E-Auto & Co.: Deutsche Premium-Autohersteller setzen immer mehr auf Luxus

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In einem Interview mit dem Handelsblatt stellt Audi-Chef Markus Duesmann die neue Strategie vor und schlägt somit in die gleiche Richtung, wie die anderen deutschen Premium-Autohersteller. Künftig will man Luxus mit großen Modellen und viel Unterhaltungstechnik bieten.

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Wenn mein Auto aus 2017 den Geist aufgibt, dann kauf' ich mir ein älteres Auto. Nach dem Trend der digitalen Tachos und Touchscreens anstelle von im Amaturenbrett eingelassenen Screens nun noch Abomodelle für gewisse Features. Nein, danke.

Die Wahrscheinlichkeit, dass viele Mercedes-Modelle mit der Hinterradlenkung ab Werk geordert werden halte ich für gering. Man wird dann als Gebrauchtwagenkäufer oftmals ein Abo benötigen, oder man sucht ewig nach einem Exemplar, bei dem es geordert wurde.. 849 EUR im Jahr ist unverschämt, gegenüber einem einmaligen Aufpreis von 1550 EUR ab Werk.
 
Dann sollte Audi aber auch wieder anfangen, Premium/Luxus Qualität bei den ausgelieferten Fahrzeugen und Service zu erreichen.

Die aktuellen Audi-Modelle die ich gefahren bin, waren von der Verarbeitungsqualität sicher über Durchschnitt aber weit entfernt von Premium/Luxus.
Infotainment eher schlecht.
Und vom Service beim Audi Partner war ich jetzt auch nicht begeistert.

Ich finde die Autos von Audi, Daimler, BMW etc. jetzt schon grenzwertig teuer, was P/L angeht. Obwohl ich zugegebenermaßen selber eins fahre.
Aber mal schauen, wo die Reise allgemein hingeht.
 
Also BMW hatte im Q01/2021 einen Gewinn vor Steuern von 3,76 Milliarden Euro. Quelle
Audi hatte im ersten Halbjahr 2021 einen Gewinn vor Steuern von 3,875 Milliarden Euro. Quelle
Mercdes-Benz hatte im Jahr 2021 einen Gewinn vor Steuern von 14 Milliarden Euro. Quelle

Das alles trotz "Halbleiter Krise".
Jetzt noch mehr Gewinn machen wollen indem man die "billigen" Autos aus dem Sortiment nimmt .., einfach ohne Worte.
 
Wenn mein Auto aus 2017 den Geist aufgibt, dann kauf' ich mir ein älteres Auto. Nach dem Trend der digitalen Tachos und Touchscreens anstelle von im Amaturenbrett eingelassenen Screens nun noch Abomodelle für gewisse Features. Nein, danke.
Ich hab nach wie vor keinen Führerschein und damit auch kein Auto. Hatte nie Bedarf danach und das ändert sich aktuell auch nicht. Im Gegenteil. :ugly:
 
Ich bin wahrscheinlich einer der wenigen die es immer noch lieben analoge Anzeigen zu haben und kein Handy Display das auch noch draufgeklatscht ist.

Ich mag Autos wo die Funktionen noch alle für sich sind und wenn ich den Wagen anmache, das Gefühl im Flugzeug Cockpit zu sitzen mit den vielen kleinen LEDs.

Habe in meiner Jugendzeit Autos gehabt mit digitalem Tacho, da es kaum einer hatte.
 
ey also im ernst mal, die überschrift hätte man sich auch sparen können, oder? ich mein... "Premium-Autohersteller setzen [...] auf Luxus" - rly?
 
Wer beispielsweise bei der Elektro-S-Klasse Mercedes EQS eine Hinterachslenkung haben will, muss im Abo 849 Euro pro Jahr zahlen. Zwar verbauen die Schwaben in jedem EQS eine Hinterachslenkung, doch kann diese die Hinterräder nur um 2,5 Grad entgegen der Fahrtrichtung drehen. Wer dagegen die vollen zehn Grad Lenkwinkel haben will, muss zahlen. Immerhin offeriert Mercedes die Hinterachslenkung auch direkt ab Werk für rund 1.550 Euro extra und bietet so die Option, diese dauerhaft nutzen zu können. Nur falls der Erstbesitzer dieses Extra nicht gekauft hat, muss man zum Abo greifen.
Haben die das geändert? Hatte in Erinnerung, die Grundausstattung sei mit komplett deaktivierter Hinterachslenkung. Aber vermutlich ist selbst den heutigen Kunden nicht vermittelbar, lächerlich teure Ersatzteile zu benötigen für Funktionen, die das Fahrzeug nicht hat.
 
Luxus bei einem E-Auto? Das ist mal total überflüssig erst einmal!

Was wirklich wichtig ist bei einem E-Auto ist die Reichweite nur diese ist noch immer nicht wirklich gegeben gegenüber einem Auto mit verbrennungs Motor so das objektiv die Alternative noch immer in einem Hybrid besteht.

ACH JAAAAAA, stimmt ja..... in E-Autos machts noch nicht genug bling bling wie bei PCs. :ugly:
 
Wie sind wir als Erfinder des Fahrrads da hinmanupuliert geworden, uns zu 1,dritt mit irreperablen 2.000kg-Fettsäcken zu bewegen - sind wir wirklich so blind-dumme Marionetten geworden? ?

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Denken wir schon, oder lassen wir uns noch vom Ausbeutungs-Kapitalismus abzocken? Dabei können wir noch nicht mal was dafür, wenn uns niemand die Wissensgrundlagen für bewusstes Handeln schenkt ?

Ob wir da noch gemeinsam über uns hinauswachsen können? Bin selbst noch ein absoluter Anfänger, und doch spüre ich schon jetzt wie jedes Pixel zählt! ??✨
 
Wie sind wir als Erfinder des Fahrrads da hinmanupuliert geworden, uns zu 1,dritt mit irreperablen 2.000kg-Fettsäcken zu bewegen - sind wir wirklich so blind-dumme Marionetten geworden? ?

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Denken wir schon, oder lassen wir uns noch vom Ausbeutungs-Kapitalismus abzocken? Dabei können wir noch nicht mal was dafür, wenn uns niemand die Wissensgrundlagen für bewusstes Handeln schenkt ?

Ob wir da noch gemeinsam über uns hinauswachsen können? Bin selbst noch ein absoluter Anfänger, und doch spüre ich schon jetzt wie jedes Pixel zählt! ??✨
Oh f... dieses abschreckende Gesicht kurz vorm Mittagessen - kannst du das nicht hinter einem SPOILER Tag verstecken? :-$
Angeblich der Mobber schlechthin - Arbeitskollege ging in die gleiche Stufe im Schulzentrum Börde in Bremen, kann ich natürlich nicht verifizieren...
Hat seine Berufung gefunden und genug scheinen ihn ja als echte Instanz zu sehen.:schief:

Die Autos sind eh schon für viele ein einziger Luxus bei den Preisen und jetzt wollen sie es auch noch teurer machen und die günstigeren Alternativen streichen?
Na wenn das nicht nach hinten losgeht - kann ja nicht jeder Porsche & Co. sein, da gibt es eine begrenzte Anzahl an Käuferschaft.
Die Chinesen wird es freuen, die werden dann eben den Markt mit günstigen Alternativen fluten, um die weniger bedachte Käuferschaft zu bedienen.
Wenn sie sich dann erst mal etabliert haben, war es das mit der Vormachtsstellung.
Das gleiche ist auch mit den japanischen/koreanischen Anbietern passiert - erstmal schön belächelt worden von unserer hiesigen Autoindustrie, inzwischen lacht da keiner mehr.
Wer erst einmal entsprechend lange solche Fahrzeuge gefahren ist, sattelt auch nicht mehr um und greift, so er das finanziell mal kann - später auch zu teureren Modellen der entsprechenden Hersteller.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Also BMW hatte im Q01/2021 einen Gewinn vor Steuern von 3,76 Milliarden Euro. Quelle
Audi hatte im ersten Halbjahr 2021 einen Gewinn vor Steuern von 3,875 Milliarden Euro. Quelle
Mercdes-Benz hatte im Jahr 2021 einen Gewinn vor Steuern von 14 Milliarden Euro. Quelle

Das alles trotz "Halbleiter Krise".
Jetzt noch mehr Gewinn machen wollen indem man die "billigen" Autos aus dem Sortiment nimmt .., einfach ohne Worte.

Die "Krise" ist ein Traum für die deutschen Autohersteller. Alle, also auch die ausländische Konkurrenz, können weniger Fahrzeuge anbieten. So entfällt der ewige Preiskampf und man kann Mondmargen kassieren. Die dadurch eingesparten Arbeiter schickt man einfach nach Hause: CDU, SPD und FDP zahlen das aus Steuermitteln weiter. Wo man die Produktion so umgeschaufelt bekommt, dass man ganze Vertigungslinien stilllegen kann, lassen sich selbige auf Batterieautos umstellen, ohne dass man die dafür sonst üblichen Produktionsausfälle hinnehmen müsste - und natürlich wird auch der Umbau subventioniert, die Entwicklung der neuen Modelle sowieso und der Verkauf des später gefertigten doppelt und dreifach. In einer Situation, in der die veraltete Technik der deutschen Anbieter (keine Batterieautos, keine intelligenten Hybride, Verbrenner mit unzureichenden Filtern, mangelhafte Aerodynamik und Übergewicht aller Orten, altmodisches Infotainment) eigentlich Absatzschwierigkeiten verursachen und teure Umstrukturierungen erfordern würde, kann man die volle Gewinnspanne durchziehen. Die Allgemeinheit zahlt ja.


Ich bin wahrscheinlich einer der wenigen die es immer noch lieben analoge Anzeigen zu haben und kein Handy Display das auch noch draufgeklatscht ist.

Ich mag Autos wo die Funktionen noch alle für sich sind und wenn ich den Wagen anmache, das Gefühl im Flugzeug Cockpit zu sitzen mit den vielen kleinen LEDs.

Habe in meiner Jugendzeit Autos gehabt mit digitalem Tacho, da es kaum einer hatte.

Über Touch beschweren sich sehr viele und während das Grundkonzept digitaler Anzeigen scheinbar allgemein akzeptiert wird (im Vergleich zu den leider tollerierten, permanente Beleuchtung erfordernden, jüngeren Analogdesigns, ist der Unterschied auch gering), erntet der Aufbau der Anzeigen auch regelmäßig Kritik. Aber solange es trotzdem gekauft wird, "großes Display" sogar als cooles, Aufpreise wertes Extra vermarktet werden kann, und die Autohersteller damit auch noch massig Kohle sparen, wird der Wahnsinn weitergehen.

Kacke ist halt, dass es in den letzten 20-30 Jahren durchaus Fortschritte bei der Motoren- und der Sicherheitstechnik gab, in den 0er Jahren aber besonders übergewichtig gebaut wurde und die neue Motorentechnik noch oft unzuverlässig war. "Einfach was altes fahren" geht deswegen oft mit mehr Ärger oder mehr Risiko und immer mit Mehrverbrauch einher.
 
Was wirklich wichtig ist bei einem E-Auto ist die Reichweite nur diese ist noch immer nicht wirklich gegeben gegenüber einem Auto mit verbrennungs Motor so das objektiv die Alternative noch immer in einem Hybrid besteht.

Da würde ich dir widersprechen. Ich hatte über Weihnachten einen aktuellen Hybrid als Mietwagen, und hab noch nie so viel Zeit an der Tankstelle verbracht.

Die elektrische Reichweite von theoretischen 60Km, oder maximal zehn Überholmanövern auf der Autobahn, ist eher ein KERS. Es hilft auch um mal kurz voranzukommen, aber dafür passte in das Auto wohl nur ein 40l Tank rein.

Und der Spritverbrauch war dadurch unterm Strich auch nicht besser. Das ganze zusätzliche Gewicht ist natürlich ein Problem.

Mit knapp 10l/100km Verbrauch, keiner Möglichkeit den Akku zu laden, und 40l Tank, habe ich für die etwa 1100km Strecke dann vier mal an der Tankstelle gestanden. Da ist der Hybrid dann auch nicht mehr besser als manches Elektroauto.

Das war der gerade relativ neue Audi A3 TFSI e.
Der Tesla 3, welcher das gleiche kostet, hätte das wohl ebenso geschafft.



Mich hat das Konzept des Hybrids überhaupt nicht überzeugt. Das liegt auch daran, dass die Konfiguration, wie denn die beiden Antriebe zusammenarbeiten sollen, einfach nicht sehr praxisnah wirkte. Da bei hybriden Mietwagen offenbar grundsätzlich davon ausgegangen wird, dass sie nur getankt und nie geladen werden, hatte ich folgende Optionen: rein fossil fahren und die ständigen Warnmeldungen wegen leerem Akku ignorieren, rein fossil fahren und den Akku laden bei entsprechend hohem Spritverbrauch, oder primär elektrisch fahren was nur entsprechend kurz geht, bis das Auto wieder den Motor anschmeißt. Irgendwie war das alles keine Offenbarung.


Dafür war es super anstrengend das Auto zu fahren, da der Antrieb sowie die beiden absurd überladenen Infotainment Displays ständig die Aufmerksamkeit des Fahrers beanspruchen.
Fahrhilfen wie Abstandswarner und Spurhalteassistent gehen einem ständig auf den Zeiger, sind aber absolut notwendig, weil man ständig irgendwelche Dinge auf dem Touchschreen suchen muss und sich kaum aufs Fahren konzetrieren kann. Das wird bestimmt etwas besser wenn man so ein Auto gekauft hat und mit der Bedienung vertraut ist, aber trotzdem fand ich das ehrlich gesagt nicht verkehrstauglich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, bei Mietwagen ist das auch so ne Sache, da will ich nicht wissen wie sehr das Auto welche du gemietet hattest schon leiden musste.

Ändert aber trotzdem nichts an der Grundsache das rein Elektro-Autos nicht wirklich eine Alternative zum Otto Motor sind da es noch immer eigentlich kein Ladestationnetz für E-Autos gibt so wie für Autos mit Verbrennungsmotor. Von der Reichweite der Akkus fang ich nicht erst nochmal an.

Was denk ich gemacht werden muss ist:

1. Ladenetz für E-Autos und die Akkutechnologie effizienter machen
oder
2. Die Hybridantriebstechnologie weiter ausbauen

Ich selbst wäre ja für Option 1 aber nur wenn es nicht so bleibt wie es ist und viel besser wird, komplett weg von fossilen Antriebsstoffen die die Umwelt belasten nur kommt die Elektroantriebstechnick irgendwie nicht so ganz ausem knick wenn man bedenkt wie lang es schon E-Autos aufm Markt gibt.

Kommt mir so vor als wenn es überall nun "Baustellen" in der Autoindustrie gibt.
 
Überrascht jetzt nicht.
Die Mitbewerber aus dem Ausland sind inzw. Auf dem gleichen Qualitätsniveau wie die deutschen. Im Kleinwagen Bereich funktioniert Elektro nicht wirklich da hier die Margen zu klein sind. Hybrid Kfz werden in Zukunft, zu Recht, nicht mehr gefördert.
Audi und Co müssen dann aber auch an der Qualitätsschraube drehen, denn was da die letzten Jahre abgeliefert wurde ist m.M.n. kein Premium.
 
Die Hersteller aus Asien, USA und anderen Ländern werden froh sein wenn sie bei den günstigeren Modellen weniger Konkurrenz haben :D
Das Audi, BMW und Mercedes pro Fahrzeug mehr Geld machen wollen, wird auf Dauer nicht funktionieren wenn sie nur teure Modelle anbieten. Nicht jeder hat das Geld sich ein teures Auto leisten zu können, aber das scheint diesen 3 ja egal zu sein :)
 
Naja, bei Mietwagen ist das auch so ne Sache, da will ich nicht wissen wie sehr das Auto welche du gemietet hattest schon leiden musste.
Du tust meinen Beitrag damit so einfach ab, aber wie meinst du das?
Die grundlegenden Probleme der Nutzung des Hybridantriebs ändern sich nicht mit dem Verschleiß.
Zumal das ein recht neues Fahrzeug war, vielleicht 10k Laufleistung? Das Modell gibts ja erst seit einem Jahr.

Ändert aber trotzdem nichts an der Grundsache das rein Elektro-Autos nicht wirklich eine Alternative zum Otto Motor sind da es noch immer eigentlich kein Ladestationnetz für E-Autos gibt so wie für Autos mit Verbrennungsmotor. Von der Reichweite der Akkus fang ich nicht erst nochmal an.
Naja, es wird langsam. Das hängt aber auch besonders davon ab, ob man darauf angewiesen ist, immer "öffentlich" zu laden, oder die Möglichkeit hat, zuhause zu laden.
Bei letzterem reicht das aktuelle Netz mittlerweile, aber dieser Komfort ist nicht jedem vergönnt.

Was denk ich gemacht werden muss ist:

1. Ladenetz für E-Autos und die Akkutechnologie effizienter machen
oder
2. Die Hybridantriebstechnologie weiter ausbauen
Ich bleibe dabei, Hybrid ist nicht die Zukunft. Ich dachte auch lange das wäre eine sinnvolle Übergangslösung, aber am Ende vereint es vor allem die Probleme beider Technologien.
Schon mal versucht, einen Ort zu finden, wo du tanken UND laden kannst? Viel Glück.
 
Du tust meinen Beitrag damit so einfach ab, aber wie meinst du das?
Die grundlegenden Probleme der Nutzung des Hybridantriebs ändern sich nicht mit dem Verschleiß.
Zumal das ein recht neues Fahrzeug war, vielleicht 10k Laufleistung? Das Modell gibts ja erst seit einem Jahr.
Diese Informationen waren mir nicht bekannt bei Erstellung des Posts. ja die Grundprobleme ändern sich nicht werden aber mit Verschleiß verstärkt was ja kein geheimniss ist aber Hybrid ist nicht gleich Hybrid.
Ich bleibe dabei, Hybrid ist nicht die Zukunft. Ich dachte auch lange das wäre eine sinnvolle Übergangslösung, aber am Ende vereint es vor allem die Probleme beider Technologien.
Schon mal versucht, einen Ort zu finden, wo du tanken UND laden kannst? Viel Glück.
Für mich ist Hybrid auch nicht die Zukunft denn das ist der Wasserstoffantrieb.
Die Hybrid Technik wäre eine Sinnvolle übergangslösung wenn wie schon geschrieben es effizienter gemacht werden würde doch dies ist nicht und nie passiert und noch dazu sind Hybrid und Elektro in der Konkurenz als Ablösung des normalen Verbrennungsmotors. Aber ausgereift ist keine der beiden Arten.
 
Mit knapp 10l/100km Verbrauch, keiner Möglichkeit den Akku zu laden, und 40l Tank, habe ich für die etwa 1100km Strecke dann vier mal an der Tankstelle gestanden. Da ist der Hybrid dann auch nicht mehr besser als manches Elektroauto.

Das war der gerade relativ neue Audi A3 TFSI e.
Ich fahre den Vorgänger (damals noch A3 eTron genannt bevor Audi "echte" eTrons hatte) und hab den an Silvester mit zwei Tank-Stops und <6l/100km trotz Dachbox von NRW nach Österreich gefahren.
Keine Ahnung was du da gemacht hast (Sport Modus an? Dann ist der E-Motor tatsächlich in einer Art KERS Modus), aber repräsentativ ist das nicht.
Natürlich macht ein Plug-In nur dann halbwegs Sinn wenn man kürzere Strecken fährt und zu Hause tankt. Auf länger Strecke ist es halt irgend ein Hybrid mit ein bisschen Übergewicht.

@Topic: Wenn man jetzt noch versteht dass das Entfernen von physikalischen Knöpfen das Gegenteil von Luxus ist, Haltbarkeit aber dafür um so mehr schau ich mir die dann gerne Mal gebraucht an.
 
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