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Facebook: So prüft man seine Betroffenheit im Datenskandal

Rollora

Kokü-Junkie (m/w)
AW: Facebook: So prüft man seine Betroffenheit im Datenskandal

WA kann auf alle Daten des Handys zugreifen und damit hat die auch FB.



Wobei die Frage ist, ob es wirklich 2 Mrd Leute sind. Wahrscheinlich besteht die Hälfte aus Fakeaccounts und Bots.
Ergibt sinn, schließlich haben keine 2 Mrd zugang zum Netz
 

Taskmaster

Software-Overclocker(in)
AW: Facebook: So prüft man seine Betroffenheit im Datenskandal

Wenn, sollte man da auf offene Tools wie Tor oder JAP setzen.

Alternativ sollte ein Geheimdienst auch das Geld haben Proxynetze mit eigenen Exitnodes aufzubauen.
Hat man ja und auch für jeden zugänglich, nennt sich TOR. Militärnetzwerk, das nur deswegen geöffnet wurde, weil ein Netzwerk, in dem sich nur und ausschließlich lohnenswerte Ziele tummeln, ein wenig unpraktisch ist. Am besten versteckt man wichtigen Traffic eben in viel völlig unwichtigem.
Aber auch das heutige TOR dürfte nicht für alles 100%ig ausreichen (auch TOR-Browser besitzen bspw. Sicherheitslücken, das Netzwerk steht quasi unter Dauerbeschuss durch alle nennenswerten Geheimdienste der Welt, wie viele TOR-Server nun tatsächlich von Geheimdiensten betrieben werden und was sie mit diesen anrichten können, weiß auch niemand) und Proxys sowieso nicht. Denn spätestens das Rechenzentrum loggt dem Server übergeordnet viel zu leicht nachvollziehbar die Verbindungen.
Viele VPN-Provider bieten mittlerweile eine TOR-Nutzung über ihre Netze an. Auch nicht völlig unnütz.

Ein vertrauenswürdiges VPN ist also gar nicht mal verkehrt. Ganz generell würde ich aber nur Anbieter nutzen, die bereits bewiesen haben, dass sie tatsächlich keinerlei Logs mitschneiden (sprich: von einem nennenswerten Staat zur Herausgabe von Daten aufgefordert und sich dem dauerhaft verweigert oder erfolgte Serverbeschlagnahmungen ohne irgendein Ermittlungsergebnis überstanden haben).

Das können gar nicht mal so viele. Aus dem Stand fällt mir da auch nur PerfectPrivacy (mehrere ergebnislose Beschlagnahmungen) und ExpressVPN (in der Türkei wurden Server ergebnislos beschlagnahmt) ein.
Aber auch das ist keine völlige Garantie, weswegen einschlägige Seiten empfehlen, VPN mit anderen Techniken (die nicht vom VPN-Anbieter kommen) zu kombinieren.
 
Zuletzt bearbeitet:

DKK007

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Facebook: So prüft man seine Betroffenheit im Datenskandal

Nur sind die meisten kommerziellen VPNs nicht kostenlos und sobald dafür gezahlt wird, fällt die Anonymität weg.
 

RushOliver

Komplett-PC-Käufer(in)
AW: Facebook: So prüft man seine Betroffenheit im Datenskandal

Die Diskussion darüber ist interessant, keine Frage...

Aber betitelt mich ruhig als ein Fossil, ich habe weder einen Facebook, Instagram Account etc. Dennoch habe ich ein reges soziales Leben mit vielen Freunden die ich sogar regelmäßig von Angesicht zu Angesicht sehe. Noch unterliege ich dem Zwang Anderen mitteilen zu müssen welches Kino, Restaurant oder was weiß ich gerade besucht wird. Daher verfolge ich das Ganze zwar interessiert aber der Hauptschuldige ist für mich noch immer der Nutzer, welcher seine Daten bereitwillig ausbreitet.

Seinen digitalen Fußabdruck hinterläßt man im Internet zwar so oder so aber man kann es auch ein wenig reduzieren ohne an wirklicher "Lebensqualität" einzubüßen. Isch schwör... ;)
 

Taskmaster

Software-Overclocker(in)
AW: Facebook: So prüft man seine Betroffenheit im Datenskandal

Nur sind die meisten kommerziellen VPNs nicht kostenlos und sobald dafür gezahlt wird, fällt die Anonymität weg.

Die fällt dadurch nicht weg, weil Zahlungsinformationen bspw. bei Perfect Privacy nicht mit dem Account verbunden werden.
Wer trotzdem deswegen nicht schlafen kann, kann beispielsweise auch Bargeld per Post schicken.
Der Witz ist einfach, dass natürlich jeder mit Zugriff erkennt, dass man ein VPN benutzt. Der Provider zum Beispiel sieht, dass du eine Verbindung zu einem VPN-Server hergestellt hast.
Aber damit kann ja niemand etwas anfangen, ohne sehen zu können, was genau du dir ansiehst oder lädst.

Einen VPN-Account zu nutzen ist ja absolut nichts Verwerfliches, gar strafrechtlich Relevantes.
Und genauso ist es völlig egal, ob du einem VPN-Provider Geld überweist. Solange keine Zahlungsinformationen mit dem Login-Account verknüpft werden, der VPN-Anbieter keine Dedicated-IPs verteilt (tun genannte Dienste nicht), kann selbst bei einer Durchsuchung bei selbigen nichts hergeleitet werden.
 

Rage1988

Software-Overclocker(in)
AW: Facebook: So prüft man seine Betroffenheit im Datenskandal

Datenskandal und Facebook :D

Als nächstes kommt noch raus, dass Whatsapp, Instagram, SnapChat und sonstige Programme auch mit unseren Daten arbeiten. :D
Das ist total unerwartet (vorsicht Ironie)

Und es gibt ja auch keine Unternehmen, die mit den persönlichen Daten handeln (Achtung, auch Ironie).


Also wer all diese online Dienste in dem Glauben nutzt, dass seine Daten sicher wären, der glaubt wohl auch noch an den Weihnachtsmann.

Ich verstehe nicht, warum es sich bei so etwas Offensichtlichem um einen Skandal handelt :D

Wer Online mit allen privaten Details um sich wirft, darf sich nicht wundern, wenn sie an anderer Stelle wieder auftauchen.
Wenn man bei Facebook schaut, was manche so posten, dann kennt man in kurzer Zeit das komplette Leben dieser Person: Musikgeschmack, Hobbies, bevorzugtes Essen, Urlaube, Arbeit...
Ich habe auch einige Leute in Facebook, die jede Kleinigkeit posten und ich frage mich immer: Warum?
 
Zuletzt bearbeitet:

Mylo

Software-Overclocker(in)
AW: Facebook: So prüft man seine Betroffenheit im Datenskandal

Sich bei Facebook registrieren und dann schreien "oh nein oh nein, mein Daten wurden missbraucht". Oh man da fällt mir nichts zu ein!

Jetzt kommen natürlich die ganzen 1984 Menschen und beschweren sich über unser System.... Wandert bitte aus und gründet euer Utopia...
 

IiIHectorIiI

Software-Overclocker(in)
AW: Facebook: So prüft man seine Betroffenheit im Datenskandal

Sich bei Facebook registrieren und dann schreien "oh nein oh nein, mein Daten wurden missbraucht". Oh man da fällt mir nichts zu ein!

Jetzt kommen natürlich die ganzen 1984 Menschen und beschweren sich über unser System.... Wandert bitte aus und gründet euer Utopia...

Äpfel und Birnen.
 
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