Gibt es mittlerweile eigentlich Methandirektbrennstoffzellen, die robust genug für den Einsatz zur Hausversorgung sind?
Ich kenne keine, das letzte Projekt, was ich grob verfolgte war dieses:
Brennstoffzelle produziert Strom aus dem Klargas der Stadtentwasserung
Hatte auch nur Probleme mit den Polymermembranen, finde den Link gerade nicht...
Das ganze Thea wird mir, wir gesagt, noch viel zu jalbherzig angegangen. Das Toyota
inzwischen Brennstoffzellenfahrzeuge verkauft, war mir neu, aber es sind Wasser-
stoffbasierte. Deren Funktion ist seit Jahrzehnten bekannt, offen ist für mich weiter-
hin eine sinnviolle Speicherung und Verteilung. Im Gegensatz zu Methan oder Strom
müsste ein komplett neues Netz aufgebaut werden.
Obwohl ich kein direkter Kernkraftgegner bin frage ich mich, wieso man sowas von privaten Unternehmen machen lässt. Wenn der Staat schon die Kosten hat soll
er auch den Gewinn haben bzw mit der Energie keinen Gewinn machen.
Voran getrieben hat die gesamte Kernkraft in Deutschland nur ein Mensch: FJS,
der als Atomminister seine eigene Atombombe wollte. Das, und nur das, war der
Beweggrund. Meine Meinung.
Finanziell hat es sich nie gelohnt. Es war der Sargnagel für die AEG, die mit ihren
Kernkraftwerken der Reihe Würgassen Milliardenverluste machen. Kohletrom war
immer günstiger, die Abgase aus der Kohle sind natürlich ein viel direkteres Problem
als fiktive mit Endlagerungsszenarien. Einfach mal durchlesen, ein Artikel von 1977
Atomenergie: „Eine chaotische Entwicklung“ - DER SPIEGEL 1/1977
Elektrofahrzeuge werde, wie schon mehrfach gesagt, erst zusammen mit einem
Ausbau der EE ihr volles Potenzial entfalten können.