Rollora
Kokü-Junkie (m/w)
Ich hab Eternal ein zweites Mal durchgespielt. Beim ersten Mal habe ich halt versucht das Ende zu erreichen, da ist mir das vielleicht auch aufgefallen. Beim zweiten Mal habe ich versucht es etwas "skilled" zu spielen und mir ist in der Mitte dann erst aufgefallen wie sehr vieles dann "automatisch" wird. Das war irgendwie dann cool, es hat "klick" gemacht. Der ständige Flow und das draufhalten auf die Gegner bis sie umfallen, außer in der Entfernung ist ein Gegner, dann schnell gewechselt usw...Ich fand es hauptsächlich ein bisschen nervig, dass man so oft die Waffen wechseln und Munition so stark managen musste. Ich verstehe die Idee dahinter, aber es war mir persönlich etwas zu viel. Der Vorgänger hat mir da besser gefallen.
auch die "Schulterwaffen" hab' ich beim ersten Playthrough kaum eingesetzt und waren beim 2. (auf höherem Schwierigkeitsgrad dann) unersetzlich. Während ich das erste durchspielen also eher wirklich wie einen Kraftakt ausgelegt hab, wurde das beim 2. Mal ein richtiger "Tanz" und sah auch fast schon elegant aus.
Muss man aber mögen, sowas, ich bin eher zufällig draufgekommen, dass mir das Spaß macht.
mein favo ist immer noch 

