Evolutionstheorie vs. Kreationismus

  • Ersteller Ersteller Thomas5010
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Natürlich nur, wenn du von der Theorie, so heißt es ja, der Evolutionstheorie ausgehst.

"Theorie" ist die höchste wissenschaftliche Bestätigungsgüte, die es gibt. Selbst die am besten belegten Theorien hören niemals auf, Theorien zu bleiben. Weil man ja nie ausschließen kann, dass irgendwelche neuen Erkenntnisse doch wieder alles über den Haufen werfen. Ist der Kreationismus bereit, sich grundlegend widerlegen zu lassen?
 
Ja? Das hat aber dann mit Wissenschaft nur noch wenig zu tun.
Die Evolutionstheorie ja auch nicht. Im Kern geht es darum, dass sich Leben artübergreifend entwickelt hat. Nur hat das nie jemand beobachtet. Noch konnte im Labor derartiges erreicht werden. Das ist ein Problem. Es gibt auch keine Funde von einer Zwischenform, etwa vom Übergang eines Affen zu einem Menschen.

Der Kreationismus kommt mir als IT´ler entgegen. Der äußert detaillierte Code der DNA untergebracht auf einer Helix mit bestmöglicher Effizienz, bestätigt mich, dass es einen Programmierer gegeben haben muss. Information entsteht nicht aus dem nichts. Schon gar nicht derart komplexe. Die Kernfrage lautet: Woher kommt Information?

Salopp geschrieben...Cyberpunk ist auch nicht durch Zufall entstanden.

Interessanterweise hat der letzte Alien Film, das Thema Kreationismus auch als Thema.
 
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Die Evolutionstheorie ja auch nicht.
Doch die schon. Es gibt nämlich keine bessere Theorie.
Im Kern geht es darum, dass sich Leben artübergreifend entwickelt hat. Nur hat das nie jemand beobachtet. Noch konnte im Labor derartiges erreicht werden. Das ist ein Problem.
Evolution geschieht ja auch in sehr großen Zeiträumen. Den Menschen gibt es noch nicht so lange.
Es gibt auch keine Funde von einer Zwischenform von einem Affen und eines Menschen.
Die haben ja auch einen gemeinsamen Vorfahren. Den einen Zweig bilden die Menschenaffen den anderen der Mensch. Und die Skelette der menschlichen Vorfahren hat man ja gefunden.
Der Kreationismus kommt mir als IT´ler entgegen. Der äußert detaillierte Code der DNA untergebracht auf einer Helix in bestmöglicher Effizienz, bestätigt mich, dass es einen Programmierer gegeben haben muss. Information entsteht nicht aus dem nichts. Schon gar nicht, derart komplexe.
Du musst in sehr großen Zeiträumen denken. Dann ist das auch auf natürlichen Wege möglich. ;)
 
Doch die schon. Es gibt nämlich keine bessere Theorie.
Es ist die beste Theorie, um einen Schöpfer außen vor zu lassen. Beziehst du einen Schöpfer mit ein, dann ergeben sich viele neue Sichtweisen.
Evolution geschieht ja auch in sehr großen Zeiträumen. Den Menschen gibt es noch nicht so lange.
Und diese Zeiträume werden willkürlich beliebig ausgedehnt, wenn die Theorie nicht passt. Siehe das James Webb Teleskop. Selbst der Blick in die weitesten tiefen ins All zeigt hochentwickelte Galaxien. Letztendlich werden dann einfach noch ein paar Milliarden Jahre dran gehängt...
Die haben ja auch einen gemeinsamen Vorfahren. Den einen Zweig bilden die Menschenaffen den anderen der Mensch. Und die Skelette der menschlichen Vorfahren hat man ja gefunden.
Leider nur Theorie. Von Darwins Überlegungen ist unter Evolutionisten nur sehr wenig übriggeblieben.
Du musst in sehr großen Zeiträumen denken. Dann ist das auch auf natürlichen Wege möglich. ;)
Wie viele Milliarden von Jahre soll ich denn zurückgehen? Und wenn ich Billionen von Jahre zurückgehe, dann muss vor dem Urknall was da gewesen sein. Aus Nichts kommt nicht Materie.

Für mich bleibt die schlichte Erkenntnis, dass Informationen nicht aus dem Nichts entsteht. Ein derart komplexer Code, wie die DNA setzt einen Programmierer voraus.

Der Programmcode von Cyberpunkt 2077 entsteht auch nicht aus dem Nichts.
 
Wie viele Milliarden von Jahre soll ich denn zurückgehen? Für mich bleibt die schlichte Erkenntnis, dass Information nicht aus dem Nichts entsteht. Ein derart komplexer Code, wie die DNA setzt einen Programmierer voraus.

Der Programmcode eines Videospiels entsteht auch nicht aus dem Nichts.

Und damit sind wir dann auch schon bei des Pudels Kern. Du kannst und willst dir etwas nicht vorstellen bzw. mit Unsicherheit/Unwissenheit umgehen. Und deswegen glaubst du lieber an den unwahrscheinlichsten Erklärungsansatz überhaupt.
 
Und damit sind wir dann auch schon bei des Pudels Kern. Du kannst und willst dir etwas nicht vorstellen bzw. mit Unsicherheit/Unwissenheit umgehen. Und deswegen glaubst du lieber an den unwahrscheinlichsten Erklärungsansatz überhaupt.
Ehrlich geschrieben, die Evolutionstheorie ist die unwahrscheinlichste Erklärung. Aber jeder hat seine Meinung.
 
Und diese Zeiträume werden willkürlich beliebig ausgedehnt, wenn die Theorie nicht passt. Siehe das James Webb Teleskop. Selbst der Blick in die weitesten tiefen ins All zeigt hochentwickelte Galaxien. Letztendlich werden dann einfach noch ein paar Milliarden Jahre dran gehängt...
Funde auf der Erde kann man sehr gut vom Alter her datieren.
Wie viele Milliarden von Jahre soll ich denn zurückgehen? Für mich bleibt die schlichte Erkenntnis, dass Information nicht aus dem Nichts entsteht. Ein derart komplexer Code, wie die DNA setzt einen Programmierer voraus.

Der Programmcode von Cyberpunkt 2077 entsteht auch nicht aus dem Nichts.
Es kommt ja nichts aus dem Nichts, sondern entwickelt sich immer weiter.
Und dies geschieht in sehr großen Zeitskalen.
 
Und diese Zeiträume werden willkürlich beliebig ausgedehnt, wenn die Theorie nicht passt. Siehe das James Webb Teleskop. Selbst der Blick in die weitesten tiefen ins All zeigt hochentwickelte Galaxien. Letztendlich werden dann einfach noch ein paar Milliarden Jahre dran gehängt...
Äh - es ist derzeit eine Unschärfe von ca. 300 Mio. Jahren, die evtl. stutzig machen könnte.
Inflationsthema.
Zugebener Maßen weiss man nur das, was man beobachten kann und manchmal passt es nicht zwingend zum Rechenmodell. Dann muss man eben wieder neu nachdenken, wie die Mathematik zur beobachteten Physik passt.

Und nein, man sieht keine hochentwickelten Galaxien, sondern schnellbrennende Megasonnen, die um noch gewaltigere Quasare kreisen. Selbst wenn es da im unwahrscheinlcihen Falle schon erdähnliche Planeten gegeben hätte, wäre die Strahlung so gewaltig, dass man sich gleich auf eine explodierende Atombombe setzen kann.
 
Es kommt ja nichts aus dem Nichts, sondern entwickelt sich immer weiter.
Und dies geschieht in sehr großen Zeitskalen.
Damit sich was weiterentwickelt kann, muss was da gewesen sein. Aus Nichts kann keine Evolution geschehen.

Es braucht einen Schöpfer.
Äh - es ist derzeit eine Unschärfe von ca. 300 Mio. Jahren, die evtl. stutzig machen könnte.
Inflationsthema.
Zugebener Maßen weiss man nur das, was man beobachten kann und manchmal passt es nicht zwingend zum Rechenmodell. Dann muss man eben wieder neu nachdenken, wie die Mathematik zur beobachteten Physik passt.

Und nein, man sieht keine hochentwickelten Galaxien, sondern schnellbrennende Megasonnen, die um noch gewaltigere Quasare kreisen. Selbst wenn es da im unwahrscheinlcihen Falle schon erdähnliche Planeten gegeben hätte, wäre die Strahlung so gewaltig, dass man sich gleich auf eine explodierende Atombombe setzen kann.
Ich zitiere dich im Ganzen und picke mir nicht nur die Sätze raus, wo ich meine Antworten zu haben.

Die Evolutionstheorie ist derart vielfältig, dass du nicht sagen kannst, es gibt eine Unschärfe von 300 Millionen Jahre. Der eine sagt so, der andere so.

Die Wissenschaft bedient sich derart großer Zeiträume um halbwegs eine Erklärung zu liefern, wie der unwahrscheinliche Fall einer Evolution möglich gewesen wäre. Die Formel lautet: "Es ist so unwahrscheinlich, dass Leben entsteht, und deswegen fügen wir soviel Zeit hinzu, dass es wieder möglich erscheint".

Übrigens: Die Diskussion um die überraschend hoch entwickelten Galaxien, hat auch die Populärpresse erreicht. Du brauchst das daher nicht weg zu erklären. Die Entdeckung hat alle Wissenschaftler überrascht. Bis dahin, dass der Urknall in Frage gestellt wurde (Gibt es noch eine bessere Idee?).

Die Lösung ist jedoch stets dieselbe. Es werden noch ein paar Milliarden Jahre hinzugefügt, und es braucht natürlich noch besseres Teleskop...
 
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Damit sich was weiterentwickelt kann, muss was da gewesen sein. Aus Nichts kann keine Evolution geschehen.

Es braucht einen Schöpfer.
Du sprichst aus deinem Glauben etwas an, was nie bewiesen werden kann.
Es kann sein, dass irgendwer mal auf den Knopf drückte und das Universum entstand.
Wir können auch in einer Art Mikroblase stecken und irgend ein Riesenkind bläst gerade ne Seifenblase auf.
Oder wir leben inmitten von Multiversen, die sich gegenseitig ohne zutun gegenseitig beeinflussen
und, und und...

Ich für meinen Teil bin überzeuigter Atheist, weil ich beobachte.
Und die Beobachtungen sagen MIR (nicht zwangweise anderen), dass die Religionen, egal welche, im Prinzip das Grundübel aller menschlichen Konflikte auf der Erde sind.
 
Ehrlich geschrieben, die Evolutionstheorie ist die unwahrscheinlichste Erklärung. Aber jeder hat seine Meinung.

Die Annahme der Existenz eines Wesens, das in der Lage wäre, die unglaubliche Komplexität des belebten wie unbelebten Universums hervorzubringen, ist sehr viel unwahrscheinlicher und wirft sehr viel mehr Fragen auf, als alles andere. Wo käme denn wiederum dieses Wesen denn her?
 
Für kein Geld der Welt würde ich mir das antun es sein, denn man gibt mir die Garantie, dass nur eine Niere flöten geht, und ich keine Schmerzen haben werde. Ja dann kann man sich drüber unterhalten ansonsten ohne mich. ^^
Die Annahme der Existenz eines Wesens, das in der Lage wäre, die unglaubliche Komplexität des belebten wie unbelebten Universums hervorzubringen, ist sehr viel unwahrscheinlicher und wirft sehr viel mehr Fragen auf, als alles andere. Wo käme denn wiederum dieses Wesen denn her?
Das darwinsche Paradoxon beschreibt echte oder vermeintliche Widersprüche in der von Charles Darwin begründeten Evolutionstheorie1. Hier sind einige Aspekte, die als Paradoxon diskutiert werden:

  1. Artenreichtum in nährstoffarmen Umgebungen: Während Darwins Reise auf der Beagle beobachtete er den extremen Artenreichtum in tropischen Meeren, obwohl der Nährstoffgehalt dort vergleichsweise gering ist. Zum Beispiel gibt es in Korallenriffen über 100.000 verschiedene Spezies. Dieser Widerspruch wird als darwinsches Paradoxon bezeichnet.
  2. Nachteilige Erbanlagen: Die Existenz von offensichtlich nachteiligen Erbanlagen, wie Anfälligkeit für Krankheiten oder Homosexualität, scheint der Evolutionstheorie zu widersprechen. Dennoch können solche Eigenschaften erhalten bleiben. Biologen argumentieren, dass die molekulare Repräsentation des Phänotyps extrem komplex ist und Gene für negative Eigenschaften mit anderen Genen gekoppelt sein können, die Vorteile bieten (z. B. Schutz vor Malaria).
  3. Gradualismus vs. Punktualismus: Ein weiterer Widerspruch betrifft das Tempo der Evolution. Manche glauben an einen allmählichen Wandel (Gradualismus), während andere glauben, dass Evolution in kurzen, schnellen Schüben stattfindet (Punktualismus)2.
Insgesamt zeigt das darwinsche Paradoxon, dass die Evolutionstheorie trotz ihrer Stärken auch noch viele Fragen aufwirft und weiterhin erforscht wird.

Fazit"

Wir wissen immer noch nicht zu 100 % ob es, Save ist meine die Theorie.
Über das Weltall brauchen wir erst gar nicht anfangen manche glaube ernsthaft wir hätten die Weisheit gefressen aber wir haben nicht mal 1 % davon durchschaut was im Weltall passiert, wie es passiert oder warum es so ist, wie es ist.
 
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Die Annahme der Existenz eines Wesens, das in der Lage wäre, die unglaubliche Komplexität des belebten wie unbelebten Universums hervorzubringen, ist sehr viel unwahrscheinlicher und wirft sehr viel mehr Fragen auf, als alles andere. Wo käme denn wiederum dieses Wesen denn her?
Ich sehe einen Entwicklungsprozess aus dem Nichts als unlogisch und unbelegbar an.

Was den Gottesbeweis betrifft, bewegen wir uns stark im philosophischen Bereich.

Es gibt ja den bekannten Satz, welchen Anselm von Canterbury formulierte:

"Gott ist das, worüber hinaus Größeres nicht gedacht werden kann".

Der Autor will sagen: Wenn der Mensch sich nichts größeres vorstellen kann außer Gott, dann muss dieser auch existieren (ontologischer Gottesbeweis).
 
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Ich sehe einen Entwicklungsprozess aus dem Nichts als unlogisch an.

Und die Wesenheit aus dem Nichts, die all dies "aus dem Nichts" schaffen kann, also selbst sogar noch krassere Eigenschaften aufweisen muss, ist logischer?

Daraus wird abgeleitet, dass wenn der Mensch sich nichts größeres Vorstellen kann, es diesen Gott auch geben muss.

"Wir sind zu dumm es zu verstehen, also muss es Gott gewesen sein"? Das zählt heutzutage wirklich als Argument?

Vorhin warfst du der Wissenschaft vor, einfach ein paar zusätztliche Milliarden dranzuhängen, wenn die entwicklungsgeschichtliche Zeit für dies oder jenes nicht ausreichen würde. Wie gehst du mit dem unleugbaren Fortschritt des menschlichen Wissens um? Also damit, dass viele Dinge früher auch nicht erklärbar waren, es mittlerweile aber sind?
 
"Wir sind zu dumm es zu verstehen, also muss es Gott gewesen sein"? Das zählt heutzutage wirklich als Argument?

Vorhin warfst du der Wissenschaft vor, einfach ein paar zusätztliche Milliarden dranzuhängen, wenn die entwicklungsgeschichtliche Zeit für dies oder jenes nicht ausreichen würde. Wie gehst du mit dem unleugbaren Fortschritt des menschlichen Wissens um? Also damit, dass viele Dinge früher auch nicht erklärbar waren, es mittlerweile aber sind?
Hey, über den Satz haben sich seit über tausend Jahren (bis jetzt) die Menschen den Kopf zerbrochen und du sagt einfach, "zählt nicht!" - Ganz schön arrogant.

Ich glaube du hast den Satz von Canterbury einfach nicht verstanden. Zu mindestens deine Erklärung ist falsch.

Darum nochmal:

"Gott ist das, worüber hinaus Größeres nicht gedacht werden kann".
Und die Wesenheit aus dem Nichts, die all dies "aus dem Nichts" schaffen kann, also selbst sogar noch krassere Eigenschaften aufweisen muss, ist logischer?
Die Antwort wäre, dass Gott schon immer da war und unabhängig von Zeit existiert. Darüber kann jetzt lange diskutiert werden...

Es geht aber um die Frage danach, "wie kann Informationen aus dem Nichts entstehen?".

Für mich ist plausibel, dass komplexe Information (wie in einer Doppel Helix einer DNA) nicht durch Zufall entstanden sind. Es gab einen Programmierer. Die DNA ist ausführbarer Code, der dem Körper die Anleitung gibt sich zu entwickeln. Viele nennen die DNA auch die Bauanleitung des Lebens. Eine Bauanleitung braucht einen Schöpfer.

Es gibt auch eine Bauanleitung, wenn ein Programm oder ein Videospiel geschrieben wird. Wir würden doch auch nicht sagen, der Code ist aus dem Nichts entstanden? :huh:
 
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Für mich steht fest, dass komplexe Information (wie in einer Doppel Helix einer DNA) nicht durch Zufall entstanden ist. Es gab einen Programmierer. Den gibt es auch, wenn wir ein Programm auf Grundlage eines Code schreiben.
Mit Verlaub, das ist Quatsch.
Es gibt eindeutige Beweise, dass sich das Erbgut von blöd auf jetzt komplex entwickelt hat.
Einfach mal mit ner Blaulage quatschen...
 
Mit Verlaub, das ist Quatsch.
Es gibt eindeutige Beweise, dass sich das Erbgut von blöd auf jetzt komplex entwickelt hat.
Einfach mal mit ner Blaulage quatschen...
"Das ist Quatsch" und "es gibt überzeugende Beweise" sind große Worte. Du schmeißt diese Worte einfach in die Luft und beendest deinen kurzen Kommentar mit Ironie. Irgendwie nicht sehr überzeugend...

Dank dir ist der Jahrtausend lange Diskurs nun beendet. Da bleibt mir nur noch Pipi Langstrumpf: "Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt" :ka:
 
Der ontologische Gottesbeweis setzt die Existenz eines göttlichen Wesens als Denkfigur a priori voraus und ist damit schlichtweg ein Zirkelschluss.

„Wir sind irgendwie auf die Idee gekommen, dass es ein göttliches Wesen als größtmöglich vorstellbares Etwas geben muss, also kann die Erklärung - wenn wir Stand jetzt - naturwissenschaftlich nicht weiterkommen, die Antwort „Gott“ sein.“
 
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