Entwicklung der Autoindustrie am Beispiel des Elektrolaster Street Scooter

Ein "Blog" ist natürlich eine sehr glaubwürdige Quelle.
Wenn Du nicht zwischen Blog und Blog unterscheiden kanst, tut es mir leid.
Es ist ein Wissenschaftsblog von anerkannten Promovierten. Zu jedem einzelnen
Autor findet sich der Lebenslauf. Quellen sind belegt. Du disqualifizierst Dich
mit jeder Aussage weiter.

Dieselben allgemein anerkannten Zahlen zu verfügbaren Lithiumquellen sowie
dem Bedarf in Fahrzeugen verlinkte ich bereits. Man kann natürlich die Augen
verschließen und am Stammtisch bleiben. Wo sind Deine wissenschaftlichen Belege,
dass die Verfügbarkeit von Lithium nicht für die Elektromobilität ausreicht? Zeig
mir eine Quelle dazu, eine einzige, die fundiert recherchiert hat?

Siehe die Zusammenfassung, Seite 1:
"...Die Schlussfolgerung ist, dass selbst unter extremen Annahmen in den nächsten vier
Jahrzehnten nicht mit einer Knappheit der Lithium-Reserven zu rechnen ist. ..."
http://www.isi.fraunhofer.de/isi-wA...ationen/Lithium_fuer_Zukunftstechnologien.pdf

Könntest Du bitte andere Diskussionen mit Deinen faktenfreien Beiträgen stören
und nicht diesen bisher sachlich gehaltenen? Danke
 
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@Threshold
China hat bereits so ne Quote... Glaub erst mal 8 %, dann 2019 9% aller Fahrzeuge , dann 10 % und so weiter... etc. Und wenn VW Beispielsweise nur 50 E-Autos bauen kann, dann dürfen sie nur 500 normale Verkaufen... das wird dann weh tun. Aber man hat ja den Steuerzahler, der hilft dann schon. Und noch interessanter, die Autos müssen in PRC gebaut werden. Sprich, Deutsche Arbeitsplätze rettet man auch mit dem Dieselverkauf hier nicht.

@Karuzoo
Was haben BMW, Mercedes, Audi, VW denn ausser dem e-Golf im Sortiment? Ganz genau.. gar nichts. Aber wenn man sich mal die Pressemeldungen ansieht dann haben sie bereits seit 2009 diverse Modelle im Sortiment. Ich hoffe nur dass die endlich Gas geben..

Jo für die Autoindustrie bekommen schön hilfe..aber wen es um Pflegenotstand geht..hat man leider kein geld.:D

Die sollen keine staatliche hilfe bekommen
 
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Jo für die Autoindustrie bekommen schön hilfe..aber wen es um Pflegenotstand geht..hat man leider kein geld.:D

Die sollen keine staatliche hilfe bekommen

Ja, wie schon immer gesagt, nur wer produktiv ist, bekommt was.
Das System ist beschissen. :(
Und ich finde es sowieso albern, dass die Automobilindustrie Geld in den Arsch geblasen bekommt, die haben in den letzen 10-15 Jahren 100 Milliarden Gewinn gemacht.
Wo ist das Geld hin? Sicher nicht reinvestiert sondern vergammelt auf Konten der Superreichen oder liegt in Paradise Papers fest.
 
Und ich finde es sowieso albern, dass die Automobilindustrie Geld in den Arsch geblasen bekommt, die haben in den letzen 10-15 Jahren 100 Milliarden Gewinn gemacht.
Wo ist das Geld hin? Sicher nicht reinvestiert sondern vergammelt auf Konten der Superreichen oder liegt in Paradise Papers fest.

"...Demnach will VW im Untersuchungszeitraum (Fiskaljahr ab Juli 2016) rund 13,2 Milliarden US-Dollar (12,2 Milliarden Euro) in Forschung und Entwicklung (F&E) stecken...."
F&E-Ausgaben: VW steckt weiter Milliarden in die Forschung

Nur so als Hinweis
 
Thema Fahrzeugfertigung

Ich behaupte mal, niemand versteht heute noch die Fahrzeuglogistik in Gänze. Es sind funktionierende Systeme, die so komplex sind, dass sie kaum zu simulieren sind. Es beginnt schon damit, dass, nehme ich mal das Beispiel VW, die Autohersteller keine stimmigen Stücklisten zu ihren Fahrzeugen haben, weil sie gar nicht wissen, was Zulieferer im Einzelben verbauen und so bedeutende Fragen wie das Gewicht eines Bauteil sehr oft unstimmt ist. Es gibt CAD Gewichte, Gewichte der Erstmusterbauteil und Gewichte der Serienbauteile, die merkwürdigerweise schnell mal um 10% differieren.

Das erklärt so einige (Nicht-)Angaben...
Kannst du grob Abschätzen, ob die in der Summe resultierenden Fehler beim Fahrzeuggesamtgewicht innerhalb eines Konzerns oder auch Konzernübergreifend gleich groß sind? (Also ob ich z.B. die vorne und hinten nicht aufgehenden Gewichtsangaben zu *vollkommen willkürliches Beispiel greif* einem Passat 3B mit einem Golf VII, einem Leon 5F und möglicherweise noch einem BMW F21 wenigstens untereinander vergleichen kann? Da liegen schon mal 20% Gewichtsunterschied dazwischen, aber ich habe schon große Zweifel an den 44 kg Unterschied, die Seat zwischen dem Dreitürer und dem 30 cm längeren Kombi angibt...)

Es gibt nicht ein Band, es gibt so etwas wie eine Fischgräte, einen Hauptweg, das ist in der Regel die Rohkarosserie, aus der langsam durch Nebenfertigungen ein Fahrzeug wird. Module wie der Antrieb, Instrumententafeln, Sitze, Kabelbaum etc. werden zum Teil räumlich an anderer Stelle montiert und beigesteuert. Das heißt, in ein Fahrzeug kommen Bauteile aus ca. zwanzig unterschiedlichen Subfertigungen. Wenn man wirklich völlig individualisierte Fahrzeuge haben wollte, müsste jede Bestellung in jeder Sublieferkette eindeutig zuordbar sein. Es wäre dann nicht ein Sitz mit einer Teilenummer xyz, sondern der Sitz mit angepasstem Stoff, Sitzheizung aber ohne Höhenverstellung für Dich, und der soll dann mit 20 anderen Modulen zeitgleich am Band sein. Das klappt nicht. Darum schnürt man Ausstattungspakete, um die Viefalt massiv zu begrenzen. Damit sind kleine Puffer möglich, und die werden dringend benötigt.

Okay, das es ein großer Aufwand wäre, technisch verknüpfte Module zu ändern, ist logisch. Aber wenn ich an einem Band (/Gräte) einmal eine Austattungslinie mit Motor X und Sitzen A baue und eine zweite Linie mit Motor Y und Sitzen B, müsste es dann nicht möglich sein, ein Fahrzeug mit XB zu fertigen? Also zwei Module von verschiedenen Enden des Autos frei miteinander zu kombinieren?

Darum haben es neue Hersteller einfacher, weil es keine störenden Randbedigungen gibt.

Und das war jetzt der Bogen zurück zum Thema, warum so viele neue kleine unbelastete Firmen, wie der Postlaster, aus dem Boden schießen und die Lücken füllen, die Großserienhersteller in ihrer Unflexibilität nicht bedienen können. Darum sehe ich Firmen wie Google, Apple, Samsung Nvidia am Start, die sich unbedarft auf die Entwicklung stürzen und die Themen Elektromobilität und autonomes Fahren sind eng verzahnt.

Unter Investitionsgesichtspunkten könnte das stimmen: Wenn ich sowieso alles neu aufbaue, dann muss ich mich nicht für teure Änderungen rechtfertigen. Auf der anderen Seite haben aber eben gerade die Aktionäre längst mitbekommen, dass Änderungen für die Zukunft nötig sind und fordern diese geradezu ein. Wirtschaftlich haben VW&Co damit zwar weiterhin nur einen kleinen Vorteil (sie können Hallen und Personal von sich selbst übernehmen) gegenüber einer Neugründung, aber sie haben auch definitiv keinen Nachteil. Dafür aber eine ganze Menge Know-How zum Thema Design und Fertigung, dass sich Läden wie z.B. Tesla erst im Laufe vieler Jahre über peinliche Fehlschläge erarbeiten müssen. Umgekehrt ist es bei einem Fahrzeugkonzept dessen Know-How zu 90% in der Zulieferertechnik "Akku" steckt und dass sich binnen kürzester Zeit zu einem (theoretisch) serienreifen Fahrzeug entwickeln lässt, für die jetzigen Startups kein Vorteil, schon länger dabei zu sein. Was die Post in mehreren Jahren auf die Beine gestellt hat, kopiert beispielsweise Mercedes jetzt, wo der Bedarf offensichtlich geworden ist, binnen weniger Monate.


Die Ökobilanz der Elektrofahrzeuge hängt von der Stromerzeugung ab. Da wir den Kohlestrom mttelfristig massiv reduzieren, passt es.

Was weißt du was der Rest von Deutschland noch nicht weiß? :(
Okobilanz von Lithium-Ionen-Batterien: Elektromobilitat | GreenGear.de

Viel schlimmer ist, dass wir die natürlichen Stromquellen völlig ausgebeutet haben und darum fast ausschließlich auf künstlichen Strom angewiesen sind![/I]

Nicht mal sogenannter Ökostrom stammt aus biologischem Anbau. Und die EU tut gar nichts gegen diesen Schwindel!

Aber mal im Ernst - es wäre verdammt wünschenswert, wenn diese komischen Zweibeiner, die zwischen dem größen Fusionskraftwerk im Umkreis mehrerer Lichtjahre und einem 6 Trilliarden Tonnen schweren Fissionsreaktor leben, endlich mal auf Energiequellen aus dieser ihrer Umgebung umstellen würden, anstatt AKWs und KKWs zu bauen...


Und bei der Schifffahrt kannst du auch den Flugverkehr mit einsetzen. wieso ist Flugbenzin steuerfrei?

Schwer zu vergleichen. Schiffe sind mit die effizientesten Verkehrsmittel die wir haben und aufgrund des nahezu per Definition internationalen Einsatzes und der risiegen Tankkapazitäten hätten nationale Steuern gar keine Lenkungswirkung. Die Auswirkungen auf Klima und Umwelt werden von den Medien ohnehin meist massiv übertrieben: NOx führt zwar auch zur Bildung von bodennahmem Ozon und hat damit einen leichten indirekten Treibhauseffekt, aber der Hauptgrund für die intensive Bekämpfung an Land sind Reizungen der Atemwege und Belastung der oberen Bodenschichten durch sauren Regen. SO2 macht bei letzterem auch gerne mit. Guess what es auf hoher See nicht gibt? Obere Bodenschichten und Atemwege. Umgekehrt sind Schwefelpartikel (auch ausgehend von natürlichem SO2) einer der wenigen potentiell kühlenden Faktoren die am steigen sind. Ein echtes Netto-Problem ist Schweröl aber bislang eher für die Bewohner von Küstenstädten - nicht für die Natur.
Genau umgekehrt sieht es bei Flugzeugen aus: Die belasten ihre unmittelbare Umgebung nur akustisch (da sind Schiffe für die Natur aber weitaus schlimmer), kaum chemisch, setzen aber verglichen mit der Transportleistung enorme Mengen CO2 frei und platzieren ihre restlichen, mangels Katalysatoren auch nicht unbedingt niedrigen, Emissionen zielstrebig da, wo sie maximal schädliche Klimawirkung entfalten können.


Die erneuerbaren Energien haben jetzt schon mehr Arbeitsplätze geschaffen als es die Kohleindustrie jemals hatte und im Gegensatz zum Tageabau muss man dort auch nicht jeden Job mit horrenden Subventionen versehen.

Wenn ich an die von Schwarz-Gelb vernichtete Solarindustrie denken und an den drohenden Absturz der Windkraft, dann dürfte die erneuerbaren spätestens bis 2020 mehr Arbeitsplätze verloren haben, als es heute in der Kohle noch gibt...
("jemals" stimmt aber nicht. Die Beschäftigungszahlen der deutsche Kohle Mitte des letzten Jahrhunderts werden die erneuerbaren auf lange Sicht nicht schaffen.)


China hat sich für die deutsche Automobilindustrie als größter Absatzmarkt entwickelt.
Jetzt lass die Chinesen mal sagen, dass 50% der Neuzulassungen Elektrofahrzeuge sein müssen.
Da stehen die deutschen Autobauer dann doof da, denn die haben nichts.

So? Afaik haben VW (meistverkauftes E-Auto in D und auch in Skandinavien weit, weit vorn: E-Golf), BMW (afaik einziger nicht-chinesischer Großserienkompakter neben dem E-Golf) und Mercedes (E-Smart, E-A/B-Klasse und ein komplettes E-Transporter-Line-Up in Vorbereitung) in ihrem Qualitätssegment bislang überhaupt nur PSA als Konkurrent.


Vielleicht solltest Du weniger auf alternative Quellen setzen und Stumpfsinn weiterverbreiten, als Dich ordentlich zu informieren.
Ist es so schwer zuerst zu recherchieren und dann zu schreiben? Wir hatten das Thema Lithium und Mengen hier schon durchgekaut.
Wann geht uns das Lithium fur Elektroautos aus? – Was geht?

Kleine Anmerkung: Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, hat das Tote Meer eine deutlich andere Zusammensetzung als Ozean-Meersalz (ist eben kein über Jahrmilliarden gebildetes Produkt globaler Einträge und selektiver Ablagerungen), ist also nicht automatisch eine bessere Ausgangslage für die Lithiumgewinnung als Meerwasser. Und aus letzterem ließe sich nach den gleichen Prinzipien auch jedes andere Metall inklusive Gold und Uran gewinnen, aber es hat seine Gründe dass das niemand macht.
Bis auf weiteres wird Lithium also weiterhin in riesigen Bergbauprojekten unter erheblichen Aufbereinigungsaufwand gewonnen werden und den E-Autos somit auch nach dem Ende von Kohlekraftwerken (in 50 Jahren?) das Bild von Mondlandschaften anhaften.
Reichen tut es aber trotzdem und wir brauchen ohnehin etwas besseres als Li-Io, wenn wir die Meckerer von E-Mobilität überzeugen wollen.

Wie soll man mit faktenfreien Menschen diskutieren?

Meine Erfahrung der letzten anderthalb Jahrzehnte: Gar nicht.
Es bring nix. Null. Nijente. Gar nichts. Außer eine Plattform für Leute, die ohnehin kein Interesse an einer Diskussion haben und jedem Fakt ausweichen, eine Bühne für ihre Lügen zu bereiten. Postfaktes Fakten gegenüber stellen und mit denjenigen reden, die darauf reinzufallen drohen - Dummheit soll sich nicht vermehren. Aber den Troll zu füttern, der die Märchen in erster Instanz verbreitet, ist eine schlechte Idee. Ignore-Funktion hilft. (Dümmere Exemplare kann man versuchen in ein Gespräch zu verwickeln und sie dann freundlich darauf hinweisen, dass es zum Verständnis von "Diskussionsinteresse" in diesem Forum gehört, dass man Behauptungen entweder belegt oder die Klappe hält. Aber dieses Verfahren habe ich lange genug angewandt, so dass heute meistens nur noch schlauere Exemplare unterwegs sind, die sich eben nicht festnageln lassen :ugly: )
 
Kannst du grob Abschätzen ....
Nein, dass ist alles Kaffeesatz. In der Summe passt es in der Regel, weil die einen Bauteile schwerer, andere leichter sind.
Zulieferer verhandeln Materialpreise separat, darum wird versucht, mit den Gewichtsangeaben einzelner Bauteile um
jedes Prozent nach oben zu kommen, dass ist Reingewinn. Gefertigt wird dann an unteren Toleranzen. Es gibt aber genug
Bauteile, die ein Gewichtslimit bekommen, insbesondere im Bereich Fahrwerk und ungeferderte Massen. Liegt man drüber,
gibt es Strafzahlungen. Bei diesen Bauteilen "schummelt" der Zulieferer gerne mal und gibt weniger an. Es geht so um +/-5%,
dass sind die erlaubten Toleranzen bei der Erstbemusterung der Bauteile. 5% sind bei einem 2t Fahrzeug aber 100kg :schief:

Und da geht jetzt das nächste Problem los. Mit Ausstattungen verändert sich das Gewicht, z.T. erheblich. Aber was steht
im Fahrzeugschein? Weniger Gewicht ist immer besser für die Abgaswerte, denn im Test werden Fahrzeuge auf dem Prüf-
stand in Schwungmassenklassen eingeteilt. Liegt man an der Grenze, kann 1kg mehr eine höhere Schwungmassenklasse,
die ca. in 100kg abgestuft sind (unter einer Tonne weniger, oberhalb mehr), bedeuten. Darum wird bewußt in Richtung
"leichter" gemogelt und Prüfstandsfahrzeuge bekommen leichte Ausstattungspakete. Auch darum gibt es Pakete, damit
man idealerweise das leichteste Paket als Fahrzeug mit dem größten Volumen angeben kann, dass wird dann für die
Abgas- und Verbrauchstests genommen. Nimmt man dann die 50kg schwereren Sitze mit Massage Firlefanz und Pupps-
absaugung tauchen die natürlich nicht in den Normmessungen aus. etc.

Das ganze ist ein riesen Fass von der Verwaltung und den Manipulationsmöglichkeiten. Das wird aber, um zum Thema
zurückzukommen, bei Elektrofahrzeugen nicht besser. Denn wie soll z.B. eine Reichweite im Katalog definiert werden?
Anders als das Abgaserhalten bemerkt man es als Fahrer aber direkt.

Zu den Ökowerten der Elektrofahrzeuge. Natürlich hängt es von der Stromerzeugung ab. Ich z.B. fahre ein 4l Auto
(Also Verbrauch, nicht Hubraum) und da wird es für Elektrofahrzeuge, so der Strom überwiegend aus Kohle käme,
sehr schwer. Sobald der Windanteil aber weiter gesteigert wird, und Elektrofahrzeuge mit intelligenter Ladung werden
genau das ermöglichen, stehen Elektrofahrzeuge immer besser da. Genau das sagt ja auch Dein Link, von daher weiß
ich nichts neues, sondern gebe nur stehendes Wissen weiter.

Und entschuldige, der "Faktillion" Link war natürlich reine Satire, ..., natürliche Stromquellen sind max. Blitze... :D

Und ja, wir benötigen eine auf genau dieses Thema konzentrierte Politik. Energiepolitik und Elektrofahrzeuge,
die sinnvoll produziert und anggebunden werden, ist der nächste Billionen Markt. Und womit beschäftigen sich
die Gartenzwerge? Ob es einen Flühtlingsdeckel oder nicht gibt. Das ist so absurd, so destruktiv und staats-
zerstörend. Das ganze Thema Elektromobilität und im Weiteren Autonomes Fahren ist weniger ein technisches
Problem als viel mehr ein Gesetzliches. Und an dem Punkt passiert zur Zeit nix, gar nixxx, das ist ein Drama, nur
bremsende Betonköpfe der CSU, getrieben von AfD-Dumpfbacken, die den anthropogenen Klimawandel ablehnen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Also ca. 50% des Stromes kommen aus dem Verbrennen fossiler Stoffe. Soviel dazu.
Und zu jedem Liter Treibstoff den du in dein Auto tankst kommen ca. 1,6kWh Strom, der bei Förderung/Herstellung verbraucht wurde, plus ein weiterer Teil an Treibstoff der beim Transport verbraucht wurde, plus weitere Ressourcen (Öl, Metall usw) die für den Bau und die Instandhaltung der Transportkette (Tank-LKWs, Tank-Schiffe, Pipelines, Raffinerien usw) verbraucht werden. Von den Umweltschäden sprechen wir an der Stelle besser gar nicht erst. ( Liste bedeutender Olunfalle – Wikipedia )
Eine Batterie (auch wenn man sie wiederverwerten kann) muss erstmal hergestellt werden. Ich hätte gerne mal das Lithium für die ca. 60 Mio. PKWs in Deutschland gesehen, wo das Lithium für ca. 1.2 Mrd. PKWs weltweit herkommt, darüber dürfen wir dann später nachdenken.
Du machst den selben Fehler wie die meisten "E-Mobilität-Gegner", du extrapolierst das Übermorgen anhand der Bedürfnisse von heute. Die 60 Mio PKW in D zb. werden nicht von heute auf morgen auf E-Antriebe umgestellt. Sehen wir also mal davon ab, dass es genug Lithium gibt (Lithium kommt häufiger vor als Zinn oder Blei, die Gewinnung ist eher das "Problem"), ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering, dass es keinen Fortschritt mehr im Bereich Akku gibt, und am Ende überhaupt alle Akkus mit Lithium gebaut werden müssen.

Ich weiß den Namen gerade nicht, aber es gibt ein Stromspeicher-Konzept, bei dem quasi die Flüssigkeit des Akkus die Energie speichert. Damit wäre es möglich, ein E-Auto wie einen Verbrenner zu tanken. Die entladene Flüssigkeit würde dann an der "Tankstelle" abgepumpt, und gleichzeitig geladene Flüssigkeit getankt werden. Die entladene Flüssigkeit würde dann vor Ort wieder aufgeladen, bevor sie wieder in einen Akku kommt. Das Problem hierbei ist aktuell, dass dieses Akku-Konzept in Relation zum Gewicht noch nicht ausreichend Strom abgeben kann. Daher ist es aktuell noch nicht für den mobilen Einsatz geeignet, aber natürlich zur stationären Speicherung.

Und der viel wichtigere Punkt ist das Konzept der Mobilität an sich. Das eigene Auto, welches zu 97% der Zeit ungenutzt rumsteht, wird es in nicht allzu ferner Zukunft gar nicht mehr geben. Spätestens mit der Einsatzfähigkeit der autonomen Mobilität (welche eine Zukunft ohne eigenes Auto erst mit quasi dem selben Komfort wie heute ermöglichen wird), wird der eigene PKW mit rasender Geschwindigkeit verschwinden. Das bedeutet, dass die Mobilität der Zukunft dann statt zb. 60 Mio Autos, nur noch vielleicht 10-12 Mio Autos in Deutschland brauchen wird. Entsprechend weniger Akkus werden dann benötigt - selbst wenn mit Wechselakkus gearbeitet würde.

Oder, falls die autonome Mobilität wider erwarten etwas länger auf sich warten lassen würde, das Konzept des PKWs an sich verändert sich, hin zu überwiegend Klein- und Kleinstwagen. Mit entsprechender Reichweite reichen diese für ~90% der Fahrten aus, und für die 1-2x im Jahr anstehende längere Fahrt, da leiht man sich eben mal ein größeres Fzg. Dann wären es zwar immer noch ~60 Mio Autos, aber deren Verbrauch wäre deutlich geringer. Geht man rein nach dem Energiegehalt (1 Liter Benzin = ~10kWh), dann verbrauch ein aktuelles E-Auto vom Schlage eines Model S gerade mal umgerechnet 3-4 L Benzin - bei sportlicher Fahrweise, wo ein entsprechender Benziner 10-12 Liter brauchen würde. Als Klein- oder Kleinstwagen wären es nur noch umgerechnet 1-2 Liter Benzin.

Egal wie, die Mobilität der Zukunft wird so oder so deutlich weniger brauchen - außer wir ändern gar nichts, und machen die nächsten 100 Jahre so weiter wie die letzten 100 Jahre.
Aber ja, rede dir weiter ein, dass das E-Auto der Umwelt helfen wird.
Kein Mobilitäts-Konzept kann der Umwelt helfen, außer zb. es verbrauch verschmutzte Luft, und stößt reine Luft aus. Aber der E-Antrieb wird die Umwelt weniger belasten. Und das schon mit dem aktuellen Strom-Mix. Inkl. der zusätzlichen Belastung bei der Herstellung (also auch inkl. Akku) ist ein E-Auto nach etwa spätestens 40-60.000KM (je nach Bauart) weniger umweltschädlich als ein Verbrenner. Bezieht man die sekundären Belastungen (Förderung/Erzeugung/Transport von Öl/Treibstoff vs Strom, Wartung/Instandhaltung usw) mit ein, ist das E-Auto noch früher weniger umweltbelastend.

Ich habe es ja nie abgestritten. Nur sucht man sich da mit den Autos, den denkbar falschen (aber leichtesten) Gegner raus.
Vielleicht weil man Konsumenten leichter zum Umdenken bewegen kann als Produzenten.
Was ist mit der Industrie? Was ist mit der kommerziellen Schifffahrt?
Die ja witzigerweise alle mit Strom arbeiten. Die größten Baugeräte (hier als Beispiel mal nen Schaufelradbagger, der auch mal 15.000 Tonnen! wiegen kann), Schiffe/Tanker, Schienenfahrzeuge, oder auch stationäre Industrie-Verbraucher (zb. Lichtbogenöfen/Schmelz-Reduktionsofen), die alle verbrauchen Strom, bzw. werden damit angetrieben. Der fossile Treibstoff wird hier lediglich in den Generator-Motoren/Kraftwerken verbrannt, um damit den Strom zu erzeugen, den die E-Motoren anschließend verbrauchen. Und natürlich muß auch hier der Verbrauch von fossilen Treibstoffen aufhören.
Die Wagen sind bereits modern genug.
Sorry, aber das ist einfach nur Käse. Der Verbrenner war schon nicht modern, als er vor über 100 Jahren erfunden wurde. Und er ist es heute immer noch nicht, und wird es auch - egal wie sehr man ihn noch optimiert - systembedingt niemals werden.
Als das Auto die Pferdekutsche abgelöst hat, lag das daran, dass das Auto besser war...
Da wäre ich mir nicht so sicher. Es war komfortabler, keine Frage. Aber "besser" definiert sich nicht nur durch den Komfort. Die ganze Ölindustrie (also alles was am Ende mit Öl betrieben wird) hat in den letzten 100-150 Jahren mehr zerstört, als die "Pferdeindustrie" in den tausenden Jahren davor.
Und dann wird sich das E-Auto von ganz alleine durchsetzen, nach dem Marktprinzip Angebot und Nachfrage.
Das hat aber mit einem besseren Konzept/einer besser Technik überhaupt nichts zu tun. Angebot und Nachfrage wird durch das (von der Werbung) suggerierte Verlangen der Kunden geregelt. Das hat überhaupt nichts damit zu tun, dass der Kunde nur nach dem sinnvollsten/ökologisch sinnvollsten Produkt verlangt. Die aktuelle Entwicklung der Mobilität hin zu immer mehr Verbrenner-SUVs zeigt ja, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Ohne Vorgaben/Regelungen entwickelt sich das in eine immer "falschere" Richtung.

Solche Fehler werden erst dann relativ aus der Gleichung genommen, wenn zumindest die Umweltbelastung dabei auf ein Minimum reduziert wird. Wenn der Strom zb. zu 100% aus erneuerbaren Energien kommt, und Smartphones zu 100% recycelt werden, dann ist es zumindest nicht mehr ganz so schlimm, wenn die meisten Kunden sich - völlig unnötig - alle 1-2 Jahre ein neues Modell kaufen. Wenn Fahrzeuge zu 100% recycelt, und zu 100% mit erneuerbaren Energien angetrieben werden, dann ist es zumindest deutlich weniger "schlimm", wenn so viele Fahrer alleine in einem 5-7 sitzigen 2,5to SUV durch die Gegend schippern.
Ja, wo ist dann das Problem? Spätestens wenn das Öl ausgeht, werden Verbrennungsmotoren von alleine verschwinden.
Also ich bin ja selbst ein "Petrol-Head", und finde E-Autos primär einfach nur wegen ihres Antriebes, und nicht wegen irgendwelcher ökologischen Aspekte dem Verbrenner überlegen. Aber dass hier ist die mit großen Abstand dümmste Aussage, die ich zu dem Thema je gehört habe.

Auch wenn ich (übrigens den Großteil meines Postings) es schon mehrfach gesagt habe, informiere dich einfach mal in welchen Produkten (zb. Medikamenten) überall Bestandteile von Öl enthalten sind. Es einfach nur stumpf zu verbrennen ist dabei bzgl. Sinnhaftigkeit am absoluten Ende der Aufstellung zu finden.


Edit: Achja, was ich eigentlich zeigen wollte:
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Interessantes "Schienenfahrzeug-Konzept" von vor über 100 Jahren. :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie sieht eigentlich eure Lösung für den Flug-Fernverkehr aus?
Innerdeutsch oder Innereuropäisch können wir das ja ganz gut mit der Bahn lösen, aber sonst?
Selbst bei Techniken wie dem Hyperloop bleiben bei Verbindungen wie dem Atlantik noch Probleme und Flugzeuge mit Akkus sind garantiert nicht die Lösung. Alleine weil wir damit in der Geschwindigkeit stark limitiert sind.
 
Es sind nur 2%. ;)
Spielt aber keine Rolle, da CO2 Staatsgrenzen einfach nicht beachtet -- Schweinerei. :D
Und die Chinesen werden in den kommenden Jahren aufdrehen, was Elektrofahrzeuge angeht und am Ende wirst du dann eine extra Steuer für Verbrennungsmotoren zahlen müssen.
Ob dann noch jemand die fetten deutschen Autos kauft, wenn die doppelt oder dreimal soviel kosten wie normal?

Ob das nur 2% sind, wage ich mal zu bezweifeln.

Überhaupt worden die Kyoto-Klimaziele nur halbwegs erreicht dadurch,
das im ehem. Osten die meiste Industrie platt gemacht worde,
ohne diesen Kahlschlag, würde es jetzt ganz anders aussehen. :D
 
Great. 15 Minuten Text verschwunden. :motz:

Nein, dass ist alles Kaffeesatz. In der Summe passt es in der Regel, weil die einen Bauteile schwerer, andere leichter sind.

Thx. Das hilft mir ein Bisschen weiter. In Anbetracht von über 10% Unterschied zwischen zwei gleich großen, den gleichen Markt bedienenden, ähnlich ausgestatten Fahrzeugen mit gleicher technischer Basis und gleichem Motor aus dem gleichem Konzern hatte ich so meine Zweifel, ob die Angaben überhaupt mehr als erwürfelt sind bzw. was für eine 0-Aussagekraft dann Vergleiche zwischen Konzernen hätten.

Das ganze ist ein riesen Fass von der Verwaltung und den Manipulationsmöglichkeiten. Das wird aber, um zum Thema zurückzukommen, bei Elektrofahrzeugen nicht besser. Denn wie soll z.B. eine Reichweite im Katalog definiert werden?
Anders als das Abgaserhalten bemerkt man es als Fahrer aber direkt.

Ich würde da genau das gleiche fordern, was ich für Verbrenner seit über 10 Jahren (davor wars kein großes Thema für mich) befürworte:
- Tests mit fahrenden Autos (automatisierbare Steuerung auf abgesteckten Parcouren kennen wir spätestens bei den 70ern. Es spricht absolut nichts dagegen, Kontrollmessungen auf einem klimatisierten Hallenparcours mit reproduzierbaren Ablauf durchzuführen, anstatt vollkommen Fahrfremde Teststände zu benutzen, die naturgemäß keine gute Berücksichtigung von Eigenmasse und Luftwiderstand ermöglichen)
- Testversion des Fahrzeugs muss genau definiert sein und genau so auch verkauft werden und bei der Veröffentlichung der zahlen genau so angegeben werden. (Wenn das Modell eingestellt werden soll, muss vorher ein neues Muster getestet werden, sonst gibts keine Neuzulassungen)
- Abweichungen vom Testergebnis bei Nachtests mit einem beliebigen neuen Exemplar aus dem freien Verkauf führen zu einklagbaren Schadensersatzansprüchen in schmerzhafter Höhe (z.B. 1% des Neupreises bei 1% Mehrmehrverbrauch nach Abzug der Messtolleranz; Einzelnachweis in gleichgearteten Fällen nicht nötig)
- Hochrechnungen auf abweichende Ausstattungen sind nur in einem gewissen Rahmen möglich (z.B. ±5% bei Gewicht, Cw-Wert und Frontfläche sollten mehr als ausreichend sein um real verkaufte Varianten durch ein durchschnittliches Fahrzeug abzudecken, würde umgekehrt aber Magertestmodelle weit unterhalb des sparsamsten normalen Modells verhindern)

Letztlich geht es nur darum sicherzustellen, dass sich Test- und Verkaufsfahrzeuge und -bedingungen stark ähneln, so dass Optimierungen für Tests auch Vorteile für Endkunden bringen und darum, dass bewusste Verstöße und Täuschungen so drastische Konsquenzen bei einer Entdeckung nach sich ziehen, dass sie erst gar keiner versucht.


Genau das sagt ja auch Dein Link, von daher weiß
ich nichts neues, sondern gebe nur stehendes Wissen weiter.

Sorry, der Link war nicht von mir. Da hatte ich eine Zeile zuwenig des von dir zitierten Textes gelöscht ;)

Und entschuldige, der "Faktillion" Link war natürlich reine Satire, ..., natürliche Stromquellen sind max. Blitze... :D

Klar ist der Faktillion Satire. Aber gute. Und die sagt manchmal viel mehr über die reale Situation aus, als normaler Nachrichten :) (oder eher ":(")

Und ja, wir benötigen eine auf genau dieses Thema konzentrierte Politik. Energiepolitik und Elektrofahrzeuge,
die sinnvoll produziert und anggebunden werden, ist der nächste Billionen Markt. Und womit beschäftigen sich
die Gartenzwerge? Ob es einen Flühtlingsdeckel oder nicht gibt. Das ist so absurd, so destruktiv und staats-
zerstörend. Das ganze Thema Elektromobilität und im Weiteren Autonomes Fahren ist weniger ein technisches
Problem als viel mehr ein Gesetzliches. Und an dem Punkt passiert zur Zeit nix, gar nixxx, das ist ein Drama, nur
bremsende Betonköpfe der CSU, getrieben von AfD-Dumpfbacken, die den anthropogenen Klimawandel ablehnen.

Ich hab zwar bekanntermaßene eine abweichende Meinung zu E- und erst recht autonomen Autos und könnte da genauso auf die Grünen kotzen, wie beim Thema digitale Infrastruktur, aber eins stimmt definitiv: Es wird sich viel zu wenig um ein Ende der inakzeptablen heutigen Zustände bemüht.


Ich weiß den Namen gerade nicht, aber es gibt ein Stromspeicher-Konzept, bei dem quasi die Flüssigkeit des Akkus die Energie speichert. Damit wäre es möglich, ein E-Auto wie einen Verbrenner zu tanken. Die entladene Flüssigkeit würde dann an der "Tankstelle" abgepumpt, und gleichzeitig geladene Flüssigkeit getankt werden. Die entladene Flüssigkeit würde dann vor Ort wieder aufgeladen, bevor sie wieder in einen Akku kommt. Das Problem hierbei ist aktuell, dass dieses Akku-Konzept in Relation zum Gewicht noch nicht ausreichend Strom abgeben kann. Daher ist es aktuell noch nicht für den mobilen Einsatz geeignet, aber natürlich zur stationären Speicherung.

Heißt i.d.R. "Reflow-Akku" und funktioniert nicht "noch", sondern auf lange Sicht nicht, weil es schlicht keine einfach pumpbaren Elektrolyte mit hoher Energiedichte gibt (von "umweltverträglich" will ich gar nicht erst anfangen). Und "hoch" heißt in dem Fall "mindestens Faktor 4 gegenüber dem, was man hat".
Muss es aber auch gar nicht geben, schließlich hat man längst ein System, dass neben einem leicht und umweltfreundlich über die Athmosphäre transportierbaen Reaktionspartner die Substanz mit der höchsten spezifischen Energiedichte überhaupt nutzt. Eine Brennstoffzelle ist nichts weiter, als das stromabgebende Ende einer Luft-Wasserstoff-Batterie. Braucht aber, genauso wie Reflow-Akkus, eine komplett andere Infrastruktur als die, die wir gerade für Batterieautos bauen.

Oder, falls die autonome Mobilität wider erwarten etwas länger auf sich warten lassen würde, das Konzept des PKWs an sich verändert sich, hin zu überwiegend Klein- und Kleinstwagen. Mit entsprechender Reichweite reichen diese für ~90% der Fahrten aus, und für die 1-2x im Jahr anstehende längere Fahrt, da leiht man sich eben mal ein größeres Fzg. Dann wären es zwar immer noch ~60 Mio Autos, aber deren Verbrauch wäre deutlich geringer. Geht man rein nach dem Energiegehalt (1 Liter Benzin = ~10kWh), dann verbrauch ein aktuelles E-Auto vom Schlage eines Model S gerade mal umgerechnet 3-4 L Benzin - bei sportlicher Fahrweise, wo ein entsprechender Benziner 10-12 Liter brauchen würde. Als Klein- oder Kleinstwagen wären es nur noch umgerechnet 1-2 Liter Benzin.

Yeah. Dank der E-Motoren können wir endlich nach jahrhundertelangem warten die Fahrzeuge bauen, die die Menschen schon immer haben wollten, so dass wir in wenigen Jahren quasi von alleine eine angemessene Verkehrsinfrastruktur haben. Es kommt zwar spät, aber es kommt. Man stelle sich vor, wie weit wir wären, wenn es schon vor 60 Jahren solche Autos gegeben hätte.
http://www.micro-mobility.com/resources/public/lava3/media/dsc01295_beschnitt.jpg

Kein Mobilitäts-Konzept kann der Umwelt helfen, außer zb. es verbrauch verschmutzte Luft, und stößt reine Luft aus.

Die Feinstaubkonzentration in der Stuttgarter Luft soll stellenweise höher sein, als laut Herstellerangaben in den Abgasen von VW-Dieseln :ugly:

Die ja witzigerweise alle mit Strom arbeiten. Die größten Baugeräte (hier als Beispiel mal nen Schaufelradbagger, der auch mal 15.000 Tonnen! wiegen kann), Schiffe/Tanker, Schienenfahrzeuge, oder auch stationäre Industrie-Verbraucher (zb. Lichtbogenöfen/Schmelz-Reduktionsofen), die alle verbrauchen Strom, bzw. werden damit angetrieben.

Frachtschiffe und Tanker werden allesamt nicht mit Strom angetrieben. Dieselelektrische Antriebe nimmt man nur da, wo schnelle Richtungsänderungen oder viele verschiedene Geschwindigkeiten nötig sind - Militär, Forschungsschiffe, Kreuzfahrer. Aber alles, was mit konstanter Geschwindigkeit von A nach B fährt hat einen starren Antrieb und selbst Fischerboote arbeiten oft mit einem Zweiganggetriebe. Das sind einfach mehrere Prozent Spriteinsparung gegenüber dieselelektrisch, von den geringen Kosten im Bau ganz abgesehen. Bei Dieseltriebwagen und -Loks gib es ebenfalls eine ganze Reihe mit direktem mechanischer oder hydraulischer Kraftübertragung - wiederum weil das klar effizienter ist, als der Umweg über Strom. Letzteren nutzt man hier nur, wenn die Kraftübertragung auf bewegliche Drehgestelle sonst zu aufwendig wäre. (Z.T. ein Kompromiss zwischen Verbrauch/Reichweite, Herstellerungskosten und Wartungsaufwand der je nach Einsatzstrecke und -geschwindigkeit anders ausfällt). Und auch die großen Kohlebagger nutzen übrigens keinen Strom weil dass die überlegene Antriebsform wäre, sondern weil sie in der Regel in unmittelbarer Nähe eines Kohlekraftwerkes des gleichen Konzerns arbeiten und somit Strom für fast umsonst bekommen können, im Gegensatz zu flüssigen fossilen Treibstoffen. (Die nicht-Rad-Schaufelbagger die in Australien und Nordamerika beliebt sind und öfters in reinen Minen ohne angeschlossenes Kraftwerk betrieben werden, arbeiten deutlich seltener mit Strom)


Wie sieht eigentlich eure Lösung für den Flug-Fernverkehr aus?
Innerdeutsch oder Innereuropäisch können wir das ja ganz gut mit der Bahn lösen, aber sonst?
Selbst bei Techniken wie dem Hyperloop bleiben bei Verbindungen wie dem Atlantik noch Probleme und Flugzeuge mit Akkus sind garantiert nicht die Lösung. Alleine weil wir damit in der Geschwindigkeit stark limitiert sind.

Überflüssig machen wäre für 90% des Flugverkehrs die einfachste Lösung. Für Flugzeugterroristen äh touristen gibt es interkontinental natürlich keine Alternative. Aber mit den Unsummen, die gesematgesellschaftlich in Fluggeschäftsreisen gebuttert wird, könnte man verdammt ausgefeilte Videokommunikationsform einrichten (was nicht nur Umweltschäden sondern auch viel Zeit sparen würde), wenn man sich endlich mal von Shake-Hands und Bierchentrinken verabschieden würde. Allein der technisch problemlose Ersatz des innereuropäischen, innerasisatischen und innerarmerikanischen Flugverkehrs durch Hochgeschwindigkeitszüge wäre aber schon ein riesen Fortschritt. (Afrika muss man gucken. Da liegen die Zentren weiter verteilt als in Europa und Asien, es fehlt aber der homogene Rechtsraum für den leichten Aufbau durchgehender Linien. Außerdem ist das Reiseaufkommen zumindest im Moment noch so gering, dass die Flugzeugineffizienz pro Kilometer im Vergleich zu dem enormen Bauaufwand eines Hochgeschwindigkeitsnetzes zweimal abgewogen werden muss)
 
Heißt i.d.R. "Reflow-Akku" und funktioniert nicht "noch", sondern auf lange Sicht nicht, weil es schlicht keine einfach pumpbaren Elektrolyte mit hoher Energiedichte gibt (von "umweltverträglich" will ich gar nicht erst anfangen).
Naja es funktioniert scheinbar:
Strom aus dem Tank fur Energiewende: So sieht die grosste Batterie Deutschlands aus

RWE baut es gerade:
Projekt: brine4power

Und jetzt nimm im Vergleich dazu die Kapazität von einer Millionen Elektrofahrzeuge, die intelligent am Netz hängen.
Technisch ist das alles lösbar, politisch passiert, wie gesagt, nichts.
...
 
@ruyven
Ist das dein Ernst? Ich soll Urlaub durch Videos ersetzen?
Urlaub in der Holospace. Ich bitte Dich, was ist denn sicherer? Ich schau den ganzen Tag mit miener VR-Brille 3D Videos aus Drohnen, die über sehenswertes fliegen. Das ist doch viel schöner, als selber zu den Pyramiden zu fahren und viel ökologischer.

Die Elektromobilität ist doch nur ein Bausteun von vielen, um den Verbrauch von fossilen Energieträgern massiv zu senken.
 
Heißt i.d.R. "Reflow-Akku" und funktioniert nicht "noch", sondern auf lange Sicht nicht, weil es schlicht keine einfach pumpbaren Elektrolyte mit hoher Energiedichte gibt (von "umweltverträglich" will ich gar nicht erst anfangen).
Was im Prinzip genau das ist, was ich gesagt habe. Und umweltverträglich ist relativ. Hier ist eigentlich nur die Erzeugung relevant, wenn es bei Kontakt mit Sauerstoff nicht gerade vergast (also schnell in die Umwelt gelangt), da es ja später in einem geschlossenen Kreislauf bleibt. 1 Tropfen Öl reicht um 800-1000 Liter Grundwasser zu verseuchen. Trotzdem fahren heute ca. 1.300.000.000 Autos mit Motor- und Getriebeöl durch die Gegend, und verlieren rund um die Uhr eine beachtliche Menge durch Undichtigkeiten. Undichtigkeiten, die es bei einem Akku so gar nicht gibt.
Ich verstehe deinen Sarkasmus, trotzdem denke ich, dass das lange überfällige Umdenken nicht so unwahrscheinlich ist, wie du (verdammter Pessimist) glaubst. Und wenn man es (schleichend versteht sich) mit gesetzlichen Vorgaben "beschleunigen" muß. Ich halte den "Durchschnitts-Konsum-Menschen" auch nicht gerade für (vorsichtig ausgedrückt) besonders intelligent, was seinen Konsum angeht, aber ich geb die Hoffnung nicht auf, dass er am Ende doch bereit ist etwas dazu zu lernen. Wenn die Werbung uns die letzten Jahrzehnte konsequent eingeredet hätte wie cool kleine Autos sind, dann würde wir heute vermutlich alle in Kabinenrollern sitzen. :D

Stattdessen wirbt man aber mit sowas:
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Kein Wunder wenn die "Konsumzombies" alle durchdrehen.^^
Die Feinstaubkonzentration in der Stuttgarter Luft soll stellenweise höher sein, als laut Herstellerangaben in den Abgasen von VW-Dieseln :ugly:
In der Tat, in Peking/Neu Delhi usw. würden vermutlich tatsächlich zahlreiche Motoren (tlw. vermutlich sogar ohne Kat usw) "sauberere" Luft ausstoßen, als sie eingesaugt haben. Aber Ausnahmen bestätigen die Regel.:D
Allein der technisch problemlose Ersatz des innereuropäischen, innerasisatischen und innerarmerikanischen Flugverkehrs durch Hochgeschwindigkeitszüge wäre aber schon ein riesen Fortschritt.
Ich bin mir noch nicht gänzlich sicher was ich von der Idee halten soll, aber Herr Musk arbeitet "intern" ja schon eine ganze Weile an elektrischen Flugzeugen (für den Nahverkehr bis ~4000 Meilen/Kilometer (?).
 
Ja eben elektronische Flugzeuge werden Zwangsläufig langsam sein. Aus der Luft gegriffen sage ich 400km/h und deutlich kleiner.
Ich glaube die schnellsten Flieger mit Propeller machen grad mal ihre 600 bis 700 und das waren auch schon Jagdflieger. (Alles geschätzt)

Gibt ja immer noch die Möglichkeit von synthetischen Kerosin und klassischen Fliegern. Wird aber nicht billig.
Und genau deswegen sollte man gucken ob man Hyperloop nicht irgendwie hinbekommt.
 

Okay, von einer Solebasierten Lösung wusste ich bislang nichts. Kennt da jemand Details zur Chemie?


@ruyven
Ist das dein Ernst? Ich soll Urlaub durch Videos ersetzen?

Ich sagte "für Flugzeugtourismus" gibt es erstmal keine Alternative. Da kann man nur reduzieren (einmal alle 2-3 Jahre konzentriert 1-1,5 Monate interkontinental und sonst kontinentale Urlaube sollte akzeptabel sein). Aber Fernurlaube haben nur einen kleinen Teil am gesamten Flugaufkommen. Das meiste sind Geschäfts- und Kurzreisen. Erstere sind weitestgehend überflüssig, letztere erfordern kein Flugzeug.


Was im Prinzip genau das ist, was ich gesagt habe. Und umweltverträglich ist relativ. Hier ist eigentlich nur die Erzeugung relevant, wenn es bei Kontakt mit Sauerstoff nicht gerade vergast (also schnell in die Umwelt gelangt), da es ja später in einem geschlossenen Kreislauf bleibt. 1 Tropfen Öl reicht um 800-1000 Liter Grundwasser zu verseuchen. Trotzdem fahren heute ca. 1.300.000.000 Autos mit Motor- und Getriebeöl durch die Gegend, und verlieren rund um die Uhr eine beachtliche Menge durch Undichtigkeiten. Undichtigkeiten, die es bei einem Akku so gar nicht gibt.

Wenn du einen betankbaren Akku möchtest, hast du ein offenes System - ähnlich heutiger fossiler Brennstoffe. Und da wird immer mal wieder was danebengehen. Ganz abgesehen davon, dass schon heute Substanzen in eigentlich dauerhaft geschlossen und vergleichsweise kleinen Systemen wie z.B. Klimakreisläufen in solchen Mengen freigesetzt werden, dass man ganze Stoffklassen verbieten muss. Die riesigen Mengen Material in Batterien müssen entweder nicht in der Lage sein, wegzufließen, oder halbwegs unschädlich.

Ich halte den "Durchschnitts-Konsum-Menschen" auch nicht gerade für (vorsichtig ausgedrückt) besonders intelligent, was seinen Konsum angeht,

Und immer dran denken: Die Hälfte ist noch blöder als der Durchschnitt.

Ich bin mir noch nicht gänzlich sicher was ich von der Idee halten soll, aber Herr Musk arbeitet "intern" ja schon eine ganze Weile an elektrischen Flugzeugen (für den Nahverkehr bis ~4000 Meilen/Kilometer (?).

Von Musk wäre mir da nichts bekannt. Das größte Projekt dürfte ein Zubringer mit ein paar Dutzend Sitzplätzen und <2000 km Reichweite sein (k.A. ob << 1000), an dem Airbus arbeiten soll. Aber da sind noch große Hindernisse zu überwinden und Batterien sind gar keine Option. Ein A350 startet bei 155 Tonnen Flugzeuggewicht und 67 Tonnen Passagieren immer noch mit 93 Tonnen Sprit (maximal 125 Tonnen Sprit, dann entsprechend weniger Nutzlast). Eine Verfünf- bis Verzehnfachung des Energieträgergewichts wie beim Wechsel von Verbrenner- auf E-Auto kommt hier also nicht einmal annähernd in Frage, zumal Jettriebwerke im Vergleich zu Hubkolbenmotoren ein verdammt gutes Leistungsgewicht haben, der E-Antriebsstrang hier also kein Gewicht einsparen wird (ggf. wird er sogar schwerer). Wenn ich die Reichweite linear runterbreche blieben vielleicht noch 1500-2000 Kilometer - mit dem vollständigen Fertigungsaufwand eines Langstreckenfliegers, der als Verbenner nonstop bis nach Australien kommt. Zzgl. der Batteriekosten.
Ohne Brennstoffzelle hat E-Verkehrsfliegerei definitiv keine Zukunft. Hier hält man eben nicht alle 200 km an einem Rastplatz. Aber wie gesagt: Für dieses Problem gibts Züge. Wenn man will.

P.S.: Der letzte absolute Flugzeuggeschwindigkeitsrekord mit Propeller lag übrigens schon bei 750 km/h, seitdem wurden nochmal gut 120 km/h draufgelegt - und mit einer stinknormalen russischen Turboprop, keinem Jagdfluzeug. Man kann mit E-Motoren aber auch normale Mantelpropeller antreiben und damit die gleiche Performance erzielen, wie mit einem Turbojet - selbst Überschall wäre bei entsprechender Dimensionierung möglich. Aber es gibt eben keinen Akku, der so etwas längere Zeit versorgen kann. Und Verkehrsflugzeuge mit 400 km/h bringen -wortwörtlich-niemanden weiter. Da wäre selbst nach Asien ein Ausbau der Transsib attraktiver.
 
Zuletzt bearbeitet:
Okay, von einer Solebasierten Lösung wusste ich bislang nichts. Kennt da jemand Details zur Chemie?
Ich weiß nicht, wie tief Du im Thema steckst, hier eine umfassende Arbeit. In den Seiten 6-18 wird das grundlegende Prinzip detailliert erklärt.
https://d-nb.info/110568993X/34

Ich sagte "für Flugzeugtourismus" gibt es erstmal keine Alternative. Da kann man nur reduzieren (einmal alle 2-3 Jahre konzentriert 1-1,5 Monate interkontinental und sonst kontinentale Urlaube sollte akzeptabel sein). Aber Fernurlaube haben nur einen kleinen Teil am gesamten Flugaufkommen. Das meiste sind Geschäfts- und Kurzreisen. Erstere sind weitestgehend überflüssig, letztere erfordern kein Flugzeug.
Das sehe ich genauso, versuch das aber mal umzusetzen. Mit Verboten heißt es sofort, die linksgrünversifften wolllen uns die Lebensfreude rauben. Blieben höhe Flugbenzinpreise. Dann kommt erstens sofort um prekären Ende, dass man ihnen das Fliegen verbieten will und zweitens kommen die arabischen Airlines mit ihrem eigenen billigst Sprit. Es geht also nur über Appelle und Hoffen auf Vernunfr, aber wie soll das in einer Welt funktionieren, in der eine immer größere Anzahl von Menschen den anthropogenen Klimawandel ablehnt. Damit kommen wir zu diesem Punkt:

- Offtopic -
Und immer dran denken: Die Hälfte ist noch blöder als der Durchschnitt.
Es ist nicht zu fassen, ja wie blöd sind denn alle außer mir. (der musste jetzt sein). Meridian und Durchschnitt sind grundlegend andere Dinge. Aber dazu sind mehr als 50% der Bevölkerung zu blöd zum verstehen. Obwohl es in diesem speziellen Fall ziemlich gut hinkommt, weil die Skalar nach oben zwar offen ist, es aber im Gegensatz zum Beispiel zur Vermögenssituation niemand mit einem IQ von über 200 exisistiert. Die Verteilung ist trotzdem keine "Glocke", Der Anteil mit IQ über 100 ist minimal kleiner als der Anteil IQ unter 100. Da die Tests aber so unglaublich ungenau sind, spielt da salles keine Rolle und Deine Aussage beschreibt qualitativ genau das Problem. Denn dümmer, geht ümmer.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Die meisten Intelligenztests weisen eine recht symmetrische Verteilung auf, da liegen Median und Mittelwert nah beieinander (Meridiane liegen irgendwo in der Landschaft rum. Greenwich ist dafür bekannt. Der musste auch sein :)).

btt:
Die Zusammenfassung trifft recht gut mein bisheriges Niveau, auch wenn ich mir nicht die Mühe mache alle Materialien, Bezeichnungen und Einzelwerte zu merken. Zum chemischen Teil trägt sie aber nichts neues bei, insbesondere (Na/KaCl-)Sole findet keine Erwähnung. Sondern Brom, Chrom, Polysulfide und als harmlosestes Medium Schwefelsäure in Kombination mit in höheren Konzentrationen giftigen, wahrscheinlich krebserregendem Vanadium, das laut Wiki wohl (ebenso wie andere beliebte Batterie-Elemente) selten in hohen Konzentrationen vorkommt. Also letztlich ist da eine Chemie beschrieben, die man eben nicht in einer Größenordnungen von 100000den Kubikmetern in nur schwerlich abdichtbare Hohlräume im Untergrund pumpen sollte.
Da hatten wir in den letzten Jahren schon genug große Ölaustritte in auf diese Art geschaffenen Tanks. Und im Gegensatz zu Schwefelsäure hat Öl zumindest keine negativen Auswirkungen auf einen Salzstock als solches.


Edit:
Ey, erst posten und dann dreimal editieren ist unfair. Zu den Flugreisen würde ich ja meine Standardantwort geben: Verbote werden eh nur umgangen, solange hier der Kapitalismus herscht, sollte man sich seiner Methoden bedienen. Also eine angemessene CO2-Steuer auch auf Kerosin und im Gegenzug z.B. die Lohnnebenkosten drastisch senken. Und natürlich sämtliche Subventionen für Flughäfen und Luftsicherung streichen und L!ärmschutzregeln konsequent durchsetzen/die Verursacher entsprechende Entschädigungen zahlen lassen. Das würde das Kosten/Nutzenverhältnis von CO2-intensiver Luftfahrt und Personalintensiver Bahnfahrt so verschieben, dass die Leute von ganz allein das Verkehrsmittel mit den gesamtgesellschaftlich eben niedrigeren Kosten benutzen.
 

"Redox"-Flow-Batterien, genau das meinte ich. :top:

Das erste mal hab ich vor Jahren in einem Bericht davon gehört, zuletzt im Film " DIE 4. REVOLUTION - EnergyAutonomy" oder "POWER TO CHANGE – Die EnergieRebellion" (ka in welchem von beidem). Übrigens zwei durchaus zu empfehlende Filmchen. Die 4. Revolution ist mittlerweile sogar kostenlos zugänglich:

Sammelthread "Das sollte man ...
Von Musk wäre mir da nichts bekannt.
Deswegen sagte ich auch "intern". Er hat in der Öffentlichkeit bisher lediglich ein paar mal nebenbei erwähnt, dass er da an ein paar Ideen arbeite. Wie er den Strom für sein E-Flugzeug speichern will weiß ich nicht, auch nicht wie er es antreiben will (klassischer Propeller, elektrische Turbine). Soweit ich seinen Äußerungen entnehmen konnte, ging es um Flüge bis 2000-4000 Meilen (also "Nahverkehr). Und ich vermute, er meinte damit auch keinen elektrischen A380 o.ä.:D
Und Verkehrsflugzeuge mit 400 km/h bringen -wortwörtlich-niemanden weiter.
Die 400km/h schafft ja schon sein schnellstes E-Auto, da wird sein E-Flieger - sofern er kommt - vermutlich schon etwas schneller sein.
 
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