DSL-Nachfolger G.Fast wird standardisiert - 1 GBit/s mit Kupfer

Die versuchen so lange wie nur irgendmöglich mit den alten Kupferleitungen auszukommen, verständlich denn mit den Preisen kann kaum ein Glasfaserausbau Finanziert werden, jedenfalls nicht in der Fläche. Bei einem Kumpel von mir wurden jetzt auch Glasfasern verlegt, kosten 45€/Mon für eine 30 MBit Leitung, ich bekomme in Darmstadt dafür schon 150 MBit oder ich nehme weiterhin mit dem "Wohnheiminternet" über den Proxy mit 100MBit für 12,50€/Mon vorlieb.

Unsere Regierung hat schon viel versprochen, aber ich glaube das noch nicht.

Sie hat es schon gehalten da LTE da mit einberechnet wird, das es dafür keine echte Flat gibt steht auf einem anderen Blatt...

Was soll der Müll?
Man versucht immer mehr aus einem "toten" Kabel rauszuholen.
Die drecks Telekom soll endlich Glasfaser verlegen, statt sich davor zu drücken nur um ihre Aktionäre zu beruhigen indem man viel mehr Gewinn macht statt den Gewinn in den Netzausbau zu stecken.

Genau!
Was fällt diesem Unternehmen überhaupt ein Gewinne zu machen?
Das Lächeln in den Gesichtern der Kunden sollte Lohn genug sein.
 
Das Problem ist, dass die Telekom auch weiterhin Kupfer verlegt, wenn eine Straße sowieso aufgerissen wird, statt konsequent immer direkt Glas zu legen und wenn es nur zusätzlich ist.
Ich habe auch keien Probleme mit Gewinnen der Telekom, aber mit deren Gedanken an Nachhaltigkeit. Meist legen sie auch direkt Glas, aber eben nicht immer, was totaler Quatsch ist.
 
Genau!
Was fällt diesem Unternehmen überhaupt ein Gewinne zu machen?
Das Lächeln in den Gesichtern der Kunden sollte Lohn genug sein.

Nur hat(sollte) das leider nichts mit Infrastruktur zu tun (haben). ^^

Aber bei dem Argument kommen ja wieder die Horrorstories von der Deutschen Post und das DE Staatsdienste sich tot papierstapelen! *seuftz*

Zum Glück bin ich noch jung genug, sodass ein Auswandern noch geradezu problemlos ist. :devil:
 
Das eigentliche Problem: das Graben, das fällt immer an, egal welche Kabel du neu Verlegst, und Ohne neue Kabel ist nun mal die Grenze schon fast erreicht.
Aber dagegen macht niemand gross was, ist ja ach so gottgegeben wie viel ein Kabel unterirdisch von a nach B kostet:ugly:

Ich sage nur: wieso nicht so Bohren wie man Kabel unter Flüssen durchbohrt?

Und so Teuer sind die LWL Kabel nun wirklich nicht:huh:

Das Bohren unter einer existierenden Straße ist nicht ganz so einfach. Dort sind Rohre und Kabel verlegt, die versehentlich anzubohren heißt, Boden aufreißen und wir haben wieder einen netten, kleinen Graben, sowie im Endeffekt höhere Kosten.
Wobei vor allem die Kabel ein Problem sind, die Lage der Rohre kann man relativ genau nachvollziehen, bei den Kabeln gibt es allerdings keine genauen Pläne. Und nicht überall sind diese in speziellen Kabelschächten verlegt. Ich persönlich kenne kaum jemanden, bei denen nicht bei Bauarbeiten an der Straße ein Kabel durchtrennt wurde. Selbst der Computec Verlag hat das vor gar nicht so langer Zeit erleben dürfen.
Oft sind die Angaben in vorhandenen Plänen mehr als nur ungenau. Die Höhe, in der die Kabel verlegt wurden, schwankt oft um einen halben Meter. Es kommt zu Veränderungen, die nicht eingetragen werden. Es werden neue Rohre verlegt, die Kabel liegen danach gegebenenfalls woanders...
Was bliebe als Lösung übrig? einfach tiefer bohren? Macht den Anschluss an die Haushalte nicht leichter und kommt auch extrem auf den Untergrund an. Relativ hoher Grundwasserspiegel, ungewöhnlich harte oder weiche Böden, vorhandene Hohlräume durch Bergbau und anderes können so etwas unmöglich machen. Letztendlich bleibt das von oben Aufgraben wohl die sinnvollste und günstigste Lösung.

Btt: Als Zwischenlösung ganz interessant, allerdings steht dann zu befürchten, dass sich darauf ausgeruht wird und in 10 Jahren wieder das selbe Problem besteht, dass die Kapazitäten vorne und hinten nicht mehr ausreichen...
 
Ich verstehe allerdings nicht, was die technische Hürde ist, die Kabel (da wo es geht) mit den Stromleitungen überirdisch an die Häuser zu bringen? Eine gescheite Isolation kann doch nicht so schwer sein?:huh:
 
Ich sehe das du es verstanden hast:)
Darüber habe ich mir auch schon Gedanken gemacht: gerade in der stadt dürfte es extrem schwer werden.
Was auch sehr kostengünstig ist um es auf dem Land anzuwenden: Einziehen per Spezial Pflug, einmal quer durchs Feld Fahren mit dem Traktor und das Kabel ist verlegt. So viel Teurer muss der Ausbau auf dem Land also nicht sein, denn man muss viel weniger Beachten.

und Leerrohre hat man auch nicht überall zur Verfügung (bei uns fügen Sie viele Leerrohre ein wenn Sie ne Strasse aufmachen).


Ich verstehe allerdings nicht, was die technische Hürde ist, die Kabel (da wo es geht) mit den Stromleitungen überirdisch an die Häuser zu bringen? Eine gescheite Isolation kann doch nicht so schwer sein?:huh:
LWL musst du nicht mal isolieren, da LWL keinen Strom Leiten.
 
Naja auf dem Land muss das ausreichend tief sein, damit der nächste Bauer mit seinen Pflug es nicht versehtnlich aufreist. Und es mag im Osten Felde bis zum Horizont geben, aber zumindestens im NordWesten wird man mit dem "Pflug" auch nur kürzere Strecke überbrücken können und dann kommt die nächste Straße.

@Extreme RS
Wo willst du das oberirdisch machen? In der Stadt? Da hat es gute Gründe, warum das nicht so ist. Wenn man mal in asiatischen oder "alten" USA Städten war, weiß man warum.
Auf dem Land? Da wäre es noch theoretisch Möglich, aber auch da wird gerne unterirdisch verlegt, da weniger Gefahr durch Wind und Wetter vorhanden sind, dass die beschädigt werden. Dazu mögen es LWL nicht so gerne wie Stromkabel, wenn die im Wind schwingen.
 
Ich wohne in einem 9000 Seelen Dorf und bei Diskussionen dieser Art überwiegt für ich mich dann doch mehr die Freude über die mögliche hohe Geschwindigkeit als der Ärger über den hohen Preis des Kabelanschlusses (Eigentümer müssen immer noch die Grundgebühr für den Analoganschluss bezahlen, wieso eigentlich?).

Neben DSL zwischen 768kbit/s und 50Mbit/s (je nach Wohnlage), gibt es hier mit Kabel von Unitymedia die Möglichkeit zwischen 10 und 150 Mbit/s zu bekommen (je nach Wunsch und Geldbeutel).
 
9000 Seelen ist aber schon einen ticken größer.

Ich komme ursprünglich aus einem 250 Seelen dorf. Das nächste in ca. 5km hatte 5k. In 8-10km war dann immerhin eine Stadt mit 30k.

edit: noch nachtrag zur überland LWL. Die gibt es in vielen Ländern, wird aber in Dt in der Regel nicht verlegt. Wie gesagt wir buddeln alles ein.
 
9000 Seelen ist aber schon einen ticken größer.

Ich komme ursprünglich aus einem 250 Seelen dorf. Das nächste in ca. 5km hatte 5k. In 8-10km war dann immerhin eine Stadt mit 30k.

edit: noch nachtrag zur überland LWL. Die gibt es in vielen Ländern, wird aber in Dt in der Regel nicht verlegt. Wie gesagt wir buddeln alles ein.

Oh. Dann darf ich mich schon fast als "Großstädter" fühlen? ;):D
 
Oh. Dann darf ich mich schon fast als "Großstädter" fühlen? ;):D
Fast ;)
Auf jeden Fall gibt es bei uns in der gesamten Gegend kein Kabelfernsehn.
Dafür haben wir einen lokalen Anbieter, der relativ früh vernünftige Anbindungen erreicht hatte.
Da hatten die Telekomkunden noch maximal 7xx kbit/s, da bekam ich als "kleine" Leitung 1,5mbit oder mit der großen 3 mbit. Heute sind es 2 und 6 glaube ich. Ich weiß garnicht, wie schnell inzwischen maximal möglich ist.

Das Problem ist einfach, dass eine Unterlandleitung, wenn sie NICHT in der Stadt ist, ca 50k€/km kostet. Wenn also ein Dorf mit 1k Einwohnern in 10km entfernung ein neues Kabel will, dann kostet das mal eben eine halbe Million Euro nur das Kabel zu vergraben, was bei 1000 Leute 500€ pro nase macht und das sieht nicht jeder ein zu zahlen, dafür dass er danach mehr zahlen darf für schnellers Internet.

Meien Eltern kommen auch mit den 2mbit noch wunderbar klar. Die haben halt ein anderes Internetverhalten als die junge Generation.

@Diablo:
Auch LWL brauchen Isolation gegen mechanische Beschädigung und vor allem UV-Strahlung.
 
Ich sehe das du es verstanden hast:)
Darüber habe ich mir auch schon Gedanken gemacht: gerade in der stadt dürfte es extrem schwer werden.
Was auch sehr kostengünstig ist um es auf dem Land anzuwenden: Einziehen per Spezial Pflug, einmal quer durchs Feld Fahren mit dem Traktor und das Kabel ist verlegt. So viel Teurer muss der Ausbau auf dem Land also nicht sein, denn man muss viel weniger Beachten.

Besagter Kumpel hat seine Solaranlage angeschlossen und ist bei Baggerarbeiten auf ein nichteingezeichtes, 200 Adriges, Kabel gestoßen. Wie sich herausstellte wurde damit ein kleines Wasserkraftwerk gesteuert, die haben sich gefreut als das Kabel durchtrennt wurde. Einfach mit dem Pflug geht eventuell noch in einigen dünn besiedelten Gebieten wie Brandenburg oder Mecklenburg-Vorpommern, sonst liegt aber auch auf dem Land zuviel unter der Erde rum.
 
Weg mit dem Kupfer.....
Die sollen jetzt mal mit dem Glasfaser richtig loslegen, dann bekommt man auch in ländlicheren Gegenden mal ne gute Internetverbindung und nicht nur die 16MBit

pfff... du hast probleme... da kann ich nur müde lächeln... :rollen:

in meinem kaff kommt aus der telefonleitung nur DSL light 384 kbit/s :daumen2:
 
Weg mit dem Kupfer.....
Die sollen jetzt mal mit dem Glasfaser richtig loslegen, dann bekommt man auch in ländlicheren Gegenden mal ne gute Internetverbindung und nicht nur die 16MBit

Mit ländlichen Gegenden hat das rein gar nichts zu tun. Wie im Artikel auch deutlich steht: Kupfer gibts auf den letzten 250 m. Glasfaser bis zum Häuserblock muss es also sowieso geben, die Anbindung ist hier nur unwesentlich indirekter, als oftmals bei FTTC.


Coole sachen gleichen upstream wie downstream zu haben... haben will:D

Da kann ich endlich daheim einen Home Server einrichten;)

Schön für dich, schlecht für nahezu alle anderen. >95% der Nutzer dürften eine extreme asymetrische Nutzung haben, da können dann vielleicht 55-60% der vorhandenen Bandbreiten genutzt werden. Verstehe nicht, wieso man es nicht weiterhin flexibel hält :daumen2:


Das eigentliche Problem: das Graben, das fällt immer an, egal welche Kabel du neu Verlegst, und Ohne neue Kabel ist nun mal die Grenze schon fast erreicht.

Siehe oben: Graben musst du hier genauso, bis Glasfaser in der Nähe ist. Aber man erspart sich den ähnlich großen Ärger mit Vermietern und Mietern. Schließlich ist nicht jeder begeistert, wenn er seine Schrankwand demontieren (und danach ggf. wegschmeißen) muss, damit die Telekom die Wände aufhacken und das Quengelkind in der nächsten Etage mit FTTH beglücken kann.
Und für die Anbieter ist es auch recht bequem, nicht jedem DAU einen Techniker schicken zu müssen, der sicherstellt, dass die Glasfaser den Anschluss der(/neuer) Endgeräte überlebt.


Das Problem ist, dass die Telekom auch weiterhin Kupfer verlegt,

Wo wird noch in nenneswertem Umfange Kupfer verlegt :huh:
Kenne ich allenfalls von einzelnen Neubauten in Gegenden, die nun einmal flächig mit Kupfer verkabelt sind.


Btt: Als Zwischenlösung ganz interessant, allerdings steht dann zu befürchten, dass sich darauf ausgeruht wird und in 10 Jahren wieder das selbe Problem besteht, dass die Kapazitäten vorne und hinten nicht mehr ausreichen...

Sicherlich verschiebt es das Problem nur. Aber den Umstieg nach und nach zu machen (und es wird ja weiterhin Glasfaser verlegt!) und in der Zwischenzeit mit neuer Technik in den Verteilern ausreichende Geschwindigkeit zu bieten, ist einfach billiger, als in einer Hauruck-Aktion ganz Deutschland auf einmal umzugraben. (wofür man auch erstmal das Personal haben müsste. Was dann danach wieder überflüssig wird..)
 
Mit ländlichen Gegenden hat das rein gar nichts zu tun. Wie im Artikel auch deutlich steht: Kupfer gibts auf den letzten 250 m. Glasfaser bis zum Häuserblock muss es also sowieso geben, die Anbindung ist hier nur unwesentlich indirekter, als oftmals bei FTTC.
Dachte ich auch erst. Aber ließ noch mal genau die Formulierung durch. Es werden bis 250m 1gbit garantiert, aber nicht nur Kupfer <250m ;)
 
Was soll der Müll?
Man versucht immer mehr aus einem "toten" Kabel rauszuholen.
Die drecks Telekom soll endlich Glasfaser verlegen, statt sich davor zu drücken nur um ihre Aktionäre zu beruhigen indem man viel mehr Gewinn macht statt den Gewinn in den Netzausbau zu stecken.
Naja, von der Telekom zu verlangen, in wenigen Jahren absolut jede Strasse der Republik aufzureisen und Glasfaser reinzuquetschen ist ein wenig utopisch, sowas kann nur sukzessiv geschehen. Bis unter jeder Strasse Glasfaser liegt, würde es selbst bei entsprechendem Willen und staatlicher Förderung (die Telekom alleine kann das nicht schultern, bei aller Kritik) locker eine Dekade dauern bis alle versorgt wären, eher mehr. Frei hängende Leitungen will ja hierzulande keiner. Das hier stellt eine gute Übergangstechnologie dar, daher sehe ich das Problem erst mal nicht. Es steht allerdings zu befürchten, dass die "Drosselkom" so wie sie derzeit drauf ist diese Übergangstechnologie als finale Lösung betrachten wird, und in Gebieten, wo diese neue Art die Kupferleitung mit erhöhter Frequenz zu durchpumpen der Galsfaserausbau ganz zum Stehen kommt.
 
Siehe oben: Graben musst du hier genauso, bis Glasfaser in der Nähe ist. Aber man erspart sich den ähnlich großen Ärger mit Vermietern und Mietern. Schließlich ist nicht jeder begeistert, wenn er seine Schrankwand demontieren (und danach ggf. wegschmeißen) muss, damit die Telekom die Wände aufhacken und das Quengelkind in der nächsten Etage mit FTTH beglücken kann.
Und für die Anbieter ist es auch recht bequem, nicht jedem DAU einen Techniker schicken zu müssen, der sicherstellt, dass die Glasfaser den Anschluss der(/neuer) Endgeräte überlebt.
Also ich würde zumindest bei einem Block FTTH schon als solches bezeichnen wenn der Block im Keller ein LWL Kabel hat.
Wobei das auf den 2ten Blick auch nicht ganz schlüssig ist.

An Blöcke habe ich überhaupt nicht gedacht, ich dachte eher an Ein und Zweifamilienhäuser, dort wäre dein 'Schrankproblem' nicht vorhanden:)

Ich sehe es ähnlich wie Ob4ru|3r, am ende wird diese 'übergangslösung' zu einer definitiven, so läuft es doch auch bei uns zu hause ab, bei den Meisten zumindest. Mich eingeschlossen;)
 
ich selber wohne auch in nem "block" und hier sind die fernsehkabel in einem kabelschacht untergebracht der einfach zugänglich ist

sollte also FTTH/B nachträglich verlegt werden kann man die glasfaserleitung einfach in den kabelschacht hinzufügen

aber derzeit hab ich noch 120Mbit von "DeutscheTelekabel" und auch noch glücklich, was schneller ist braucht man bisweilen nicht
 
Also ich würde zumindest bei einem Block FTTH schon als solches bezeichnen wenn der Block im Keller ein LWL Kabel hat.
Wobei das auf den 2ten Blick auch nicht ganz schlüssig ist.

FTTB(asement) gibts auch und verlegt die Telekom in Städten afaik bevorzugt (zumindest hat sie das bei uns gemacht)

An Blöcke habe ich überhaupt nicht gedacht, ich dachte eher an Ein und Zweifamilienhäuser, dort wäre dein 'Schrankproblem' nicht vorhanden:)

Nö, ist es nicht - aber die Mehrheit der Deutschen lebt iirc zur Miete und viele davon eben auch in älteren Häusern, in denen die Kabel nicht durch Schächte verlegt sind.
(Ich hab manchmal den Eindruck, dass das FTTH-Befürworter sehr oft vergessen. Ob ein Zusammenhang mit den Preisvorstellungen besteht, die in den nicht-Eigenheimbesitzer-Einkommensschichten auch nicht sonderlich willkommen wären?)

Aber auch Eigenheimsiedlungen haben ihre spezifischen Probleme: Nämlich einen oftmals hohen Anteil älterer Bewohner, die neue Techniken nicht wollen/brauchen und schon mal per se gegen Bauarbeiten auf dem Grundstück sind. Die Zustimmung aller Bewohner eines Straßenzuges ist vermutlich oftmals noch schwieriger zu bekommen, als die aller Mieter eines Wohnblocks...

Ich sehe es ähnlich wie Ob4ru|3r, am ende wird diese 'übergangslösung' zu einer definitiven, so läuft es doch auch bei uns zu hause ab, bei den Meisten zumindest. Mich eingeschlossen;)

Ach quatsch. Das ist nur langfristige Planung! Und die Materialien für meine nächsten Rechnerpläne habe ich sogar schon griffbereit hier liegen! (seit ~18 Monaten... ;) )
 
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