Externe Soundkarte sinnvoll?

Naja, in höchsten Tönen loben ist vielleicht übertrieben und nur nach reinen Messwerten oder Produkt-"Tests" gehe ich schon lange nicht mehr- da verlasse ich mich hauptsaächlich auf mein Gehör bzw persöhnlichen Vergleich ;-)
Dazu kommt ja auch noch das das alles rein subjektiv ist und viel mit dem eigenem Geschmack zu tun hat. Was dem eine gefällt kann für den anderen vollkommen grottig klingen ...
Ich würde einfach sagen das - für den Preis - man einfach ein sehr gutes Produkt bekommt - besseres gibts immer, aber dafür kann man dann ja sparen und nachrüsten.

zu 1):
Der Sharkoon besitzt einen sogenannten TRRS - Stecker wie bei Smartphones,Laptop, Konsolen usw. Dieser Stecker ist 4polig (3,5mm Klinke) und überträgt sowohl das Kopfhörer und das Mikrofonsignal.
Am PC hast du meist für Kopfhörer und Mikrofon zwei getrennte 3polige/ 3,5mm Klinkenstecker. Du bekommst für beides Adapter - je nachdem wie du dein Headset anschliessen möchtest.
Das MMX300 wird ja normalerweise mit einem Kabel für "Konsole" geliefert das du direkt in den Sharkoon DAC stopfen kannst und wenn du das längere Kabel für PC (mit zwei Klinkensteckern) nutzen willst
benötigst du noch ein Adapter wie z.B. das:
Sharkoon TRRS PMP35 Audio Combo Adapter schwarz: Amazon.de: Computer & Zubehoer
Kopfhörer oder auch aktive Lautsprecher kannst du auch problemlos direkt in den DAC einstöpseln - dabei wird der Mikroeingang dann "überbrückt".

zu 2):
Ist gibt wenige echte 5.1/7.1 Headsets die wirklich mehrere "Lautsprecher" verbaut haben. Fast alle Surround Headsets/Kopfhörer sind stinknormale Stereoteile die einfach über eine Software
eine 5.1/7.1 Surroundsimulation fahren. Beim SBX G6 oder anderen Soundkarten wird diese Software mitgeliefert, aber man kann unter Windows z.B. auch Windows Sonic für Kopfhörer aktivieren oder eine
andere kostenlose Software nutzen wie z.B. Equalizer APO with HeSuVi usw:
6 Best Virtual Surround Sound Software [2020 Guide]

Bei CS:GO nutze ich allerdings die in Game Audio Einstellungen-> Erweiterte 3D Audioverarbeitung:
CSGO.jpg

Diese sollte man natürlich immer zuerst ausprobieren da sie ja speziell für das entsprechende Spiel entwickelt/ausgelegt wurden.

Fazit: Den DAC kaufen, das MMX300 mit dem Konsolenkabel anschliessen und im Game richtig einstellen und loslegen. Bei Bedarf Windows Sonic einschalten oder HeSuVi installieren.
Da an meinem ATH-ADG1X Headset das Konsolenkabel feste montiert und etwas kurz ist nutze ich ein USB Verlägerungskabel an das ich den DAC angeschlossen habe.
Das Teil ist so klein das es nicht stört:
20191224_085214.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Sharkoon DAC ist hervorragend für seinen Preis. Ich habe 450€ Beyer Tesla Detail-Lupen-Kopfhörer und selbst da hören meine erfahrenen Ohren keinen Unterschied zu einem hervorragenden 150€ DAC mit sehr gutem KHV.

Zu Surroundsimulation: Braucht man in der heutigen Zeit nicht mehr in der Soundkarte, denn das liefert so gut wie jedes Game von sich aus in mehr als ausreichender Qualität (und Ich bin der, der meinen Teammates immer die Richtungen der Steps durchgeben muss).
 
Naja, in höchsten Tönen loben ist vielleicht übertrieben und nur nach reinen Messwerten oder Produkt-"Tests" gehe ich schon lange nicht mehr- da verlasse ich mich hauptsaächlich auf mein Gehör bzw persöhnlichen Vergleich ;-)
Dazu kommt ja auch noch das das alles rein subjektiv ist und viel mit dem eigenem Geschmack zu tun hat. Was dem eine gefällt kann für den anderen vollkommen grottig klingen ...
Ich würde einfach sagen das - für den Preis - man einfach ein sehr gutes Produkt bekommt - besseres gibts immer, aber dafür kann man dann ja sparen und nachrüsten.

zu 1):
Der Sharkoon besitzt einen sogenannten TRRS - Stecker wie bei Smartphones,Laptop, Konsolen usw. Dieser Stecker ist 4polig (3,5mm Klinke) und überträgt sowohl das Kopfhörer und das Mikrofonsignal.
Am PC hast du meist für Kopfhörer und Mikrofon zwei getrennte 3polige/ 3,5mm Klinkenstecker. Du bekommst für beides Adapter - je nachdem wie du dein Headset anschliessen möchtest.
Das MMX300 wird ja normalerweise mit einem Kabel für "Konsole" geliefert das du direkt in den Sharkoon DAC stopfen kannst und wenn du das längere Kabel für PC (mit zwei Klinkensteckern) nutzen willst
benötigst du noch ein Adapter wie z.B. das:
Sharkoon TRRS PMP35 Audio Combo Adapter schwarz: Amazon.de: Computer & Zubehoer
Kopfhörer oder auch aktive Lautsprecher kannst du auch problemlos direkt in den DAC einstöpseln - dabei wird der Mikroeingang dann "überbrückt".

zu 2):
Ist gibt wenige echte 5.1/7.1 Headsets die wirklich mehrere "Lautsprecher" verbaut haben. Fast alle Surround Headsets/Kopfhörer sind stinknormale Stereoteile die einfach über eine Software
eine 5.1/7.1 Surroundsimulation fahren. Beim SBX G6 oder anderen Soundkarten wird diese Software mitgeliefert, aber man kann unter Windows z.B. auch Windows Sonic für Kopfhörer aktivieren oder eine
andere kostenlose Software nutzen wie z.B. Equalizer APO with HeSuVi usw:
6 Best Virtual Surround Sound Software [2020 Guide]

Bei CS:GO nutze ich allerdings die in Game Audio Einstellungen-> Erweiterte 3D Audioverarbeitung:
Anhang anzeigen 1085201

Diese sollte man natürlich immer zuerst ausprobieren da sie ja speziell für das entsprechende Spiel entwickelt/ausgelegt wurden.

Fazit: Den DAC kaufen, das MMX300 mit dem Konsolenkabel anschliessen und im Game richtig einstellen und loslegen. Bei Bedarf Windows Sonic einschalten oder HeSuVi installieren.
Da an meinem ATH-ADG1X Headset das Konsolenkabel feste montiert und etwas kurz ist nutze ich ein USB Verlägerungskabel an das ich den DAC angeschlossen habe.
Das Teil ist so klein das es nicht stört:
Anhang anzeigen 1085202

Das hört sich doch schon mal super an.

Ich denke ich tendiere zum Sharkoon...
Der SBX G6 kostet einfach mal das Vierfache und wenn ich keine günstige gebrauchte auf Ebay schießen kann ist mir das den Aufpreis zur G6 wohl nicht wert.
Software Spielerein brauche ich eigentlich nicht und so viel bessere Qualität wird der SBX G6 auch nicht liefern.

Macht es denn einen (großen) qualitativen Unterschied ob das Signal durch eine Buchse verbessert wird wie beim Sharkoon oder Mic/Kopfhörer getrennt wie bei der SBX G6?

Und generell noch eine Frage bezüglich meinem Verständnis zu DAC / Impedanz

Ich hab öfters gelesen, das man bei einem 32 Ohm ( wie dem MMX300) gar keine Soundkarte bräuchte.
Wie genau verbessert ein DAC denn die Soundqualität ( nicht Lautstärke) von Mic & Kopfhörern , sodass sich auch bei einem 32 ohm Headset ein DAC durchaus lohnt ?

danke schonmal !

Gruß
 
Anfangs hab ich auch noch nach einem günstigem SBX G6 geschaut, aber das hat sich gelegt da ich mit Sharkoon vollkommen bedient bin !-)

Es macht bestimmt einen ganz kleinen Unterschied ob die Signale über einen Stecker oder getrennt über zwei Stecker übertragen werden, allerdings dürfte es kaum jemandem möglich sein den
Unterschied zu hören.

Auch der Onboard Sound ist eine Soundkarte und auf jeder Soundkarte sind auch DACs verbaut. Ein DAC ist das Bauteil/IC das die digitalen Musiksignale vom PC, CD, DVD usw. in analoge Signale umwandelt -
ADC= Analog digital Converter = Wandler.
Diese analogen Signale sind die Signale die ein Kopfhörer oder Lautsprecher verarbeiten kann. Grob gesagt können Kopfhörer mit niedriger Ohmzahl/Impedanz einfacher angetrieben werden - dies ist aber
wiederum davon abhängig wie der immer vorhandene Kopfhörer/Ausgangsverstärker des jeweilgen Mainboards, Soundkarte, DAC mit Kopfhörerverstärker, Audiointerface usw. aufgebaut ist.
Die Qualität des eigentlichen DAC´s wird heutzutage hauptsächlich durch die Bitrate und Samplingfrequenz bestimmt. Es gibt natürlich weitere Daten/Faktoren auf die ich nicht eingehen möchte weils sonst zu kompliziert wird.
Warum dann jetzt der Unterschied zwischen OnBoard, USB Soundkarte/DAC usw.
Bei einem Mainboard geht es primär darum einen PC aufzubauen und die Onboard Sound ist mehr oder weniger eine Zugabe und dementsprechend kann/wird auch nicht viel Geld in die Bauteile investiert , aber meistens
ist sogar die Implementierung der eigentlich guten Bauteile/Soundchips das Problem.
Ein Mainboard das um die €100,- kostet hat selten einen Onbaoard Sound der so gut ist wie eine €30,- Soundkarte - da geht das Geld für andere Bauteile drauf.

Interne Soundkarten sind oft von Einstreuungen/Störungen durch die im PC schlecht abgeschirmten Bauteile, Netzteil, GraKa, Lüftersteuerungen usw. betroffen.

Bei interen und externen Soundkarten hast du ach oft noch viele Eingange, Ausgänge, Anschlüße usw. die man nicht benötigt, aber mitbezahlt. Das gleiche gilt für die Software -
die gibts dazu wird aber im Preis mit eingerechnet.
Wenn ich nur ein Headset anschliesse wofür soll ich denn bei einer Soundkarte noch weitere 4 Ausgänge für ein 7.1 Surroundlautsprechersystem, einen optischen Eingang und Ausgang usw.
mitbezahlen.
Ein DAC ist auch nur eine minimalistische Soundkarte - da hat sich wieder jemand einen technische Abkürzung genommen und gemeint einen neuen Markt für Soundkarten zu finden:
Gamer nutzen Soundkarten, Streamer und Musiker nehmen Audiointerfaces und HiFi Enthusiasten/ Audiophile schwören auf DAC´s. ;-)
Im Prinzip ist alles das gleiche - mal mit mehr technischem Aufwand, besseren technischen Daten oder Klang.

Fazit: Der Sharkoon lohnt im Vergleich zum Onboardsound weil er hörbar besser klingt und für mich auch wichtig - einen sehr guten Mikrofonsound liefert.
Ein SBX G6 klingt meiner Meinung nach noch etwas besser, aber dafür gebe ich nicht das 4 fache an Geld aus- einfach weil der Unterschied sehr klein ist.

Aber wie gesagt das muß jeder am besten selbst vergleichen, testen und entscheiden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Anfangs hab ich auch noch nach einem günstigem SBX G6 geschaut, aber das hat sich gelegt da ich mit Sharkoon vollkommen bedient bin !-)

Es macht bestimmt einen ganz kleinen Unterschied ob die Signale über einen Stecker oder getrennt über zwei Stecker übertragen werden, allerdings dürfte es kaum jemandem möglich sein den
Unterschied zu hören.

Auch der Onboard Sound ist eine Soundkarte und auf jeder Soundkarte sind auch DACs verbaut. Ein DAC ist das Bauteil/IC das die digitalen Musiksignale vom PC, CD, DVD usw. in analoge Signale umwandelt -
ADC= Analog digital Converter = Wandler.
Diese analogen Signale sind die Signale die ein Kopfhörer oder Lautsprecher verarbeiten kann. Grob gesagt können Kopfhörer mit niedriger Ohmzahl/Impedanz einfacher angetrieben werden - dies ist aber
wiederum davon abhängig wie der immer vorhandene Kopfhörer/Ausgangsverstärker des jeweilgen Mainboards, Soundkarte, DAC mit Kopfhörerverstärker, Audiointerface usw. aufgebaut ist.
Die Qualität des eigentlichen DAC´s wird heutzutage hauptsächlich durch die Bitrate und Samplingfrequenz bestimmt. Es gibt natürlich weitere Daten/Faktoren auf die ich nicht eingehen möchte weils sonst zu kompliziert wird.
Warum dann jetzt der Unterschied zwischen OnBoard, USB Soundkarte/DAC usw.
Bei einem Mainboard geht es primär darum einen PC aufzubauen und die Onboard Sound ist mehr oder weniger eine Zugabe und dementsprechend kann/wird auch nicht viel Geld in die Bauteile investiert , aber meistens
ist sogar die Implementierung der eigentlich guten Bauteile/Soundchips das Problem.
Ein Mainboard das um die €100,- kostet hat selten einen Onbaoard Sound der so gut ist wie eine €30,- Soundkarte - da geht das Geld für andere Bauteile drauf.

Interne Soundkarten sind oft von Einstreuungen/Störungen durch die im PC schlecht abgeschirmten Bauteile, Netzteil, GraKa, Lüftersteuerungen usw. betroffen.

Bei interen und externen Soundkarten hast du ach oft noch viele Eingange, Ausgänge, Anschlüße usw. die man nicht benötigt, aber mitbezahlt. Das gleiche gilt für die Software -
die gibts dazu wird aber im Preis mit eingerechnet.
Wenn ich nur ein Headset anschliesse wofür soll ich denn bei einer Soundkarte noch weitere 4 Ausgänge für ein 7.1 Surroundlautsprechersystem, einen optischen Eingang und Ausgang usw.
mitbezahlen.
Ein DAC ist auch nur eine minimalistische Soundkarte - da hat sich wieder jemand einen technische Abkürzung genommen und gemeint einen neuen Markt für Soundkarten zu finden:
Gamer nutzen Soundkarten, Streamer und Musiker nehmen Audiointerfaces und HiFi Enthusiasten/ Audiophile schwören auf DAC´s. ;-)
Im Prinzip ist alles das gleiche - mal mit mehr technischem Aufwand, besseren technischen Daten oder Klang.

Fazit: Der Sharkoon lohnt im Vergleich zum Onboardsound weil er hörbar besser klingt und für mich auch wichtig - einen sehr guten Mikrofonsound liefert.
Ein SBX G6 klingt meiner Meinung nach noch etwas besser, aber dafür gebe ich nicht das 4 fache an Geld aus- einfach weil der Unterschied sehr klein ist.

Aber wie gesagt das muß jeder am besten selbst vergleichen, testen und entscheiden.



Und erneut vielen Dank für die ausführliche Antwort !

Dann hätte ich noch eine Frage bezüglich der Impedanz des MMX 300

Ich hatte mir ja jetzt die 32er ohm Version als B-Ware bestellt weil mit 200€ am günstigsten.


Der SBX G6 wäre ja theoretisch auch in der Lage die 600er Impedanz version richtig anzutreiben.


Auf der Beyerdynamics homepage bekommt man momentan 20% Rabatt auf die Manufaktur teile ( bei der man den Kopfhörer individualisieren kann).
Sprich 20% auf die 600 Ohm variante.

Wären dann also 240 € mit 600 ohm (+130 G6) statt der 200€ mit 32 Ohm (+30 Sharkoon)

Alles in allem eine Differenz von gut 140€


Wie hoch ist denn der klangliche Unterschied bei 600 und 32 ohm mit den richtigen Soundkarten? ist er die 140€ gerechtfertigt?

Ich hab gelesen von: Hört sich an wie ein neuer Kopfhörer bis zu : der 08 15 Hörer merkt gar keinen Unterschied.
 
Der klangliche Unterschied ist minimal und den Aufpreis nicht wert.
Viele lassen sich bei höheren Werten gerne von der Autosuggestion leiten, denn mehr muss automatisch besser sein.

Da aber Klang ein vollkommen subjektives Thema ist, bist du am besten beraten, dir die 32 und 600 Ohm mit beiden Verstärkern zu bestellen und im Blindtest selbst zu vergleichen. Das, was sich dann für dich am meisten Lohn, behältst du dann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der klangliche Unterschied ist minimal und den Aufpreis nicht wert.
Viele lassen sich bei höheren Werten gerne von der Autosuggestion leiten, denn mehr muss automatisch besser sein.

Da aber Klang ein vollkommen subjektives Thema ist, bist du am besten Beraten, die die 32 und 600 Ohm mit beiden Verstärkern zu bestellen und im Blindtest selbst zu vergleichen. Das, was sich dann für dich am meisten Lohn, behältst du dann.

hatte ich ursprünglich auch im kopf

allerdings gibts ein Problem:

Die 600 Ohm Variante ist ein Manufaktur Produkt und damit vom Umtausch ausgeschlossen. ( lt Beyerdynamics Homepage)

Bedeutet quasi : ganz oder gar nicht :D
 
Kurze Zwischenantwort :

Hab mir jetzt mal den Sharkoon & die G6 bestellt.

Hab Beyerdynamics mal geschrieben ob es eine Möglichkeit gibt das 600 Ohm MX300 zum Testen zu bekommen und dann eins der beiden Modelle wieder zurückzuschicken.



Was ich allerdings noch zum Sharkoon Produkt wissen möchte:

Was bringt das umstellen der Khz zahlen?
Soll man wohl auf 96 khz stellen?
Wo ist da der Unterschied? Was genau bewirkt das?
Und vor allem wie mache ich das?


Und:

Macht es einen Unterschied ob ich das PC Kabel ( Mic / Kopfhörer getrennt) auf Y-Adapter in den Sharkoon verbinde oder gleich von vornherein das mitgelieferter "konsolen"-kabel mit nur einem Stecker.

Danke & Gruß
 
Zuletzt bearbeitet:
CDs sind in16-Bit und 44,1 kHz kodiert. Ich glaube, man wird da keine wirklichen Unterschiede feststellen können. Eine höhere Abtastrate macht villeicht in Tonstudios Sinn,wo ganze Soundketten bearbeitet werden. Bei Audio-Cds wird eine Abtastrate von 44,1 kHz benutzt. Diese ist ausreichend, um Audiosignale mit Frequenzen bis 22 kHz zu erfassen, Mehr als 20 kHz nehmen Menschen nicht mehr wahr,sofern mir bekannt.

Eine Samplerate von 192.000 und mehr kHz dient hier wohl der Wirtschaftlichkeit.
Mehr zu den Abtastraten unter Punkt 2)

 
Zuletzt bearbeitet:
CDs sind in16-Bit und 44,1 kHz kodiert. Ich glaube, man wird da keine wirklichen Unterschiede feststellen können. Eine höhere Abtastrate macht villeicht in Tonstudios Sinn,wo ganze Soundketten bearbeitet werden. Bei Audio-Cds wird eine Abtastrate von 44,1 kHz benutzt. Diese ist ausreichend, um Audiosignale mit Frequenzen bis 22 kHz zu erfassen, Mehr als 20 kHz nehmen Menschen nicht mehr wahr,sofern mir bekannt.

Eine Samplerate von 192.000 und mehr kHz dient hier wohl der Wirtschaftlichkeit.
Mehr zu den Abtastraten unter Punkt 2)



Laut dem Artikel am Ende machen aber abtastraten beim aufnehmen ( Mikrophon -> teamspeak zocken ? ) schon Sinn ( 96 kHz)

Laut Igors lab soll man den sharkoon ja auch auf 96 kHz stellen.

Beim sbx g6 kann man das
Meines Wissens gar nicht umstellen
 
Als einfachen Vergleich würde ich den Monitor nehmen: Die Bitrate entspricht der Auflösung z.B. bei Graustufen/Farben und die Samplingfrequenz/Abtastrate der Bildwiederholfrequenz.
Umso mehr Bit umso feiner die Abstufung des Tons/Farbe und je höher die Frequenz umso öfter wird ein neues Ton/Farbsignal ausgegeben ?

Eigentlich kannst du bei den meisten Soundkarten die höchsten Werte einstellen und es treten normalerweise keine Probleme auf - es sei denn du machst sehr rechenintensive Soundbearbeitungen mit
einem Rechner der sehr leistungsschwach ist.
Es wird auch gesagt man sollte die Bit und Abtastrate dem Soundmaterial anpassen weil dann keine "Synchronistationsprobleme" auftreten (einfach ausgedrückt), aber ich habe damit noch keine Probleme gehabt.
Manchmal können Aussetzer oder Knackser im Sound/Musik auftreten die durch eine zu hohe Abtastrate verursacht werde, aber das liegt dann oft an der verwendeten Software oder Treibern...

Kurz: Ich hab mit dem Sharkoon noch keine Probleme diesbezüglich gemacht und wenn kannst du die Werte jederzeit ändern:
Rechts unten in der Taskleiste mit einem Rechtsklick auf dem Lautsprecher und dann Sound-Einstellungen öffnen. Dann rechts oben die Sound-Systemsteuerung anklicken.
Dort kannst du dann für alle angeschlossenen Audiogeräte die entsprechenden Einstellungen vornehmen - in diesem Fall klickst du auf den Sharkoon DAC und änderst unter Erweitert das Standardformat s.B.:
Sharkoon.jpg

Zum Kabel: Am besten ist natürlich direkt das Konsolenkabel zu benutzen, weil du ja sonst1. ein Adapter brauchst und 2. auch noch eine zusätzliche Steckverbindung hast die immer Übergangswiderstände/verluste
bedeuten...
 
Als einfachen Vergleich würde ich den Monitor nehmen: Die Bitrate entspricht der Auflösung z.B. bei Graustufen/Farben und die Samplingfrequenz/Abtastrate der Bildwiederholfrequenz.
Umso mehr Bit umso feiner die Abstufung des Tons/Farbe und je höher die Frequenz umso öfter wird ein neues Ton/Farbsignal ausgegeben ?

Eigentlich kannst du bei den meisten Soundkarten die höchsten Werte einstellen und es treten normalerweise keine Probleme auf - es sei denn du machst sehr rechenintensive Soundbearbeitungen mit
einem Rechner der sehr leistungsschwach ist.
Es wird auch gesagt man sollte die Bit und Abtastrate dem Soundmaterial anpassen weil dann keine "Synchronistationsprobleme" auftreten (einfach ausgedrückt), aber ich habe damit noch keine Probleme gehabt.
Manchmal können Aussetzer oder Knackser im Sound/Musik auftreten die durch eine zu hohe Abtastrate verursacht werde, aber das liegt dann oft an der verwendeten Software oder Treibern...

Kurz: Ich hab mit dem Sharkoon noch keine Probleme diesbezüglich gemacht und wenn kannst du die Werte jederzeit ändern:
Rechts unten in der Taskleiste mit einem Rechtsklick auf dem Lautsprecher und dann Sound-Einstellungen öffnen. Dann rechts oben die Sound-Systemsteuerung anklicken.
Dort kannst du dann für alle angeschlossenen Audiogeräte die entsprechenden Einstellungen vornehmen - in diesem Fall klickst du auf den Sharkoon DAC und änderst unter Erweitert das Standardformat s.B.:
Anhang anzeigen 1085332

Zum Kabel: Am besten ist natürlich direkt das Konsolenkabel zu benutzen, weil du ja sonst1. ein Adapter brauchst und 2. auch noch eine zusätzliche Steckverbindung hast die immer Übergangswiderstände/verluste
bedeuten...

ahh der vergleich mit dem Monitor hat mir geholfen, vielen dank :)

benutzt du bei deinem Sharkoon auch "nur" 48khz und nicht 96?


Anbei übrigens die , sehr freundliche, Mail vom Beyerdynamic support:

Sehr geehrter Herr ...

vielen Dank für Ihre E-Mail.

Den MMX 300 gibt es tatsächlich nicht mit 600 Ohm als Standardvariante, da dieser nur sehr selten und in bestimmten Fällen nachgefragt wird. Aus diesem Grund ist es auch nicht möglich, diesen Online zu bestellen und zu testen.
Zur Impedanz sollte noch gesagt werden, dass sich die unterschiedlichen Impedanzen nur in geringem Maß auf den Klang auswirken. Tatsächlich sind sie für viele Menschen nur im direkten Vergleich überhaupt hörbar. Sie sind in jedem Fall weniger wahrzunehmen als im Vergleich jeder dieser Varianten mit Produkten anderer Hersteller.
Allgemein kann man feststellen, dass bei höheren Impedanzen die Auflösung und Präzision der hohen Mitten und der Höhen etwas besser ist. Darüber hinausgehende, bennenbare Unterschiede bestehen kaum.

Zu Varianten mit höheren Impedanzen (250 Ohm und 600 Ohm) sollte also nur greifen, wer...

ein Modell dieser Impedanz bereits besitzt oder kennt und ggf. ersetzen möchte
auf die etwas bessere Mitten- und Hochtonwiedergabe besteht
sicher ist, dass der Kopfhörer nicht auch an mobilen Abspielgeräten eingesetzt werden soll
eine ausreichende Ausgangsspannung am Abspielgerät bereitstellen kann bzw. einen Kopfhörerverstärker einsetzt (das gilt insbesondere für die 600-Ohm-Variante).
Um Missverständnissen ganz sicher vorzubeugen, fassen wir nochmal zusammen:
Auch die niederohmige Variante (32 Ohm) ist ein absolut hochwertiger Kopfhörer mit hervorrangenden Übertragungseigenschaften, die sich mit den besten Mitbewerbern dieser Preisklasse messen lassen. Möchte man einen flexibel einsetzbaren und ausreichend lauten Kopfhörer, ist man mit der 32-Ohm Version am besten beraten. Die Vorteile der Varianten mit 250 Ohm und 600 Ohm zahlen sich nicht aus, wenn der Kopfhörer am Ende nicht die gewünschte Lautstärke bringt.

Bei weiteren Fragen stehen wir selbstversätndlich zur Verfügung und wünschen einen schönen Abend.


Mit freundlichen Grüßen
 
Kann meinen Aune Dac auch auf 32 Bit und 192k laufen lassen. Hier bilde ich mir tatsächlich ein,dass die Bitrate den Sound qualitativ steigert. Dies wird aber eher Material abhängig sein. Einstellen kann man das natürlich. Fraglich,ob man einen Unterschied festellen wird. Kenne keine Soundkarte,wo man dies nicht einstellen kann. Müsste auch bei der Creative Soka machbar sein.
 
Hab ich gerade wohl umgestellt :-O
Normalerweise hab ich 96kHz, aber den Unterschied kannst du ja ausprobieren und es würde mich wundern wenn du ihn raushörst.
Dafür solltest du dir allerdings entsprechend gutes Soundmaterial holen.

Ich würde auf jeden Fall die 32Ohm Version nehmen weil du damit flexibler bist und das Headset universeller einsetzen kannst.
Fürs Gaming sind die Unterschiede einfach zu gering und der Preisunterschied zu groß !
 
also was ich noch kurz hinzufügen möchte aus eigener Erfahrung, es ist möglich das ein Spiel mit einer zu hohen Frequenz nicht klar kommt und du dann Sound stottern und komische Artefakte wie Zeitlupen Effekte oder so hast.
Das ist der einzige Fall bei dem du die Frequenz niedriger stellen musst. Bei mir waren das dann 44100 Hz dann hörten die Probleme auf. Musste lange dafür Googeln.
Allerdings ist das bei mir bis jetzt auch nur 2-3 mal vorgekommen unter Hunderten von Spielen. Nur für den Fall das dir das auch mal passieren sollte :daumen: weißte bescheid
 
Hab ich gerade wohl umgestellt :-O
Normalerweise hab ich 96kHz, aber den Unterschied kannst du ja ausprobieren und es würde mich wundern wenn du ihn raushörst.
Dafür solltest du dir allerdings entsprechend gutes Soundmaterial holen.

Ich würde auf jeden Fall die 32Ohm Version nehmen weil du damit flexibler bist und das Headset universeller einsetzen kannst.
Fürs Gaming sind die Unterschiede einfach zu gering und der Preisunterschied zu groß !


Und obendrein würde ich mir nochmal 60€ vom Headset + 120€ durch den Sharkoon anstatt der SBX G6 sparen. ( welche ich ja zwingend für die 600er Ohm Variante benötigen würde)


Was aber sicher ist:

Das Headsetr ist wirklich REIN für den Gebrauch am PC.

Der wird nicht an irgendwelche Handys oÄ. angeschlossen.

Bei neuer Hardware möchte man natürlich immer gern das Optimum rausholen und kein Potential verschenken :)

Ich denke , sollte mir , bei der 32 Ohm Version der SBX G6 viel mehr Zusagen als der Sharkoon und ich würde mich entscheiden den G6 zu behalten , wäre es Sinnvoll mir die 600 Ohm Version vom Headset zu bestellen ... sonst verschenke ich ja im Prinzip wieder Potential vom DAC - seh ich das richtig ? :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn gut befeuert, machen die hochohmigen KHs im Hifi-Bereich Sinn. Rein zum zocken, mp3 und Youtube reichen die 32er aus. Kommt drauf an, welche Ansprüche du hast.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn gut befeuert, machen die hochohmigen KHs im Hifi-Bereich Sinn. Rein zum zocken reichen die 32er aus. Kommt drauf an, welche Ansprüche du hast.


„Gut befeuert“ wäre indem Fall der Creative Soundblaster x G6

Naja Ansprüche sind im wesentlichen 90 % Zocken 10% Videos / Musik.

Natürlich möchte ich , wenn ich mir schon neues Equipment anschaffe, das höchste Potential ausschöpfen.

Und falls ich mir den G6X behalte ärgere ich mich vllt dass ich damit „ nur“ ein 32 Ohm Headset befeuere obwohl der DAC KHV genug Power fur die 600 Ohm Variante liefern würde und ich damit dann wieder Potential verschenken würde.

Wie gesagt:

Das wichtigste ist mir der Klang von Kopfhörer & Micro, sekundär die lautstarke ( selbst mein billig razr Kraken am onboard Soundchip betreibe ich nur auf 50% der lautstarke )
 
Gut,wenn das deine Aussage ist, dann nehme den hochohmigen KH. Diese werden nämlich in der Regel leiser,wenn nicht genug angetrieben. Ich halte nicht viel von Creative und kann diese Soundkarte daher nicht einschätzen. Hoffe das Setup wird in deinem Fall passen.

// Edit
Dein billig razr Kraken hat wahrscheinlich auch keine 600 Ohm :haha:
 
Zuletzt bearbeitet:
Gut,wenn das deine Aussage ist, dann nehme den hochohmigen KH. Diese werden nämlich in der Regel leiser,wenn nicht genug angetrieben. Ich halte nicht viel von Creative und kann diese Soundkarte daher nicht einschätzen. Hoffe das Setup wird in deinem Fall passen.

Die Creative Karte wäre diese hier

Creative Sound BlasterX G6 Soundkarte USB


Im Test von Igor :

Creative Sound BlasterX G6 '-' Externe Soundkarte mit neuen Features im Test | igor sLAB



Welche externe soundkarte würdest du denn für ein beyerdynamic mmx300 2.gen mit 600 Ohm empfehlen ?


unter der Voraussetzung man befeuert sowohl die 32 Ohm als auch die 600 Ohm Kopfhörer mit der gleichen DAC KHV ( der auch stark genug für die 600 Ohm ist) , ist der Unterschied der Sound Qualität sehr hörbar ? Wodurch macht es sich am stärksten bemerkbar ?
 
Zurück