Ersteindruck zu Ryzen 7000 ... Das sagen die PCGH-Redakteure dazu

Die Leistung der neuen Generationen, die kommen sind sehr verlockend, aber wer sich erst kürzlich was Neues zusammengebaut hat, der wird nicht wirklich was Neues haben müssen. Denn es wird jedes Jahr was neues geben, was immer etwas besser und schneller sein wird.
 
Die Leistung der neuen Generationen, die kommen sind sehr verlockend, aber wer sich erst kürzlich was Neues zusammengebaut hat, der wird nicht wirklich was Neues haben müssen. Denn es wird jedes Jahr was neues geben, was immer etwas besser und schneller sein wird.
Ich würde wohl sagen, dass "haben müssen" eigentlich niemals zutrifft, selbst wenn man noch einen Bulldozer nutzen würde. Es ist doch definitiv immer das wollen. Mir wäre jedenfalls kein Spiel bekannt dass mit einer CPU der letzt 10 bis 12 Jahre nicht startet. Nur wollen wir gern mehr fps, wir wollen kürzere Ladezeiten und keine Ruckler. Wir wollen höhere Auflösungen und wie wollen gern was modernes. Müssen? Pustekuchen!
 
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Was meinst du denn? Jetzt kannst du entscheiden ob du für einen schmalen Taler nochmal was für die aktuelle Gen kaufst, oder ob du komplett umrüsten möchtest und dafür den Aufpreis akzeptierst.
 
Ich würde wohl sagen, dass "haben müssen" eigentlich niemals zutrifft, selbst wenn man noch einen Bulldozer nutzen würde. Es ist doch definitiv immer das wollen. Mir wäre jedenfalls kein Spiel bekannt dass mit einer CPU der letzt 10 bis 12 Jahre nicht startet. Nur wollen wir gern mehr fps, wir wollen kürzere Ladezeiten und keine Ruckler. Wir wollen höhere Auflösungen und wie wollen gern was modernes. Müssen? Pustekuchen!
Stimmt schon, war auch bei mir in den letzten Jahren immer so.
Notwendig war es noch nie.
 
Die Leistung der neuen Generationen, die kommen sind sehr verlockend, aber wer sich erst kürzlich was Neues zusammengebaut hat, der wird nicht wirklich was Neues haben müssen. Denn es wird jedes Jahr was neues geben, was immer etwas besser und schneller sein wird.
Ich würde wohl sagen, dass "haben müssen" eigentlich niemals zutrifft, selbst wenn man noch einen Bulldozer nutzen würde. Es ist doch definitiv immer das wollen. Mir wäre jedenfalls kein Spiel bekannt dass mit einer CPU der letzt 10 bis 12 Jahre nicht startet. Nur wollen wir gern mehr fps, wir wollen kürzere Ladezeiten und keine Ruckler. Wir wollen höhere Auflösungen und wie wollen gern was modernes. Müssen? Pustekuchen!
Das hängt davon ab, ob es um Leistung der neuen Generationen oder um was neues geben, was immer etwas besser und schneller sein wird geht.
Rein für die Leistung in Games muss aktuell niemand aufrüsten. Jemand, der aber verdammt viele Stunden pro Jahr zockt, wird oftmals finanziell gesehen (durch die Effizienzgewinne) zum Aufrüsten gezwungen und sich auch bald mit ziemlicher Sicherheit einen Raphael-X holen müssen.

Rein von der Gamingleistung her indes...
Stimmt schon, war auch bei mir in den letzten Jahren immer so.
Notwendig war es noch nie.
...fällt mir auch nicht ein, dass es innerhalb der Windows-NT-Ära jemals ein Beispiel gegeben hätte, vielleicht sogar nicht einmal in der Ära der 32-bit-Prozessoren.
 
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Wer viel zockt wird finanziell dazu gezwungen? Okay, damit hast du mich. Ich wollte das zwar ignorieren, aber geht nicht. Also... ich bin ganz Ohr. Wie ist das zu verstehen?
 
Was aus Ryzen 7000 werden könnte, macht es mir schwerer von 3000 auf 5000 upzugraden, denn irgendwie möchte man ja immer den heißesten Scheiß...

Aber... Ich rede mir ein (oder beginne gerade damit) dass Ryzen 8000 erst so richtig geil wird und bleibe im Gedanken dabei zunächst ohne allzuviel zu wechslen "günstig" auf Ryzen 5000 umzusteigen, wenn die Zeit für mich dafür reif ist.
Wer viel zockt wird finanziell dazu gezwungen? Okay, damit hast du mich. Ich wollte das zwar ignorieren, aber geht nicht. Also... ich bin ganz Ohr. Wie ist das zu verstehen?
Vermutlich so... Er fühlt sich gezwungen und sucht lediglich nach Leidensgenossen, die sich ähnlich genötigt fühlen...
 
Rein für die Leistung in Games muss aktuell niemand aufrüsten. Jemand, der aber verdammt viele Stunden pro Jahr zockt, wird oftmals finanziell gesehen (durch die Effizienzgewinne) zum Aufrüsten gezwungen
Ist schon nicht verkehrt mit drauf zu achten, dass der Stromverbrauch gering gehalten wird, aber wer sich da so große Sorgen macht, sollte doch vielleicht auf eine Konsole umsteigen. :D

Ich zocke fast den ganzen Tag seit ein paar Wochen, da ich ein neues Game für mich neu entdeckt habe und habe ein Stromverbrauch von max. 1.40 Euro an einem Tag dabei gehabt. Im ganzen August sind es 21 Euro gewesen. Da gebe ich im Monat für unnütz viel mehr aus oder wenn ich unseren Haushalt (Küche, Kühlschrank, Waschmaschine, Wäschetrockner usw.) mit bedenke.

Ashampoo_Snap_Montag, 5. September 2022_08h14m18s_001_.png

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Die drei Spitzen der Monate März, April und Mai hatten mit Mining was zu tun, da ich damals die Grafikkarte etwas Geld zurückverdienen lassen habe. :D
 
Wer viel zockt wird finanziell dazu gezwungen? Okay, damit hast du mich. Ich wollte das zwar ignorieren, aber geht nicht. Also... ich bin ganz Ohr. Wie ist das zu verstehen?
Oh, sorry. Ich dachte das wäre klar, dass es um die gestiegene Energieeffizienz und insbesondere die einfacheren Möglichkeiten, die absolute Leistungsaufnahme zu drücken, (Stichwort Eco-Mode) ging. Finanziell sind Vielzocker dadurch zum Aufrüsten gezwungen. Sie haben nur die Alternative, das Geld zum Fenster (sprich den Stromanbietern in den Rachen) raus- oder aufs Dach raufzuwerfen.

Für Leute, die im Schnitt fünf Stunden täglich zocken, bedeutet eine Reduktion der praktischen Gamingleistungsaufnahme um bloße 20W schon eine jährliche Ersparnis von 15€. Von einem Bulli kommend geht da natürlich viel mehr. Ja, ein Vielzocker sollte keinen Bulli mehr haben. Selbst von einem 1600 kommend sollte sich so jemand schon was neues geholt haben.

Natürlich ist es für Vielzocker wichtiger, die Effizienzgewinne bei GPUs mitzunehmen. Höhere absolute Leistungsaufnahmen bedeuten dann nun einmal auch, dass kleine Abweichungen voll reinhauen.
 
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Finanziell sind Vielzocker dadurch zum Aufrüsten gezwungen.
Und was ist mit dem Geld, was du dazu ausgeben musst? Selbst wenn du alte Hardware verkauft wirst du immer draufzahlen müssen und das holst du alleine durch Energiesparen nicht mehr rein.

Für Leute, die im Schnitt fünf Stunden täglich zocken, bedeutet eine Reduktion der praktischen Gamingleistungsaufnahme um bloße 20W schon eine jährliche Ersparnis von 15€
Gibst also 500-800 Euro aus und du sparst 15 Euro im Jahr... rechne mal aus, wie viel Jahre du sparen musst, um das Geld wieder rein zu bekommen. Bis dahin ist wieder ein Jahr vergangen und neue Hardware steht vor der Tür, dann dürftest du nichts mehr kaufen, weil du das Geld der vorherigen Hardware noch gar nicht drin hast. :D

Sorry... klar Energiesparen ist nicht verkehrt, aber deine Rechnung dazu ist vollkommen murgs... :ugly:
 
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Selbst wenn du alte Hardware verkauft wirst du immer draufzahlen müssen und das holst du alleine durch Energiesparen nicht mehr rein!
Von einem Bulli kommend? Natürlich. Wie gesagt: 15€ bei 20W weniger. Von z.B. einem 8350 → 5600 im Eco-Mode sind das in Spielelast aber eher 80W weniger, sprich 60€ im Jahr.
Ist schon nicht verkehrt mit drauf zu achten, dass der Stromverbrauch gering gehalten wird, aber wer sich da so große Sorgen macht, sollte doch vielleicht auf eine Konsole umsteigen. :D
Seit wann glänzen Konsolen durch Energieeffizienz?
Versetze dich wirklich in einen dauerhaften Vielzocker (der bin ich selbst definitiv nicht) rein, der gleichzeitig finanziellen Weitblick besitzt. So jemand setzt Powertargets für die Graka für einzelne Titel. So jemand wählt die Kühlung nicht nur nach Lautstärke, sondern auch nach gedrückter Leistungsaufnahme, aus.
 
Und was hat das mit meinem Beitrag zu tun, was du zitiert hattest? ;)
Clerikers Beitrag hat sich auf deinen bezogen:
Ich würde wohl sagen, dass "haben müssen" eigentlich niemals zutrifft, selbst wenn man noch einen Bulldozer nutzen würde.
Um den ging es mir. Deiner steht mit drinnen, weil Cleriker sich auf deine Wortwahl bezogen hat und ich die aufgedröselt habe. Ich dachte, dass ich das mit dem kursiv drucken auch deutlich genug gemacht habe.
 
aber wer sich da so große Sorgen macht, sollte doch vielleicht auf eine Konsole umsteigen. :D
Hab ich doch schon

GPU auf 65 Watt runtergekommen und CPU bleibt im GPU Limit auch unter 50 Watt.

Hab es nicht gemessen aber das sollten nicht mehr als 150 Watt für alles sein.

Weniger verbraucht eine Konsole auch nicht, aber haben weniger Leistung :D
 
Mein Beitrag war auch eher ironisch gemeint. :D
Mit dem Spiel, was ich zurzeit spiele, sieht es auch so ähnlich aus.
 
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Von meiner Seite aus gibt es jetzt mal den Übergang zu einem anderen Effizienzthema, einem Dauerthema:
Etwa 40W sind ein solider AM4-CPU-Wert.
Siehe z.B. hier: https://www.computerbase.de/2020-11/amd-ryzen-5000-test/6/
(...)

Für AlderLake wäre 20W im Idle wäre immer noch kein guter Wert. Mein persönlicher Maßstab für die nächsten Plattformen, also AM5 und LGA1700, sind <5W im Idle. Sowenig ist bei Notebooks mitsamt Display erreichbar, das muss auch im Desktop gehen. Dafür ist auch kein Hexenwerk nötig, sondern nur disziplinierende Vorgaben für die Boardhersteller sowie eine solide praxistaugliche DualGraphics-Lösung auf Basis einer sinnvoll ausgelegten iGPU in jedem Prozessor. Anders gesagt: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg; in diesem Fall sogar ein sehr klarer. Wird der Weg nicht gegangen, dann gibt es genügend Anlass, verstimmt zu sein!
Im bisherigen Marktetingmaterial gab es dazu von Seiten AMDs nichts zu hören. Dabei wäre eine Säule, die bei AM5 nur noch ein Achtel so hoch ist wie bei AM4, auch für Leute ohne größeres Verständnis bzgl. Leistungsaufnahmen sicherlich marketingtechnisch gut ausschlachtbar. → Ich befürchte, dass es im Bereich der Idle- und Niedriglastleistungsaufnahmen zu wenig Bewegung geben wird. Dieses sind aber für User, die keine Vielzocker sind, nun einmal besonders wichtig. Auch hier gilt: Bei fünf Stunden täglichen Einsatz nur 20W bespart bringen schon jährlich 15€ für lau. Auch zur GPU-Umschaltung auf Basis der neuen iGPU ist bislang für meinen Geschmack zu wenig durchgesickert.

Ich hoffe natürlich noch auf eine positive Überraschung,
 
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