EU-Sanktionen gegen Rußland treffen den ostdeutschen Mittelstand

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Man kann den Amis ja heute mehr als genug vorwerfen und das zu Recht. Aber was du hier gerade betreibst ist reinste Geschichtsklitterung...
In keinster Weise! Die Auswirkungen sind jeden Tag aufs neue deutlich sichtbar. Nur zwei Aspekte der jüngsten Zeit, um zu untermauern, TTIP und NSA-Affäre.
Das Treiben Adenauers ist auch hinlänglich dokumentiert. Dumm nur auch von kritischem Gesichtspunkten aus.
Der Sieger schreibt zwar die Geschichte, nicht jeder trottet dem aber hinterher.

Klittern; was für ein propagandistische Wortschöpfung! Liegt ihr Betrug und Verschleierung doch geradezu in die Wiege gelegt.
Kommt für mich noch deutlich vor Nachhaltigkeit.
Geschichte ist immer eine Sichtweise, selbst im entstehen.
 
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Die Statistiken sind von vorne bis hinten erlogen.
Und dir ist hoffentlich schon bekannt das Arbeitslose die einen "Deppenkurs(Sinnloser Kurs für irgendwas)" machen nicht Arbeitslos sind


Deutschland mit dem größten Niedriglohnsektor Europas,
darauf kann man wirklich stolz sein was die eigene Politik geleistet hat,
Menschen müssen Arbeiten das sie schon Mitte des Monats das Konto für Essen überziehen müssen.

Da ging es manch Sklaven in der alten Welt besser
 
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kannste mal 4 nehmen, dann haste deine Arbeitslosenliste vollständig.
Das sind gefälschte / schön geredete Werte. Was mit den Leuten die sich "weiterbilden", oder den Zeitarbeitern, oder 1 Euro jobbern ? Werden alle nicht aufgeführt, warum wohl ?

kraeftigem Wachstum ? Den sehe ich nur in meiner Hose, sry.
Ich lese seit Jahren nur was von bessere Wirschaft etc. Nur komisch, dass "wir" davon nichts mitbekommen. Mag das daran liegen, weil die Gewinne woanders landen ? Anstatt in den Taschen der ehrlichen Arbeiter.
Ich sehe nur Baustellen, an allen Ecken und Kanten. Wenn unsere Wirtschaft so gut läuft, wieso entstehen dann immer neue ?
Wie kann es sein, dass fast jeder 4te in Deutschland in Armut lebt ?

Eine bessere Wirtschaft würde nur was bringen, wenn alle davon profitieren würden, und nicht nur die Leute, die sowieso schon reich sind.
 
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Das Problem/Lustige ist das sich das System selbst erhängt.

Die Gier nach Mehr:
mehr Absatz -> mehr Gewinne -> weniger Gehalt für den Arbeiter -> =
weniger Absatz -> weniger Einnahmen -> Stellenabbau/weniger Gehalt -> weniger Absatz usw.
 
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Das Problem/Lustige ist das sich das System selbst erhängt.

Die Gier nach Mehr:
mehr Absatz -> mehr Gewinne -> weniger Gehalt für den Arbeiter -> =
weniger Absatz -> weniger Einnahmen -> Stellenabbau/weniger Gehalt -> weniger Absatz usw.

Das Problem ist nicht der böse gierige Unternehmer, die meisten Unternehmer machen sich den Buckel krumm um ihren Mitarbeitern die Stellen zu erhalten.
Das Problem ist an sich nur der Kapitalismus selbst, dieser funktioniert nur mit und durch Wachstum.
Auch ist deine Aufzählung unvollständig, da es eine Vielzahl von Faktoren gibt die alleine das Preisgefüge, Lohngefüge o.ä. bestimmen.
Hier auch mal ein unvollständiges Modell:

Grundabsatz --> Gewinn --> tarifliche Lohnerhöhung für MA --> Lohnkosten gestiegen --> Preis für Produkt gestiegen --> weniger Absatz --> weniger Gewinn --> keine Investition in neue Produkte möglich
--> Absatzeinbruch --> Verlust --> Betriebsbedingte Kündigung.

Auch ist das Stammtischgebrummel von wegen "Bei mir kommt vom Aufschwung Nichts an" immer nur die halbe Wahrheit.
Natürlich verzeichnen wir einen massiven Wirtschaftsaufschwung, nur konzentriert sich dieser auf die Ballungsgebiete und Großstädte.
Das sieht man wunderschön an Sachsen --> Leipzig (Hypezig) und Dresden boomen. Alleine in Leipzig haben sich die letzten Jahre Porsche, BMW, Schenker und DHL im großen Stil niedergelassen, dadurch sind tausende APs entstanden, und die Zahlen gehen momentan davon aus, dass sich die Einwohnerzahl von 500tsd auf 750tsd erhöhen wird --> innerhalb von nicht mal 20 Jahren.
Davon haben aber die ländlichen Regionen nichts.....die sterben aus. Und das muss auch die Politik langsam auf die Agenda nehmen, boomende Wirtschaft muss auch fair verteilt werden.
 
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Falsch, der Kapitalismus Funktioniert nicht nur mit Wachstum,
es ist ein Schuldgeld System


die meisten Unternehmer machen sich den Buckel krumm um ihren Mitarbeitern die Stellen zu erhalten..

Komm mach dich mal selbst nicht lächerlich,
VW, Mercedes, BMW, Thyssen Krupp, Rheinmetall, Bayer, Henkel, Amazon usw.

Alle haben sie 2 Dinge gemeinsam:
Milliarden Gewinne
Leiharbeiter (und das noch schlimmere ist, viele bauen die Stammarbeiter für die Leiharbeiter ab)

:lol:

Auch ist das Stammtischgebrummel von wegen "Bei mir kommt vom Aufschwung Nichts an" immer nur die halbe Wahrheit.
Natürlich verzeichnen wir einen massiven Wirtschaftsaufschwung, nur konzentriert sich dieser auf die Ballungsgebiete und Großstädte. .
Deshalb hat ja genau Deutschland was mal ein Hochlohnland war jetzt den größten Niedriglohn Sektor Europas,
ach ja Ballungszentren so wie München? Wohnung für eine 3 Personen Familie teils 1000euro/Monat.

Gehalt als Mechatroniker im Schnitt 1600euro Brutto,
als Alleinverdiener kannst dich entscheiden Wohnung mit Armut oder Obdachlos und das ganze Monat was normales zum Essen



Gut man kann sich jeden Scheiß schön reden,
oder aber du bist nicht aus der "Mittelschicht" denn die Allgemein mehr Verdienen haben meist leichte Züge des Realitätsverlustes
 
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Dann sag doch deine Weisheiten mal einem Mittelständischen Unternehmer ins Gesicht, der kann dich mal aufklären wie es läuft.
Nicht alle Unternehmen sind Großkonzerne, ein Großteil der Arbeitsplätze wird von Mittelständlern und Kleinunternehmen gestellt.

Was jetzt der Mietpreis direkt mit Wirtschaftswachstum zu tun haben soll erschließt sich mir nicht, in München wird mehr verdient als in einem Dorf in Brandenburg, daher sind auch die Lebenshaltungskosten höher.
Das Mietpreise durch Spekulanten nach oben getrieben werden ist ein anderes Thema.
Auch das Niedriglohnland Deutschland arbeitet immerhin an Verbesserungen, sonst gäbe es keinen Mindestlohn.
Und bevor du an den 8,50€ rummäkelst, mach mal einen wertigen Vorschlag was denn gerecht wäre.
Jeder labert immer nur "8,50? zuwenig! 15€ wäre gerecht!" --> aber sich aufregen wenn das Bier in der Kneipe nicht mehr 3,50€ kostet, sonder 5€ + x!

Übrigens leide ich nicht an Realitätsverlusten, ich denke einfach weiter...... als den Meter Feldweg.;)
 
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Auch das Niedriglohnland Deutschland arbeitet immerhin an Verbesserungen, sonst gäbe es keinen Mindestlohn.
Ein Mindestlöhn der kein Mindestlohn ist,
da es genug Hintertüren dafür gewollt gibt.

Toller Mindestlohn woran sich am Ende doch keiner halten muss;)


Ebenso ist ein Standardisierter Mindestlohn irgendwie für die Fische,
es braucht für jede Branche einen Eigens geregelten.
Maurer Mindestlohn 8.50, Regale bei Lidl Einräumen 8.50 = finde den Fehler
 
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Ein Mindestlöhn der kein Mindestlohn ist,
da es genug Hintertüren dafür gewollt gibt.

Toller Mindestlohn woran sich am Ende doch keiner halten muss;)


Ebenso ist ein Standardisierter Mindestlohn irgendwie für die Fische,
es braucht für jede Branche einen Eigens geregelten.
Maurer Mindestlohn 8.50, Regale bei Lidl Einräumen 8.50 = finde den Fehler

Dann zeig mal eine Statistik vor, dass sich daran "NEIMAND" halten muss.

Mach es doch besser, gründe eine Partei, stell ein Programm auf, lass dich wählen --> dann kannst du zeigen was du kannst.
Hinterher sind immer alle schlauer.....sonst kommt nur heiße Luft!
 
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Mach es doch besser, gründe eine Partei, stell ein Programm auf, lass dich wählen --> dann kannst du zeigen was du kannst.
Hinterher sind immer alle schlauer.....sonst kommt nur heiße Luft!

Ich bin kein DEUTSCHER,
Ich bin Österreicher und wir haben für jede Branche eigenen Mindestlöhne ;)

Und dabei verdient ein Abwäscher fast gleich wie bei euch ein ausgebildeter Maler,
 
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Ich bin kein DEUTSCHER,
Ich bin Österreicher und wir haben für jede Branche eigenen Mindestlöhne ;)

Und dabei verdient ein Abwäscher fast gleich wie bei euch ein ausgebildeter Maler,

Hat jemand behauptet du seist Deutscher? Und was hat der Mindestlohn in diesem Thread verloren?
Gibts in Österreich keine Möglichkeit zur Gründung einer Partei?

Lustiger Thread, in 10 Seiten schreibt dann mal einer was in Bezug auf die Topic. :ugly:

Ich seh hier nur heiße Luft und viel Weltschmerz.
 
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Österreich, die Realeinkommen sind dort schon seit Jahren rückläufig, Grund ist die kalte Progression und die leicht stärkere Inflation.
Die 8,50€ sind eine ganz einfache gesetzliche untere Grenze, dass viele Tarifparteien schon seit Jahren höhere Löhne als Einstiegsgehalt haben, interessiert nur keinen.

@Shorty

Sorry....ich lass mich wieder zu OT verleiten.
Gruß
 
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Österreich, die Realeinkommen sind dort schon seit Jahren rückläufig, Grund ist die kalte Progression und die leicht stärkere Inflation.

Gut jetzt könnte man sagen Mindestgehalt A ist von 2010 bei 1398 euro @ 2014 auf 1487 euro gestiegen,
Die Inflation kannst dir da jetzt selbst ausrechnen wie viel das jetzt mehr oder weniger ist.

Was ist dann in Deutschland los?, wenn die Gehälter in AT Rückläufig sind?,
Das Sinkende Schiff ?
;)
 
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Gut jetzt könnte man sagen Mindestgehalt A ist von 2010 bei 1398 euro @ 2014 auf 1487 euro gestiegen,
Die Inflation kannst dir da jetzt selbst ausrechnen wie viel das jetzt mehr oder weniger ist.

Was ist dann in Deutschland los?, wenn die Gehälter in AT Rückläufig sind?,
Das Sinkende Schiff ?
zwinker4.gif


Ich hab nicht von Gehältern geschrieben, sondern von Realeinkommen.
Realeinkommen - Berechnung, Erklärung & Formel
 
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Ich hab nicht von Gehältern geschrieben, sondern von Realeinkommen.
Realeinkommen - Berechnung, Erklärung & Formel

Verfälscht aber das Ergebnis, nicht jeder hat bei Mindestgehalt X Brutto den selben Nettogehalt

Dann kann man eigentlich gleich hergehen und einfach 3 Personen als Richtwert nehmen:
Person A) 1400euro/Monat
Person B) 1900euro/Monat
Person C) 2900euro/Monat
----------------------------------
Durchschnitt 2066 euro/Monat und alle sind Glücklich
---------------------------------------------------------------------
Sinn würde es erst bei einer Selektierung ergeben:
Job A Familie mit 1 Kind ohne Bezüge = Durchschnitts Netto
Job A Alleinstehende ohne Kinder usw. = Durchschnitts Netto

Wenn man alles in einen Topf wirft und mal umrührt,
sagt es nichts mehr aus

Und eine Familien ist auch nicht über z.b. 10 Jahre statisch,
z.b. 2000 gabs mehr Familien als im Jahr 2015, wie willst du wenn du alles in einen Topf wirfst, hier jetzt einen Vergleich ziehen

Praktisch müssen im Jahr 2000 gleich viele Familien wie im Jahr 2015 sein und das dann aber nur auf Job A =
das man das auch nur irgendwie vergleichen könnte


Oder mal ganz simpel:
Im Jahr 2000 Gab es nur Bauarbeiter und man zieht einen Schnitt,
Im Jahr 2015 sind 50% in Höheren Positionen.

Jetzt willst du einen Gehaltsschnitt von Früher zu Heute ziehen,
jetzt ist der Gehalt logischerweise höher, selbst wenn die Bauarbeiter heute weniger verdienen

Um beim Bauarbeiter zu bleiben,
Man muss einfach selektieren und jeweils auf das vorhandene gehen:
Bauarbeiter: mit Familie -----------------xxxx Realeinkommen
Bauarbeiter: Alleinstehend mit Kind--yyyy Realeinkommen
Bauarbeiter: Single-----------------------zzzz Realeinkommen
-------------------------------------------------------------------------
Daraus einen Schnitt zu ziehen ist Blödsinn:ugly:
 
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Ich habe fast Angst vor der Antwort, aber - Quellen? Belege? Gerne nachpruefbar.
Was für ein dummes Totschlagargument!
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Lern´ gefälligst selber!
In diesem Jahr wanderte dieses Thema zwei mal durch die Medien. Du solltest also schnell fündig werden.
Findest du nichts, stellst du die falschen Fragen, lern´ richtig Fragen!

DDR2-Liebe diese Statistiken existieren ja auch nur um den glaubenswilligen "mündigen" Bürger in Sicherheit zu wiegen und ruhig zu stellen.
Statistische Relevanz war hier doch noch nie erkennbar, sowie beabsichtigt, dito Arbeitslosenstatistik.
 
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... Du hast also keine Belege und / oder Quellen. Warum so kompliziert?
 
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