das seltsame is ja, das es früher doch auch ging >< wenn man gerade die zeit der klassiker anschaut, da gabs nichma sonen kundenstamm wie heute - un dennoch waren die preise bzw das drumherum in ordnung. aber gut, der ölpreis steigt, die stromkosten explodieren... da muss man schon ma nen paar milliarden mehr einnehmen...
gewinn ok, gewinnsucht is aber rotz. alles sollte in nem rahmen bleiben. und wenns die firmen ned mehr schaffen ihre kosten zu decken, ohne dem kunden offensichtlichst den stinkefinger zu zeigen... aber gut, wer is hier eigentlich schuld? immerhin lässt sich der könig (kunde) ja freiwillig seit jahren wie'n schmarozer behandeln
Das Problem ist eigentlich das die BWL'er die von dieser ganzen Gamingmaterie nicht wirklich die Ahnung haben (behaupte ich mal so) gesehen haben, das sich mit dieser Branche gut Geld verdienen laesst.
Also wurde in solche Unternehmen Geld investiert um viel viel Geld zu verdienen.
Das wirklich gute neue Spiele veroeffentlicht werden, interessiert doch nicht wirklich.
Was interessant ist, das der Kunde in der Masse das Produkt kauft.
Aber da nehmen sich alle Publisher nicht viel, egal ob EA, UBI, oder Activision/Blizzard.
Imho kann man diese Entwicklung noch am Besten am Beispiel Blizzard sehen.
Blizzard vor der Uebernahme durch Activision und deren CEO Bobby Kotick. Wenn der wirklch so denkt und handelt, wie er Sprueche losgelassen hat, braucht sich keiner ueber diesen Einheitsbrei wundern den wir kontinuierlich vorgesetzt bekommen.
Klar gibt es darunter auch Perlen, aber das werden immer mehr die Ausnahme.
Auf der anderen Seite: wie Innovativ darf denn ein Spiel sein um aktzeptiert zu werden?
Wenn es denn dann gut ist, darf es Nachfolger haben oder werden Diese auch nur ein Abklatsch?
Heutige Spiele mit frueher zu vergleichen ist nicht wirklich optimal. Frueher gab es halt vieles noch nicht, und da war viel mehr Raum fuer Innovationen.
Das EA einige namhafte Hersteller, die auch mir in guter Erinnerung geblieben sind, an die Wand gefahren hat, schmeckt mir auch nicht wirklich.
Die andere Frage ist aber: wie sehr ist daran EA alleine schuld? Wie genau waren die Hintergruende?
Ich weis das nicht.
PS: Bitte beleidige hier niemanden, wir wollen uns doch erwachsen verhalten!
Bei dem Gebashe welches hier herrscht, redest du was von erwachsen verhalten?
Ich find auch sehr toll, das Origin als Staatsfeind Nr.1 abgestempelt wird, im gleichen Atemzug aber Steam in den Himmel gelobt wird.
So wirklich viel nehmen sich beide Plattformen nicht.
Steam gibt es halt schon laenger und geniesst eine groessere Akzpetanz.
EA wollte an diesem Erfolgsmodell anknuepfen und was Eigenes machen.
Leider war die Idee Cheater und Raubmordkopierer etwas einzudaemmen keine gute Idee in unserer Zeit. Die wehren sich natuerlich mit Haenden und Fuessen. Aehm geht natuerlich nur um den reinen Datenschutz.....