Jeder 2. Post besteht hier aus Halbwahrheiten.
A. Kannst du dir den Duke auch Retail bei Amazon bestellen, er muss nur in Steam aktiviert werden.
B. Kannst du ihn auch im UK bestellen, dann ist er Uncut! Die einzigen Spiele die man nicht mehr Uncut in GER-Steam aktivieren kann sind MW2 und Black Ops, das ist aber so weil Activision es so will. Steam hat damit nichts zu tun. Und wie hier bestimmt schon hundert mal geschrieben wurde, kann man mit einem Proxy auch das umgehen und Valve arbeitet gerade auch an einer Altersverifizierung.
Hier kommt echt nur heiße Luft...
Na dann lese meinen Post noch einmal richtig durch und nimm dir ein paar Minuten Zeit bevor du antwortest!
Zu deinem Punkt B:
Genau das habe ich gemeint. Black Ops ist ein schönes Beispiel dafür was im negativen Sinne an Kontrolle möglich ist.
Warum hat Steam damit nichts zu tun?
Wenn sie die Restriktionen hier z.B. von Activision umsetzen, haben sie meiner Meinung nach sehr wohl etwas damit zu tun!
Zur Verwendung eines Proxy:
Das ist meiner Meinung nach mit der Verwendung eines Cracks gleichzusetzen.
Ich nutze Steam selbst seit Jahren (gezwungenermaßen).
Aber mit Black-Ops ging mir die Kontrolle definitiv zu weit.
Und falls es bei DNF möglich sein wird, eine UK-Version zu installieren und per Steam zu nutzen, soll es in Ordnung sein.
Ich bin der Meinung, dass es nich protokolliert werden dürfte und es niemanden etwas angeht, wann ich wie lange welches Spiel spiele.
Aber hier möchte ich nicht nur Steam kritisieren.
Datensammeln und Kontrolle sind heutzutage im Trend.
Die Generation Facebook scheint damit ja keine Probleme zu haben.
Spielen ohne Datenträger (CD/DVD) würde auch ohne Onlinezwang funktionieren.
Das hat es in den 80ern und 90ern bereits getan - und zwar ohne Steam und Co. .
Heute fühle ich mich als Käufer eines Spiels oftmals kontrolliert und in gewisserweise kriminalisiert.
Onlinezwang/Kontrolle/Zwangsregistrierung - etwas zugespitzt könnte man es als "Spielen mit Fußfessel" bezeichnen.