Erster Eindruck von The Elder Srolls Online

Bei WoW Kaufst du dir das Spiel für teuer Geld und bezahlst dann jeden Monat für etwas, was Anet geschafft kostenlos nebenbei bereitzustellen. Updates kamen garantiert nicht langsamer als bei WoW, dafür konnte man aber entscheiden, ob man sie sich holt oder nicht
Und genau da hinkt dein Vergleich. Du setzt vorraus, dass der Content gleichgroß ist, was aber defakto bei GW1 und WOW und EQ2 nicht der Fall ist. In einem ABO Mmorpg steck einfach viel mehr Arbeit drin. Warum? Weil durch die monatl. Einnahmen "stetig" Content produziert und der Community zur Verfügung gestellt wird und das geht nur wenn man einen planungssicheren, regelmäßigen Geldeingan hat. Das wiedrum führt einfa<ch zu bedeutend mehr Inhalt und das ist ja auch logisch, denn das ist ja das Ziel der Entwickler, die Kunden möglichst lange an dem Bezahlsystem zu binden und das geht am besten durch viel neuen Content. Von daher kannst du GW und WOW oder gar EQ2 nicht miteinander vergleichen, alleine auf Grund des unterschieldichen Bezahlmodells und der damit einhergehenden Menge an content.

Anders rum gefragt, zeig mir mal ein reines f2p Spiel, was vom Umfang und und vom Spielinhalt an EQ2 oder WOW herankommt und vergiss dabei nicht die auszuschließen, welche anfänglich auch ein monatlichen ABO System hatten also ein "reines" f2p Spiel. Ich kenne da keines.^^

Gut, dann ist EQ2 ein Beweis dafür, dass Monthly Subscriptions auch erfolgreich sein können und GW1 eben der Beweis, dass es selbige mitnichten benötigt, um im gleichen Intervall Content, auch kostenfreien, nachliefern zu können ohne Miese zu machen. Denn GW1 ist immernoch lebendig und wird auch noch weiterentwickelt.
Im gleichen Intervall?? Genau das habe ich doch erleutert, dass dem nicht so ist???

In GW 2 gibt es 2 Währungen, Gold und Edelsteine. Man kann jeder Zeit Gold in Edelsteine tauschen, und umgekehrt.
D.h., dass man sich einfach alles im Shop kaufen kann, wenn man nur genug Gold zur Verfügung hat.....
Und anders als bei WoW hat Gold in GW 2 noch einen echten Wert. Arena-Net passt sehr darauf auf, dass hier keine Inflation entsteht.
Was ist denn 1 Million Gold in WoW? In GW 2 ist das ein Vermögen....
Was ist denn an Inflation so ungewöhnlichen. Vor einhundert Jahren hatte ein Dollar auch den Wert von heute knapp 20 Dollar und genau so ist es auch in dem Spiel.^^

MfG
 
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In GW 2 gibt es 2 Währungen, Gold und Edelsteine. Man kann jeder Zeit Gold in Edelsteine tauschen, und umgekehrt.
D.h., dass man sich einfach alles im Shop kaufen kann, wenn man nur genug Gold zur Verfügung hat.....
Und anders als bei WoW hat Gold in GW 2 noch einen echten Wert. Arena-Net passt sehr darauf auf, dass hier keine Inflation entsteht.
Was ist denn 1 Million Gold in WoW? In GW 2 ist das ein Vermögen....

Um dich aus deinen Illusionen zu reißen:
Gold hatte auch in WoW zu BC und WOTLK Zeiten noch seinen Wert, und damals gab es viel mehr Botfarmer. Ich hab bis heute noch keinen gesehen in MoP.
Die Inflation wird auch in GW2 einhalten, das ist ein unumgängliches Gesetz. Arenanet kann schließlich nicht verhindern, das Spieler Gold aus dem Nichts erschaffen, oder, ist ja schließlich ein Teil des SPiels?
Und das werden viele vermutlich bereits tun. Wenn die Leute erstmal die Tricks raushaben dann wird das Gold auch in GW2 immer weniger wert werden, es seidenn Arenanet greift in den Prozess direkt ein, indem Kontostände angleichen und Leuten mit zuviel Geld dieses wegnehmen.
man sieht btw wie viel Gold wert ist wenn amn sich die Verkaufsseiten anschaut. Dort ist der Preis der gleiche wie vor 3 Jahren, nur minimal gesunken. Damit ist der reine RM-Wert von Gold stagniert und nur der Ingamewert gestiegen, weil alle soviel haben (wir dürfen nicht vergessen das sowohl LichKing wie auch Dragonsoul beide recht lange aktiv waren und die Leute einen Arsch voll Geld machen konnten, das nun unter die Leute muss.


Und um auch die Fehleinschätzungen der Entwicklungskosten mal etwas zu betrachten

Wenn von den 60€ UVP die ja idR gezahlt wurden auch nur 30€ beim Entwickler ankommen, ist das viel.
Ich Runde der einfachheit halber mal die Nachkommastellen weg:

Wir müssen Mehrwertsteur abziehen - 19%
Wir müssen den Gewinn des Händlers abziehen -10%
Wir müssen den Großhändler bezahlen -8%
Wir müssen den Publisher abziehen -10%
macht summa sumarum: 47% (und das ist noch gut gerechnent für den Entwickler, bis auf die MWS könnte alles noch viel höher sein, vor allem bei bekannten SPielen)

60 * 0,53= 31,8 was im Schnitt am Ende rauskommt.
Das muss nun noch aufgeteilt werden zwischen NCSoft und Arenanet, da es aber eine große Firma ist, bleiben wir mal dabei das es direkt in die Entwicklung fließt (was es idR nicht tut)

rechnen wir einfach mal mit 2 Mio Einheiten die zum Vollpreis über die Theke gehen:
Macht rund 64 Mio. €.

Auf der Kostenseite haben wir nun ein Entwicklerteam, das bereits seit fast 5 Jahren an GW2 arbeitet, und damals rund 120 Leute umfasste, inzwischen sollten es laut eineigen Interviews über 200 sein.
man rechnet inzwischen damit, abgeleitet aus Geschäftsberichten, das Entwickler im Schnitt an die 90.000€ im Jahr kosten, rechen wir mal mit rund 150 Köpfen über die 5 Jahre, was im Grund eher konservativ und zu wenig ist ist:
Macht in den 5 Jahren knapp 67 Mio.€ und das ist eher die Unterkante der Kosten, ich vermute persönlich das es im Bereich von 100 Mio.€ liegt.

Und das ist ohne alles andere: Keine Lizenzen, keine Server, keine Werbung.

Das ist natürlich nur geschätzt, aber mich würde es sehr verwundern, wenn ich damit komplett falsch liegen.
Mitnichten hat NCSoft bereits einen fetten Gewinn eingefahren. Die krebsen mit guter Kalkulation, was ich ihnen zutraue, gerade an der Rentabilitätskante.
Und sie MÜSSEN mit dem Ingameshop verdienen, zumindestens etwas, sonst geht die Kalkulation nicht auf, denn das SPiel wird eher billiger wie teuerer im Laden.
Und ob wir uns nun streiten über klassisches MTA oder über MTA. Es ändert nichts an der Tatsache, das Arenanet genau den Weg geht, den F2Ps gehen: Über eine SCheinwährung die die echten Kosten verschleiert werden im Ingameshop seltene oder nicht erhältliche Dinge zu recht guten Preisen verkauft.

Edit: Um nochmal kurz etwas klarer zu werden, ich gehe davon aus das NCSoft mit GW2 einen Gewinn machen wird. Aber ich gehe nicht davon aus, das dieser Gewinn alleine ausreicht um über die nächsten 1-2 jahre sicher planen zu können, was Content, Support usw angeht.
Sie sind extrem abhängig vom Verkauf weiterer Expansionen, was ja nicht schlechtes ist, sollten diese gut sein, aber einen Ausrutscher kann sich NCsoft damit nicht leisten. Und darum gibts MTA, damit eben ein beständiger FLuss von Mitteln herrscht. Das zeigt ja auch die Tatsache, das es diesen bereits mit Release gibt und nicht erst später.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ist denn an Inflation so ungewöhnlichen. Vor einhundert Jahren hatte ein Dollar auch den Wert von heute knapp 20 Dollar und genau so ist es auch in dem Spiel.^^MfG
Ich denke, man sollte schon zwischen realer Wirtschaft und einem Game unterscheiden....:schief:
Obwohl natürlich viele Parallelen entstehen.

Bei Diablo 3 konnte man sehr gut sehen, wie in kürzester Zeit eine Hyperinflation entstanden ist. Gold hatte schon nach 2 Wochen kaum noch Wert. Und vernünftiges Equipment kostete viele Millionen. In WoW ist das leider ähnlich. Die Hauptursache für dieses Problem waren Exploid-User und Bot-Farmer. Warum Blizzard da nicht streng durchgegriffen hat, verstehe ich bis heute nicht? Böse Zungen behaupten da Einiges, was ich hier nicht nennen will.

Ein Spiel das einen Ingame-Shop/Auktionshaus hat, ist aber auf faire Preise angewiesen. Sonst geht der Spielspass schnell in den Keller, siehe D3....
Das Auktionshaus/Shop in GW 2 nutze ich deutlich lieber als in D3. Abgesehen davon, dass ich kein D3 mehr spiele...
Und durch Microtransaktionen wird das noch gefährlicher, wenn man als Entwickler nicht reagiert. Denn dann entwertet sich das real investierte Geld der User.
Das besonders faire Modell in GW 2 kann man da nur loben. Mit genug Zeitaufwand, kann man sich einfach alles im Shop kaufen.
Denn der Umtausch von Gold in Gems ist jeder Zeit möglich....

Um dich aus deinen Illusionen zu reißen:
Gold hatte auch in WoW zu BC und WOTLK Zeiten noch seinen Wert, und damals gab es viel mehr Botfarmer. Ich hab bis heute noch keinen gesehen in MoP.
Die Inflation wird auch in GW2 einhalten, das ist ein unumgängliches Gesetz. Arenanet kann schließlich nicht verhindern, das Spieler Gold aus dem Nichts erschaffen, oder, ist ja schließlich ein Teil des SPiels?
Und das werden viele vermutlich bereits tun.
Es entsteht ständig neues Gold in Gw 2. Aber durch Auktionsgebühren/Umtauschgebühren wird auch wieder viel vernichtet....
Deshalb ist da Gold/Gems auch noch so stabil. Und es werden Exploid-User, Bot-Farmer sofort bestraft und gebannt.
Die Community ist da recht aktiv mit dabei. Wenn ich einen Verdacht habe, melde ich dass auch gleich. Nicht wenige meiner Meldungen waren nach kurzer Zeit schon umgesetzt worden. Die Spieler waren weg...^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Und genau da hinkt dein Vergleich. Du setzt vorraus, dass der Content gleichgroß ist, was aber defakto bei GW1 und WOW und EQ2 nicht der Fall ist. In einem ABO Mmorpg steck einfach viel mehr Arbeit drin. Warum? Weil durch die monatl. Einnahmen "stetig" Content produziert und der Community zur Verfügung gestellt wird und das geht nur wenn man einen planungssicheren, regelmäßigen Geldeingan hat. Das wiedrum führt einfa<ch zu bedeutend mehr Inhalt und das ist ja auch logisch, denn das ist ja das Ziel der Entwickler, die Kunden möglichst lange an dem Bezahlsystem zu binden und das geht am besten durch viel neuen Content. Von daher kannst du GW und WOW oder gar EQ2 nicht miteinander vergleichen, alleine auf Grund des unterschieldichen Bezahlmodells und der damit einhergehenden Menge an content.
Keine Ahnung, was ich noch dazu schreiben soll. Du setzt voraus, dass der Content von Spielen mit monatlichen Zahlungen schneller kommt und größer ausfällt, was aber offensichtlich nicht der Fall ist. Man braucht keine monatlichen Beiträge, um aus den gewaltigen Geldmitteln, die ein erfolgreiches B2P Spiel generiert hat, weiteren kostenpflichtigen und dazwischen auch kostenlosen Content nachzuliefern. Würde Blizzard die Geldmittel der monatlichen Beiträge nutzen, würden die Erweiterungen einen 4x so großen Umfang haben, wie die von GW1 und auch viel schneller als jedes Jahr online gehen. (Denn die Spieler langweilen sich teilweise schon derbe, es gibt wenig zu tun wenn man max-lvl ist). Ich hoffe, du verstehst mich jetzt.

Anders rum gefragt, zeig mir mal ein reines f2p Spiel, was vom Umfang und und vom Spielinhalt an EQ2 oder WOW herankommt und vergiss dabei nicht die auszuschließen, welche anfänglich auch ein monatlichen ABO System hatten also ein "reines" f2p Spiel. Ich kenne da keines.^^
Von F2P rede ich doch überhaupt nicht, von B2P-Spielen wie GW1 und 2 ist die Rede.


Im gleichen Intervall?? Genau das habe ich doch erleutert, dass dem nicht so ist???
Hast du erläutert, bleibt aber trotzdem falsch. bei WoW kam die erste Erweiterung nach 2 Jahren, bei GW1 die erste kostenfreie schon im Sommer selben Jahres, Factions als 2. Kampagne (Neue Klassen, neuer Kontinent, Storyumfang vom Hauptspiel->auch ohne Hauptspiel spielbar) nach einem Jahr. Na ja gut, stimmt. Ist nicht der gleiche Intervall, bei Anet kamen Erweiterungen weitaus zügiger. :schief:
 
(Denn die Spieler langweilen sich teilweise schon derbe, es gibt wenig zu tun wenn man max-lvl ist). Ich hoffe, du verstehst mich jetzt.

Es gibt und gab in WoW immer genug zu tun es sei denn man ist arbeitslos, dann kann man schon behaupten das es nichts zu tun gibt. @Matty das Auktionshaus in Diablo hat eine ganz andere Bedeutung als in MMOS.
 
Und um auch die Fehleinschätzungen der Entwicklungskosten mal etwas zu betrachten
Wir müssen Mehrwertsteur abziehen - 19%
Wir müssen den Gewinn des Händlers abziehen -10%
Wir müssen den Großhändler bezahlen -8%
Wir müssen den Publisher abziehen -10%
macht summa sumarum: 47% (und das ist noch gut gerechnent für den Entwickler, bis auf die MWS könnte alles noch viel höher sein, vor allem bei bekannten SPielen)
Alles schön und gut, nur vergisst du, dass ein sehr großer Teil der Verkäufe ohne Zwischenhändler vonstatten ging, denn man konnte und kann den Kauf auch über deren Seite abschließen, was so ziemlich alle gemacht haben werden wegen der zusätzlichen Items und weil es die schnellste und leichteste Methode war. Darüber hinaus ist NC der Publisher, muss also in deiner Rechnung nicht zweimal auftauchen. Deine Rechnung wäre so ziemlich worst-case im Falle von Anet, dem ist aber garantiert nicht so, weshalb ich dabei bleibe: Auch ohne monatliche Kosten lässt sich die nächsten Jahre locker mehr Content entwickeln, zusätzlich kommt, sollte wider Erwarten plötzlich doch niemals mehr jemand das Spiel kaufen, der Itemshop mit den Visuals und Gegenständen, die sich jeder auch für Gold kaufen kann. Für weiteren Gewinn werden dann die nächsten Erweiterungen sorgen, die, wenn der Entwickler viel Geld haben will, relativ zügig vonstatten gehen müssen. Ergibt auch keinen Sinn, wenn ein MMO ohne monatliche Kosten bedeutet, dass sich der Entwickler mit allem Zeit lassen kann.

Es gibt und gab in WoW immer genug zu tun es sei denn man ist arbeitslos, dann kann man schon behaupten das es nichts zu tun gibt. @Matty das Auktionshaus in Diablo hat eine ganz andere Bedeutung als in MMOS.

Dann sind wohl sehr sehr viele Menschen, die WoW spielen, arbeitslos, wenn man die User-Bewertungen in Metacritic mal begutachtet. ;)
 
btt:
Sorry TE, dass hier soviel offtopic steht.
Das Thema hat die Leute wohl sehr interessiert....^^

TESO hat aus meiner Sicht viel Potential. Die ersten Pics sehen sehr gut aus, und lassen auf mehr hoffen...
Ich glaube, selbst neben solchen Größen wie WoW und GW ist noch genug Platz für TESO übrig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab 4 Wow 4 jahre lang gespielt und das auch intensiv und mir kann keiner erzählen das es zu wenig zu tun gab. Auf min. 80% der Meinungen der Spieler kannste eh pfeifen gerade in den Spielen von Blizzard. Ist meist Dünnpfiff und viele haben keine Ahnung von tuten blasen. Das ist auch einer der Gründe warum die Entwickler die Foren nicht lesen, die haben besseres zu tun. Die bekommen das von den blauen zusammengefasst, zumindest das was zu gebrauchen ist.
 
Ich denke, man sollte schon zwischen realer Wirtschaft und einem Game unterscheiden....:schief:
Obwohl natürlich viele Parallelen entstehen.

Bei Diablo 3 konnte man sehr gut sehen, wie in kürzester Zeit eine Hyperinflation entstanden ist. Gold hatte schon nach 2 Wochen kaum noch Wert. Und vernünftiges Equipment kostete viele Millionen. In WoW ist das leider ähnlich. Die Hauptursache für dieses Problem waren Exploid-User und Bot-Farmer. Warum Blizzard da nicht streng durchgegriffen hat, verstehe ich bis heute nicht? Böse Zungen behaupten da Einiges, was ich hier nicht nennen
will.

Du musst auch bedenken, das man in D3 diese Menge Geld auch in einer absehbaren zeit erfarmen kann. Genauso wie in WoW. Ich könnte an einem Tag soviel durch Erze farmen, wie ich für jeden Gegenstand im AH bräuchte (die Superrare-Mounts mal ausgenommen). D3 kann ich schlecht sagen, spiele nur selten mit Freunden, und wenn dann idR ohne AH.

Ein Spiel das einen Ingame-Shop/Auktionshaus hat, ist aber auf faire Preise angewiesen. Sonst geht der Spielspass schnell in den Keller, siehe D3....
Das Auktionshaus/Shop in GW 2 nutze ich deutlich lieber als in D3. Abgesehen davon, dass ich kein D3 mehr spiele...
Und durch Microtransaktionen wird das noch gefährlicher, wenn man als Entwickler nicht reagiert. Denn dann entwertet sich das real investierte Geld der User.
Das besonders faire Modell in GW 2 kann man da nur loben. Mit genug Zeitaufwand, kann man sich einfach alles im Shop kaufen.
Denn der Umtausch von Gold in Gems ist jeder Zeit möglich....

Das SPiel ist keine 4 Monate alt. Wart doch erstmal ab bis sich alles eingependelt hat, dann wird sich auch einiges ändern, das lässt sich nicht verhindern,.


Es entsteht ständig neues Gold in Gw 2. Aber durch Auktionsgebühren/Umtauschgebühren wird auch wieder viel vernichtet....
Deshalb ist da Gold/Gems auch noch so stabil. Und es werden Exploid-User, Bot-Farmer sofort bestraft und gebannt.
Die Community ist da recht aktiv mit dabei. Wenn ich einen Verdacht habe, melde ich dass auch gleich. Nicht wenige meiner Meldungen waren nach kurzer Zeit schon umgesetzt worden. Die Spieler waren weg...^^

So ist das in WoW auch, und wie gesagt, ich hab keine richtige Fülle Chars mehr gesehen, wo ich sagen kann "dasn Bot" (die Hunter mit dem Pet "Wolf" oder "Boar" und dem Namen "Ajadjk" sind halt die Klassiker^^) mehr gesehen seit Classic, vll noch mal 1-2 Powerlvl bots, aber keinen Goldfarmer mehr, das machen alles die SPieler, die dann ihr Gold verkaufen. Und das ist wirklich nur sehr sehr schwach nachzuweisen.



btt:
Sorry TE, dass hier soviel offtopic steht.
Das Thema hat die Leute wohl sehr interessiert....^^

TESO hat aus meiner Sicht viel Potential. Die ersten Pics sehen sehr gut aus, und lassen auf mehr hoffen...
Ich glaube, selbst neben solchen Größen wie WoW und GW ist noch genug Platz für TESO übrig.

Naja, ich meine wir reden ja hauptsächlich, ich zumindest, über das Bezahlsystem und das ist ja schon iwo auch Topic-bezogen, oder :D.
 
@FrozenLayer
Ob nun B2P oder F2P ist egal. Der Umfang von EQ2, auf was ich mich direkt als langjähriger Spieler beziehen kann und der von WOW ist um ein vielfaches höher als der von Guild Wars. So weit ich weiß ist GW1 fast komplett durchinstanziert, EQ2 und WOW hingegen bieten riesige, offene Landschaften. Alleine das Startgebiet bei EQ2, Commonlands, war so groß, das man über eine gute halbe Stunde brauchte um von unten nach oben zu laufen. Und solche riesen Gebiete wurden dutzend mal als Patch, ohne zahlen zu müssen, nachgereicht, abseits der mittlerweile7 Add On´s welche dann jeweils komplette Kontinente hinzufügten. Solch ein aufwändiges content-update System kann man nur gewährleisten, wenn viele Entwickler mit dem jeweiligen Produkt nach Fertigstellung weiterbeschäftigt sind und eben der Geldfluss gesichert ist. Und der Spieler, siehe Euro pro Stunde Beispiel von vorhin, profitiert enorm davon.

Du kannst mir ja gerne mal ein F2P oder B2P Spiel aufzeigen mit gleichgroßen oder gar größeren Umfang als ein wirtsch. erfolgreiches ABO-Mmorpg. Ich kenne keins.

MfG
 
@FrozenLayer
Ob nun B2P oder F2P ist egal. Der Umfang von EQ2, auf was ich mich direkt als langjähriger Spieler beziehen kann und der von WOW ist um ein vielfaches höher als der von Guild Wars.
Hörensagen, Vermutungen, mehr nicht.....
So weit ich weiß ist GW1 fast komplett durchinstanziert, EQ2 und WOW hingegen bieten riesige, offene Landschaften. Alleine das Startgebiet bei EQ2, Commonlands, war so groß, das man über eine gute halbe Stunde brauchte um von unten nach oben zu laufen. Und solche riesen Gebiete wurden dutzend mal als Patch, ohne zahlen zu müssen, nachgereicht, abseits der mittlerweile7 Add On´s welche dann jeweils komplette Kontinente hinzufügten. Solch ein aufwändiges content-update System kann man nur gewährleisten, wenn viele Entwickler mit dem jeweiligen Produkt nach Fertigstellung weiterbeschäftigt sind und eben der Geldfluss gesichert ist. Und der Spieler, siehe Euro pro Stunde Beispiel von vorhin, profitiert enorm davon.
Nochmal, GW 2 hat kein Contentproblem. Das hatte auch GW nicht. Und die Welt von GW 2 ist riesig. Hast Du überhaupt eine Ahnung davon, wie groß GW 2 ist? Und neuer Content kommt ständig dazu. Ich bin noch lange nicht mit dem eigentlichen Content fertig, und spiele gerade den neuen Halloween Content. Das Update war nicht gerade klein. Und sowas kommt ständig nach.....
Du kannst mir ja gerne mal ein F2P oder B2P Spiel aufzeigen mit gleichgroßen oder gar größeren Umfang als ein wirtsch. erfolgreiches ABO-Mmorpg. Ich kenne keins.
z.B. GW 2...^^ Der Umfang ist nicht größer als bei WoW, aber gleichwertig. Und nicht vergessen, bei WoW ist die Entwicklungszeit viele Jahre. GW 2 ist gerade mal 4 Monate alt. Was ist da alles noch nach Jahren möglich? Und das ohne monatliches Schröpfen der Spieler...
 
Kann mir aber nicht vorstellen, das da Jahre lang kostenloser Content nachgereicht wird.
Läuft doch dann sicher über kostenpflichtige Addons (wobei das am Ende wohl immer noch billiger ist).
 
Genau, viel kommt über kostenpflichtige Add-Ons. Die kommen aber schneller nach, als z.B. WoW Add-On.
Und solche kostenlosen Content-Updates wie das aktuelle Halloween Content gibt es regelmäßig dazu.
Also zu Halloween, Weihnachten, Ostern, u.s.w.

Kann mir aber nicht vorstellen, das da Jahre lang kostenloser Content nachgereicht wird.
Das Gegenteil ist schon bewiesen...bei GW kam regelmäßig neuer Content nach (kostenlos)...und da GW 2 deutlich erfolgreicher ist, hat Arena-Net auch die finanzielle Basis, dass so weiterzuführen....vielleicht auch sogar, um noch schneller Content nachzuliefern?
Wobei ich das nicht hoffe. Bei der Masse an Content müsste der Tag bald 36 h haben...xD
 
Zuletzt bearbeitet:
Genau, viel kommt über kostenpflichtige Add-Ons. Die kommen aber schneller nach, als z.B. WoW Add-On.
Und solche kostenlosen Content-Updates wie das aktuelle Halloween Content gibt es regelmäßig dazu.
Also zu Halloween, Weihnachten, Ostern, u.s.w.
Eben, schon alleine deswegen, weil der Hersteller gewissermaßen unter Zugzwang steht, was bei monatlichen Abos eben nicht der Fall ist. Da lässt man sich mit Content ewig Zeit, siehe WoW. Eilt ja nicht ;)
 
TESO, ob das mal was wird?

Irgendwie ist das MMOzeugs ausgelutscht, und einige Settings konnten auf dauer nicht wirklich ueberzeugen.
Eigentlich kaum ein Setting. Bis auf Fans. Star Trek, Star Wars (gleich 2x) Dungeon&Dragons, HdR, DC (Superman und Co) und einige Andere.
Ich habe alle davon gespielt, viele von Anfang an, auch als sie noch ein Abomodell hatten.
Von der anfaenglichen Euphorie blieb eigentlich kaum etwas. Man fiel einfach zu schnell in sich staendig wiederholende Sachen.

Weis nicht ob sich im laufe der Zeit meine persoenlichen Ansprueche so sehr gewandelt haben, oder die Spiele einfach im Gesamten schlechter geworden sind.
Wo sind die Spiele wie Ultima Online, Dark Ages of Camelot, Everquest, Diablo 1, die mich Jahre gefesselt haben.
Was hat sich veraendert?
Eins der Spiele, die am wenigsten Content an sich haben, hat mich am laengsten gefesselt, ueber 5 Jahre: Ultima Online.
Man hatte keine Quests, man hatte ein etwas anderes Levelsystem, man konnte total gepluendert werden, man konnte bestohlen werden, ich koennte noch vieles aufzaehlen.
Aber genau diese Sachen, und die Freiheit alles Moegliche zu machen, hatten einen hohen Wiederspielwert. Naja bis es weichgekocht wurde, damit auch ja jeder ein Held sein konnte und ja jeder sicher ein Vermoegen ansammeln konnte.

Sowas findet man heute nicht mehr.
Was ihr hier so schreibt.... Content Content Content. Geht nicht schnell genug, Leute langweilen sich, blablabla
Warum ist das denn so? Weil jeder alles in den Allerwertesten geschoben bekommt. Weil fast jedes Spiel drauf schaut auch jeden Casual bedienen zu koennen. Damit blos keiner auf die Idee kommen kann, benachteiligt zu sein.
Ist doch klar, das sich bei solchen Entwicklungen, viele die Spiele intensiver spielen, sich schnell langweilen und nach Content schreien.

Paradebeispiel, neben UO, DaoC ist WoW, gehasst oder geliebt, gibt kaum eine Meinung dazwischen.
Das Spiele so schnelllebig geworden sind, daran sind doch die User selbst schuld.
Wo man frueher viel Zeit fuer etwas investieren musste, muss heute innerhalb kuerzester Zeit und ohne Aufwand machbar sein.
Und ihr schreit nach Content hier und Content dort?

Abgesehen von Diablo1 und Diablo2 habe ich in der Vergangenheit immer Abobezahlmodellmmo's gespielt. Teils sehr intensiv, teils nur mal eben um reinzuschauen. Ich fand das nie so wirklich schlimm fuer Unterhaltung zu bezahlen.
Mach ich ja auch bei anderen Aktivitaeten. Kino wird hier gerne als Beispiel genommen.

Geht man von einem normalen Spieler, hier bitte ehrlich und realistisch sein, nicht wie immer runterrechnen, wir sind doch eh alles Nerd's, der im Monat um die 40-50 Stunden in so einem MMO oder aehnlichen verbringt, und ca 13€ bezahlt, sind das 26-32 Cent die Stunde.
Ich find das nicht dramatisch, aber 13€ klingt ja im ersten Moment viel schlimmer :devil:
Kinoabende oder Feiern in irgendwelchen Bars sind da ungleich teurer.
Frueher hatte man noch einen Service, meist Ingameservice, bei Problemen und was weis ich allen.
Dafuer habe ich gerne gezahlt. Man hatte ein Problem, hatte ein Ticket geschrieben und man hat meist innerhalb kuerzester Zeit Hilfe bekommen.
Obendrein noch mit einem netten Plausch.
Bis die BWL'er Einzug in unsere Spielwiese gefunden hatten.
Wurde alles wegrationalisiert.

Klar kann man jetzt sagen, das Modelle wie GW und Diablo besser sind. Aber ein klassisches MMO mit solchen Spielen zu vergleichen ist auch nicht wirklich durchfuehrbar, obwohl es viele Schnittstellen gibt.

Viel Content ist doch nur wichtig, wenn dieser so gestaltet ist, das jeder diesen Content leicht bewaeltigen kann.
Natuerlich kann hier ein Hersteller regulieren, aber das will ja die breite Masse nicht. Lieber leicht etwas bekommen und dann schnell schreien, weil einem langweilig ist :ugly:

Matty mag sein das du WoW nicht magst, dafuer aber GW2 umsomehr, aber: manche Argumente von dir hinken einfach gewaltig.
Du lobst das Auktionshaus und die Wertstabilitaet von einem Spiel welches laut deinen eigenen Angaben gerade mal 4 Monate auf dem Markt ist.
Auf der anderen Seite wird die Inflation in WoW kritisiert (weis nicht ob du das jetzt warst oder ein Anderer), welches im 7ten oder 8ten Jahr ist.
Die schoensten Zeiten in Spielen sind immer die Anfangszeiten. Wird einem aber erst bewusst, wenn man schon weit fortgeschritten in dem Spiel ist,
wenn eine gewisse Routine und fast Langeweile aufkommt.
 
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