Es ist auch immer zu bedenken, dass es einen Unterschied macht, ob ein Produkt aus nachvollziehbaren, ggf. "natürlichen", Gründen knapper ist als die Nachfrage, oder ob man die Verknappung durch vermeidbare Aufkäufe (die nur dem Wiederverkauf mit Gewinnerzielungsabsicht dienen) zusätzlich befeuert und den Markt damit künstlich verteuert.
Letzteres unterliegt eben
nicht einem gesunden und fairen Marktmechanismus von Angebot und Nachfrage, mit dem diverse Scalper schon einmal gerne argumentieren.
Nochmal: Hier ist keinerlei logische Wertschöpfung vorhanden. "Man will nur mit abgreifen".
Am Ende sind natürlich auch die Käufer mit im Boot.
Das kann aber keine valide Ausrede für Scalper sein, dass die Welt voll uninformierter oder unbedarfter Leute ist.
Weiterhin muss natürlich auch nicht erst eine gesetzliche Wuchergrenze erreicht werden, um schädlich zu agieren.
Es bleibt dabei: Scalper handeln rücksichtslos und marktschädigend.
Die spannende Frage ist nur, was man -außer nicht zu kaufen- dagegen tun kann?
Manche Shops limitieren die Bestellmengen. Ein Anfang.
Es müsste seitens der einschlägigen Verkaufsplattformen Hürden geben, die ebenso eindämmend wirken.
Ich antwortete dann auf die teils ausufernden und grammatikalisch schwierig zu lesenden Texte nicht mir. Die Argumente wiederholen sich dann auch. Das lohnt sich nicht mehr. Ich ziehe mich dann zurück und nehme erst wieder am Diskurs teil, wenn sinnvolle Argumente kommen (der letzte vom Moderator, war ganz erhellend
Und darauf bist du als schlauer Fuchs selber nicht gekommen? Das ist peinlich.
Die nachhaltigen preislichen Auswirkungen werden seit Jahren u.a. hier im Forum rauf und runter diskutiert und kamen hier im Diskussionsverlauf bereits zuvor klar und deutlich heraus.