Edward Snowden will zurück in die USA...kann aber nicht!

Swarley86

PC-Selbstbauer(in)
Edward Snowden will zurück in die USA...kann aber nicht!

Guten Morgen PCGH'ler,

die folgende Neuigkeit hat zwar nicht wirklich etwas mit Hardware oder Spielen zu tun, könnte euch aber trotzdem interessieren.
Wie im Vorfeld der Cebit angekündigt, gab es am gestrigen Abend eine Videoschaltung zum ehemaligen NSA-Mitarbeiter Edward Snowden. In diesem Interview berichtete der, als Whistleblower bekannte und gerade im Exil lebende US-Amerikaner, dass er gerne in die USA zurück möchte. Das er sich dort einer Verhandlung stellen müsste, ist ihm bewusst. Einziges Hinderniss, der Prozess würde unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden und es würden keine Details an die Medien kommen. Dementsprechend hoch ist die Angst Snowdens, dass er einen unfairen Prozess entgegen sehen müsste, der Ihn fern jeder Prozessvorschriften und Gesetzesgrundlagen verurteilen würde.
Des weiteren erklärte er, dass er seine Taten nicht bereue: "Ja, ich habe mit dem, was ich tat, mein Leben bis auf den Boden heruntergebrannt. Aber ich würde es jedes Mal wieder genauso tun. Denn es schafft ja auch neuen, fruchtbaren Boden."
Wie würdet ihr handeln? Zurück in das Land, in dem eure Familie und Freunde leben und einer lebenslangen Haftstrafe entgegen sehen oder weiterhin auf das Asyl Russlands bauen und sich verstecken?

Quelle: Edward Snowden glaubt nicht an baldige Rückkehr in die USA - Politik | STERN.DE
 
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Stell dir vor, du baust dir eine Waffe. Der Test dafür würde so aussehen: Setz dich vor dem Lauf und drücke ab, mal sehen was passiert.
 
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Moralisch hat er das richtige getan, nur dumm das bei Geheimdiensten Moral nicht weit oben steht, sein gewissen ist rein, das interessiert dem Gericht in den USA aber nicht.
Natürlich hat er kein faires verfahren zu erwarten, ihm drohen mindestens mehrere Dutzend Jahre Haft, aber auch nur wenn er Glück hat, aber ich gehe eher davon aus das er entweder einige Tausend Jahre Haft oder die Todesstrafe erhält, hängt ganz davon ab wie gut die dortige Administration gerade gelaunt ist.
Wenn er zurück kehrt sollte er es vor den nächsten Wahlen tun, wenn die Republikaner wieder ans Ruder kommen siehts garantiert viel düsterer für ihm aus.
Auf jedenfall hat er die Arschkarte gezogen, in den USA droht ihm garantiert nichts gutes, und in Russland wird er von allen Geheimdiensten der Welt überwacht/belagert und warten nur auf den richtigen Moment, und sitzt quasi in einem öffentlichen Gefängnis.
Auf der Welt ist er nirgends wo mehr sicher, auch wenn er es irgendwie nach Lateinamerika schafft, irgendwann erwischt ihn jemand, also wenn ich an seiner stelle wäre würde ich so gut wie möglich vermittelt lassen und medienwirksam in die USA reisen, das verbessert seine Chancen wenigstens minimal irgendwann wieder in Freiheit sein zu dürfen.
 
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Ihr habt bestimmt schon mal von dem Mysteriösen "Banker sterben" gehört,
Banker-Sterben setzt sich fort: Früherer Vorstandschef der Bank ABN Ambro tot aufgefunden - Kopp Online

was ich an deuten will, ist,

Snowden hat sich mit Mächten und Institutionen angelegt, die werden nicht vergeben und auch keine Gnade zeigen.

Weil der Prozess unter Ausschuss der Öffentlichkeit und ohne Medien stattfinden wird , sollte eigentlich schon klar sein, dass es sein Todesurteil ist. In Amerikanischen Gefängnissen wird in sehr schnell was zustoßen.

Ich verstehe Snowden, dass er Heimweh und Sehnsucht nach Familie, Freunde hat, aber besser an der Wolga liegen als in der Knast-Dusche die Seife aufheben
 
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Ich verstehe Snowden, dass er Heimweh und Sehnsucht nach Familie, Freunde hat, aber besser an der Wolga liegen als in der Knast-Dusche die Seife aufheben

Klar verständlich das er irgendwo heimweh hat.
Aber die USA, ja das war mal.
In Russland ist es evtl auch nicht unbedingt schön. Tja, Helden sterben einsam.
 
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Aber wer will schon als armer Schlucker der Mildtätigkeit Russlands ausgesetzt sein, wo man primär als Politisches Pfand dient, besonders gefährlich wenn sie ihm überdrüssig sind, da dort Meinungsfreiheit bzw dessen wofür er eintritt nicht gerne gesehen wird von den obrigen.
 
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ΔΣΛ;7260311 schrieb:
Aber wer will schon als armer Schlucker der Mildtätigkeit Russlands ausgesetzt sein, wo man primär als Politisches Pfand dient, besonders gefährlich wenn sie ihm überdrüssig sind, da dort Meinungsfreiheit bzw dessen wofür er eintritt nicht gerne gesehen wird von den obrigen.


Hier in Deutschland wird das was Snowden vertritt von der Obrigkeit auch nicht gern gesehen, ist eigentlich über all so, mal mehr, mal weniger
 
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Die reichen und mächtigen bzw wichtigen fallen in Russland besonders schnell, wenn es dem Kreml nicht gefällt, wenn man dort die negative Aufmerksamkeit der Politiker bekommt ist man verloren.
 
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ΔΣΛ;7260385 schrieb:
Die reichen und mächtigen bzw wichtigen fallen in Russland besonders schnell, wenn es dem Kreml nicht gefällt, wenn man dort die negative Aufmerksamkeit der Politiker bekommt ist man verloren.

Ich verstehe was du meins und bin mir ziemlich sicher das du auf dem Nemzow Mord hinweisen willst.

Der Nemzow Mord ist genau so ein Mysterium wie der MH17 Fall.

Putin soll einen aus der Jelzin Ära unwichtigen Ehemaligen (absolut Korrupten!!!) Finanzberater eliminieren lassen und das noch ein paar Meter von Kreml entfernt und noch so Öffentlich, das passt nicht zu Putin, der als Pragmatischer Denker und Stratege bekannt ist. Wenn man den Fall Kriminalistisch betrachtet, bringt dieser Mord nur Schaden als nutzen für Putin.

wenn man dort die negative Aufmerksamkeit der Politiker bekommt ist man verloren

Aus der Geschichte wissen wir(sollte man eigentlich) das in jeden Land, in jeder Regierung, solche Morde gegeben hat und gibt, sei es in USA, Russland auch hier in Deutschland.

Ein trauriges Beispiel ist der "letze wirkliche President der Vereinigten Staaten" John F. Kennedy,
der eine Große Rede abgehalten hat, die übrigens seine letzte war:

Ich möchte über unsere gemeinsame Verantwortung im Angesicht einer Gefahr reden, die uns alle betrifft. Die Ereignisse der letzten Wochen haben vielleicht geholfen, diese Herausforderung für einige zu erhellen (to illuminate); aber die Dimensionen der Bedrohung waren seit Jahren am Horizont zu erkennen. Was auch immer unsere Hoffnungen für die Zukunft sind – diese Bedrohung zu reduzieren oder mit ihr zu leben –, es gibt kein Entkommen vor ihr, weder vor der Schwere noch der Totalität ihrer Herausforderung für unser Überleben und unsere Sicherheit – es ist eine Herausforderung , die uns auf außergewöhnliche Weise in jeglicher Sphäre menschlicher Aktivitäten konfrontiert.
Diese tödliche Herausforderung stellt an unsere Gesellschaft zwei Anforderungen, die den Präsidenten und die Presse direkt betreffen – zwei Ansprüche, die fast widersprüchlich zu sein scheinen, die aber in Einklang gebracht und denen wir gerecht werden müssen, damit wir dieser nationalen und großen Gefahr begegnen können. Ich spreche zuerst über die Notwendigkeit weit größerer öffentlicher Information; und zweitens über die Notwendigkeit weit größerer amtlicher Geheimhaltung.



Allein das Wort Geheimhaltung ist in einer freien und offenen Gesellschaft unannehmbar; und als Volk sind wir von Natur aus und historisch Gegner von Geheimgesellschaften, geheimen Eiden und geheimen Beratungen.
Wir entschieden schon vor langer Zeit, dass die Gefahren exzessiver, ungerechtfertigter Geheimhaltung sachdienlicher Fakten die Gefahren bei Weitem überwiegen, mit denen die Geheimhaltung gerechtfertigt wird. Selbst heute hat es wenig Wert, den Gefahren, die von einer abgeschotteten Gesellschaft ausgehen, zu begegnen, indem man die gleichen willkürlichen Beschränkungen nachahmt.
Selbst heute hat es kaum Wert, das Überleben unserer Nation sicherzustellen, wenn unsere Traditionen nicht mir ihr überleben. Und es gibt die schwerwiegende Gefahr, dass ein verkündetes Bedürfnis nach erhöhter Sicherheit von den Ängstlichen dazu benutzt wird, seine Bedeutung auf die Grenzen amtlicher Zensur und Geheimhaltung auszuweiten.
Ich beabsichtige nicht, dies zu erlauben, soweit es in meiner Macht steht, und kein Beamter meiner Regierung, ob sein Rang hoch oder niedrig sei, zivil oder militärisch, sollte meine Worte von heute Abend als Entschuldigung dafür interpretieren, die Nachrichten zu zensieren, Widerspruch zu unterdrücken, unsere Fehler zu vertuschen, oder von der Presse oder der Öffentlichkeit Fakten fern zu halten, die sie zu wissen begehren. Aber ich bitte jeden Herausgeber, jeden Chefredakteur und jeden Nachrichtenmann der Nation, seine Gepflogenheiten erneut zu untersuchen und die Natur der großen Bedrohung für unsere Nation wahrzunehmen.


In Zeiten des Krieges teilen Regierung und Presse für gewöhnlich das Bemühen, hauptsächlich auf Selbstdisziplin beruhend, nicht autorisierte Enthüllungen an den Feind zu vermeiden. In Zeiten von »deutlicher und präsenter Gefahr« haben selbst die Gerichte entschieden, dass sich sogar die privilegierten Rechte des ersten Verfassungszusatzes der nationalen Notwendigkeit öffentlicher Sicherheit unterordnen müssen. Heute ist jedoch kein Krieg erklärt worden – und wie heftig der Kampf auch sein mag, vielleicht wird er nie in traditioneller Weise erklärt werden. Unsere Lebensweise wird angegriffen. Jene, die sich selbst zu unseren Feinden gemacht haben, schreiten rund um den Globus voran. Das Überleben unserer Freunde ist in Gefahr. Dabei ist bisher kein Krieg erklärt worden, keine Grenze wurde von Truppen überschritten, kein Schuss ist gefallen.
Wenn die Presse auf eine Kriegserklärung wartet, bevor sie die Selbstdisziplin unter Kampfbedingungen annimmt, so kann ich nur sagen, dass kein Krieg jemals eine größere Gefahr für unsere Sicherheit darstellte. Wenn Sie auf einen Beweis »deutlicher und präsenter Gefahr« warten, dann kann ich nur sagen, dass die Gefahr niemals deutlicher und ihre Präsenz niemals spürbarer war.
Es bedarf einer Änderung der Perspektive, einer Änderung der Taktik, einer Änderung der Mission – seitens der Regierung, seitens der Menschen, von jedem Geschäftsmann oder Gewerkschaftsführer und von jeder Zeitung.
Denn wir stehen rund um die Welt einer monolithischen und ruchlosen Verschwörung gegenüber, die sich vor allem auf verdeckte Mittel stützt, um ihre Einflusssphäre auszudehnen – auf Infiltration anstatt Invasion; auf Unterwanderung anstatt Wahlen; auf Einschüchterung anstatt freier Wahl; auf nächtliche Guerillaangriffe anstatt auf Armeen bei Tag.
Es ist ein System, das mit gewaltigen menschlichen und materiellen Ressourcen eine eng verbundene, komplexe und effiziente Maschinerie aufgebaut hat, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen kombiniert. Ihre Pläne werden nicht veröffentlicht, sondern verborgen, ihre Fehlschläge werden begraben, nicht publiziert, Andersdenkende werden nicht gelobt, sondern zum Schweigen gebracht, keine Ausgabe wird infrage gestellt, kein Gerücht wird gedruckt, kein Geheimnis wird enthüllt. Sie dirigiert den »Kalten Krieg« mit einer, kurz gesagt, Kriegsdisziplin, die keine Demokratie jemals aufzubringen erhoffen oder wünschen könnte…



Kein Präsident sollte eine öffentliche Prüfung seines Programms fürchten. Denn aus so einer Prüfung kommt Verstehen und vom Verstehen kommt Unterstützung oder Opposition und beides ist notwendig. Ich bitte Ihre Zeitungen nicht, die Regierung zu unterstützen, aber ich bitte Sie um Ihre Mithilfe bei der enormen Aufgabe, das amerikanische Volk zu informieren und zu alarmieren, weil ich vollstes Vertrauen in die Reaktion und das Engagement unserer Bürger habe, wenn sie über alles uneingeschränkt informiert werden. Ich will die Kontroversen unter Ihren Lesern nicht nur nicht ersticken, ich begrüße sie sogar. Meine Regierung will auch ehrlich zu ihren Fehlern stehen, weil ein kluger Mann einst sagte, Irrtümer werden erst zu Fehlern, wenn man sich weigert, sie zu korrigieren.
Wir haben die Absicht, volle Verantwortung für unsere Fehler zu übernehmen, und wir erwarten von Ihnen, dass Sie uns darauf hinweisen, wenn wir das versäumen. Ohne Debatte, ohne Kritik kann keine Regierung und kein Land erfolgreich sein, und keine Republik kann überleben. Deshalb verfügte der athenische Gesetzgeber Solon, dass es ein Verbrechen für jeden Bürger sei, vor Meinungsverschiedenheiten zurückzuweichen, und genau deshalb wurde unsere Presse durch den ersten Verfassungszusatz geschützt. Die Presse ist nicht deshalb das einzige Geschäft, das durch die Ver- fassung spezifisch geschützt wird, um zu amüsieren und Leser zu gewinnen, nicht um das Triviale und Sentimentale zu fördern, nicht um dem Publikum immer das zu geben, was es gerade will, sondern um über Gefahren und Möglichkeiten zu informieren, um aufzurütteln und zu reflektieren, um unsere Krisen festzustellen und unsere Möglichkeiten aufzuzeigen, um zu führen, zu formen, zu bilden, und manchmal sogar die öffentliche Meinung herauszufordern. Das bedeutet mehr Berichte und Analysen von internationalen Ereignissen, denn das alles ist heute nicht mehr weit weg, sondern ganz in der Nähe und zu Hause. Das bedeutet mehr Aufmerksamkeit für besseres Verständnis der Nachrichten sowie verbesserte Berichterstattung, und es bedeutet schließlich, dass die Regierung auf allen Ebenen ihre Verpflichtung erfüllen muss, Sie mit den bestmöglichen Informationen zu versorgen und dabei die Beschränkungen durch die nationale Sicherheit möglichst gering zu halten…


So ist es die Presse, die Protokollführerin der Taten des Menschen, die Bewahrerin seines Gewissens, die Botin seiner Nachrichten, in der wir Stärke und Beistand suchen, zuversichtlich, dass mit Ihrer Hilfe der Mensch das sein wird, wozu er geboren wurde: frei und unabhängig.
John F. Kennedy 27. April 1961




 
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Er wusste was er Tat und musste sich im Klaren sein, was das für Auswirkungen für ihn hat. Ich fand damals schon hart, dass alle SOOOOO überrascht waren. Ich meine das Echelon kannte doch auch jeder... dachte ich und das wurde glaube ich in 2001 quasi bestätigt... .
Konsumieren != hinterfragen, dass ist das Problem.
 
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An seiner Stelle würde ich in Russland bleiben.

Putin wird ihn schon nicht fallen lassen, so viel kostet er nicht, und so kann man sich auf die Fahnen heften, das man doch gegen Geheimhaltung und Meinungsfreiheit ist. Ist zwar eine Farce, aber in den USA würde er sowieso exekutiert werden. Wenn nicht offiziell, dann halt irgendwo in einem dunklen Eck eines Gefängnisses. Als Täter kann dann irgendeiner vorgeschoben werden, der sowieso schon auf der Todesliste steht oder lebenslänglich hat und geistig nicht gesund ist. Problem für die USA gelöst. Passiert natürlich alles rein zufällig.
Bin zwar kein Freund von Verschwörungstheorien, aber solche Vorgehen sind weder kompliziert noch neu.
Oder Snowden begeht Suizid im Gefängnis, Untersuchung wegen Mordverdacht wird eingestellt weil Gefängnismitarbeiter wichtige Indizien völlig zufällig entsorgt haben^^
 
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Bei einer Rückkehr ins Land der 1000 Möglichkeiten wird er wohl feststellen das 999,9 % davon für ihn nicht mehr gelten. Da könnte er wohl gleich in der gut gefüllten Pulverkammer mit Streichhölzern spielen, anstatt einem Prozess im Geheimen beizuwohnen. Er wäre überall auf dem Erdball besser aufgehoben die ihn nicht ausliefern
 
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Ein trauriges Beispiel ist der "letze wirkliche President der Vereinigten Staaten" John F. Kennedy,
der eine Große Rede abgehalten hat, die übrigens seine letzte war:

[...]

Da war er wohl den falschen Leuten auf die Füße getreten.

Wäre ja nicht der erste Anschlag, der von den Geheimdiensten initiiert worden ist.

Sehr interessanter Vortrag von einem Friedensforscher an der Uni Tübingen:
https://www.youtube.com/watch?v=cgkQXJ3mugY


Nachtrag: Deutschland wird Snowden wohl eher kein Asyl gewähren: Asyl für Snowden: US-Regierung drohte wohl Deutschland | heise online
 
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Nachtrag: Deutschland wird Snowden wohl eher kein Asyl gewähren
Wer kommt auf so eine dumme Idee nach "klein USA" zu reisen. Deutschland wird Snowden mit Freude den USA abgeben, da es eben das Auslieferungsabkommen zwischen Deutschland und USA gibt und die Politik und Industrie nach der Pfeiffe der USA Tanzen. In Deutschland gibt es Bereiche, da gilt das deutsche Gesetzt nicht mehr, sondern das ausländische und das ist in den "deutschen" US Stützpunkte.
 
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Sehe ich ähnlich das er in der BRA ( Bundesrepublik Amerika ) schnell eingetütet werden würde und per Luftfracht schnell über Teich käme. Generell wäre es mal an der Zeit den Amis mal zu zeigen wo der Pfeffer wächst und sich nicht alles gefallen zu lassen
 
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Funktioniert leider nicht da wir immer noch besetzt sind. Feindstaaten noch dazu, und in den USA von Deutschland sowieso nur als tributpflichtigen Vasallen geredet wird.
 
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Den Typ würde ich "verschwinden lassen" und mein Geheimdienst würde ihn einstellen. Nen besseren Insider kannst du gar nicht haben. Klar mit Loyalität ist es bei ihm nicht weit her aber da denke ich gibt's Mittel und Wege.
 
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