Ebola außer Kontrolle?

AW: Ebola außer Kontrolle?

Das Regierungen die Angst der Bevölkerung (ob selbst erzeugt oder eine vorhandene Angst genutzt) nutzen, um ihre Politk durchzusetzen, ist keine Verschwörungstheorie sondern bekannte Tatsache.
 
AW: Ebola außer Kontrolle?

Das ist ja nichts neues.
Angst machen sorgt immer dafür dass eine Bestimmte Richtung eingeschlagen wird die erwünscht ist und nicht eingeschlagen wird wenn es keine "Angst" gibt.
Was dabei Angst macht ist auch erst mal sekundär.

Bei Ebola hast du aber auch Fakten.
Allerdings wird sich Ebola nie so ausbreiten können wie HIV.
 
Also zur wissentlichen verbreitung von Seuchen, da muss man sich nur mal fragen warum die in Afrika wochenlang nicht an das Virus geglaubt haben und sich zT bis heute weigern Hilfe von der WHO etc. anzunehmen. Ich würde sagen weils nicht das erste mal wäre, dass eine Seuche verbreitet wird, ein ganzes Land von der WHO zwangsgeimpft wird und aufeinmal zig neue Krankheiten aufploppen...
 
Also zur wissentlichen verbreitung von Seuchen, da muss man sich nur mal fragen warum die in Afrika wochenlang nicht an das Virus geglaubt haben und sich zT bis heute weigern Hilfe von der WHO etc. anzunehmen. Ich würde sagen weils nicht das erste mal wäre, dass eine Seuche verbreitet wird, ein ganzes Land von der WHO zwangsgeimpft wird und aufeinmal zig neue Krankheiten aufploppen...

Vll aber auch weil die dort betroffenen Menschen nicht so gebildet sind, dass sie das wie und warum einer solchen Seuche wirklich begreifen/verstehen können....
Dies ist jetzt keinesfalls abwertend oder so gemeint, es ist halt einfach so!
 
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Also zur wissentlichen verbreitung von Seuchen, da muss man sich nur mal fragen warum die in Afrika wochenlang nicht an das Virus geglaubt haben und sich zT bis heute weigern Hilfe von der WHO etc. anzunehmen. Ich würde sagen weils nicht das erste mal wäre, dass eine Seuche verbreitet wird, ein ganzes Land von der WHO zwangsgeimpft wird und aufeinmal zig neue Krankheiten aufploppen...

guck dir doch den ex Staatspräsidenten von Südafrika an.
Thabo Mbeki.
Der leugnet den Zusammenhang von HIV und Aids und aufgrund dessen sind mehrere Hundertausend menschen in dem Land an Aids gestorben bzw. haben sich mit HIV infiziert.
Hätten die Menschen eine bessere Bildung hätten sie den Unsinn des Typens nicht geglaubt und ihn aus dem Amt gejagt.

Das Dilemma ist immer eine nicht ausreichende Aufklärung. Dazu kommt eben dass die Afrikaner weißen Ärzten nicht mehr bedingungslos glauben sondern auch schon mal Scharlatanen nachlaufen und irgendeinen Unsinn verbreiten.
 
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Wie gesagt, eine ängstliche Bevölkerung ist auch immer für Regierungen gut.

Strategie der Spannung

Bevor mich jemand falsch versteht, ich glaube nicht, dass irgendeine Regierung bewusst Ebloa verbreitet hat.

Ich kann mir aber gut vorstellen, dass die daraus resultierende Angst zumindest manchen Regierungen entgegenkommt.


Angst kann von Politikern nur genutzt werden, wenn sie diese kontrolliern und auf politische Ziele richten können. McCarthy hat die Angst vor dem Kommunismus instrumentalisiert, die CSU mobilisiert latente Ängste vor Migranten und Greenpeace nutzt die Angst vor der Wirkung genetisch modifizierte Lebensmittel. Aber: Das funktioniert nur mit diffusen, in Unwissen begründeten Ängsten vor Dingen, die man beliebigen Akteuren in die Schuhe schieben kann.
Die Angst vor einer sich offensichtlich ausbreitenden Krankheit ist viel zu schlecht zu beeinflussen. Die z.T. ungebildeten Leute wissen zwar nicht, wie sich Ebola ausbreitet, aber selbst die schlecht informiertesten Dörfer wissen, dass der Kontakt mit fremden Menschen etwas damit zu tun hat (wie niedergemetzelte Hilfsteams beweisen :( ). Das kann man nicht gegen Konzerne oder politische Gruppierungen instrumentalisieren. Im Gegensatz zu verbogenen Krankheiten mit langer Inkubationszeit nicht einmal gegen Teile der eigenen Bevölkerung (vergl. Angst vor AIDS als Instrumentarium zur Anstachelung von Hass gegen Schwule), denn wenn die Ebola hätten, hätte man sich ja schon längst angesteckt. Einzig gegen Leute aus anderen Nationen könnten die Regierungen Ebola instrumentalisieren. Aber einen Angriff würde es auch nicht rechtfertigen (im Gegenteil), nur Grenzschließungen.
Und das ist ausnahmsweise eine berechtigte Reaktion - und keine Maßnahme, die afrikanische Regierungen nicht auch aus anderen Gründen leicht ergreifen könnten.
 
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Es ist bekannt, dass sich das Virus vereinzelt in Fledermäusen und Affen findet und es ist bekannt, dass diese beiden Tierarten in den betroffenen afrikanischen Regionen als Delikatesse gelten - diese Tiere also dort geschlachtet werden und Menschen sich mit dem Virus infizieren können. Weiterhin ist bekannt, dass die Menschen dort sehr viel körperlichen Kontakt mit Kranken und auch bereits verstorbenen Familienmitgliedern haben (körperintensive Pflege- und Bestattungsbräuche) und zudem über kaum Bildung, dafür aber über reichlich Aberglauben verfügen. Man braucht also nur eine Addition von einfachen Faktoren vorzunehmen, um die Verbreitung der Seuche auf ganz herkömmlichen Wege erklären zu können. Und die natürliche Angst, die die Verbreitung so einer gefährlichen Seuche auslöst, bedarf keiner Erklärung / ist selbsterklärend.

Aber ist vielleicht zu langweilig, wenn keine bösen Regierungen, keine böse CIA und keine böse Industrie (in dem Fall Pharmaindustrie) für eine Erklärung benötigt werden. :ka:
 
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Hey, aber Masern-Impfung ist des Teufels! :wall:
 
AW: Ebola außer Kontrolle?

Angst kann von Politikern nur genutzt werden, wenn sie diese kontrolliern und auf politische Ziele richten können. McCarthy hat die Angst vor dem Kommunismus instrumentalisiert, die CSU mobilisiert latente Ängste vor Migranten und Greenpeace nutzt die Angst vor der Wirkung genetisch modifizierte Lebensmittel. Aber: Das funktioniert nur mit diffusen, in Unwissen begründeten Ängsten vor Dingen, die man beliebigen Akteuren in die Schuhe schieben kann.
Die Angst vor einer sich offensichtlich ausbreitenden Krankheit ist viel zu schlecht zu beeinflussen. Die z.T. ungebildeten Leute wissen zwar nicht, wie sich Ebola ausbreitet, aber selbst die schlecht informiertesten Dörfer wissen, dass der Kontakt mit fremden Menschen etwas damit zu tun hat (wie niedergemetzelte Hilfsteams beweisen :( ). Das kann man nicht gegen Konzerne oder politische Gruppierungen instrumentalisieren. Im Gegensatz zu verbogenen Krankheiten mit langer Inkubationszeit nicht einmal gegen Teile der eigenen Bevölkerung (vergl. Angst vor AIDS als Instrumentarium zur Anstachelung von Hass gegen Schwule), denn wenn die Ebola hätten, hätte man sich ja schon längst angesteckt. Einzig gegen Leute aus anderen Nationen könnten die Regierungen Ebola instrumentalisieren. Aber einen Angriff würde es auch nicht rechtfertigen (im Gegenteil), nur Grenzschließungen.
Und das ist ausnahmsweise eine berechtigte Reaktion - und keine Maßnahme, die afrikanische Regierungen nicht auch aus anderen Gründen leicht ergreifen könnten.

Ganz einfach die Angst vor Fremden. Kann man wunderbar nutzen, um z.b. die von dir genannten Grenzschließungen zu erklären. Ich denke da gar nicht an afrikanische Staaten, aber es wäre auch für z.b. Italien eine einfache und dankbare Erklärung die Grenzen für Flüchtlinge zu schließen. Man sagt als Sicherheitsmaßnahme gegen Ebola. Wer würde da schon groß widersprechen?

Populistische Parteien könnten Stimmung gegen Einwanderer machen. Die Angst vor Ebola ließe sich schon nutzen, wenn man es will.

Es ist bekannt, dass sich das Virus vereinzelt in Fledermäusen und Affen findet und es ist bekannt, dass diese beiden Tierarten in den betroffenen afrikanischen Regionen als Delikatesse gelten - diese Tiere also dort geschlachtet werden und Menschen sich mit dem Virus infizieren können. Weiterhin ist bekannt, dass die Menschen dort sehr viel körperlichen Kontakt mit Kranken und auch bereits verstorbenen Familienmitgliedern haben (körperintensive Pflege- und Bestattungsbräuche) und zudem über kaum Bildung, dafür aber über reichlich Aberglauben verfügen. Man braucht also nur eine Addition von einfachen Faktoren vorzunehmen, um die Verbreitung der Seuche auf ganz herkömmlichen Wege erklären zu können. Und die natürliche Angst, die die Verbreitung so einer gefährlichen Seuche auslöst, bedarf keiner Erklärung / ist selbsterklärend.

Aber ist vielleicht zu langweilig, wenn keine bösen Regierungen, keine böse CIA und keine böse Industrie (in dem Fall Pharmaindustrie) für eine Erklärung benötigt werden. :ka:

Hat den irgendwer außer die die CIA ins Spiel gebracht? Ich kann auf den 3 Seiten nichts erkennen.

BTW: Es ist doch längst bekannt, dass die Behandlung einer Krankheit mehr Gewinn macht, als die Heilung. Da hättest du einen Grund, warum jemand Intersse an einer Krankheit haben könnte.

Außerdem, um meinen Ausgangspost noch mal zu zitieren. Was soll die Hysterie?

Es ist das gleiche wie bei SARS, BSE, Schweinegrippe, Vogelgrippe und woran wir schon alles hätten sterben müssen. Es wird eine Krankheit medial aufgebauscht bis zum geht nicht mehr, und 6 - 12 Monate später hört man nichts mehr davon (oder ist eine der von mir vorgenannten Krankeheiten noch medial akutell?).

Wenn ich mir diese Statistik angucke, frage ich mich warum.

Wie gesagt, unser aller Risiko ist höher, wenn wir im Auto auf dem Weg zur Arbeit eine Zigarette rauchen.
 
AW: Ebola außer Kontrolle?

Von Hysterie kann man am Ende immer klug reden, nämlich dann wenn nichts passiert ist.
Aber wehe eine "xy-Grippe" breitet sich aus, und es sind nicht genug Impfwirkstoffe vorhanden....dann heißt es "blöder Staat, warum hast du nicht genug Impfstoff besorgt".
Immer das gleiche Gedöns, mir ist ein bisschen zu viel Panik, oder besser formuliert --> übertriebene Vorsicht lieber, als an einer Art spanischer Grippe zu verrecken.
 
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Nicht nur die hygienischen Bedingungen, sondern auch die allgemeine medizinische Versorung und Ernährungslage. Mangel- und Unterernährte Menschen sind bedeutend anfälliger für Krankheiten.
 
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Nicht nur das.
Auch Menschen die keine ausreichende Bildung haben sind anfälliger weil sie einfach nicht wissen wie sie sich richtig verhalten müssen.
Dazu kommen dann noch Leute die das alles verharmlosen und denen wird am Ende geglaubt.
Teilweise ein Teufelskreis in Afrika.
 
AW: Ebola außer Kontrolle?

Von Hysterie kann man am Ende immer klug reden, nämlich dann wenn nichts passiert ist.

Ebola ist in Westafrika ausgebrochen, einem hochbesiedelten und ziemlich unterentwickleten (sprich medzinische Einrichtungen/Versorgung) Teil der Welt. Bisher 3500 Tote.

In Deutschland (einem hochentwicklten Land in der ersten Welt, mit wohl erstklassiger medizinischer Versorgung) starben laut diesem Artikel in dieser Grippewelle bis zu 15.000 Menschen, normalerweise 5000 - 8000. Wohlgemerkt die einfache Grippe, nichts besonderes wie Schweine- oder Vogelgrippe.

Eins der tödlichsten Viren weltweit, sorgt in einem (medizinisch) unterenwicklten Teil der Welt für 3500 Tote, während an der "normalen" Grippe in einem (medinzisch) höchstenwicklten Teil der Welt bis zu 15000 Menchen sterben. Das ist für mich Hysterie.

Die Medien sollten eigentlich eher ständig vor der normalen Grippe warnen, das du daran stirbst, ist viel wahrscheinlicher, als an Ebola.

übertriebene Vorsicht lieber, als an einer Art spanischer Grippe zu verrecken.

Gucken wir mal kurz.

Also laut Wiki war die spanische Grippe im Zeitraum von 1918-1920, also unmittelbar nach dem Ende des ersten Weltkrieges.

Hmm, was heißt das? Zerstörte Länder, zerstörte Infrastruktur, Millionen Kriegstote, Millionen Kriegsversehrte, überlastete Krankenhäuser usw.

Ob das vielleicht den Verlauf der Krankheit (im negativen Sinne) begüngstigt hat und man das deshalb nicht vergleichen kann?
 
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Gucken wir mal ein wenig laenger:

Die Spanische Grippe trat in drei Wellen auf (...) Die These, dass es zu den ersten virulenten Grippeausbruechen in den USA kam und sie von dort aus durch Truppenbewegungen weltweit verbreitet wurde, ist schon in den 1970er Jahren durch den australischen Medizin-Nobelpreistraeger Frank Macfarlane Burnet aufgestellt worden. (...) In den beengten Verhaeltnissen der amerikanischen Ausbildungslager erkrankten bis zu 90 Prozent der dort versammelten Maenner. Die Krankheit griff ausserdem, ausgehend von den Lagern, auf die Zivilbevoelkerung ueber. In den Ford-Werken in Detroit fielen im Fruehjahr zeitweise bis zu 1000 Arbeiter wegen einer Erkrankung an der Grippe aus. Von den 1900 Insassen im kalifornischen Gefaengnis San Quentin erkrankte jeder vierte; drei Haeftlinge starben. Insgesamt hatten 30 der 50 groessten US-amerikanischen Staedte, von denen die meisten sich in der Naehe von Ausbildungslagern befanden, im April 1918 eine erhoehte Sterberate.

Nur mit dem Krieg in Europa sind weder der Ausbruch in den USA noch die rasante Ausbreitung dort zu erklaeren? Eher noch mit

Dieser Anstieg war jedoch nicht so signifikant, dass er von der Oeffentlichkeit oder den Gesundheitsbehoerden zu dieser Zeit wahrgenommen wurde.

einer (un)gesunden Portion Ignoranz. Haette es damals schon das Internet gegeben, die spanische Grippe waere vermutlich von Einigen als geschaeftsankurbelnde Panikmache der Pharmaindustrie abgetan worden.

Schnittmenge damals / heute - fing klein an, wurde teilweise ignoriert, entwickelte sich zu einem Desaster.

Ansonsten sehe ich nicht wirklich, wie solche Zahlenklauberei hier das Thema voranbringt.
 
Die spanische Krankenschwester könnte zum Problem werden. Laut SWR3-Bericht hatte sie seit 27. September Symptome (Fieber, Erbrechen), ist aber erst diese Woche ins Krankenhaus. Sie war, seit Ende der Behandlung (Tod) des spanischen Priesters, bei welchem sie sich angesteckt hat, in Urlaub. Die Menge der Menschen, mit welchen sie Kontakt hatte, dürfte somit schwer zu überblicken sein, da sie sich nicht im gewohnten familiären Umfeld aufhielt.

Aus Uganda werden Marburgfälle gemeldet. Die Frage ist, ob es dort nicht sowieso eine gewisse Menge jährlicher Marburgfälle gibt. Nur jetzt greifen das halt die Medien im Zuge von Ebola auf.
 
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In Deutschland (einem hochentwicklten Land in der ersten Welt, mit wohl erstklassiger medizinischer Versorgung) starben laut diesem Artikel in dieser Grippewelle bis zu 15.000 Menschen, normalerweise 5000 - 8000. Wohlgemerkt die einfache Grippe, nichts besonderes wie Schweine- oder Vogelgrippe.

Eins der tödlichsten Viren weltweit, sorgt in einem (medizinisch) unterenwicklten Teil der Welt für 3500 Tote, während an der "normalen" Grippe in einem (medinzisch) höchstenwicklten Teil der Welt bis zu 15000 Menchen sterben. Das ist für mich Hysterie.

Nein. Das ist keine Hysterie. Das ist das normale Lebensrisiko.
Das gleiche Lebensrisiko wenn du mit dem Auto fährst. Auch dabei sterben pro Jahr mehrere Tausend Menschen.
Wegen Ärtzepfusch sterben ebenfalls mehrere Tausend Menschen pro Jahr.
Wegen Infektionen in Krankenhäusern sterben auch mehrere Tausend Menschen im Jahr.
Das ist einfach das normale Risiko des Lebens. Daran hast du dich gewöhnt und machst dir keine Gedanken.
Warum auch. Als normaler, gesunder Mensch an einer normalen Grippe zu sterben ist sehr, sehr unwahrscheinlich. Einen solchen Fall kenne ich auch nicht.

Und in Afrika ist eben Ebola. Auch das ist normales Lebensrisiko. Die Menschen haben sich daran gewöhnt dass der Virus alle paar Jahre mal ausbricht.
Das Problem ist halt dass es dort nicht die Mittel gibt ihn schnell wieder einzugrenzen denn das geht mit Viren die eine so schnelle Inkubationszeit haben eigentlich ganz gut.
Viren die eine sehr lange Inkubationszeit haben sind viel schwerer einzudämmen.
 
AW: Ebola außer Kontrolle?

In Deutschland (einem hochentwicklten Land in der ersten Welt, mit wohl erstklassiger medizinischer Versorgung) starben laut diesem Artikel in dieser Grippewelle bis zu 15.000 Menschen, normalerweise 5000 - 8000. Wohlgemerkt die einfache Grippe, nichts besonderes wie Schweine- oder Vogelgrippe.
Bei den Wartezeiten beim Arzt stirbt man ja auch schon an Altersschwäche ehe man behandelt wird :ugly:

Btw habt ihr hiervon schon gelesen?
Tödliches Schwester-Virus: Ebola-ähnliches Marburg-Virus taucht in Uganda auf - Wissen - Tagesspiegel

Solangsam wird mir das nen bissel unheimlich, als würd dort jemand mit Krankheitserregern rumspielen.
 
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