Also zur wissentlichen verbreitung von Seuchen, da muss man sich nur mal fragen warum die in Afrika wochenlang nicht an das Virus geglaubt haben und sich zT bis heute weigern Hilfe von der WHO etc. anzunehmen. Ich würde sagen weils nicht das erste mal wäre, dass eine Seuche verbreitet wird, ein ganzes Land von der WHO zwangsgeimpft wird und aufeinmal zig neue Krankheiten aufploppen...
Also zur wissentlichen verbreitung von Seuchen, da muss man sich nur mal fragen warum die in Afrika wochenlang nicht an das Virus geglaubt haben und sich zT bis heute weigern Hilfe von der WHO etc. anzunehmen. Ich würde sagen weils nicht das erste mal wäre, dass eine Seuche verbreitet wird, ein ganzes Land von der WHO zwangsgeimpft wird und aufeinmal zig neue Krankheiten aufploppen...
Wie gesagt, eine ängstliche Bevölkerung ist auch immer für Regierungen gut.
Strategie der Spannung
Bevor mich jemand falsch versteht, ich glaube nicht, dass irgendeine Regierung bewusst Ebloa verbreitet hat.
Ich kann mir aber gut vorstellen, dass die daraus resultierende Angst zumindest manchen Regierungen entgegenkommt.
). Das kann man nicht gegen Konzerne oder politische Gruppierungen instrumentalisieren. Im Gegensatz zu verbogenen Krankheiten mit langer Inkubationszeit nicht einmal gegen Teile der eigenen Bevölkerung (vergl. Angst vor AIDS als Instrumentarium zur Anstachelung von Hass gegen Schwule), denn wenn die Ebola hätten, hätte man sich ja schon längst angesteckt. Einzig gegen Leute aus anderen Nationen könnten die Regierungen Ebola instrumentalisieren. Aber einen Angriff würde es auch nicht rechtfertigen (im Gegenteil), nur Grenzschließungen. 
Angst kann von Politikern nur genutzt werden, wenn sie diese kontrolliern und auf politische Ziele richten können. McCarthy hat die Angst vor dem Kommunismus instrumentalisiert, die CSU mobilisiert latente Ängste vor Migranten und Greenpeace nutzt die Angst vor der Wirkung genetisch modifizierte Lebensmittel. Aber: Das funktioniert nur mit diffusen, in Unwissen begründeten Ängsten vor Dingen, die man beliebigen Akteuren in die Schuhe schieben kann.
Die Angst vor einer sich offensichtlich ausbreitenden Krankheit ist viel zu schlecht zu beeinflussen. Die z.T. ungebildeten Leute wissen zwar nicht, wie sich Ebola ausbreitet, aber selbst die schlecht informiertesten Dörfer wissen, dass der Kontakt mit fremden Menschen etwas damit zu tun hat (wie niedergemetzelte Hilfsteams beweisen). Das kann man nicht gegen Konzerne oder politische Gruppierungen instrumentalisieren. Im Gegensatz zu verbogenen Krankheiten mit langer Inkubationszeit nicht einmal gegen Teile der eigenen Bevölkerung (vergl. Angst vor AIDS als Instrumentarium zur Anstachelung von Hass gegen Schwule), denn wenn die Ebola hätten, hätte man sich ja schon längst angesteckt. Einzig gegen Leute aus anderen Nationen könnten die Regierungen Ebola instrumentalisieren. Aber einen Angriff würde es auch nicht rechtfertigen (im Gegenteil), nur Grenzschließungen.
Und das ist ausnahmsweise eine berechtigte Reaktion - und keine Maßnahme, die afrikanische Regierungen nicht auch aus anderen Gründen leicht ergreifen könnten.
Es ist bekannt, dass sich das Virus vereinzelt in Fledermäusen und Affen findet und es ist bekannt, dass diese beiden Tierarten in den betroffenen afrikanischen Regionen als Delikatesse gelten - diese Tiere also dort geschlachtet werden und Menschen sich mit dem Virus infizieren können. Weiterhin ist bekannt, dass die Menschen dort sehr viel körperlichen Kontakt mit Kranken und auch bereits verstorbenen Familienmitgliedern haben (körperintensive Pflege- und Bestattungsbräuche) und zudem über kaum Bildung, dafür aber über reichlich Aberglauben verfügen. Man braucht also nur eine Addition von einfachen Faktoren vorzunehmen, um die Verbreitung der Seuche auf ganz herkömmlichen Wege erklären zu können. Und die natürliche Angst, die die Verbreitung so einer gefährlichen Seuche auslöst, bedarf keiner Erklärung / ist selbsterklärend.
Aber ist vielleicht zu langweilig, wenn keine bösen Regierungen, keine böse CIA und keine böse Industrie (in dem Fall Pharmaindustrie) für eine Erklärung benötigt werden.![]()
als an einer Art spanischer Grippe zu verrecken.
Von Hysterie kann man am Ende immer klug reden, nämlich dann wenn nichts passiert ist.
übertriebene Vorsicht lieber, als an einer Art spanischer Grippe zu verrecken.
Gucken wir mal kurz.
In Deutschland (einem hochentwicklten Land in der ersten Welt, mit wohl erstklassiger medizinischer Versorgung) starben laut diesem Artikel in dieser Grippewelle bis zu 15.000 Menschen, normalerweise 5000 - 8000. Wohlgemerkt die einfache Grippe, nichts besonderes wie Schweine- oder Vogelgrippe.
Eins der tödlichsten Viren weltweit, sorgt in einem (medizinisch) unterenwicklten Teil der Welt für 3500 Tote, während an der "normalen" Grippe in einem (medinzisch) höchstenwicklten Teil der Welt bis zu 15000 Menchen sterben. Das ist für mich Hysterie.
Bei den Wartezeiten beim Arzt stirbt man ja auch schon an Altersschwäche ehe man behandelt wirdIn Deutschland (einem hochentwicklten Land in der ersten Welt, mit wohl erstklassiger medizinischer Versorgung) starben laut diesem Artikel in dieser Grippewelle bis zu 15.000 Menschen, normalerweise 5000 - 8000. Wohlgemerkt die einfache Grippe, nichts besonderes wie Schweine- oder Vogelgrippe.
