Epic Games Store: Controls Exklusivität kostete 9,49 Millionen Euro

AW: Epic Games Store: Controls Exklusivität kostete 9,49 Millionen Euro

Uh wieder sinnloses Epic Launcher und Steam gebashe :D

Bin dabei!

Nein im Ernst, bin noch am Überlegen Borderlands 3 zu kaufen.. aber kostet dort ja auch 60€..

Wie es in der freien Marktwirtschaft so ist, interessieren mich die Studios genauso wie die sich für mich interessieren.. es geht ums Geld.. und der Epic Launcher ist mal nen zusätzliches Abfallprodukt auf der Platte ohne Mehrwert für mich da genauso teuer wie Steam.

Zum Thema, krasse Summe für ein eher mittelmäßiges Game. Ich hab auch nichts gegen Exklusivtitel für ne Zeit lang, aber 1 Jahr finde ich immer zu lang, gerade in der schnelllebigen Gaming Industrie. Manche Titel altern halt auch nicht gut. Zum Beispiel wenn man zum Release von AC Odyssey erst AC Origins auf der Plattform seiner Wahl hätte kaufen können.. wer macht das dann noch..

Spiele sind für die wenigsten Publisher/Entwickler Kunst, die wollen das so viele Menschen wie möglich es sehen.. es geht um maximalen Umsatz selbst wenn es nur ein Mensch für fiktive 20 Millionen kaufen würde.. wäre es denen lieber als 200.000 die es für 50€ kaufen.
Deswegen sind die meisten Spiele meiner Meinung nach auch Schrott ohne liebe zum Detail. Es geht halt nur ums Brötchen verdienen.

Mal schauen wie ich 2025 darüber denke wenn StarCi in Beta geht xD und ein Träumer und Künstler mit gefühlt unendlich Geld ein Spiel machen konnte.
 
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SP ist ja schon fast ein aussterbendes "genre", von daher ist so ziemlich fast alles legitim was zum Erhalt dient und Investitionssicherheit ist da einer der größten Knackpunkte.

Nicht wirklich, vieleicht im AAA Bereich, abseits davon gibt es immer noch unmengen Spiele die ihren Fokus auf den Singleplayer legen und im AAA Bereich "sterben sie im Grunde nur aus" weil sie meistens nicht den Gewinnerwartungen der Aktionäre entsprechen.
Wobei es ja immer wieder auch im AAA Bereich noch das eine oder andere Spiel gibt welches zeigt das Singleplayer Titel durchaus verkaufbar sind (The Witcher 3 über 20 Mio. Kopien, TES V: Skyrim über 20 Mio. Kopien, Assassins Creed Spiele immer 10 und mehr Mio. Kopien, Sims 4 ca. 10 Mio. Kopien).

Insgesamt aber ist ein Singleplayer Titel wie Mass Effect 3, das sich zwar etwa 6 Millionen mal verkauft hat, aber darüber hinaus nur begrenzt mit Microtransaktionen und DLC zusätzlich monetarisieren lässt, im Bezug auf das was man daran verdienen kann bei weiten nicht so interessant wie ein Titel mit Multiplayerfokus, der sich in der gleichen Zeit mindestens 10 Millionen mal verkauft und welchen man darüber hinaus noch mit Microtransaktionen und DLCs mit den kleinsten Kleinigkeiten nahezu totmelken kann.
 
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Bei Epic hab ich noch kein Game gekauft, und wenn es geht werde ich das vermeiden.
Ich lasse mir einfach ungern etwas aufzwingen *Prinzip*
Steam bietet um die Games herum ein tolles Angebot für Gamer, das darf man nicht vergessen. Was bitte bietet Epic abseits der Games?

Off Topic, ich warte noch auf GTA8 mit Battleroyal Modus im Assassins Creed Stil mit DLC Roadmap und Microtransaktion.*Ironie*
 
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Cook2211 schrieb:
Diesen (hämisch gemeinten) Zusammenhang sehe ich irgendwie nicht. Mein Kauf sorgt sicherlich nicht dafür, dass du irgendwelche Games in 12 Monaten fertig gepatcht auf Steam oder sonst wo kaufen kannst. Von daher ist diese Aussage irgendwie Unfug.
Du unterstützt mit deinem Kauf Epics Taktik und Sweeney sieht sich dadurch bestätigt. Somit werden weniger unfertige Spiele auf Steam und GOG released, die Betaversionen landen also vermehrt bei Leuten wie dir weil du gerne ~60 EUR ausgibst um trotz der zahlreichen Bugs als erster spielen zu dürfen.

Cook2211 schrieb:
Und bei diesem Vorgehen von dir, nur eine Seite zu bestrafen - sprich Epic - und Publisher und Entwickler im Endeffekt doch gewähren zu lassen und mit dem Kauf zu belohnen, zeugt jetzt auch nicht von Prinzipientreue.
Was ist das denn für eine Logik? Mir geht es darum Epic nicht zu unterstützen und das mache ich sehr konsequent. Wenn ich 12 Monate nach dem eigentlichen Release oder noch später mit Nachlass kaufe ist das für den Entwickler auch kein super Geschäft mehr. Das meiste Geld wird zum und kurz nach dem Launch gemacht.
 
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...….Wenn ich 12 Monate nach dem eigentlichen Release oder noch später mit Nachlass kaufe ist das für den Entwickler auch kein super Geschäft mehr. Das meiste Geld wird zum und kurz nach dem Launch gemacht.

Ich denke der Entwickler macht trotzdem noch ein gutes Geschäft damit. "Bestrafen" tust du somit nur Epic.
 
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Du unterstützt mit deinem Kauf Epics Taktik und Sweeney sieht sich dadurch bestätigt. Somit werden weniger unfertige Spiele auf Steam und GOG released, die Betaversionen landen also vermehrt bei Leuten wie dir weil du gerne ~60 EUR ausgibst um trotz der zahlreichen Bugs als erster spielen zu dürfen.

Ich sehe da immer noch den Zusammenhang nicht. Ich kaufe Spiele so oder so gerne auch mal zum Release - egal wo sie erscheinen. Mein Vorgehen ändert an der Gesamtsituation des Marktes rein gar nichts, weil ich das schon immer so gehandhabt habe. Spiele, die es für mich persönlich wert sind, belohne ich gerne durch einen Kauf zum Vollpreis. Ob das nun ein Metro Exodus auf Epic oder ein Greedfall auf Steam ist, spielt dabei keine Rolle. Du kannst dir natürlich gerne einreden, dass ich dir damit "helfe", aber letztlich ist das nunmal, mit Verlaub gesagt, Quatsch.

Was ist das denn für eine Logik? Mir geht es darum Epic nicht zu unterstützen und das mache ich sehr konsequent. Wenn ich 12 Monate nach dem eigentlichen Release oder noch später mit Nachlass kaufe ist das für den Entwickler auch kein super Geschäft mehr. Das meiste Geld wird zum und kurz nach dem Launch gemacht.

Das ist deine Logik. Du stellst nur zu gerne deine Prinzipientreue zur Schau, bezeichnest andere als Konsumzombies ohne Prinzipien, und bist selber letztlich genauso ein Konsumzombie.
Bei diesen Vorgängen gehören immer 2 dazu: Einer, der ein Angebot macht (Epic) und jemand, der das Angebot annimmt (Publisher/Entwickler). Dann aber, so wie du es machst, nur eine Seite zu bestrafen, ändert an der Situation rein gar nichts. Von daher ist diese Art von "Prinzipientreue" absolut wertlos.

Ich denke der Entwickler macht trotzdem noch ein gutes Geschäft damit. "Bestrafen" tust du somit nur Epic.

Das ist es ja eben. Den Publisher/Entwickler interessiert am Ende nur eines: Rechnet sich das Spiel oder nicht. Wenn es sich durch den Release auf Epic rechnet, dann interessiert es den Publisher/Entwickler herzlich wenig, ob User Atma das Spiel aber erst im Sale über Steam kauft. Was den Publisher/Entwickler allerdings interessieren würde, das wäre wenn sich ein Spiel über die Jahre millionenfach weniger verkauft, als prognostiziert. So würden User ein Zeichen setzen, und das wäre ein Prinzipien-Boykott, der wirklich Wirkung zeigt.
 
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Finde ich auch super. Dank Leuten wie dir kann ich nach 6-12 Monaten die fertig gepatchte Version auf Steam oder GOG mit Nachlass kaufen während du bereitwillig den vollen Preis zahlst um Betatester spielen zu dürfen. Aus dem Grund kann ich nur sagen: bitte mach weiter so :daumen:
“Spiele die besten Computerspiele die der Markt hergibt“

Woraus liest du aus diesem Motto, dass er bereitwillig den vollen Preis zahlt, um Betatester spielen zu dürfen? Hat er geschrieben, dass er die Spiele immer direkt zur Veröffentlichung zum Vollpreis kauft?

Interpretierst du da nicht etwas herein, was gar nicht geschrieben wurde?

Es geht um den Verzicht auf gute Spiele, nur weil sie nicht (oder erst viel später) auf der bevorzugten Verkaufsplattform erscheinen, obwohl die passende Hardware vorhanden ist.

Damit bestraft man sich mMn nur selbst. Aber jedem das seine.

P.S.: Epic-Store-Nutzer könnten genauso (vollkommen pauschalisierend) schreiben:

Dank Leuten wie den Steam-Käufern von Batman: Arkham Knight kann ich nun die fertig gepatchte Version im EGS gratis spielen, während du bereitwillig den vollen Preis gezahlt hast, um Betatester spielen zu dürfen.
 
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Ich bin mir nicht sicher, ob die Rechnung so stimmen kann … Für den Umsatz müsstest du doch schon mit den vollen 60 Euro rechnen; erst danach wird aufgeteilt – oder du musst mit den 88% rechnen, weil es sich bei den 9,5 Mio. letztendlich um das Geld handelt, was der Entwickler/Publisher abbekommt. Macht also knapp 160.000 oder 180.000 (bei 88%) verkaufte Einheiten, ab denen Epic, mal ohne Beachtung irgendwelcher anderen Faktoren, keinen Verlust macht.

was? ich rede davon wann EPIC GEWINN MACHT, nicht wie viel der entwickler verkaufen müsste, bis er auch 9,5mio verdient hat.
du machst hier epic zum entwickler

zum unteren teil hast du recht. eigentlich sollte niemand bei epic kaufen, dann kriegt der entwickler das volle geld von epic für die versprochenen/garantieren verkäufe und sie würden doppelt verdienen, wenn dann alle bei steam kaufen
 
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Zum Glück hat uns das Jesusbaby Piraterie geschenkt. Die haben echt alle den Schuss nicht mehr gehört. Die können sich ihre penetranten aufgeblähten Spionageshops alle hübsch in die Haare schmieren. Mir reicht's

Wenn du mit den aktuellen Praktiken nicht einverstanden bist, was ich auf gewisse Weise gut nachvollziehen kann, dann halte doch einfach gebührenden Abstand und spiel nicht mit.
Sich Schwarzkopien zu ziehen bewirkt nur eins, nämlich die Entwickler/Publisher in ihrem "Kampf" gegen die Software-Piraterie zu bestätigen und eine weitere Rechtfertigung für immer üblere Methoden zur Sicherung des Urheberrechts in deren Hände zu spielen.

Aus Sicht des Spielers sieht es eventuell so aus: Ich bin mit dem Spiel zufrieden, aber die DRM Methodik ist Mist, deswegen kaufe ich nicht.
Der Entwickler/Publisher interpretiert: Die Spieler wollen einfach kein Geld für das Spiel ausgeben, also müssen wir unser Werk noch besser schützen.

Ein Teufelskreis der am Ende immer nur die ehrlichen Kunden trifft. Die müssen sich dann nämlich mit dem ganzen Murks herumschlagen, Always-On, Performance-Einbußen, künstlich beschnittene Abwärtskompatibilität auf der Plattform, Account-Bindung, etc...
 
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Ein Teufelskreis der am Ende immer nur die ehrlichen Kunden trifft. Die müssen sich dann nämlich mit dem ganzen Murks herumschlagen, Always-On, Performance-Einbußen, künstlich beschnittene Abwärtskompatibilität auf der Plattform, Account-Bindung, etc...

Der Murks war auch schon da (u.a. Stichwort Starforce, Telefonaktivierung) da war Internetflatrate und schnelle Leitungen noch absolut kein Mainstream und durch die Minutengenaue Abrechnung ein Download von Spielen / Filmen eine recht teure Angelegenheit.
Daher zu glauben das immer mehr "Absicherung" auf die illegalen Downloads zurückzuführen sei ist schlicht nicht haltbar (es gab von Seiten der Branche ja nicht mal umfassende und verlässliche Studien dazu wie hoch der Schaden wirklich ist, immer nur, sofern überhaupt, welche die sich fragwürdiger Erhebungsmethoden bedienten, oder Fantasiezahlen die den Schaden beziffern sollten, aber nie auch nur annähernd nachvollziehbar waren).
Daher gab es auch immer wieder die Vorwürfe an die Branche (weil man nie nachvollziehbare Zahlen lieferte) das der reale Schaden weit geringer sei als man behaupte und illegale Downloads nicht das große Problem als das es dargestellt wird.
Es ging sogar soweit das man vermutete (was allerdings auch nie wirklich belegt werden konnte) das Kopierschutzmaßnahmen wie Starforce und seine berüchtigten Probleme, sogar erst dafür sorgten das illegale Downloads so richtig "beliebt" wurden.

Der Hauptfokus dieser "Schutz"maßnahmen dürfte daher schon immer vor allem auf den Gebrauchtmarkt abgezielt haben und diesem das Leben schwer zu machen, weil es der Gamingbranche seit jeher ein Dorn im Auge war das sie dort nicht ein zweites mal am gleichen bereits gekauften Spiel mitverdienen konnten.
Darum hatte man auch absolut kein Problem damit sich Steam damals förmlich in die Arme zu werfen, weil so gut wie danach hat die Gamingbranche zu keiner Zeit davor verdient (Gebrauchtmarkt zerstört, weniger Anteil der an Steam abging[30%] als im Retrailmarkt[50-60%], bessere Infrastruktur um zusätzlichen Bezahlcontent an den Kunden zu bringen [DLCs, Microtransaktionen], geringe Verpackungs & Logistikkosten [da keine Handbücher, DVD-Hüllen, Rohlinge mehr], usw. usf).

Damals zwischen 2005 und 2012 hat auch keiner bei Ubisoft, EA, usw. darüber gemault das Steam zuviel Anteil pro verkauften Spiel nehmen würde, das kam erst als sie gesehen haben wie schön viel Geld man mit einer Plattform wie Steam doch verdienen kann...
 
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Das ist es ja eben. Den Publisher/Entwickler interessiert am Ende nur eines: Rechnet sich das Spiel oder nicht. Wenn es sich durch den Release auf Epic rechnet, dann interessiert es den Publisher/Entwickler herzlich wenig, ob User Atma das Spiel aber erst im Sale über Steam kauft. Was den Publisher/Entwickler allerdings interessieren würde, das wäre wenn sich ein Spiel über die Jahre millionenfach weniger verkauft, als prognostiziert. So würden User ein Zeichen setzen, und das wäre ein Prinzipien-Boykott, der wirklich Wirkung zeigt.
So ist es, ein Kauf ist immer eine Bestätigung egal ob man den vollen Preis oder nur den halben Preis zahlt.

MfG
 
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Cohen schrieb:
“Spiele die besten Computerspiele die der Markt hergibt“

Woraus liest du aus diesem Motto, dass er bereitwillig den vollen Preis zahlt, um Betatester spielen zu dürfen? Hat er geschrieben, dass er die Spiele immer direkt zur Veröffentlichung zum Vollpreis kauft?
Weshalb sollte man sonst bei Epic kaufen? Die ganze Aufregung dreht sich doch um die gekaufte Exklusivität weil das Spiel zur VERÖFFENTLICHUNG nur bei Epic verfügbar ist.

Cohen schrieb:
P.S.: Epic-Store-Nutzer könnten genauso (vollkommen pauschalisierend) schreiben:

Dank Leuten wie den Steam-Käufern von Batman: Arkham Knight kann ich nun die fertig gepatchte Version im EGS gratis spielen, während du bereitwillig den vollen Preis gezahlt hast, um Betatester spielen zu dürfen.
Den Epic Fail Store gab es beim Release von Arkham Knight noch nicht, aber vergleich ruhig weiter Äpfel mit Birnen. By the way, wirklich fertig gepatcht wurde Arkham Knight nie.

DaStash schrieb:
So ist es, ein Kauf ist immer eine Bestätigung egal ob man den vollen Preis oder nur den halben Preis zahlt.
Geld zählt in dem Fall und nicht "Bestätigungen". Wenn die Entwickler nur 20-30 EUR statt 60 EUR für ihr Spiel mit Millionenbudget sehen, macht das sehr wohl einen großen Unterschied.
 
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Ich persönlich habe vor allem ein Prinzip, und dem folge ich seit nun mehr über 35 Jahren:

“Spiele die besten Computerspiele die der Markt hergibt“

Und mit diesem Prinzip fahre ich bei meinem Hobby sehr gut.

So habe ich vor kurzem Control im Epic Store gekauft und durchgespielt. Auch wenn das Spiel nicht perfekt ist, so hatte ich aber doch definitiv meinen Spaß. Das ist mMn beim Gaming das wichtigste, und nicht in welchem Store das Spiel erscheint.

Fehlt dir einfach der Weitblick trotz fortgeschrittenem Alter? Ich bin jetzt knapp 45 und habe auch vor Gaming als mein Hobby witer zu betreiben. Idealer Ausgleich zu meinem Job.
Jetzt sehe ich in den letzten Jahren immer mehr Entwicklungen die mir den Spass verderben. U.a. auch das ich sozusagen gezwungen werde den EPIC Launcher zu benutzen. Der nur schlecht und zudem noch bedenklich ist.
Ich hätte aber gerne die Wahl gehabt und ganz ehrlich dieses HAUPTSACHE ICH hab meinen Spass koste es was es wolle geht mir gehörig auf den Senkel.
Ich persönlich unterstütze keine Arschlochverhalten von Firmen. Epic kann mit Innovationen gerne Steam Konkurrenz machen.
So wird Geld auf den Tisch gelegt und der User gezwungen das klar schlechtere Produkt zu wählen. Oder eben zu warten od. zu verzichten.

Oder gibt es hier irgendjemanden der den EPIC Launcher für besser hält als Steam?
 
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Damit hast du den Krebs aber auf der Platte. Und die Spysoftware.

Ne, der ist auf einem anderen Notebook. Da ist nichts drauf von mir. Zudem besitze ich ja einen Epic Account, denn ich habe mir mal Fortnight angeguckt und mir einmal Unreal herunter geladen.
 
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Ihr mit eurem "krebs" und "spyware" geblubber....

Der epic und Rockstar launcher sind nicht mehr oder minder kriminell wie der Steam Launcher.


Ich jedenfalls bin voller Freude, dass sich PC Gaming in diese Richtung entwickelt.
 
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Fehlt dir einfach der Weitblick trotz fortgeschrittenem Alter? Ich bin jetzt knapp 45 und habe auch vor Gaming als mein Hobby witer zu betreiben. Idealer Ausgleich zu meinem Job.
Jetzt sehe ich in den letzten Jahren immer mehr Entwicklungen die mir den Spass verderben. U.a. auch das ich sozusagen gezwungen werde den EPIC Launcher zu benutzen. Der nur schlecht und zudem noch bedenklich ist.
Ich hätte aber gerne die Wahl gehabt und ganz ehrlich dieses HAUPTSACHE ICH hab meinen Spass koste es was es wolle geht mir gehörig auf den Senkel.
Ich persönlich unterstütze keine Arschlochverhalten von Firmen. Epic kann mit Innovationen gerne Steam Konkurrenz machen.
So wird Geld auf den Tisch gelegt und der User gezwungen das klar schlechtere Produkt zu wählen. Oder eben zu warten od. zu verzichten.
Oder gibt es hier irgendjemanden der den EPIC Launcher für besser hält als Steam?

Das hat nichts mit mangelnder Weitsicht zu tun und was dir auf den Senkel geht, ist deine Sache.

Bei mir ist es so:

Ich bin einfach nur Gamer. Ich habe mir eine Switch gekauft, um Zelda und Mario zu spielen. Ich habe mir eine PS4 gekauft, um die hervorragenden PS4 Exklusivtitel zu spielen. Am 30.09. werde ich auf meinem AppleTV im Zuge von Apple Arcade Oceanhorn 2 spielen. Und auf dem PC installiere ich die Launcher, die ich eben brauche, um die besten Spiele spielen zu können. Ob das dann ein Launcher von Steam, Epic, Microsoft, Ubisoft, EA, Rockstar oder Cloud Imperium ist, interessiert mich schlicht nicht. Launcher sind mir egal. Die Funktionen von Launchern sind mir egal. Ob Steam "besser" als Epic ist, ist mir egal. Launcher sind für mich ausschließlich ein Mittel zum Zweck. Sie starten eben mit, wenn ich auf dem Desktop Game-Icons anklicke, und das war's dann auch schon für mich.
Für irgendeinen Aktivismus gegen den Launcher Zwang ist es seit dem Zeitpunkt zu spät, als Steam den Usern aufgezwungen wurde, wenn sie Half-Life 2 spielen wollten. Das Kind ist also bereits seit 15 Jahren in den Brunnen gefallen und daran wird sich auch rein gar nichts mehr ändern. Und ich werde einen Teufel tun, mich mit vollkommen nutzlosen Boykotten in meinem Hobby einzuschränken. Wer meint, er müsse Epic boykottieren, der kann das meinetwegen gerne machen. Ich habe da echt kein Problem mit. Aber man sollte dann trotzdem anderen Gamern zugestehen, ihr Hobby "Gaming" so auszuüben, wie sie es wollen - ohne Vorwürfe mangelnder Weitsicht oder der Unterstellung Konsumzombies ohne Prinzipien zu sein.
 
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Der Murks war auch schon da (u.a. Stichwort Starforce, Telefonaktivierung) da war Internetflatrate und schnelle Leitungen noch absolut kein Mainstream und durch die Minutengenaue Abrechnung ein Download von Spielen / Filmen eine recht teure Angelegenheit.
Daher zu glauben das immer mehr "Absicherung" auf die illegalen Downloads zurückzuführen sei ist schlicht nicht haltbar (es gab von Seiten der Branche ja nicht mal umfassende und verlässliche Studien dazu wie hoch der Schaden wirklich ist, immer nur, sofern überhaupt, welche die sich fragwürdiger Erhebungsmethoden bedienten, oder Fantasiezahlen die den Schaden beziffern sollten, aber nie auch nur annähernd nachvollziehbar waren).
Daher gab es auch immer wieder die Vorwürfe an die Branche (weil man nie nachvollziehbare Zahlen lieferte) das der reale Schaden weit geringer sei als man behaupte und illegale Downloads nicht das große Problem als das es dargestellt wird.
Es ging sogar soweit das man vermutete (was allerdings auch nie wirklich belegt werden konnte) das Kopierschutzmaßnahmen wie Starforce und seine berüchtigten Probleme, sogar erst dafür sorgten das illegale Downloads so richtig "beliebt" wurden.

Der Hauptfokus dieser "Schutz"maßnahmen dürfte daher schon immer vor allem auf den Gebrauchtmarkt abgezielt haben und diesem das Leben schwer zu machen, weil es der Gamingbranche seit jeher ein Dorn im Auge war das sie dort nicht ein zweites mal am gleichen bereits gekauften Spiel mitverdienen konnten.
Darum hatte man auch absolut kein Problem damit sich Steam damals förmlich in die Arme zu werfen, weil so gut wie danach hat die Gamingbranche zu keiner Zeit davor verdient (Gebrauchtmarkt zerstört, weniger Anteil der an Steam abging[30%] als im Retrailmarkt[50-60%], bessere Infrastruktur um zusätzlichen Bezahlcontent an den Kunden zu bringen [DLCs, Microtransaktionen], geringe Verpackungs & Logistikkosten [da keine Handbücher, DVD-Hüllen, Rohlinge mehr], usw. usf).

Damals zwischen 2005 und 2012 hat auch keiner bei Ubisoft, EA, usw. darüber gemault das Steam zuviel Anteil pro verkauften Spiel nehmen würde, das kam erst als sie gesehen haben wie schön viel Geld man mit einer Plattform wie Steam doch verdienen kann...

Ich bin voll und ganz auf deiner Seite.
Spiele wurden ja schon mit Kopierschutz-Maßnahmen ausgestattet lange bevor das Internet aufgekommen ist. Damals konnte man die Disketten ja noch recht einfach vervielfältigen, da hat man dann halt das Handbuch für das Spiel gebraucht, oder so ähnlich. Das war vor meiner Zeit.

So gut wie jedes Studio das auf einen Kopierschutz setzt gibt ja an, dass diese Maßnahme ergriffen wird um zumindest eine Zeit lang nach Release die unerwünschte Verbreitung durch illegale Kopien zu unterbinden. Manche gehen dann ja auch den extra Schritt und entfernen diesen dann wieder, wenn ein gewisser Absatz erreicht wurde oder ein Crack auftaucht, wobei das halt eher die Ausnahme ist.

Um den Gebrauchtmarkt zu unterbinden ist man ja den Schritt hin zur Account-Bindung gegangen. Ein altes Spiel auf CD mit SecuROM kann ich ja prächtig verkaufen, bei der Installation wird ja nur der Key abgefragt, dann läuft es weiter (Wenn man auf XP rumeiert). Die DRM Maßnahme allein bringt da ja nichts. Sämtliche Konsolenspiele sind ja auch kopiergeschützt und können trotzdem weiter verkauft werden (Wie es bei den neuen Konsolen aussieht weiß ich nicht).

Und ja, es ist der Spielebranche noch nie so gut gegangen wie heute. Seit man rein auf digitale Vertriebswege setzen kann hat man einen viel größeren Reingewinn per abgesetzter Kopie. Man kann ja nun im Prinzip auch "unendlich" viele Kopien verkaufen, sobald man die Entwicklungskosten drinnen hat hängt man voll im Gewinn ohne nennenswerte Nebenkosten.

Mit deiner Logik machst du jedem guten Freizeitfilm Konkurenz

Was ist denn deine logische Auffassung bei diesem Thema?
 
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