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Epic Games Store: Extrem erfolgreiches Jahr, Unmengen von neuen Exklusivspielen

Leonidas_I

Software-Overclocker(in)
6 dollar umsatz (nicht gewinn) pro kunde zählt jetzt schon als extrem erfolgreich? sweet.
Seit wann gibt es den Store? Wie viele Kunden hat er?

Bewertest du dein Einkommen anhand des Stundenlohns oder gibt es weitere Faktoren?

Wo ist diese "Konkurrenz" von welcher ständig gesprochen wird?
Demnach konkurrieren für dich Saturn und Expert auch nicht, wenn sie ein Produkt für den gleichen Preis anbieten? :ugly:
 

Quantor

Freizeitschrauber(in)
Das sind aber auch vielleicht alles Leute, welche gerne an ihren Gebräuchen oder Dingen festhalten. Diese Leute wurden damals von der Box vertrieben und haben dann eben Steam für sich entdeckt. Jetzt nachdem sich das Digitale Regal in Steam gefüllt hat, zwingen andere Anbieter mit Exclusivtiteln zu neuen Plattformen. Ist kein Wunder das sich sowas jetzt zu wiederholen droht und sich auch viele Leute zurecht darüber ärgern.
Natürlich bringt das Digitale Spiel grundsätzlich auch Vorteile, zum Beispiel hat sich der Blödsinn mit dem Produktkey oder mit der verkratzten Disc gelöst. Wo eben früher Steam ausreichte, sind heute sämtliche Launcher und damit zusätzlich ein Haufen Software nötig um überhaupt Spiele installieren zu können. Der Epic Store bietet mir gegenüber Steam zudem keine sinnvollen Vorteile um diesen zusätzlich nutzen zu wollen.
Die Exclusivtitel waren mir bei Konsolentitel, oder auch umgekehrt immer ein Dorn im Auge. Wenn man jetzt auf der gleichen Plattform schon mit unterschiedlichen Launchern anfängt die Leute zu fangen, ist das einfach nur falsch. Jeder sollte selbst entscheiden, welche Plattform er nutzt! Denn würden die anderen Launcher attraktiver werden, gäbe es mit Sicherheit ein Haufen Leute die nicht nur einfach einen zusätzlichen oder anderen Launcher in Kaufnehmen, sondern zu diesem vielleicht auch wechseln, weil er einfach "cooler" ist (was Steam derzeit für mich ist).

Ich für meinen Teil würde zumindest sehr gerne Metro kaufen wollen, jedoch nicht im Epic Launcher!

Grüße LK

Im Prinzip gebe ich Dir recht... Allerdings bin ich halt jemand der kein Problem mit 10 Launchern hat... Was aber auch daran liegt, dass ich einen PC explizit nur für Spiele habe... Und da ist es mir schnurzpiepegal welches Spiel mit welchem Launcher läuft... Wenn ich ein Spiel spielen will auf das ich mich lange gefreut habe und welches es nur exklusiv auf einer Platform gibt dann kaufe ich mir dieses und spiele es... Egal ob dieses jetzt bei Steaam, Epic, Origin, Uplay, Battlenet oder Juppzupp der 3. erschienen ist...

Und Exklusiv-Deals gab es schon immer in allen möglichen Bereichen... Exklusivtitel auf den XBoxen, den Playstations, den Nintendos dieser Welt... Filme die früher erstmal exklusiv in bestimmten Videotheken-Ketten veröffentlicht wurden, bevor sie dann Monate später auch bei anderen verliehen wurden... Apps die es nur exklusiv auf iOS oder Android gibt... Serien/Filme die es exklusiv nur bei Netflix / Amazon / Maxdome / TVNow / Maxdome / Joyn / AppleTV gibt... und so weiter, und so weiter...

Fakt ist doch, dass sich diese Geschäftsmodelle (genauso wie MTAs / Lootboxen / sonstige Paywalls) in vielen Bereichen bewehrt und durchgesetzt haben und der Konsument (also wir) immer mit-, bzw irgendwann nachgezogen haben...

Daher kann ich Unternehmen wie Epic daraus auch keinen Vorwurf machen... Klar kann ich diese Geschäftsmodelle eine Zeitlang boykottieren, aber irgendwann wird jeder an einem gewissen Punkt schwach... Das ist genauso wie Menschen die eine absolute Abneigung gegen Facebook und deren Geschäftspraktiken schieben, dann aber den ganzen Tag an ihrem WhatsApp rumhängen... Oder Leute die laut gegen Amazons Alexa und den Google Assistent skandieren und dann aber schön Siri nach dem Wetter fragen oder stundenlang die Amazon Angebote nach Schnäppchen durchforsten, bzw. Google für ihre Internetsuche verwenden...

Ich denke da kann sich so ziemlich jeder an die eigene Nase packen, denn irgendwo haben wir alle schon einmal unsere Prinzipien in einem schwachen Moment verraten und Angebote in anderen Bereichen in Situationen von ähnlichen Ausgangssituationen wahrgenommen...
 

Moriendor

PC-Selbstbauer(in)
Und Borderlands 3 ist einfach, wie Tranceport schon sagt: Über alle Plattformen. PC ist dabei sicher (!) die kleinste Fraktion.

Genau. Das mit den 5 Mio. Borderlands 3 Verkäufen sind erstens ALLE Plattformen und zweitens auch nur "sell-in" statt "sell-through" Zahlen. Sell-in = Großhandelswarenverkehr (Publisher -> ggf. Distributor -> Ladengeschäft). Sell-through = Verkäufe an den Endkunden. Ob der PC wirklich den kleinsten Anteil hatte, ist mMn nicht gesagt. Das könnte auch (knapp) die Xbone gewesen sein. Basierend auf anderen AAA Titeln müsste man einen Mix in etwa wie folgt vermuten: 50% - 60% PS4, 20% - 25% Xbone, 20% - 25% PC.

Insgesamt betrachtet, sehe ich keinen Grund, den Epic-Zahlen keinen Glauben zu schenken. Wir wissen aus Pressemitteilungen, dass zum Beispiel THQ Nordic (Metro Exodus) und Gearbox höchst zufrieden mit den PC-Verkäufen per EGS waren. Zusätzlich zu den Verkäufen haben die ja auch noch die "Exklusivgebühr" eingestrichen. Das wird sich wohl satt gerechnet haben.

Für Epic natürlich nicht, aber das ist ja auch normal. Jedes neue Business-Segment MUSS wegen der nötigen Investitionen in den ersten JAHREN Verluste machen. Dies gilt umso mehr, wenn die Mission lautet, ein Quasi-Monopol aufzubrechen. Das ist von Epic voll einkalkuliert. Die wollen noch gar keinen Gewinn mit dem Segment Store machen. Für die Gewinne sind Fortnite und die UE Lizenzabteilung zuständig. Tim Sweeney hat selbst betont, dass ihm völlig klar ist, dass sie einen sehr langen Atem benötigen werden und dass er gewillt ist, die nötige Geduld über viele Jahre hinweg aufzubringen, um den EGS am Markt zu etablieren.
Es geht hier nicht darum, in diesem, im nächsten oder gar übernächsten Jahr fette Gewinne zu machen und Riesenmarktanteile zu sichern. Das ist alles fernere Zukunftsmusik und das weiß der überaus erfolgreiche Geschäftsmann Sweeney -wie man Interviews entnehmen kann- ganz genau.

Im Allgemeinen würde ich noch bitten wollen, dass man bei den Vergleichen mit den Exklusivtiteln das Augenmaß behält. Ein Vergleich mit Konsolen ist wenig zielführend, da die meisten Konsolenexklusivtitel -jedenfalls von Sony, Nintendo- dauerhaft exklusiv an ihre Plattform gebunden sind. Dies ist ja beim EGS nicht der Fall. Beim EGS gibt es nur zeitliche Exklusivität und die Exklusivperiode beträgt bislang zwischen einem (RDR2) und maximal 12 Monaten. Wenn man als Hibbelkiddie ein Spiel ganz dolle dringend haben MUSS, dann muss man es sich halt bei EGS kaufen. Es ist doch albern zu behaupten, dass Epic einem etwas vorenthält. Man braucht das Spiel nur kaufen, fertig. Oder man lässt es eben, wenn man ohne Steam nicht leben kann und kauft es sich dann später. Davon geht sicherlich die Welt nicht unter und die Geduld hat noch den Vorteil, dass man ein runderes, kompletteres Spiel, eventuell sogar schon mit DLC(s) erhält.
 

Da_Obst

PCGH-Community-Veteran(in)
Demnach konkurrieren für dich Saturn und Expert auch nicht, wenn sie ein Produkt für den gleichen Preis anbieten? :ugly:

Nö, wenn ich beim MM schon 'ne "Kundenkarte" hab, warum soll ich dann zum Saturn oder Expert gehen?
Vor allem wenn ich dort exakt gleich viel zahle und auch sonst keinerlei Mehrwert daraus schöpfen kann, sondern mich eher schlechterem Service ausgesetzt sehe?

Was die beiden genannten Spiele anbelangt, da geht der EGS hand-in-hand mit Steam die Lände lang spazieren.
Wenn der EGS dabei mich als Steam Kunden abspenstig machen möchte, dann müsste man den Preis reduzieren oder einen anderen Anreiz bieten.
 
Zuletzt bearbeitet:

Amigo

BIOS-Overclocker(in)
Das war ja auch genau der Plan von EPIC. Zuerst locken und dann melken. Verschenkt wird da auf lange Sicht gar nichts. Das erinnert eigentlich wunderbar an die Anfangszeiten von Amazon. Erst Mal ordentlich Verlust machen aber dafür einen ordentlichen Kundenstamm aufbauen und mit der Zeit wirft der Spaß auch irgendwann ordentliche Gewinne ab, wenn man es richtig angeht.

Ich selbst halte nichts von diesem Laden, werde auch nie etwas dort kaufen, finde es aber durchaus gut, dass Steam da jetzt einen ernst zu nehmenden Konkurrenten hat. Das kann sich eigentlich nur positiv auf den Kunden auswirken. Wer wo wie wann seine Spiele kauft, ist ja zum Glück jedem selbst überlassen.
Ich wette die meißten Epic Hater sind Amazon Fanboys... :lol:
Mittlerweile 37 Spiele für lau... danke Tim! :ugly:
 

Casurin

BIOS-Overclocker(in)
Und jetzt noch - wie viel ist von dem Umsatz dann Verlust?
Dazu kommt das mehr und mehr die Publisher merken das sie sich mit Epic nichts ersparen - die angeblichen 30% zahlt bei Steam keiner der großen publisher - das ist die Basis die auch für Indie-Devs gilt, bei höheren Umsatz sinkt das gleich mal, ohne jegliche abkommen, auf 20%. Und dann bemerken die Publisher das sie so einiges an Extrakosten haben die ansonsten Steam übernimmt. Das zB Steam auch verschiedenste APIs und andere Funktionalitäten (SteamVR) bereitstellt wird gerne mal übersehen.

Wenn die Leute den Epic-store wollen sollen sie ihn gerne nutzen.
Ich mache lieber einen weiten Bogen um Firmen die aktiv versuchen ein Monopol aufzubauen und den Wettbewerb zu verzerren.
 

Leonidas_I

Software-Overclocker(in)
Nö, wenn ich beim MM schon 'ne "Kundenkarte" hab, warum soll ich dann zum Saturn oder Expert gehen?
Vor allem wenn ich dort exakt gleich viel zahle und auch sonst keinerlei Mehrwert daraus schöpfen kann, sondern mich eher schlechterem Service ausgesetzt sehe?

Was die beiden genannten Spiele anbelangt, da geht der EGS hand-in-hand mit Steam die Lände lang spazieren.
Wenn der EGS dabei mich als Steam Kunden abspenstig machen möchte, dann müsste man den Preis reduzieren oder einen anderen Anreiz bieten.
Das ist ja richtig, ändert aber eben nichts daran, dass die beiden Unternehmen dennoch konkurrieren.

Ich frage mich auch, wieso bei Steam und in anderen Stores ältere Spiele über das Jahr hinweg 59,99€ kosten und bei einem Sale auf einmal 10-20€. Hat bei mir dazu geführt, dass ich nur noch in Sales kaufe. Gäbe es zwischendurch einen angemessen Preis, würde ich viel öfters mal Geld ausgeben.
 

sterreich

Software-Overclocker(in)
Also entweder sind die Zahlen extrem falsch wenn Fortnite inkludiert ist oder die Zukunft des Epic Games Store sieht alles andere als rosig aus.
2018 hat man alleine mit Fortnite (mit mobile und Konsole) 3 Mrd. GEWINN berichtet. Dass Fortnite auf dem absteigenden Ast ist, war mir schon eine Zeit bewusst (-38% Mai 2019 vs 2018 Fortnite profits are sliding from 2018 highs according to SuperData | Fortnite INTEL), außerdem steigen bei Steam jetzt alle auf "Escape from Tarkov" um. Der neue "heiße Sch***". Aber wenn man im ganzen Jahr 2019 nur 430 Mio. im Epic Store gelassen hat ist das jetzt angesichts der alten Zahlen wirklich erschreckend.

Wobei es noch gut sein dürfte für Epic, dass die Leute mehr bei den eigenen Spielen lassen weil das abzüglich der Betriebskosten Reingewinn ist. Die 3rd-Party Spiele lassen ja vermeintlich nur den 12% share da. Das heißt bei Epic blieben ganze 30 Mio. Dollar hängen. Da die ganzen Gutscheine und sonstigen Finanzspritzen für Entwickler rausgerechnet wurden stehen also diese 30 Mio. den Betriebs- und Entwicklungskosten der Platform.

Profitabel ist man, wenn man die Gutscheine, Exklusivdeals, Gratis-Spielen und anderen Geschichten miteinbezieht mit diesen 30 Mio. sowieso nicht. Interessant zu wissen wäre, ob sie es noch mit den eigenen Profiten sind. Selbst wenn wir von sehr konservativen 5$ Durchschnittskosten für Epic für alle Gratisspiele ausgehen, sind das 1 Mrd. $ Kosten alleine dafür.

Mir kommen die mit der Tencent-Involvierung genausowenig wie Discord auf die Platte. Aber wäre ich Epic-Fan wie manche hier würde ich mit meinem Pile of Shame wohl bei Epic anfangen.

Btw. bei den neuen Titeln gerade aufgefallen: AutoChess? :ugly:
Also die müssen im Prinzip sämtliche Sprites neu und nicht zu ähnlich zu den Dota-Charakteren machen und sind im Anschluss eigentlich trotzdem "dead in the water". Dota Underlords, Hearthstone Battlegrounds, Teamfight Tactics,...
Der Markt ist gesättigt, obwohl sie ursprünglich mal die ersten waren.

Entweder man boykottiert jeden Launcher, oder man misst mit zweierlei Maß.

Ich bin froh darüber, das der Markt nicht Steam allein überlassen wird.
Im Vergleich nichts anderes wie NVidia / Intel vs AMD.

Mehr Konkurrenz ist wichtig.
Mir wäre nicht bekannt, dass andere Launcher tief mit Tencent verbandelt wären.
Origin kommt bei mir wegen der anfänglichen AGB der de facto Spyware auch nicht auf die Platte.

Und was Konkurrenz angeht gibt es mit GOG, Ubisoft, EA, Rockstar Social Club, usw. schon mehr als genug andere Anbieter.
Zumal es für uns als Kunden keine Konkurrenz ist wegen der Titel-Exklusivität. Höchstens die Entwickler/Publisher profitieren davon.
Für uns ist es wie mit den Streaming-Diensten: Alles mehr und mehr fragmentiert sodass man mehrere gleichzeitig "braucht"

Ich bin immer noch etwas skeptisch, ob das Konzept von Epic tatsächlich auch auf Dauer erfolgreich und vor allem finanzierbar bleibt - aktuell geht's offensichtlich eher um die Reichweite. Aber hey, so ählich hat Amazon ja auch angefangen und hat damit alles überrollt (Gewinn erstmalö völlig egal, volle Forcierung auf maximale, schnellstmögliche Expansion)
Mit einigen entscheidenden Unterschieden: Amazon war mehr oder weniger der Erste auf dem Markt, der sich so entwickelt hat (Damals gab's eher den Otto-Katalog als Alternative). Und noch viel wichtiger: Die schreiben heute noch keine wirklich schwarzen Zahlen. Der Amazon-Shop wird von der Cash Cow AWS querfinanziert. So wie es Epic mit Fortnite macht, nur mit dem Problem, das Fortnite ein absehbares Ende hat.
 

sterreich

Software-Overclocker(in)
Das ist ja richtig, ändert aber eben nichts daran, dass die beiden Unternehmen dennoch konkurrieren.

Ich frage mich auch, wieso bei Steam und in anderen Stores ältere Spiele über das Jahr hinweg 59,99€ kosten und bei einem Sale auf einmal 10-20€. Hat bei mir dazu geführt, dass ich nur noch in Sales kaufe. Gäbe es zwischendurch einen angemessen Preis, würde ich viel öfters mal Geld ausgeben.

Die Preise bestimmt nicht Valve sondern der Entwickler/Publisher.
Die einzigen Preise über die du dich bei denen aufregen darfst sind Portal, Half Life und Co.
 

Da_Obst

PCGH-Community-Veteran(in)
Das ist ja richtig, ändert aber eben nichts daran, dass die beiden Unternehmen dennoch konkurrieren.

Ich frage mich auch, wieso bei Steam und in anderen Stores ältere Spiele über das Jahr hinweg 59,99€ kosten und bei einem Sale auf einmal 10-20€. Hat bei mir dazu geführt, dass ich nur noch in Sales kaufe. Gäbe es zwischendurch einen angemessen Preis, würde ich viel öfters mal Geld ausgeben.

Ich versteh es immer noch nicht. Wenn der EGS, bei den Spielen die auch bei Steam erhältlich sind, den identischen Preis antackert und gleichzeitig noch weniger "Service" bietet, inwiefern konkurriert dann der EGS mit Steam?
In dem Fall versuchen die ja gar nicht Steam irgendwie zu übertreffen um Kunden anzulocken und verlassen sich halt drauf, dass schon wer über das Angebot stolpert oder aus Prinzip einkauft um dem bösen Steam ein's auszuwischen.

Wenn ich mit jemandem in Konkurrenz stehe, dann versuche ich das gleiche Produkt zu besseren Konditionen anzubieten. So ist zumindest meine Auffassung von dem Begriff.

Zumindest von Steam bekomme ich recht regelmäßig Mails mit Angeboten von Titeln, welche sich in meiner Wunschliste befinden. Auch außerhalb der fixen Aktionen wie dem Sommer/Winter-Sale.
Ich kaufe aber nur sehr selten Spiele und meist nur ein/zwei Vollpreis-Titel per Jahr. Von dem her ist das für mich nicht so tragisch. :)
 

Casurin

BIOS-Overclocker(in)
Die Zahlen werden mit Sicherheit so stimmen. Man muss sie nur richtig lesen … ;)
:D
Ja, so wie bei der Deutschen Bahn - "Verspätet" sind nur Verbindungen die mindestens 5 Minuten zu spät kommen und natürlich zählen Züge die Ausfallen nicht dazu... also lässt man halt die Züge die vor der letzten Station schon 20 Minuten verspätung haben vorzeitig umdrehen und schwupsdiwups - sie zählen nicht mehr dazu :ugly:
( Ja - so wird die Verspätung bei denen errechnet )
 

graphimundo

Komplett-PC-Käufer(in)
Richtig. Und nicht nur der Epicstore, auch alle UE4-Devs erfreuen sich SEHR großer Geschenke.
- monatlich gratis Content aus dem Marketplace
- nun sogar Quixel Megascans, für deren Assets/Texturen ich schon > 200€ investiert hatte und Dank Epic letztes Jahr ~120 € wieder gutgeschrieben bekommen habe !
- weitere Kooperationen mit anderen Firmen in dem Bereich
- Tutorials und Development Live Streams

Epic tut mehr für die Gaming-Community, als die meisten in ihrem Wutrausch der Steamverteidigung sehen WOLLEN.
Und wer ein klasse Spiel wegen eines Werbeexklusiv-Deals verweigert, aber an anderer Stelle schonmal zugegriffen hat, belügt sich eben selbst.

Ich nutze zugegebener Maßen Steam SEHR wenig, aber vermute doch, das die meisten es nur deswegen so fanatisch verteidigen,
weil sie sich insgeheim auf ihre Steamsammlung etwas einbilden, oder schlichtweg zulange eine ordentliche Konkurrenz fehlte
und deswegen eine Art Tunnelblick entstanden ist.

Da vermutest du falsch und das wohl weil genau dieser Tunnelblick den du beschreibst scheinbar deine eigene Auffassungsgabe trübt. Entweder das oder du bist schlicht zu ignorant um die ganzen konstruktiven Posts diesbezüglich zu lesen bzw. zu verstehen.
Vielleicht machst du dir ja nochmal die Mühe und dann kommtauch die Erleuchtung und das Verständnis. Nunja und wenn nicht dann ist das eben wohl so, du wärst auch dann nicht der Erste bei dem argumentieren schlicht vergebene Mühe ist.

Aber ja....deine oben aufgeführten Punkte sind toll und die dürfen gern damit weiter machen. Hat Ihnen niemand abgesprochen, irgendwie kritisiert oder vergessen.
Wobei hoffentlich aber auch klar ist, dass die das nicht aus wohltätigkeit tun, sondern schlicht um Ihr Produkt gegenüber ähnlich gearteten Konkurenzprodukte abzuheben.....gesunder Konkurenzkampf eben.
 

Leonidas_I

Software-Overclocker(in)
Ich versteh es immer noch nicht. Wenn der EGS, bei den Spielen die auch bei Steam erhältlich sind, den identischen Preis antackert und gleichzeitig noch weniger "Service" bietet, inwiefern konkurriert dann der EGS mit Steam?
In dem Fall versuchen die ja gar nicht Steam irgendwie zu übertreffen um Kunden anzulocken und verlassen sich halt drauf, dass schon wer über das Angebot stolpert oder aus Prinzip einkauft um dem bösen Steam ein's auszuwischen.

Wenn ich mit jemandem in Konkurrenz stehe, dann versuche ich das gleiche Produkt zu besseren Konditionen anzubieten. So ist zumindest meine Auffassung von dem Begriff.

Zumindest von Steam bekomme ich recht regelmäßig Mails mit Angeboten von Titeln, welche sich in meiner Wunschliste befinden. Auch außerhalb der fixen Aktionen wie dem Sommer/Winter-Sale.
Ich kaufe aber nur sehr selten Spiele und meist nur ein/zwei Vollpreis-Titel per Jahr. Von dem her ist das für mich nicht so tragisch. :)
Konkurrenz bedeutet im wirtschaftlichen Sinne, dass beide Wettbewerber auf dem gleichen Markt tätig sind. Ist das hier der Fall? Selbstverständlich. Wir vergleichen hier nicht einen Autokauf mit dem Kauf einer Uhr.

Das, was du aufzählst, sind Gründe dafür, weshalb Steam momentan die attraktivere Plattform darstellt.
 

sterreich

Software-Overclocker(in)
:D
Ja, so wie bei der Deutschen Bahn - "Verspätet" sind nur Verbindungen die mindestens 5 Minuten zu spät kommen und natürlich zählen Züge die Ausfallen nicht dazu... also lässt man halt die Züge die vor der letzten Station schon 20 Minuten verspätung haben vorzeitig umdrehen und schwupsdiwups - sie zählen nicht mehr dazu :ugly:
( Ja - so wird die Verspätung bei denen errechnet )

Gabs wieder einen tollen Beitrag von David Kriesel am CCC zu genau diesem Thema.
Bei bis zu 40 Minuten Verspätung versuchen die Bahn das noch aufzuholen. Dann resigniert man :D
YouTube

Und: je nachdem wo man wohnt hat man deutlich mehr Verspätungen. Ostdeutschland ist extrem pünktlich. Köln, Bonn, generell die ganze NRW Region und Hamburg sind die Problembereiche.

Konkurrenz bedeutet im wirtschaftlichen Sinne, dass beide Wettbewerber auf dem gleichen Markt tätig sind. Ist das hier der Fall? Selbstverständlich. Wir vergleichen hier nicht einen Autokauf mit dem Kauf einer Uhr.

Das, was du aufzählst, sind Gründe dafür, weshalb Steam momentan die attraktivere Plattform darstellt.

Wenn du ein Produkt bei A kaufen kannst aber bei B nicht ist es keine (direkte) Konkurrenz.
Du vergleichst einen Drogeriemarkt wo du auch ein paar Lebensmittel bekommst mit Aldi wo du halt nur einen Bruchteil an Drogerieartikeln bekommst.
Beides Einzelhändler, also auf dem "selben Markt" wie du schreibst, aber nicht direkt in Konkurrenz
 

Leonidas_I

Software-Overclocker(in)
Wenn du ein Produkt bei A kaufen kannst aber bei B nicht ist es keine (direkte) Konkurrenz.
Du vergleichst einen Drogeriemarkt wo du auch ein paar Lebensmittel bekommst mit Aldi wo du halt nur einen Bruchteil an Drogerieartikeln bekommst.
Beides Einzelhändler, also auf dem "selben Markt" wie du schreibst, aber nicht direkt in Konkurrenz
Sobald beide Anbieter das gleiche Produkt anbieten, bedienen beide den gleichen Markt und stehen somit automatisch in Konkurrenz.

Es wurde oben sogar noch explizit erwähnt, dass es dabei um das gleiche Produkt (Spiel) geht.

Zu deinem Beispiel:
Du erwähnst grad, wieso Aldi in diesem Bereich mit einer Drogerie konkurriert. Der Vergleich ist allerdings nicht gut. Steam und der Epicstore sind beide auf Computerspiele spezialisiert, somit ist es der gleiche Markt.
 
Zuletzt bearbeitet:

sterreich

Software-Overclocker(in)
Sobald beide Anbieter das gleiche Produkt anbieten, bedienen beide den gleichen Markt und stehen somit automatisch in Konkurrenz.

Es wurde oben sogar noch explizit erwähnt, dass es dabei um das gleiche Produkt (Spiel) geht.

Zu deinem Beispiel:
Du erwähnst grad, wieso Aldi in diesem Bereich mit einer Drogerie konkurriert. Der Vergleich ist allerdings nicht gut. Steam und der Epicstore sind beide auf Computerspiele spezialisiert, somit ist es der gleiche Markt.

Dann von mir aus ein Reformhaus oder Denn's mit Netto oder Aldi.
Beide Lebensmitteleinzelhändler. Bio bekommst du bei beiden, aber sowohl preislich als auch beim Sortiment gibt es teils gewaltige Unterschiede.

Die größte Konkurrenz für Steam ist mMn GOG weil ich die meisten Titel auf beiden bekomme, aber bei GOG eben ohne DRM.
 

BiJay

Freizeitschrauber(in)
Umsatz bedeutet ja nur, dass erfolgreich Geld ausgegeben und eventuell auch wieder eingenommen wurde. ;) Nicht direkt, dass man Geld verdient hat.
Und dass Epic 2019 sehr erfolgreich beim Geldausgeben war, war ja nun relativ offensichtlich. Das bräuchte Sweeny zumindest für mich gar nicht nochmal extra betonen. ;)
Umsatz wird am Verkaufspreis gemessen und der ist bei kostenlosen Spielen gleich Null. Die Ausgaben sind für den Umsatz irrelevant. Und gegen deiner Aussage ist der Umsatz Teil der Einnahmen. Zu den Einnahmen würden z.B. noch Zinserträge hinzukommen.
 

Bonja_Banana

PC-Selbstbauer(in)
Umsatz wird am Verkaufspreis gemessen und der ist bei kostenlosen Spielen gleich Null. Die Ausgaben sind für den Umsatz irrelevant. Und gegen deiner Aussage ist der Umsatz Teil der Einnahmen. Zu den Einnahmen würden z.B. noch Zinserträge hinzukommen.

wow wenn da mal nicht einer spricht der sich zu "gleich null" mit dieser Materie auskennt. Hauptsache eine Meinung haben :)
 

sethdiabolos

Volt-Modder(in)
Wegen Kreditkartenzwang selbst bei PayPal, nehm' ich in dem Store auf absehbare Zeit nur die Gratisspiele mit. Mir soll's recht sein.


Häh? Ich habe bei PayPal normal mein Konto hinterlegt und konnte bisher wunderbar bei EPIC einkaufen. Also irgendwas machst Du falsch.:ugly:


Erfolgreich ist man wenn man profitabel ist!
Die ganzen Exclusivspiele und Gratisspiele sind sicher nicht für umsonst über den Tisch gegangen, genau sowenig wie der Betrieb und Entwicklung des Shops.
Wenn man jetzt noch die Fehler bei den Zahlen aufnimmt die auch schon andere Besucher im Forum korrekterweise festgestellt haben, dann ist der Epic Store vermutlich alles andere als erfolgreich.
Aber gutes Marketing lebt ja nicht von guten Zahlen, sondern meist all zu oft von Fantasie oder Unterschlagung wichtigen Daten!

Amazon hat erst 20 Jahre nach dem es gegründet wurde tatsächlich schwarze Zahlen geschrieben und hat sich vorher immer durch Aktionäre füttern lassen.
Profitabilität muss nicht am Anfang funktionieren, aber man muss genug Geld im Nacken haben und lange genug ausharren können. Und mit Tencent im Rücken kann EPIC sehr lange ausharren, da es eine quasi GmbH ist dürfte Tencent tatsächlich mehr wert sein als z.B. Apple und Microsoft zusammen.
 
Zuletzt bearbeitet:

spawa93

Freizeitschrauber(in)
Valve würde ohne harte Konkurrenz weiter intellektuell austrocknen und Talente verlieren. Monopole sind letztlich nicht mal gut für den Monopolisten, siehe Intel. Was Spiele anbelangt, da ist Valve schon seit Jahrzehnten nicht mehr konkurrenzfähig. Valve & Intel haben verlernt, sich anzustrengen, weil das Geld auch so kam. Ich glaube, die Zeiten sind für beide vorbei.
 
Zuletzt bearbeitet:

Acgira

Software-Overclocker(in)
2020 werd ich mir das das zweite Spiel auf GOG kaufen. Zu Testzecken hab ich schon eines gekauft - damit ich bei Cyberpunkt mit dem Prozedere vertraut bin - aber ein Spiel das ich wahrscheinlich nicht wieder spielen werde, doch die alte Version die ich davonauf Disc hatte lief nicht mehr auf Win 10. wohl wegen (Windowslive-Ende) Aber meine alten Speicherstände konnte ich reaktivieren, also könnte ich dort weiter machen, wo ich vor mehr als 10 Jahren aufgehört habe (Fallout 3 war das übriens).

Wann ich bei Epic enkaufe, weiß ich nicht....Wenn sie etwas anbieten, was mir wichtig genug ist - würde ich nicht verweigern (vermutlich)- aber noch gab's keinen Grund um den Launcher zu installieren. (Gratisspiel sind mir egal: Was mich interessiert kaufe ich, und etwas das mich nicht interessiert nehm ich auch gratis nicht. Ich mag auch ncihts ausprobieren, wovon ich schon aus Trailern und Tests weiß, dass es Käse ist oder nicht die Art von Spiel die ich bevorzuge.)

RDR 2 hab ich auch noch nicht - aber wenn die neue Grafikarte im Okt. / Nov. kaufbar ist. werd ich noch mal prüfen, ob ich es direkt bei Rockstar kaufe, dann würde ich den Launcher auch installieren.

Bethesda hab ich auf dem neuen PC jetzt noch nicht installiert, besitze dort auch nur eine Gratis-Version von Morrowind und noch kein bezahltes Spiel. The Elder Scrolls VI ist aber vorgemerkt - doch kaufe ich das Spiel nur wenn die Gamebyro-Krankheiten Vergangenheit sind und das nächste Elderscrroll nicht wieder ein Ladebalkensimulator wird.

Origins hab ich seit Fallen Order und die anderen EA-Spiele rühr ich besser nicht an.

Bei Blizzard /Battle.Net hab ich ausschließlich Diablo 3 die anderen Spiele von denen interessieren mich nicht. Irgendwann kommt sicher Diablo 4 hinzu. Das wars dann auch schon wieder für lange Zeit.

Und der Rest ist bei Steam, zuerst kaufte ich dort wenig, aber die letzten Jahre waren es ca 10 Titel pro Jahr.
 

Splatterpope

Freizeitschrauber(in)
Wie man die Zahlen als "extrem erfolgreiches Jahr" interpretieren kann, müsste mir mal jemand erklären...

Ein Wachstum von 33 Mio Accounts innerhalb eines Jahres mag sich ja erstmal ganz gut anhören (als aus dem Epic Games Launcher der Epic Games Store wurde, gab es bereits 75 Mio Accounts für Fortnite, die auf dem PC aktiv waren). Steam hat in 16 Jahren 1 Mrd. Accounts "angehäuft". Bei linearem Wachstum wären das 62,5 Mio neue Accounts pro Jahr... Des Weiteren stellt sich die Frage, wie viele der Accounts nur angelegt wurden, um die kostenlosen Spiele abzugreifen.

Gerade einmal 251 Mio $ ist ziemlich schwach (zum Vergleich: Steam hatte 2016 einen Umsatz 4,3 Mrd, der Playstation Store hatte 2018 einen Umsatz von 9 Mrd).

251 Mio - das wären ca. 4,2 Mio Vollpreisspiele. So viel haben Sekiro und Total War - Three Kingdoms zusammen verkauft. 2 Spiele auf Steam machen soviel Umsatz wie 225 Spiele auf dem EGS!

Von diesen 251 Mio bleiben Epic mit ihren 12% ca. 30 Mio. Von diesen 30 Mio gehen aber schon mal 23 Mio für die Gutscheine ab. Dann hat der Exklusiv-Deal mit Control 10 Mio gekostet. Und schon sind wir im Minus (Fortnite-Knete außen vor). Es fehlen aber noch die Kosten für die weiteren Exclusives. Auch die kostenlosen Spiele haben Epic Geld gekostet. Selbst wenn man man nur einen Dollar pro kostenlosem Spiel ansetzt, sind das mal eben über 200 Mio $! Wenn wir statt dessen 5 $ pro Spiel ansetzen sind wir schon bei 1 Mrd...
Hinzu kommen dann noch Kosten für die Infrastruktur und die Weiterentwicklung des Stores (wobei für letzteres offenbar nicht all zu viel bisher ausgegeben wurde).

Kommen wir nochmal zurück auf die Gutscheine: da Epic hier die Gesamtkosten mit 23 Mio angegeben hat, lässt sich also sagen, dass in beiden großen Sales zusammen gerade einmal 2,3 Mio Spiele gekauft wurden, die 14,99 oder mehr gekostet haben. Zum Vergleich: die Master Chief Collection hat sich genauso oft verkauft, nur war die teurer als 14,99, und nen Gutschein gabs auch nicht dazu...

Vielleicht sollten wir an dieser Stelle mal einen Blick auf ein paar Verkaufszahlen im EGS werfen: Here's how much the biggest Epic Store exclusives of 2019 sold - PlayTracker Insight

Ca. 2 Mio Verkäufe für Borderlands 3 mag ja ok sein. Auch die Zahlen für World War 3 und Satisfactory sind ordentlich. Aber nach 10 Monaten nur 700.000 verkaufte Einheiten von Metro Exodus? Bei Control (244.000) und Outer Worlds (154.000) siehts sogar noch schlimmer aus. Und wenn wir uns jetzt an die 251 Mio zurück erinnern, bleibt für für die anderen 86 Exclusives nicht mehr all zu viel übrig (oder anders ausgedrückt, die Verkaufszahlen dürften nicht sonderlich gut aussehen).

Epic hat ein großes Problem: die Kunden geben kaum Geld aus (2,32$ pro Account - Steam liegt bei 9,80$). Für das zweite Jahr muss sich Epic etwas einfallen lassen, denn nur mit kostenlosen Spielen und (zeit)exklusiven Spielen werden sie keine große Änderung des Trends erreichen...
 

Tiavor

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Valve würde ohne harte Konkurrenz weiter intellektuell dahinsiechen und Talente verlieren. Monopole sind letztlich nicht mal gut für den Monopolisten, siehe Intel. Auf dem Spielemarkt ist Valve schon lange nicht mehr konkurrenzfähig.

Epic ist keine Konkurrenz. Sorry. Es ist einfach nicht einmal ansatzweise überhaupt als shop bzw. store zu bezeichnen. Nur weil sie "erfolgreich" sind, heißt das noch lange nicht, dass sie auch profitabel sind. Diese Strategie können sie nur fahren, weil sie auf einen Berg voll Geld sitzen und damit um sich werfen. Jeder andere wäre bei gleicher Strategie schon lange Pleite gegangen. Wenn man nur Miese macht, wie kann man das als ernsthafte Konkurrenz bezeichnen?
 

spawa93

Freizeitschrauber(in)
Epic ist keine Konkurrenz. Sorry. Es ist einfach nicht einmal ansatzweise überhaupt als shop bzw. store zu bezeichnen. Nur weil sie "erfolgreich" sind, heißt das noch lange nicht, dass sie auch profitabel sind. Diese Strategie können sie nur fahren, weil sie auf einen Berg voll Geld sitzen und damit um sich werfen. Jeder andere wäre bei gleicher Strategie schon lange Pleite gegangen. Wenn man nur Miese macht, wie kann man das als ernsthafte Konkurrenz bezeichnen?
Ich würde sagen, Epic investiert anfangs kräftig, so ist es mit jedem Produkt normal, so war es bei AMD mit Zen auch. Daß das zunächst mehr Geld kostet, als es einfährt, ist doch logisch. Irgendwann allerdings wird eine kritische Schwelle überschritten hinsichtlich user-Anzahl und verkauften Spielen. Der Epic-Shop wird weiter wachsen und andere Konkurrenten. Lass mal noch eine Weilchen ins Land gehen, und es wird Valve finanziell richtig weh tun. Ich finde auch, daß sie am Markt vorbei entwickeln. VR wird nie massentauglich im Spielebereich. Wenn sie Spiele entwickeln, sollten sie den Massenmarkt nicht weiter verkümmern lassen und endlich wieder für den PC/Konsolen AAA-Spiele entwickeln. Denn die monopolfetten Zeiten sind für Steam mittelfristig vorbei.
 
Zuletzt bearbeitet:

Palmdale

BIOS-Overclocker(in)
Der Epic-Boykott war offensichtlich ein voller Erfolg!

Naja, wie man es dreht und wendet, mit diesen Zahlen ist der EGS definitiv weit weg von Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. 12% Umsatz sind so niemals auf Dauer haltbar, weshalb man sich genau überlegen sollte, dort einzukaufen - ich persönlich habe mich noch nicht kaufen lassen.

Manche verstehen die Definition von Konkurrenz, die erst dann entstehen könnte, wenn man eben grade nicht nur auf Exklusivität setzt. Bedauerlicherweise scheint der EGS auf die gleichen Fahrwasser aufzusetzen die auch Microtransactions in Vollpreisspielen so toll finden, dass deren Umsätze trotz aller Kritik in der Vergangenheit in die Höhe schnellen.

Glücklicherweise dürfte sich der EGS mit dem Absterben von Fortnite irgendwann selbst erledigen oder sich dann eingestehen müssen, ihr Geschäftsmodell in Richtung Steam zu ändern. Ich kann warten :ugly:
 

Casurin

BIOS-Overclocker(in)
Amazon hat erst 20 Jahre nach dem es gegründet wurde tatsächlich schwarze Zahlen geschrieben und hat sich vorher immer durch Aktionäre füttern lassen.
7 jahre - man kann auch bei der Wahrheit bleiben.

Ich würde sagen, Epic investiert anfangs kräftig, so ist es mit jedem Produkt normal, so war es bei AMD mit Zen auch. Daß das zunächst mehr Geld kostet, als es einfährt, ist doch logisch. Irgendwann allerdings wird eine kritische Schwelle überschritten hinsichtlich user-Anzahl und verkauften Spielen. Der Epic-Shop wird weiter wachsen und andere Konkurrenten. Lass mal noch eine Weilchen ins Land gehen, und es wird Valve finanziell richtig weh tun. Ich finde auch, daß sie am Markt vorbei entwickeln. VR wird nie massentauglich im Spielebereich. Wenn sie Spiele entwickeln, sollten sie den Massenmarkt nicht weiter verkümmern lassen und endlich wieder für den PC/Konsolen AAA-Spiele entwickeln. Denn die monopolfetten Zeiten sind für Steam mittelfristig vorbei.
Epic investiert nicht - es wird nichts aufgebaut und nichts geboten. Sie geben nur Geld aus um überhaupt Publisher zu ihrer Platform zu locken.

Wenn man jemanden 10 000 € gibt um seine Wohnung zu heizen dann sagt man nicht das Geld ist "investiert" wenn er direkt das Papiergeld verheizt weil es kurzfristig ein bisschen wärme produziert - das nennt man Verschwendung.


Epic hat ja selbst gesagt das der Shop ein reines Verlustgeschäft ist und sie es nicht mal ohne viele der Grund-Features anzubieten mit den 12% nicht schaffen den Shop am laufen zu halten - mal ganz davon abgesehen wie viel Geld sie den ganzen CEOs und Publisher zustecken müssen.
 

-ElCritico-

Software-Overclocker(in)
Ich reagiere allergisch auf das Wort exklusiv, noch mehr, wenn es ums PC-Gaming geht. Den Rest kann man sich denken. Der weitaus bessere Ansatz wäre, wenn man dem Kunden die Wahl überlässt: Man kauft z.B. GTA 4 teurer bei Steam oder billiger direkt bei Rockstar ein z.B.
Der Anreiz ist da, keiner ist genötigt hin und her zu switchen.
 

Atma

PCGH-Community-Veteran(in)
Mittlerweile zocke ich mehr auf EPIC als auf Steam, wenn das mit den kostenlosen Spielen so weitergeht, dann werde ich in Zukunft auf EPIC kaufen, weil ich dort mehr Games habe.
Mittlerweile habe ich Detroit Become Human und noch drei weitere Titel gekauft. Mittlerweile sehe ich EPIC als willkommene Konkurrenz, Exclusivtitel hin oder her, die kostenlosen Spiele haben mich geködert.
Bei dir wundert mich ohnehin nichts mehr. Mich ködern die Spiele in keinster Weise, wozu all die Spiele auf Halde legen wenn ich weiß ich werde sie nie anrühren? Macht keinen Sinn. Die zeitexklusiven Titel sind auch kein Lockmittel, ich warte einfach 6-12 Monate bis der Release auf Steam oder GOG erfolgt und fertig. Zu dem Zeitpunkt erhalte ich die ausgereifte, fertig gepatchte Version und spare auch noch Geld. Es gibt so viele Titel abseits des Epic Fail Stores die gezockt werden wollen, die Wartezeit stellt überhaupt keinen Verlust dar.

Habe mir diese Kommentare mal exemplarisch gepickt... Ich kann mich noch an Zeiten erinnern in denen man die Spiele noch in einer Box im Fachhandel oder Elektronikmärkten gekauft hat... Und auf einmal tauchte Steam auf... Die Kommentare online in den Foren der diversen Spielmagazine und Gamerseiten bzgl. Steam waren fast identisch mit Euren bzgl. Epic... Damals gab es auch hunderte die gesagt haben, dass ihnen der Steam-Müll niemals auf die Platte kommt... Und ich wette jeder einzelne von denen will heute von dieser Aussage nichts mehr wissen...
Tu was du nicht lassen kannst, interessiert mich nicht im geringsten. Ich habe Half-Life 2 damals 2004 am Releasetag gekauft und war zunächst auch skeptisch gegenüber Steam, im Laufe der Zeit wich die Skepsis jedoch einer positiven Einstellung. Ich sah die Vorteile die es brachte und so etablierte Steam sich bei mir. Seit geraumer Zeit setze ich zusätzlich auch auf GOG, einfach um mich unabhängiger zu machen. Bei Epic hingegen sehe ich keinen Vorteil für mich. Es müssen nur Abstriche gemacht und Einschränkungen hingenommen werden.

Nach einem Jahr Epic Fail Store lässt sich auch eine Bilanz hinsichtlich der vollmundigen Versprechen ziehen. Was hat sich für uns Spieler verändert/verbessert? Was hat sich für die Entwickler verbessert? Sind durch die zusätzlichen Prozente für die Entwickler bessere Spiele entstanden, die vorher nicht möglich waren? Alles lässt sich mit nichts und nein beantworten.
 
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spawa93

Freizeitschrauber(in)
7 jahre - man kann auch bei der Wahrheit bleiben.


Epic investiert nicht - es wird nichts aufgebaut und nichts geboten. Sie geben nur Geld aus um überhaupt Publisher zu ihrer Platform zu locken.

Wenn man jemanden 10 000 € gibt um seine Wohnung zu heizen dann sagt man nicht das Geld ist "investiert" wenn er direkt das Papiergeld verheizt weil es kurzfristig ein bisschen wärme produziert - das nennt man Verschwendung.


Epic hat ja selbst gesagt das der Shop ein reines Verlustgeschäft ist und sie es nicht mal ohne viele der Grund-Features anzubieten mit den 12% nicht schaffen den Shop am laufen zu halten - mal ganz davon abgesehen wie viel Geld sie den ganzen CEOs und Publisher zustecken müssen.

Na also, Du schreibst es doch selbst, aber verstehst es nicht: Epic investiert massiv in seinen Shop. Was glaubst Du, wieviel Jahre und wieviel Geld Amd in Entwicklung und Produktion von Zen investieren musste, bevor Du es in Deinen Rechner geschraubt hast? Ein Jahr? Schonmal was von Produktzyklus gehört? Nein, oder?
 
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Shutterfly

Software-Overclocker(in)
Für mich wird sich 2020 relativ wenig ändern: Spiele, welche es bei Epic gibt, werden nicht gekauft. Fertig :)

Ich bin noch immer fasziniert wie die geringeren Gebühren bei Epic doch die Preisentwicklung beeinflusst haben... ups... haben sie ja gar nicht. Aber schön, dass vorher oft argumentiert wurde, dass durch die geringeren Gebühren bei Epic der Kunde weniger zahlen könnte. Spiele kosten trotz geringerer Gebühr überall genau so viel oder teilweise sogar mehr als bei Steam. Beispiel:

Metro Exodus - Metro Exodus vs Metro Exodus on Steam
 

spawa93

Freizeitschrauber(in)
Ich wünsche Valve, dass sie sich wieder einmal mit konkurrenzfähigen Produkten im Spielebereich beschäftigen, denn Spiele verkaufen, das kann letztlich Amazon genauso. Die liegen schon Jahrzehnte zurück und ewig werden die sich nicht aufs bequeme Kassieren von Steam Provisionen ausruhen können. Mich würden auch mal brennend die Verkaufszahlen von ihrer Vr-Hardware und von ihren Vr-Spielen interessieren und die Kosten für deren Entwicklung und Produktion. Ich glaube nicht, dass da unter dem Strich was verdient wird. Das dürgte eher ein grosses Verlustgeschäft sein. Aber noch wirft Steam ja genug Kohle ab, um das querzufinanzieren. Ich hoffe auch, Gabe bleibt gesund, denn ohne ihn habe ich die Sorge, dass meine Steam-Bibliothek flöten geht. Mit Idioten-Kommunisten wie Varoufakis jedenfalls, den Gabe hat bei sich arbeiten lassen, und seinesgöeichen, dürfte Valve sicherlich pleite gehen.
 
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-Shorty-

Volt-Modder(in)
Wozu? Steam ist zu jener Plattform geworden, welche sich jeder Publisher wünschen würde. Siehe RDR2 und Co.. Im Zweifel will man dieses Spiel lieber einen Monat später in seiner Bibliothek. Der Glaube das Game wäre dadurch ausgereifter und man könnte den Rockstarlauncher umgehen hält genügend User bei der Stange.
Wäre das Game zuerst auf Steam und später im EGS erschienen, wäre wohl kaum einer von einer "besseren" Version ausgegangen. Offenbar wirkt die Plattform finaler oder ausgereifter.
 

Ranzen

PC-Selbstbauer(in)
Für mich wird sich 2020 relativ wenig ändern: Spiele, welche es bei Epic gibt, werden nicht gekauft. Fertig :)

Ich bin noch immer fasziniert wie die geringeren Gebühren bei Epic doch die Preisentwicklung beeinflusst haben... ups... haben sie ja gar nicht. Aber schön, dass vorher oft argumentiert wurde, dass durch die geringeren Gebühren bei Epic der Kunde weniger zahlen könnte. Spiele kosten trotz geringerer Gebühr überall genau so viel oder teilweise sogar mehr als bei Steam. Beispiel:

Metro Exodus - Metro Exodus vs Metro Exodus on Steam

du bist halt ein Monat zu Spät es gabs bei epic für 19.99€

und mir können die jetzt 10 neu launcher anbieten jetzt gibs GOG 2.0 das ändert alles.
 

Moriendor

PC-Selbstbauer(in)
7 jahre - man kann auch bei der Wahrheit bleiben.

Wenn Du wirklich Wert auf "Wahrheit" legen würdest, dann muss ich mich fragen wie...

Epic investiert nicht - es wird nichts aufgebaut und nichts geboten. Sie geben nur Geld aus um überhaupt Publisher zu ihrer Platform zu locken.

Wenn man jemanden 10 000 € gibt um seine Wohnung zu heizen dann sagt man nicht das Geld ist "investiert" wenn er direkt das Papiergeld verheizt weil es kurzfristig ein bisschen wärme produziert - das nennt man Verschwendung.

Epic hat ja selbst gesagt das der Shop ein reines Verlustgeschäft ist und sie es nicht mal ohne viele der Grund-Features anzubieten mit den 12% nicht schaffen den Shop am laufen zu halten - mal ganz davon abgesehen wie viel Geld sie den ganzen CEOs und Publisher zustecken müssen.

... dann dieses Lügengemurkse zustande gekommen ist :D . Epic investiert also nichts und es wird nichts aufgebaut? Äh... ja. Genau. Mal abgesehen davon, dass es eine langfristige Store Roadmap* gibt, ist jedes wöchentliche Gratisspiel, jeder €10 Coupon und jede "Exklusivgebühr" eine Investition in die Zukunft ihres Geschäftsmodells.

Und bitte mal Belege dafür, dass CEOs direkt geschmiert werden. Das dürfte dann auch für die Strafverfolgungsbehörden sehr interessant sein, wenn Du das beweisen kannst.

* Link Epic Games Store Roadmap: Trello

P.S.: Nochmals zur Preisdiskussion und das kann man wohl gar nicht oft genug wiederholen: Die Publisher/Entwickler machen die Preise und sonst keiner. Epic haben auch nie versprochen, dass es bei ihnen Spiele günstiger geben wird, sondern nur, dass ihr Geschäftsmodell den Publishern mehr Flexibilität bei der Preisgestaltung gibt. Was die Publisher dann daraus machen, da hat Epic keinen Einfluss drauf. Das einzige Beispiel, wo Epic aktiv die Preise beeinflusst haben, war jetzt im Xmas Sale mit den €10 Coupons. Die Coupons gingen natürlich voll auf Epics Kappe. Ansonsten bestimmt logischerweise immer der Publisher selbst für welchen Preis er sein Produkt anbietet, denn nur er selbst kennt seine GuV Kalkulation, die auf einem bestimmten Verkaufspreis x in US$ oder EUR basiert.

In diesem Sinne zur Erinnerung die FAQ auf Epic, in der offen kommuniziert wird, wofür der bessere Split gut ist. Primäres Ziel ist die Besserstellung der Publisher/Entwickler und nicht günstigere Preise für den Endkunden. Was die Entwickler/Publisher dann mit dem "Mehr" an Überschuss wirklich machen, liegt naturgemäß auch nicht in Epics Hand. Ob die das Geld dann wirklich in mehr Support/Patches oder bessere Spiele investieren oder die Belegschaft zu einem Gelage mit N***en und Bier einladen, kann Epic nicht beeinflussen. Sie können nur bessere Rahmenbedingungen schaffen und das tun sie.

What is the Epic Games Store?

The Epic Games Store is a curated digital storefront for PC and Mac, designed with both players and creators in mind. It’s focused on providing great games for gamers, and a fair deal for game developers. When you buy a game on the Epic Games Store, 88% of the price goes directly to developers, versus only 70% on many other stores. This helps developers invest into building bigger and better games.

^ Epic Games Store FAQ
 

Casurin

BIOS-Overclocker(in)
Na also, Du schreibst es doch selbst, aber verstehst es nicht: Epic investiert massiv in seinen Shop. Was glaubst Du, wieviel Jahre und wieviel Geld Amd in Entwicklung und Produktion von Zen investieren musste, bevor Du es in Deinen Rechner geschraubt hast? Ein Jahr? Schonmal was von Produktzyklus gehört? Nein, oder?
Schade - du kennst nicht mal die Bedeutung der Worte die du da versuchst zu verwenden - wie kommst du dann noch auf die Idee das irgend jemand deinen Blödsinn lesen möchte?


Wenn Du wirklich Wert auf "Wahrheit" legen würdest, dann muss ich mich fragen wie...



... dann dieses Lügengemurkse zustande gekommen ist :D . Epic investiert also nichts und es wird nichts aufgebaut? Äh... ja. Genau. Mal abgesehen davon, dass es eine langfristige Store Roadmap* gibt, ist jedes wöchentliche Gratisspiel, jeder €10 Coupon und jede "Exklusivgebühr" eine Investition in die Zukunft ihres Geschäftsmodells.

Und bitte mal Belege dafür, dass CEOs direkt geschmiert werden. Das dürfte dann auch für die Strafverfolgungsbehörden sehr interessant sein, wenn Du das beweisen kannst.

* Link Epic Games Store Roadmap: Trello

P.S.: Nochmals zur Preisdiskussion und das kann man wohl gar nicht oft genug wiederholen: Die Publisher/Entwickler machen die Preise und sonst keiner. Epic haben auch nie versprochen, dass es bei ihnen Spiele günstiger geben wird, sondern nur, dass ihr Geschäftsmodell den Publishern mehr Flexibilität bei der Preisgestaltung gibt. Was die Publisher dann daraus machen, da hat Epic keinen Einfluss drauf. Das einzige Beispiel, wo Epic aktiv die Preise beeinflusst haben, war jetzt im Xmas Sale mit den €10 Coupons. Die Coupons gingen natürlich voll auf Epics Kappe. Ansonsten bestimmt logischerweise immer der Publisher selbst für welchen Preis er sein Produkt anbietet, denn nur er selbst kennt seine GuV Kalkulation, die auf einem bestimmten Verkaufspreis x in US$ oder EUR basiert.

In diesem Sinne zur Erinnerung die FAQ auf Epic, in der offen kommuniziert wird, wofür der bessere Split gut ist. Primäres Ziel ist die Besserstellung der Publisher/Entwickler und nicht günstigere Preise für den Endkunden. Was die Entwickler/Publisher dann mit dem "Mehr" an Überschuss wirklich machen, liegt naturgemäß auch nicht in Epics Hand. Ob die das Geld dann wirklich in mehr Support/Patches oder bessere Spiele investieren oder die Belegschaft zu einem Gelage mit N***en und Bier einladen, kann Epic nicht beeinflussen. Sie können nur bessere Rahmenbedingungen schaffen und das tun sie.



^ Epic Games Store FAQ


Ich mein - danke das du noch mal den Punkt für mich so deutlich machst (und dabei auch so deutlich deine ignoranz belegst )
 

noname545

Software-Overclocker(in)
ich lese oft das viele es begrüßen wenn es Konkurrenz gibt, dabei bietet EPIC spiele an die nur im EPIC store zu kaufen gibt. Die Leute die unbedingt eines diese spiele wollen, sind quasi gezwungen im EPIC store zu kaufen. Ich sehe das nicht als Konkurrenz. Genauso wie mit Uplay oder Origin.
Wenn es diese Exclusive spiele in jedem Launcher geben würde, dann könnte man von Konkurrenz sprechen. Was mich auch noch nervt, kaufe ich GTA V z.B in Steam, muss ich den Rockstar launcher trotzdem installieren, oder ein beliebiges Ubisoft spiel muss man den uplay launcher starten. Das nervt nur noch, so vergrault EPIC, Ubisoft und jeder beliebiger launcher potentielle Käufer.
 
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