News Doom: The Dark Ages rückt näher - "Mittelalter-BFG" ist mit dabei

PCGH-Redaktion

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Doom: The Dark Ages erscheint in wenigen Wochen und hat über Ostern einen neuen Trailer erhalten. Zu sehen ist hier wohl auch das Mittelalter-Äquivalent der BFG.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Doom: The Dark Ages rückt näher - "Mittelalter-BFG" ist mit dabei

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Endlich steht der Doom Slayer wieder sprichwörtlich mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen.Das rumgehüpfe in Doom Eternal fand ich extrem nervig.Dachte ich zock da ein Jump"n Run.
dafür stehen jetzt gefühlt alle gegner blöd rum und muss so quicktime mäßig kontern, ausweichen etc... auch nicht besser wie das gehüpfe bei eternal. hätte viel lieber ein echtes back to the roots doom gesehen, aber naja... dann spiel ich es halt wahrscheinlich nicht
 
Ich fand das was ich bisher in den Trailer sah als maximal boring... obwohl auch Eternal schon meinen Geschmack nicht mehr treffen konnte. Jetzt spielt man halt nicht mehr "Ratchet" sondern einen Panzer.

Bin auf die Verkaufszahlen gespannt, ich erwarte da nichts weltbewegendes...

Das 2016er ist für mich noch immer ein Meilenstein nach dem Reboot, das habe etliche male durchgespielt.
 
Hätte schon Bock auf eine Runde Doom gehabt, aber nicht für 80 Euro^^
Naja, läuft ja nicht weg und wird vermutlich eher günstiger. Aber überhaupt mal schauen, wie sich da der Trend mit DLCs usw. entwickelt. Bis jetzt geht der nämlich stark in die falsche Richtung: Doom (2016) hat nur den Soundtrack als DLC, Doom Eternal schon drei Content-DLCs, wodurch wohl auch das (laut Reviews bestenfalls mittelmäßige) Ende der Saga hinter eine weitere Paywall gepackt wurde und, nur der Vollständigkeit halber auch mal erwähnt, zehn Cosmetic-DLCs.
 
Naja, läuft ja nicht weg und wird vermutlich eher günstiger. Aber überhaupt mal schauen, wie sich da der Trend mit DLCs usw. entwickelt. Bis jetzt geht der nämlich stark in die falsche Richtung: Doom (2016) hat nur den Soundtrack als DLC, Doom Eternal schon drei Content-DLCs, wodurch wohl auch das (laut Reviews bestenfalls mittelmäßige) Ende der Saga hinter eine weitere Paywall gepackt wurde und, nur der Vollständigkeit halber auch mal erwähnt, zehn Cosmetic-DLCs.
Ich stimme dir grundsätzlich überein, die Story DLC haben aber den Umfang eines klassischen Addons. Von daher finde ich es eher gut, dass damit die Geschichte weitererzählt wurde. Dadurch sind sie viel interessanter als wenn man irgendeinen Nebenschauplatz im Nachgang besucht, der aber ansonsten keine Rolle spielt.
 
Hätte schon Bock auf eine Runde Doom gehabt, aber nicht für 80 Euro^^
Doom 2016 gibt's Grad für 3€ bei GOG
Endlich steht der Doom Slayer wieder sprichwörtlich mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen.Das rumgehüpfe in Doom Eternal fand ich extrem nervig.Dachte ich zock da ein Jump"n Run.
Ich fands toll, war halt mehr eine Mischung aus Doom 2016 und Quake 3 Arena
hätte viel lieber ein echtes back to the roots doom gesehen, aber naja... dann spiel ich es halt wahrscheinlich nicht
Was versteht man unter Back To The Roots Doom?
Ich habe Doom damals rauf und runter gespielt und es war die (für damalige Verhältnisse) perfekte Mischung aus:
- Sci-Fi
- Horror (ein wenig Aliens-Atmosphäre)
- Action
- Skill
und natürlich: das Gameplay selbst, die Kämpfe, das Leveldesign

Es wurde später immer wieder neu interpretiert. 1x mit Horror Fokus (Doom 3), 1x mit Action/Sci-Fi Fokus (Doom 2016), wenn man so will war Eternal der Skill-Fokus, hatte aber keinen Horror mehr...

Dark Ages interessiert mich aber überhaupt nicht, weil das Setting und Drachenreiten/"Mech steuern" für mich nicht Doom ist
 
Zuletzt bearbeitet:
dafür stehen jetzt gefühlt alle gegner blöd rum und muss so quicktime mäßig kontern, ausweichen etc... auch nicht besser wie das gehüpfe bei eternal. hätte viel lieber ein echtes back to the roots doom gesehen, aber naja... dann spiel ich es halt wahrscheinlich nicht
Ja das mit den Quicktime Events hab ich im Vorschaubericht bei der Gamestar gelesen.Hoffe das artet nicht zu sehr aus.Aber erstmal den Testbericht abwarten wie es dann im Gesamten so wird.
Sehr richtig! Das erste Doom, dass nach 30min von meiner Festplatte flog.
Hatte mich hier und da mal aufgerafft,es hier und da nochmal neu installiert,aber nach 10min war die Luft wider raus.Das Doom von 2016 fand ich da schon um einiges besser,vom Gameplay her.
 
Ich stimme dir grundsätzlich überein, die Story DLC haben aber den Umfang eines klassischen Addons. Von daher finde ich es eher gut, dass damit die Geschichte weitererzählt wurde. Dadurch sind sie viel interessanter als wenn man irgendeinen Nebenschauplatz im Nachgang besucht, der aber ansonsten keine Rolle spielt.
Momentan gibt einen Season-Pass auf Steam, ich weiß nicht, ob es den schon immer gab. Wenn ja, hat das halt schon ein bisschen den Geschmack von einem Spiel, das in mehreren, kostenpflichtigen Stücken releast wurde. Momentan beläuft sich das insgesamt auf 70€, was noch OK ist, aber das war ja sicher auch mal mehr. Aber ja, diese angeflanschten DLCs, die eigentlich gar nicht richtig ans oder ins Spiel passen, finde ich auch ziemlich dämlich.
 
Endlich steht der Doom Slayer wieder sprichwörtlich mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen.Das rumgehüpfe in Doom Eternal fand ich extrem nervig.Dachte ich zock da ein Jump"n Run.

dafür stehen jetzt gefühlt alle gegner blöd rum und muss so quicktime mäßig kontern, ausweichen etc... auch nicht besser wie das gehüpfe bei eternal. hätte viel lieber ein echtes back to the roots doom gesehen, aber naja... dann spiel ich es halt wahrscheinlich nicht

Gibt es zigfach im Indie-Bereich, heißt dann halt nur nicht Doom, sondern anders. Damit kannst du heute halt keine Millionen Verkäufe mehr generieren. :ka:
Hat bestimmt damit zu tun das es auch Crossover für Konsolen entwickelt wird.

Für mich ist das auch zuviel mit Movements. Deswegen spiele z.B. die Tomb Raider Spiele nicht.
 
Ich fands toll, war halt mehr eine Mischung aus Doom 2016 und Quake 3 Arena
Was versteht man unter Back To The Roots Doom?
Ich habe Doom damals rauf und runter gespielt und es war die (für damalige Verhältnisse) perfekte Mischung aus:
- Sci-Fi
- Horror (ein wenig Aliens-Atmosphäre)
- Action
- Skill

Es wurde später immer wieder neu interpretiert. 1x mit Horror Fokus (Doom 3), 1x mit Action/Sci-Fi Fokus (Doom 2016), wenn man so will war Eternal der Skill-Fokus, hatte aber keinen Horror mehr...
Doom, wie fast alle guten Spiele, besteht vor allem aus sehr gutem "Gameplay". Eigentlich eine grässliche Tautologie, hilft der Begriff uns aber bei der Abgrenzung von typischen anderen AAA Hit Klassifizierungen
- Kino:tolle Zwischensequenzen, Gelaber, Hollywoodstory usw. Nur eine handvoll Spiele kriegt es hin, sich mittels schwafelnden Autorenkino irgendwie positiv zu positionieren. Diejenigen, die es schaffen, haben i.d.R auch noch gute Mechaniken.
- technisches Meisterwerk/Blender. Das war früher DAS Ding und einer der Gründe, warum es PCGH überhaupt gibt. Viele Spiele sahen einfach sehr geil aus und boten darüberhinaus wenig. Gibt es immer seltener.
- super Multiplayer (selbsterklärend)

Die meisten Riesenhits punkten in mehr als einer Kategorie, z.B. Cyberpunk.
Doom war interessanterweise immer ein techn. Meisterwerk, aber es war vor allem spielerisch absolute Spitzenklasse. Selbst der ein wenig untergegangene dritte Teil war spielerisch Half Life meilenweit überlegen, das vor allem mit Script-Blendwerk (sowie der Gravity Gun) punktete.
Das Doom 3 jetzt mehr Horror war, liegt daran, dass die Produzenten folgerichtig erkannt haben, wie sinnvoll es wäre, die damals recht neuen Normal Maps durch eine schattige Atmosphäre so richtig glänzen zu lassen. Geschadet hat es der Spielbarkeit nicht. Es war immer noch zu 100% ein Schiessspiel komplett ohne Akrobatik.
Das Gehüpfe von Doom Eternal ist, wie du gesagt hast, eher quäkisch als duhmig. Mehr ein 3d-Geschicklichkeitsshooter.
 
Die meisten Riesenhits punkten in mehr als einer Kategorie, z.B. Cyberpunk.
Doom war interessanterweise immer ein techn. Meisterwerk, aber es war vor allem spielerisch absolute Spitzenklasse. Selbst der ein wenig untergegangene dritte Teil war spielerisch Half Life meilenweit überlegen, das vor allem mit Script-Blendwerk (sowie der Gravity Gun) punktete.
Das Doom 3 jetzt mehr Horror war, liegt daran, dass die Produzenten folgerichtig erkannt haben, wie sinnvoll es wäre, die damals recht neuen Normal Maps durch eine schattige Atmosphäre so richtig glänzen zu lassen. Geschadet hat es der Spielbarkeit nicht. Es war immer noch zu 100% ein Schiessspiel komplett ohne Akrobatik.
Das Gehüpfe von Doom Eternal ist, wie du gesagt hast, eher quäkisch als duhmig. Mehr ein 3d-Geschicklichkeitsshooter.
Doom 3 hatte einen hohen Gruselfaktor u.a. durch den Beleuchtungsstil.
Aber was ich dort vermisst hatte war die großen Areale und Aussenlevels.
Doom (2016) hatte mir da schon besser gefallen.
Eternal hatte ich noch nicht gespielt.
 
Momentan gibt einen Season-Pass auf Steam, ich weiß nicht, ob es den schon immer gab. Wenn ja, hat das halt schon ein bisschen den Geschmack von einem Spiel, das in mehreren, kostenpflichtigen Stücken releast wurde.
Ich weiß nicht, in wie fern der SP davon beeinflusst ist. Ich kann persönlich darauf voll verzichten, weil mir irgendwelche (unpassenden) Kostüme aka Skins am Allerwertesten vorbei gehen.
Selbst wenn man nur den SP betrachtet, bietet das Spiel einen sehr guten Umfang für einen Shooter.
 
Doom war interessanterweise immer ein techn. Meisterwerk, aber es war vor allem spielerisch absolute Spitzenklasse.
bis hierher muss ich voll zustimmen.
Auch interessant ist das geniale Leveldesign, das sich schwer in Worte fassen lässt.
Aber es gibt einige Videos die analysieren wie etwa John Romeros Levels sich schrittweise weiterentwickelten von den frühen Alpha Leaks bis heute und warum. Ich fand das sehr spannend, weil ich selbst eigentlich kein Händchen dafür hab...
Selbst der ein wenig untergegangene dritte Teil war spielerisch Half Life meilenweit überlegen, das vor allem mit Script-Blendwerk (sowie der Gravity Gun) punktete.
Hier muss ich widersprechen. Half Life war stark gescriptet aber an verschiedenen Stellen doch innovativ und vor allem gut "polished". Die Gravity Gun ist zu einem gewissen Grad genial, vor allem wegen der Physik.
Doom 3 hat das versucht zu kopieren und ist grandios gescheitert. Zumal auch Doom stark gescriptet ist, aber wesentlich oberflächlicher. Dieses ständige "ich schau' in die eine Richtung und hinter mir spawned ein Dämon" war mir nach 2h schon zu lahm und ich war noch lange nicht "durch".
Das Doom 3 jetzt mehr Horror war, liegt daran, dass die Produzenten folgerichtig erkannt haben, wie sinnvoll es wäre, die damals recht neuen Normal Maps durch eine schattige Atmosphäre so richtig glänzen zu lassen. Geschadet hat es der Spielbarkeit nicht. Es war immer noch zu 100% ein Schiessspiel komplett ohne Akrobatik.
Es lag auch an technischen Dingen, dass man mit der Engine und Technik damals kein Actionspiel hinbekommen hat. Laut Carmack war sowohl das original Doom, als auch Doom 3 jeweils anders geplant. Das original hätte mehr Horror bieten sollen, Doom 3 hätte schneller und Actiongeladener werden sollen
Das Gehüpfe von Doom Eternal ist, wie du gesagt hast, eher quäkisch als duhmig. Mehr ein 3d-Geschicklichkeitsshooter.
Die Idee in einem SP Shooter quasi "Arenen" zu haben hat in Doom 2016 super funktioniert und mit Eternal hat man es für viele übertrieben.
Es erlaubt zwar knackige Kämpfe, aber ich finde schade, dass oftmals das Gefühl entstand die Gegner sind nicht dort wo man sie antrifft, weil es vom Level her Sinn macht, sondern nur weil die Entwickler jetzt mal wieder "einen Arenakampf" haben wollten.
Doom Eternal war aber auch eines: ein skillbasiertes Spiel das man super meistern konnte. Schaut man sich im Netz diverse Gameplays zu den Master Levels an hat das tatsächlich was von "Luftakrobatik" und ist irgendwo schon beeindruckend. Und dennoch: man kann es weil es ein SP Spiel ist, eben im eigenen Tempo machen (man stellt halt den Schwierigkeitsgrad um).
 
Es erlaubt zwar knackige Kämpfe, aber ich finde schade, dass oftmals das Gefühl entstand die Gegner sind nicht dort wo man sie antrifft, weil es vom Level her Sinn macht, sondern nur weil die Entwickler jetzt mal wieder "einen Arenakampf" haben wollten.
Das sind so Dinge, die ich bei einem Spiel wie Doom einfach überhaupt nicht hinterfrage. ;)
Doom Eternal war aber auch eines: ein skillbasiertes Spiel das man super meistern konnte.
Ich fand es hauptsächlich ein bisschen nervig, dass man so oft die Waffen wechseln und Munition so stark managen musste. Ich verstehe die Idee dahinter, aber es war mir persönlich etwas zu viel. Der Vorgänger hat mir da besser gefallen.
 
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