AW: Externe Wasserkühlung auf dem Schreibtisch
Hallo liebe Gemeinde,
ich lade mir gerade Doom herunter und dachte mir, dass ich die Wartezeit einfach mal dazu verwende, hier ein kleines Update zu veröffentlichen, denn inzwischen ist schon einiges an neuer Hardware eingetroffen (leider aber noch nicht mein Magnum). Darüber hinaus habe ich aber noch eine Frage an euch, dass aber erst ganz am Ende der Nachricht.
Fittinge und Hardtubes
Das war gar kein so leichtes Thema, denn Berichte oder Bewertungen findet man nur ganz schwer im Netz (außer von Primochill oder Moonsoon – beide sind aber nicht so meins). Wichtig für mich war, dass es ordentliche Anschlüsse zu vernünftigen Preisen sind, denn das „Projekt“ verbrennt ja auch so schon eine Menge Kohle.
Schlussendlich habe ich mich vom Video von „KenschundCo“ überzeugen lassen und meine Entscheidung nicht bereut. Die Anschlüsse von Nanoxia machen einen sehr guten Eindruck und auch der 90° Anschluss sitzt sehr gut und wackelt null! Alles in Allem eine sehr gute Qualität und der Preis ist auch ok.
12x Gerade, 1x 90° - Verbinder, 2x 90° Anschluss, 2x Gehäusedurchführung, 2x Verschlussstopfen und 3x 13/10 Hardtubes (5 x 50cm)
Für insgesamt 108,76€ ist eigentlich ganz akzeptabel, wie ich meine.
Radiatoren
Das Gehäuse soll nun ebenfalls Radiatoren bekommen, denn irgendwie ist eine Wasserkühlung, bzw. ein wassergekühlter PC ohne Radiatoren im Gehäuse nicht wirklich komplett. Ich habe mich hierbei aber für gebrauchte Radiatoren entschieden, da man so eine ganze Menge Geld sparen kann. Zwar muss man hierbei Kompromisse eingehen (meistens jedenfalls), aber der Kostenfaktor ist nicht zu unterschätzen. Der EK 480 musste zwar an den Außenteilen nochmals überarbeitet werden, aber die Dose und das Schleifpapier haben zusammen keine 5€ gekostet und bei 50€ Ersparnis (nur bei diesem Radiator), geht das schon klar.
DFA
Mein ganzer Stolz.
Da ich im Moment noch keine Zusätze geplant habe und mir irgendwas bewegtes im Kreislauf fehlt, habe ich mal etwas gegoogelt und bin auf diesen Durchflussanzeiger gestoßen. Er sieht echt mega nice aus und ist noch ein kleines Stück kleiner als der von Alphacool (den hatte ich erst im Auge, doch die Größe störte mich ein wenig). Platziert werden wird er neben dem Röhrenausgleichsbehälter, welcher mir im Moment immer noch fehlt und wird hoffentlich ein "Eye-Catcher".
Da ich aber ohne das Gehäuse nicht wirklich was „basteln“ kann, dachte ich mir, ich nutze die Zeit und fertigte für mein BQ gesleevte Verlängerungen an. Erst wollte ich fertige kaufen oder einen Händler beauftragen, aber dann entschied ich mich doch zur DIY-Methode und ich denke, dass Ergebnis ist gar nicht sooooo schlecht, für den ersten Versuch.
Bei den Sleeves habe ich mich für Gosumodz entschieden, da sie etwas billiger sind, aber von sehr vielen in Diversen Foren immer wieder empfohlen werden. Und was soll ich sagen? Sie alle haben Recht! Die Sleeves sind übel Blickdicht, habe hierzu extra ein weißes Kabel in einen schwarzen Sleeve gesteckt und die Farben sind sehr kräftig, aber seht selbst:
So, nun kommen wir zu der anfangs erwähnten Frage. Wie habt ihr eure Kabel/Verlängerungen getestet oder habt ihr sie einfach auf gut Glück verbaut? Was kann im schlimmsten Fall passieren? Die Kabel vertauschen ist ja bei Verlängerungen im Prinzip ausgeschlossen. Eigentlich kann ich mir nur vorstellen, dass der PC unter Last einfach ausgeht, wenn der Saft nicht durch alle Leitungen schießt. Einen Kabelbrand aufgrund zu hoher Widerstände würde ich auch fast ausschließen (wobei ich bei den ersten Tests, trotzdem die Temperatur der Kabel immer mal überprüfen würde).
So, dass war es nun erst mal wieder von mir.
Gruß Christian
Hallo liebe Gemeinde,
ich lade mir gerade Doom herunter und dachte mir, dass ich die Wartezeit einfach mal dazu verwende, hier ein kleines Update zu veröffentlichen, denn inzwischen ist schon einiges an neuer Hardware eingetroffen (leider aber noch nicht mein Magnum). Darüber hinaus habe ich aber noch eine Frage an euch, dass aber erst ganz am Ende der Nachricht.

Fittinge und Hardtubes
Das war gar kein so leichtes Thema, denn Berichte oder Bewertungen findet man nur ganz schwer im Netz (außer von Primochill oder Moonsoon – beide sind aber nicht so meins). Wichtig für mich war, dass es ordentliche Anschlüsse zu vernünftigen Preisen sind, denn das „Projekt“ verbrennt ja auch so schon eine Menge Kohle.
Schlussendlich habe ich mich vom Video von „KenschundCo“ überzeugen lassen und meine Entscheidung nicht bereut. Die Anschlüsse von Nanoxia machen einen sehr guten Eindruck und auch der 90° Anschluss sitzt sehr gut und wackelt null! Alles in Allem eine sehr gute Qualität und der Preis ist auch ok.
12x Gerade, 1x 90° - Verbinder, 2x 90° Anschluss, 2x Gehäusedurchführung, 2x Verschlussstopfen und 3x 13/10 Hardtubes (5 x 50cm)
Für insgesamt 108,76€ ist eigentlich ganz akzeptabel, wie ich meine.

Radiatoren
Das Gehäuse soll nun ebenfalls Radiatoren bekommen, denn irgendwie ist eine Wasserkühlung, bzw. ein wassergekühlter PC ohne Radiatoren im Gehäuse nicht wirklich komplett. Ich habe mich hierbei aber für gebrauchte Radiatoren entschieden, da man so eine ganze Menge Geld sparen kann. Zwar muss man hierbei Kompromisse eingehen (meistens jedenfalls), aber der Kostenfaktor ist nicht zu unterschätzen. Der EK 480 musste zwar an den Außenteilen nochmals überarbeitet werden, aber die Dose und das Schleifpapier haben zusammen keine 5€ gekostet und bei 50€ Ersparnis (nur bei diesem Radiator), geht das schon klar.
DFA
Mein ganzer Stolz.

Da ich im Moment noch keine Zusätze geplant habe und mir irgendwas bewegtes im Kreislauf fehlt, habe ich mal etwas gegoogelt und bin auf diesen Durchflussanzeiger gestoßen. Er sieht echt mega nice aus und ist noch ein kleines Stück kleiner als der von Alphacool (den hatte ich erst im Auge, doch die Größe störte mich ein wenig). Platziert werden wird er neben dem Röhrenausgleichsbehälter, welcher mir im Moment immer noch fehlt und wird hoffentlich ein "Eye-Catcher".
Da ich aber ohne das Gehäuse nicht wirklich was „basteln“ kann, dachte ich mir, ich nutze die Zeit und fertigte für mein BQ gesleevte Verlängerungen an. Erst wollte ich fertige kaufen oder einen Händler beauftragen, aber dann entschied ich mich doch zur DIY-Methode und ich denke, dass Ergebnis ist gar nicht sooooo schlecht, für den ersten Versuch.
Bei den Sleeves habe ich mich für Gosumodz entschieden, da sie etwas billiger sind, aber von sehr vielen in Diversen Foren immer wieder empfohlen werden. Und was soll ich sagen? Sie alle haben Recht! Die Sleeves sind übel Blickdicht, habe hierzu extra ein weißes Kabel in einen schwarzen Sleeve gesteckt und die Farben sind sehr kräftig, aber seht selbst:
So, nun kommen wir zu der anfangs erwähnten Frage. Wie habt ihr eure Kabel/Verlängerungen getestet oder habt ihr sie einfach auf gut Glück verbaut? Was kann im schlimmsten Fall passieren? Die Kabel vertauschen ist ja bei Verlängerungen im Prinzip ausgeschlossen. Eigentlich kann ich mir nur vorstellen, dass der PC unter Last einfach ausgeht, wenn der Saft nicht durch alle Leitungen schießt. Einen Kabelbrand aufgrund zu hoher Widerstände würde ich auch fast ausschließen (wobei ich bei den ersten Tests, trotzdem die Temperatur der Kabel immer mal überprüfen würde).
So, dass war es nun erst mal wieder von mir.
Gruß Christian

