EA schreibt weiter rote Zahlen

Stimmt, niemand wird zu etwas gezwungen. ;)

Ich habe auch nicht behauptet, dass jedes Jahr ein neuer Crysis Teil raus kommt, sondern dass seit dem Spiel die Shooter zu einem Einheitsbrei geworden sind, wo man nur sehr selten eine Rosine findet, aber Hauptsache der Brei sieht hübsch aus.
Das ist dann aber irgendwie ein anderes Thema, da es sich nicht nur auf EA bezieht.
 
Interessant finde ich das mit so einem enormen Umsatz bei Medal of Honor gerechnet wurde.
Wie kann man denn nach dem unterirdischem Vorgänger so optimistisch (naiv) sein? Müsste man
nicht tief stapeln und sich vom eventuell eintretenem Erfolg überraschen lassen:huh:
Analysten sind schon ein merkwürdiges Völkchen.
 
Phobos001 schrieb:
Keiner von euch kommt auf die Idee, das dort MENSCHEN arbeiten, die Familien haben die sie ernähren müssen.
Euer blindes EA gebashe geht mir langsam extrem auf die Nerven !

Was kann der kleine Mitarbeiter dafür, wenn das Management Entscheidungen trifft auf die sie weder Einfluss haben, noch diese verschulden.

Denkt mal drüber nach.

Es ist eine Tatsache, dass EA viele (ehemals) geile Spieleserien in den Sand gesetzt hat! Und dass da Menschen arbeiten, ist einfach nur ein schwachsinniges Argument, überall arbeiten Menschen. Sollen sich die EA-Mitarbeiter doch einen anderen Job suchen. Und bei so vielen kostenplichtigen DLC's wie EA rausgehauen hat, sind das eh alle Millionäre! :ugly:

PS: Bitte beleidige hier niemanden, wir wollen uns doch erwachsen verhalten!
 
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Interessant finde ich das mit so einem enormen Umsatz bei Medal of Honor gerechnet wurde.
Wie kann man denn nach dem unterirdischem Vorgänger so optimistisch (naiv) sein? Müsste man
nicht tief stapeln und sich vom eventuell eintretenem Erfolg überraschen lassen:huh:
Analysten sind schon ein merkwürdiges Völkchen.

Also es wurde nicht mit einem Umsatz von 900 Millionen allein durch Medal of Honor gerechnet, sondern man ist davon ausgegangen, dass Medal of Honor den Quartalsumsatz des jetzigen Weihnachtsquartal auf 900 Millionen pusht, aber aufgrund der Kritiken wird sich der Umsatz für Q4 im ähnlichen bereich wie Q3 bewegen. Geht man von 900 Millionen für Q4 aus und nimmt Q3 als Referenz geht man für MoH von einem Umsatz von ca. 200 Millionen aus, was in etwa 4 Millionen verkauften Exemplaren entsprechen dürfte +/- natürlich. Als kleine Anmerkung Battlefield 3 verkaufte sich Cross-Platform in der ersten Woche ca. 5 Millionen mal, also war es gar nicht so an den Haaren herbeigezogen.
Der direkte Vorgänger von Warfighter hat sich in der ersten Woche übrigens fast 2 Millionen mal verkauft.
 
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Es ist eine Tatsache, dass EA viele (ehemals) geile Spieleserien in den Sand gesetzt hat! Und dass da Menschen arbeiten, ist einfach nur ein schwachsinniges Argument, überall arbeiten Menschen. Sollen sich die EA-Mitarbeiter doch einen anderen Job suchen. Und bei so vielen kostenplichtigen DLC's wie EA rausgehauen hat, sind das eh alle Millionäre! :ugly:

PS: Bitte beleidige hier niemanden, wir wollen uns doch erwachsen verhalten!


Sehr logisch. Du schreibst es sind alle Millionäre und trotzdem schreibt EA rote Zahlen. Wieso sollen sich die EA-Mitarbeiter einen anderen Job suchen? Du kannst dich ja einmal dort bewerben, als Grafiker, Modeler, Leveldesigner, Coder usw. dann wird BF4 sicher der Knüller ^^. Auch die DLC's beanspruchen Arbeitszeit. Ich mag das überhaupt nicht wenn sich Leute äussern wie "geschieht den Pennern recht" usw. Es kann nun mal nicht für jedes Kind jedes Spiel genauso programmiert und gestaltet werden wie es das 100% haben will. Und für mich machen EA und ihre Studios eine gigantische Arbeit. Selbst was alles für Arbeit in der Entwicklung von BF3 steckt, schon alleine die Töne usw. das steckt eine Menge professioneller Arbeit dahinter von welcher sich manches Studio Scheiben abschneiden sollte. Und die Entwickler die bei EA Arbeiten haben meiner Ansicht nach eine sehr interessante Arbeit bei welcher man sehr viel Know-How mitbringen muss, von daher können diese eher flamende Gamer die Zuhause rumsitzen als Penner bezeichnen. :schief:
 
Tja früher waren es kostenlose Updates und Patches,
heute sind es eben kostengebundene DLCs.


Da überlegt man sich lieber vorher was man sich kauft und ob man sein Geld nicht in Alternativen investiert...
 
Tja früher waren es kostenlose Updates und Patches,
heute sind es eben kostengebundene DLCs.


Da überlegt man sich lieber vorher was man sich kauft und ob man sein Geld nicht in Alternativen investiert...

Dann gib mal ein Beispiel wo du früher kostenlose Inhalte in diesem Umfang wie die DLC's in BF3 erhalten hast. Würde mich wunder nehmen. Für die riesigen Patches bei BF3 habe ich bisher nichts bezahlt, du schon?

solange origin exestiert machen sie hoffentlich weiter verluste


Darf man fragen wo da der Zusammenhang besteht und wieso? Hoff doch, dass gleich EA und alle seine Studios pleite gehen, dann wirst du bald gar keine 'guten' Spiele mehr kaufen können.
 
Dann gib mal ein Beispiel wo du früher kostenlose Inhalte in diesem Umfang wie die DLC's in BF3 erhalten hast. Würde mich wunder nehmen. Für die riesigen Patches bei BF3 habe ich bisher nichts bezahlt, du schon?

Counterstrike, selbst Global Offensive hat noch neue Maps gratis bekommen.
Überhaupt sind Spiele von Valve da mMn Benutzerfreundlicher.


Übrigens hat sich mein Post nicht auf Battlefield bezogen sondern eher auf Assassins Creed
 
weil es mit origin ein datenschutzproblem gibt der ja nur dafür da ist "vor cheater zu schützen"
sind zwar weniger cheater in bf3 als in mw3 aber trotzdem ist es den preis nicht wert
 
Einen Gaaaaanz grossen teil wird da wohl Origin bei getragen haben, aber ganz bestimmt auch Title wie zb. FIFA, man schau sich dieses völlig Überteuerten Updates an, den mehr ist Fifa 13 ja wohl nicht ein wenig an der Grafik arbeiten und die Spielernamen dan Vereinen zu ordnen sieht für mich ein wenig schmal aus, obwohl es mich dann wieder wundert da sich EA ja jeden sch..ss zusätzlich bezahlen lässt wie man in BF3 sieht, jede erweiterung erst so anbieten und wenn alle die erweiteungen gekauft haben (müssen ja eigentlich alle da sie sonst die Waffen nicht bekommen) dann kommt eben Premium wo die vorgigen erweitungen gleich mit drin sind :daumen: Battlefield 3: Back To Karkand edition bestes beispiel, weil ist voll genial Back to Karkand nochmal dann in Premium mit rein packen. Und wenn ich mir die EA Halloween aktion so ansehe was man da alles zusammen kaufen kann, frage ich mich wozu noch spielen? kann man sich doch so alles zusammen kaufen. :daumen2: :daumen2:
 
weil es mit origin ein datenschutzproblem gibt der ja nur dafür da ist "vor cheater zu schützen"
sind zwar weniger cheater in bf3 als in mw3 aber trotzdem ist es den preis nicht wert

Was gibt es denn für ein Datenschutzproblem?

Einen Gaaaaanz grossen teil wird da wohl Origin bei getragen haben, aber ganz bestimmt auch Title wie zb. FIFA, man schau sich dieses völlig Überteuerten Updates an, den mehr ist Fifa 13 ja wohl nicht ein wenig an der Grafik arbeiten und die Spielernamen dan Vereinen zu ordnen sieht für mich ein wenig schmal aus, obwohl es mich dann wieder wundert da sich EA ja jeden sch..ss zusätzlich bezahlen lässt wie man in BF3 sieht, jede erweiterung erst so anbieten und wenn alle die erweiteungen gekauft haben (müssen ja eigentlich alle da sie sonst die Waffen nicht bekommen) dann kommt eben Premium wo die vorgigen erweitungen gleich mit drin sind :daumen: Battlefield 3: Back To Karkand edition bestes beispiel, weil ist voll genial Back to Karkand nochmal dann in Premium mit rein packen. Und wenn ich mir die EA Halloween aktion so ansehe was man da alles zusammen kaufen kann, frage ich mich wozu noch spielen? kann man sich doch so alles zusammen kaufen. :daumen2: :daumen2:


Logisch gibt es um ein Produkt zu pushen stets neue Marketing-Aktionen - für jemand, der das Spiel später kauft halt ein Vorteil. Ist aber überall so. Ein iPad 2 kostet nun auch weniger, als zuvor wo es das iPad 3 noch nicht gab. Was kann man sich zusammen kaufen, die K/D, Skill, hö?
Würden viele ein Unternehmen führen die EA so schlecht machen, weil sie selbst ja dann soo gutmütig wären und ihre Mitarbeiter über Monate hinweg die Arbeit zahlen um den Spielern gratis Maps in den Hintern zu schieben, wären sie schon lange Konkurs.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich denke man muss die einzelnen Reihen unterscheiden. Fifa jedes Jahr neu zu erfinden geht sicher auch nicht (wie lange gibt´s die Serie schon?). 13 spielt sich zu 12 schon nochmal anders, es wird halt hptsl. am Gameplay gearbeitet. Ich denke hier treiben eher die hohen Lizenzkosten die Margen nach unten.
Shooter spiel ich keine (langweilig!!!), aber der Markt scheint sich hptsl. an Freaks ;) zu richten. Allein die Hardwareanforderungen sind nicht massenmarkttauglich. Ab einem gewissen Alter geht halt nicht mehr die ganze Kohle in den PC...
Außerhalb der Sportserien und Shooter-Reihen, hat sich der Spielemarkt stark verändert. F2P mit kostenpflichtigen Ingame-Items und Werbeeinblendungen machen die Entwicklung großer Blockbuster nahezu unrentabel. Dazu noch die Aufsplitterung in PC und Konsolen...
Diablo 3 machts vor. Jahrelang warten, minimale Hardwareanforderung, fast die gleichen Level.... und es läuft.
 
Aber einen Nachfolger mit großen Namen in den Sand zu setzen ist deutlich einfacher bzw. wahrscheinlicher, als eine neue Marke zu etablieren, da die Ansprüche/Erwartungen viel zu hoch sind. Kurioser Weise erwartet der Spieler jährlich einen neuen Teil und will dabei jedes mal eine Revolution, dabei gibt das Genre einfach nicht mehr her. Open World bei Shooter wollen viele, aber die Masse möchte eben Schlauchlevel die, wenn sie gut inszeniert sind, deutlich mehr Unterhaltung haben, als eben eine Insel zu erkunden. Und Unterhaltung ist eben das A und O. Warum kauft jeder CoD? Weil sie unterhalten werden und das auch wollen. Fast jeder erinnert sich an alte und auch neue CoD-Teile und deshalb läuft das auch wie geschnitten Brot. Das hat mit Hardwareanforderungen, Gruppierungen einfach nichts zu tun. Man kriegt immer eine gut inszenierte Story und einen guten MP und deshalb kauft man das - plus persönliche Vorlieben.
Ist wie Leute die sich immer den Golf kaufen. Hab den 6er gehabt und der lief wie sau, nun kommt der 7er, welcher anders aussieht und hübscher gemacht wurde hier und dort, also kaufe ich mir den oder den Nachfolger oder eben jedes Jahr den neuen bzw alle 1-3 Jahre. Und das kann man eben von CoD auf WOW, auf BF, auf FIFA, auf Diablo etc. projizieren und man sieht, das nebenher sich neue Spieletitel entwickeln und etablieren müssen. Gelingt dies, wird auch dieser irgendwann in die Mittelmäßigkeit, was nicht unbedingt schlecht ist, abrutschen.
Also wird EA den Verlust verschmerzen und weiter machen wie gehabt bzw. Trends erkennen, einlenken und dichter am Markt entwickeln. Wer würde das mit seinem eigenem Unternehmen nicht machen?
 
Würden viele ein Unternehmen führen die EA so schlecht machen, weil sie selbst ja dann soo gutmütig wären und ihre Mitarbeiter über Monate hinweg die Arbeit zahlen um den Spielern gratis Maps in den Hintern zu schieben, wären sie schon lange Konkurs.
das seltsame is ja, das es früher doch auch ging >< wenn man gerade die zeit der klassiker anschaut, da gabs nichma sonen kundenstamm wie heute - un dennoch waren die preise bzw das drumherum in ordnung. aber gut, der ölpreis steigt, die stromkosten explodieren... da muss man schon ma nen paar milliarden mehr einnehmen... :ugly:

gewinn ok, gewinnsucht is aber rotz. alles sollte in nem rahmen bleiben. und wenns die firmen ned mehr schaffen ihre kosten zu decken, ohne dem kunden offensichtlichst den stinkefinger zu zeigen... aber gut, wer is hier eigentlich schuld? immerhin lässt sich der könig (kunde) ja freiwillig seit jahren wie'n schmarozer behandeln :schief:
 
das seltsame is ja, das es früher doch auch ging >< wenn man gerade die zeit der klassiker anschaut, da gabs nichma sonen kundenstamm wie heute - un dennoch waren die preise bzw das drumherum in ordnung. aber gut, der ölpreis steigt, die stromkosten explodieren... da muss man schon ma nen paar milliarden mehr einnehmen... :ugly:

gewinn ok, gewinnsucht is aber rotz. alles sollte in nem rahmen bleiben. und wenns die firmen ned mehr schaffen ihre kosten zu decken, ohne dem kunden offensichtlichst den stinkefinger zu zeigen... aber gut, wer is hier eigentlich schuld? immerhin lässt sich der könig (kunde) ja freiwillig seit jahren wie'n schmarozer behandeln :schief:

Das Problem ist eigentlich das die BWL'er die von dieser ganzen Gamingmaterie nicht wirklich die Ahnung haben (behaupte ich mal so) gesehen haben, das sich mit dieser Branche gut Geld verdienen laesst.
Also wurde in solche Unternehmen Geld investiert um viel viel Geld zu verdienen.
Das wirklich gute neue Spiele veroeffentlicht werden, interessiert doch nicht wirklich.
Was interessant ist, das der Kunde in der Masse das Produkt kauft.

Aber da nehmen sich alle Publisher nicht viel, egal ob EA, UBI, oder Activision/Blizzard.
Imho kann man diese Entwicklung noch am Besten am Beispiel Blizzard sehen.
Blizzard vor der Uebernahme durch Activision und deren CEO Bobby Kotick. Wenn der wirklch so denkt und handelt, wie er Sprueche losgelassen hat, braucht sich keiner ueber diesen Einheitsbrei wundern den wir kontinuierlich vorgesetzt bekommen.
Klar gibt es darunter auch Perlen, aber das werden immer mehr die Ausnahme.

Auf der anderen Seite: wie Innovativ darf denn ein Spiel sein um aktzeptiert zu werden?
Wenn es denn dann gut ist, darf es Nachfolger haben oder werden Diese auch nur ein Abklatsch?
Heutige Spiele mit frueher zu vergleichen ist nicht wirklich optimal. Frueher gab es halt vieles noch nicht, und da war viel mehr Raum fuer Innovationen.

Das EA einige namhafte Hersteller, die auch mir in guter Erinnerung geblieben sind, an die Wand gefahren hat, schmeckt mir auch nicht wirklich.
Die andere Frage ist aber: wie sehr ist daran EA alleine schuld? Wie genau waren die Hintergruende?
Ich weis das nicht.

PS: Bitte beleidige hier niemanden, wir wollen uns doch erwachsen verhalten!
Bei dem Gebashe welches hier herrscht, redest du was von erwachsen verhalten? :ugly:

Ich find auch sehr toll, das Origin als Staatsfeind Nr.1 abgestempelt wird, im gleichen Atemzug aber Steam in den Himmel gelobt wird.
So wirklich viel nehmen sich beide Plattformen nicht.
Steam gibt es halt schon laenger und geniesst eine groessere Akzpetanz.
EA wollte an diesem Erfolgsmodell anknuepfen und was Eigenes machen.
Leider war die Idee Cheater und Raubmordkopierer etwas einzudaemmen keine gute Idee in unserer Zeit. Die wehren sich natuerlich mit Haenden und Fuessen. Aehm geht natuerlich nur um den reinen Datenschutz.....
 
Bevor sich hir noch mehr ausheulen wegen dem DLC B2K, das gab es doch eh kostenlos zur LE von BF3. Daher haben die Käufer der LE das DLC zwar doppelt aber nicht zweimal bezahlt.

Wenn es welche trifft dann die Personen die sich nicht die LE sondern die normale gekauft haben und selbst da spart man noch etwas Geld. Nicht Origin oder Steam sind der Feind sondern die Leute die alles schlecht machen und boykottieren wollen aber am Ende die ersten sind die neue Spiele kaufen.
So wie viele derzeit drauf sind braucht man eh nicht mehr online spielen da es einfach keinen Spaß mehr macht mit solchen Menschen

mfg
 
Ich warte jetzt auf einen Dungeon Keeper Shooter, also EA, "bemüh" dich mal, Syndicate habt ihr ja auch herrlich verbockt.

Ich denke, da kannst du wohl so lange drauf warten wie ich auf eine Battlefield Wirtschaftssimulation :schief:

EA hat wohl nicht primär schlechte Absatzzahlen, sondern vielleicht unrentable Studios, die zu teuer sind oder schlechte Leader haben oder EA verschwendet zu viel Geld an etwas oder will auch überall Cutscenes wie in COD, die Schweine teuer in der Produktion sind.

Afaik ist heutzutage das teuerste bei den Spielen nicht mal mehr die Entwicklung selbst. Über 60% des Budgets von BF3 soll für die Marketingkampagne draufgegangen sein. Granted, BF3 Werbung war überall und omnipräsent, aber immerhin ein Zeichen, dass die Publisher ihren Milchkühen auch das Letzte Tropfen Milch aussaugen wollen bevor sie Notgeschlachtet werden sollen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Afaik ist heutzutage das teuerste bei den Spielen nicht mal mehr die Entwicklung selbst. Über 60% des Budgets von BF3 soll für die Marketingkampagne draufgegangen sein. Granted, BF3 Werbung war überall und omnipräsent, aber immerhin ein Zeichen, dass die Publisher ihren Milchkühen auch das Letzte Tropfen Milch aussaugen wollen bevor sie Notgeschlachtet werden sollen.
Das ist nicht allgemeingültig. EA hat BF3 stark beworben und wollte sich ein Battle mit COD liefern, bei anderen Marken und Situationen ist das Budget für das Marketing ganz anders besetzt und liegt mal bei 30% und mal kann es bei über 100% des Entwicklungsbudgets liegen.
 
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