchen steht. Ich empfinde es aber als zu verkürzt dargestellt, wenn man ausführt was alles weggefallen ist oder sich verschlechtert hat, ohne zu bedenken was sich alles verbessert hat oder hinzugekommen ist. Ich kann zwar die persönliche Betroffenheit bei manchen Entwicklerentscheidungen verstehen, jedoch den daraus resultierenden Vorwurf und die Forderungen an die Entwickler nicht nachvollziehen.
 
Ich gebe dir in einigen Punkten absolut recht, jedoch kann ich das Fazit, dass sich Bethesda pauschal zurückentwickelt hat nicht nachvollziehen. Es haben sich sicherlich viele Dinge, beispielsweise bei Elder Scrolls, verändert, aber bei einigen Punkten ist es auch einfach eine Geschmacksfrage. Man kann auch definitiv, meiner Meinung nach zu Recht, behaupten, dass sich Bethesda weiter an eine breite Zielgruppe angepasst hat, für die ein Spektakel über den Inhaltlichen Ansprüchen steht. Ich empfinde es aber als zu verkürzt dargestellt, wenn man ausführt was alles weggefallen ist oder sich verschlechtert hat, ohne zu bedenken was sich alles verbessert hat oder hinzugekommen ist. Ich kann zwar die persönliche Betroffenheit bei manchen Entwicklerentscheidungen verstehen, jedoch den daraus resultierenden Vorwurf und die Forderungen an die Entwickler nicht nachvollziehen.

Was ist denn genau dazugekommen?
 
Klar, so kann man es auch sehen. Ändert aber nichts daran, dass TES voller Fehler und Schwächen ist...

--> https://38072aaea0ce8d3ccc2c61f3c87... doesn't fall in love with TES V- Skyrim.html

Aber klar, in den gängigen Reviews findet man meist nur eitel Sonnenschein. Kein Wunder, dass es sich so gut verkauft... :ugly:

Ich gehe z.B. mal wieder schwer davon aus, dass Innenräume extra geladen werden müssen, und wie bei jedem Bethesdaspiel von den Innendimensionen her nicht zu den Außenabmessungen passen. Ist ja die gleiche, alte Engine. Aber klar, warum auch was ändern, oder sogar verbessern, wenn das Spiel so oder so in den Himmel gelobt wird. Da kann man sich natürlich einfach aus den Lorbeeren ausruhen und einfach den gleichen Stuss erneut absetzen. Wenn man so clever wie Howard ist, dann labelt man noch ein paar Sachen um, damit es neu klingt und schon sind die Fans aus dem Häuschen...


Warum sollten Witcher und Skyrim bitte "grundverschieden" sein??? Ich würde eher das Gegenteil behaupten. Witcher 3 ist das, was Skyrim immer sein wollte. :P

Witcher 3 hat doch eine literarische Vorlage wenn ich mich nicht täusche.
Witcher 3 hat einen fixen Hauptcharakter.
Witcher 3 ist 4 Jahre jünger, hat die neuen Konsolen als Plattform und nicht mehr die alten.
Skyrim ist mehr das Sandbox-Spiel, nicht so cinematisch und gut inszeniert wie Witcher 3.

Ja, Witcher 3 macht viel besser, das stimmt schon, allerdings waren die Voraussetzungen auch etwas anders, das muss man auch in Betracht ziehen.
Ein Vergleich zwischen Skyrim mit Mods und W3 ist da angebrachter. Trotzdem sind einfach sehr viele Dinge unterschiedlich.

Ich kann sich ladende Innenräume verkraften, so nervig fand ich das nicht und die große Mehrzahl der Spiele macht es heute noch so. Ohne wäre es natürlich besser, aber mit ist für mich absolut kein KO-Kriterium.
 
Witcher 3 hat doch eine literarische Vorlage wenn ich mich nicht täusche.
Witcher 3 hat einen fixen Hauptcharakter.
Stimmt. Das ist imo auch der größte Unterschied zwischen den Spielen, rein von der Grundlage her.

Witcher 3 ist 4 Jahre jünger, hat die neuen Konsolen als Plattform und nicht mehr die alten.
Ja. Aber das Argument gilt nicht mehr für Fallout 4 und das sieht deutlich schlechter aus als Witcher 3. Gerade die Charaktere (und die Gesichter) sind imo wieder völlig daneben und uncanny...

Skyrim ist mehr das Sandbox-Spiel, nicht so cinematisch und gut inszeniert wie Witcher 3.
Auch das ist wahr, nur sind dennoch beide Spiele eindeutig open world RPGs, haben also auch viele Gemeinsamkeiten. Und Sandbox schließt gutes Storytelling imo nicht aus. Man kann auch in einem Sandboxspiel gute Geschichten erzählen, die auch entsprechend präsentiert werden.

Ja, Witcher 3 macht viel besser, das stimmt schon, allerdings waren die Voraussetzungen auch etwas anders, das muss man auch in Betracht ziehen.
Ein Vergleich zwischen Skyrim mit Mods und W3 ist da angebrachter. Trotzdem sind einfach sehr viele Dinge unterschiedlich.
Mods zählen für mich generell nicht. Ich spiele ein Spiel zu Release, wenn es meist noch keine oder nur sehr wenige Mods gibt. Außerdem ist eine Mod die Arbeit eines Fans und nicht von Bethesda. Ich kann und will also auch nur das bewerten, was Bethesda selbst auf die Beine gestellt hat. Im Endeffekt lobe ich ja auch nicht Epic, weil jemand ein geiles Spiel auf Basis der Unreal Engine 4 entwickelt hat, oder?

Ich kann sich ladende Innenräume verkraften, so nervig fand ich das nicht und die große Mehrzahl der Spiele macht es heute noch so. Ohne wäre es natürlich besser, aber mit ist für mich absolut kein KO-Kriterium.
Die Ladezeiten sind für mich dank SSD gar nicht das Problem dabei, sondern die fehlende Konsistenz der Welt. Wenn ein Haus von außen wie ne kleine Hütte aussieht und von innen plötzlich die Dimensionen eines Palastes hat, dann geht für mich eben die ganze Immersion flöten.
 
Man kann in Skyrim oder auch in Fallout seine eigene kleine Geschichte erzählen, und nein, für mich wäre in beiden Spielen eine bessere Hauptstory absolut drin gewesen. In Skyrim hab ich sie noch nichtmal annähernd durch weil es mich gar nicht interessiert.
Was Skyrim oder auch Fallout ausmacht ist, das man in die Welt eintaucht, der Entdeckertrieb wird zumindest bei mir geweckt und hält mich am Ball.
Fallout 3 hab ich so ziemlich alles gesehen was es zu sehen gibt, auch dank des Lösungsbuchs, in Skyrim hab ich in 200 Std aber noch nicht alles gesehen.

Ob FO4 jetzt besser oder schlechter als W3 aussieht ist mir egal. Anders gefragt: Welche Spiele sehen besser aus als W3? Vanishing of Ethan Carter möglicherweise, aber sonst? Kann man sich drüber streiten, BF4 oder Crysis 3 kommen da noch ganz gut hin, nur sind das ganz andere Spieltypen.
Was CDPR beim Witcher gemacht hat ist großartig, aber deswegen muss und kann nicht jedes Spiel besser aussehen. So schlecht sieht FO4 nämlich auch nicht aus, und wenn der Rest passt ist die Grafik für mich kein entscheidenden Kriterium.
 
Stimmt. Das ist imo auch der größte Unterschied zwischen den Spielen, rein von der Grundlage her.

Und eigentlich ist es nicht mal ein Grund, grade die TES Spiele verfügen über eine sehr tiefgreifende Lore, jeder der die Bücher im Spiel gelesen hat weiß das. Sicher, diese Bücher erzählen nicht die Geschichte "eines" Charakters wie es in TW der Fall ist, aber die Lore um daraus eben so eine Geschichte und eine tiefgreifende Welt zu spinnen ist in TES definitiv vorhanden.

Bei Fallout mag das etwas anders aussehn, aber selbst hier ist man eigentlich nur gering eingeschränkt kann man sich doch auf unzählige reale Ereignisse beziehen und hat so sogar eine noch tiefergreifende Lore als es TW und TES bieten könnten.

Auch das ist wahr, nur sind dennoch beide Spiele eindeutig open world RPGs, haben also auch viele Gemeinsamkeiten. Und Sandbox schließt gutes Storytelling imo nicht aus. Man kann auch in einem Sandboxspiel gute Geschichten erzählen, die auch entsprechend präsentiert werden.

Das es geht hat Bethesda sich im Grunde sogar selbst gezeigt, damals in Oblivion. Jeder der die Gildenquest mit der Dunklen Bruderschaft dort gespielt hat weiß das open World, interessantes Questdesign und eine ansprechende Story nichts sind was sich ausschließt, nur leider bekommt es Bethesda einfach nicht gebacken das durchgängig umzusetzen...
Dazu kommt noch, das man ja nicht mal eine Story auf dem Niveau eines TW3 bieten muss, das muss in einem Sandboxspiel nicht sein, aber es muss auch nicht sein das man regelmäßig mit Storys im C-Movie Format daher kommt und was ganz sicher nicht sein muss ist das man in Sachen Gestaltung und Glaubwürdigkeit der Spielwelt so penetrant schlecht abschneidet und das schon seid Morrowind...

Die Ladezeiten sind für mich dank SSD gar nicht das Problem dabei, sondern die fehlende Konsistenz der Welt. Wenn ein Haus von außen wie ne kleine Hütte aussieht und von innen plötzlich die Dimensionen eines Palastes hat, dann geht für mich eben die ganze Immersion flöten.

Ja das ist aber nicht das Problem der Entscheidung Innenräume als eigene Zelle zu behandeln sondern das man es scheinbar nicht hinbekommt, oder meint Zeit zu sparen indem außen und Innen so sehr voneinander abweichen lässt.
 
Was ist denn genau dazugekommen?

Ich habe ehrlich gesagt keine Lust dies für dich hier breit und ausführlich zu erläutern, da ich keine Debatten schätze, in der ein Teilnehmer Fragen stellt, ohne die an ihm davor im Diskurs gestellten Fragen zu beantworten oder überhaupt darauf einzugehen.

Perksystem bei Skyrim, craften von Waffen und Rüstungen, mehr würde mir da auf Anhieb jetzt nicht einfallen, wobei beides schon Dinge sind die sich seid Morrowind gewünscht werden.

Wenn ich so an meine Spielerlebnisse in Morrowind und Oblivion zurückdenke, fallen mir weniger einzelne Features ein, in denen sich beide unterschieden, sondern das Spielerlebnis an sich. Gerade die Questreihen der Gilden und vor allem der Dunklen Bruderschaft fand ich rückblickend deutlich besser als die meisten Questreihen in Morrowind.
 
Wenn ich so an meine Spielerlebnisse in Morrowind und Oblivion zurückdenke, fallen mir weniger einzelne Features ein, in denen sich beide unterschieden, sondern das Spielerlebnis an sich. Gerade die Questreihen der Gilden und vor allem der Dunklen Bruderschaft fand ich rückblickend deutlich besser als die meisten Questreihen in Morrowind.

Ja das stimmt wohl, die Nebenquests in Oblivion waren oft um einiges besser als die in Morrowind und grade die Dunkle Brudschaftsquests waren ein Highlight in Oblivion und auf sehr hohen spielerischen Niveau, grade vom Unterhaltungsgrad her Aber auch diverse Deadraquests und andere waren sehr unterhaltsam und sind mir in Erinnerung geblieben.
Leider nur hat man dann in Skyrim in diesen Punkt wieder einen großen Schritt zurück gemacht und sich mehr den Niveau von Morrowind angeglichen was das Questdesign anging. Zumindest sind mir, im Gegensatz zu Oblivion, in Skyrim sogut wie keine Quests in Erinnerung geblieben die ich toll gefunden hätte, dazu waren die zu austauschbar und ehr langweilig designed.
 
Ich habe ehrlich gesagt keine Lust dies für dich hier breit und ausführlich zu erläutern, da ich keine Debatten schätze, in der ein Teilnehmer Fragen stellt, ohne die an ihm davor im Diskurs gestellten Fragen zu beantworten oder überhaupt darauf einzugehen.
Die Frage, die du mir gestellt hast, hab ich mit dem Link im letzten Post beantwortet. 95% der darin genannten Punkte sehe absolute genauso.

Außerdem bin ich es leid, dass du meine Posts ständig interpretierst, wie du willst. Also nein, du musst meine Frage nicht beantworten. War eh nicht an dich gerichtet.
 
Was Skyrim oder auch Fallout ausmacht ist, das man in die Welt eintaucht, der Entdeckertrieb wird zumindest bei mir geweckt und hält mich am Ball.
Fallout 3 hab ich so ziemlich alles gesehen was es zu sehen gibt, auch dank des Lösungsbuchs, in Skyrim hab ich in 200 Std aber noch nicht alles gesehen.

Das Problem ist nur, dass das typische Bethesdaspiel zwar theoretisch vielversprechend ist im Hinblick auf Entdeckung, aber in der Praxis dann ständig nur enttäuscht. Ds World Building ist absolut mangelhaft. Burgen und Dungeons sind generisch und langweilig und mit generischen Gegnern gefüllt. Das Art Design ist dabei völlig inkonsistent. Das Spiel spielt in einer Schneelandschaft und überall laufen leicht bekleidete Elfen rum. Ja klar, warum nicht. Überhaupt strotzt das Spiel nur so von Inkonsistenz, von den großen Dingen angefangen bis hin zu den kleinen Details. Entscheidungen, die man trifft, haben praktisch null Konsequenzen im Spiel. Man tötet den Kaiser? Niemanden interessierts. Man kann gleichzeitg der General der Armee, Chef der Assassinen, Obermacker bei den Magieren, Chef der Diebesgilde und Anführer der Kriegergilde sein und niemanden juckts. Ob das glaubwürdig ist, interessiert scheinbar auch keinen. Man beendet eigenhändig den Krieg. Alles wie vorher. Egal, was man macht, es bleibt einfach immer alles beim Alten. Egal, wo man im Spiel hingeht, man findet praktisch nichts wirklich Faszinierendes, keine guten Geschichten, keine einzigartigen Gegner. Klar, es gibt ein paar schönes Vistas, aber das wars auch schon. Und selbst da ist ein generisch erzeugtes Spiel wie Skyrim einem Witcher 3 heillos unterlegen, dem man ansieht, dass alles fein säuberlich von Hand gesetzt wurde und jeder Point of Interest einzigartig ist.

Ich weiß ja nicht, mir kommt es immer so vor, als würde sich der typische Skyrimfan einfach immer die Hälfte im eigenen Kopf dazudichten, während das, was wirklich im Spiel da ist, selten über Mittelmäßigkeit hinaus kommt. Vielleicht auch deshalb der Term "seine eigene Geschichte erzählen". Dann kann ich aber auch gleich einfach voll ganz tagträumen, dafür brauche ich kein Spiel . ;)

Dass Bethesdaspiele einfach so gut wären, wie sie sind, ist ein Märchen. Sie könnten viel, viel besser sein, auch ohne etwas an ihrer "Grundstruktur" zu ändern. Was man alleine schon mit mehr Liebe zum Detail und vor allem einem strikt konsistenten Design erreichen könnte (wobei ich sagen muss, dass seltsamerweise Fallout 3 hier deutlich besser war als Skyrim, obwohl es vom gleichen Team stammt)...
 
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