Dokumentation: Unser täglich Gift!!

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Das ist wohl richtig und zeigt sehr gut auf, warum die Demokratie in der heutigen Form, nicht der Weisheit letzter Schluss ist und folglich auch nicht anderen Ländern aufgezwungen werden sollte aber da rutsch ich jetzt ein wenig ab. :)

MfG
 
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Ich habe nichts gegen Lobbyismus. Demokratie ohne Lobbyismus geht gar nicht.
Verbraucherschützer und Non-Profit-Organisationen machen auch Lobbyismus.
Nur ist es wichtig, dass es transparent ist, denn Lobbyismus kann auch schnell eine verdeckte Bestechung sein.
Ebenso ist es erschreckend zu wissen, dass auf einem Parlamentarier inzwischen 40-60 Lobbyisten aus der Wirtschaft kommen.
 
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Mich jedenfalls interessiert es aber ich sehe keine praktikable Lösung dem wwas entgegen zu setzen. Beispiel Arbeit. Wenn ich in der Mittagspause rausgehe, habe ich nicht die Möglichkeit zu irgend einem Bio Bauern zu fahren und Lebensmittel direkt vom Hof zu kaufen. Oder mal eben an eine gute Frische Theke(Wurst-Käse) einkaufen zu gehen. Das würde den Zeitrahmen sprängen der mir zum Pausieren zusteht. Also was tun, was sind praktikabele Alternativen?

MfG

Schonmal daran gedacht, sich daheim ein schönes, beim Biobauern gekauftes Brot mit beim Biobauern gekauftem Käse/Wurst zu schmieren, in die gute alte Brotbox zu packen und mitzunehmen? Irgendeinen Weg gibts immer.:daumen:

Das Ganze ist auch nur die Folge einer seltsamen Einstellung zum Essen.
Wir deutschen sind da ganz extrem. Auf der einen Seite kaufen wir dicke SUVs, die zu nichts taugen außer als Statussymbol, am besten noch als Zweisitzer und mit dem größten Motor für einen Arsch voll Geld (X6 M50d und Konsorten), auf der anderen Seite muss es beim essen immer billiger sein, aber trotzdem natürlich immer Fleisch. Das ja-Steaks tuts ja auch.:schief: Und anstatt mal schön zum Italiener zu gehen, wo man richtig gut für wenig Geld essen kann, geht man zu Vapiano und bezahlt für schlechteres Essen 2-3€ mehr. Und man geht zu McDoof und blecht da 8€ für nen Burger, ne Portion Fritten und ne Cola, anstatt sich halb so oft für die 16€ ein geiles Rumpsteak mit knusprigen Bratkartoffeln und frischem Salat und je nach Restaurant auch noch Bier oder Wein dazu zu gönnen. Scheißegal, obs schmeckt. Hauptsache billig bzw. schnell und mit möglichst wenig Anstrengung verbunden.
Ich kenne kein anderes Volk, das so wenig Geld und Aufwand in Dinge steckt, die das Leben wirklich bereichern (wie z.B. gutes Essen). Hauptsache, die anderen Denken, man ist ein toller Hecht.
Ich war natürlich noch nicht überall, aber in Italien, Frankreich, BeNeLux und sogar England hat Essen einen höheren Stellenwert. Aber auch da scheint es leider immer düsterer zu werden, sonst würde sich der Billigfraß garnicht lohnen...
Und Pestizide, Genmanipulation usw. sind nur die Folge aus dem Wahn, alles immer mehr und billiger haben zu wollen. Wenn einmal Fleisch die Woche nicht reicht, geht es auf Dauer eben nur so.

Je mehr man über diese Welt weiß, desto größer wird der Wunsch, einfach irgendwo als Eremit zu wohnen, sich selbst zu versorgen und auf diesen ganzen Dreck zu verzichten.
 
Schonmal daran gedacht, sich daheim ein schönes, beim Biobauern gekauftes Brot mit beim Biobauern gekauftem Käse/Wurst zu schmieren, in die gute alte Brotbox zu packen und mitzunehmen? Irgendeinen Weg gibts immer.:daumen:

Das Ganze ist auch nur die Folge einer seltsamen Einstellung zum Essen.
Wir deutschen sind da ganz extrem. Auf der einen Seite kaufen wir dicke SUVs, die zu nichts taugen außer als Statussymbol, am besten noch als Zweisitzer und mit dem größten Motor für einen Arsch voll Geld (X6 M50d und Konsorten), auf der anderen Seite muss es beim essen immer billiger sein, aber trotzdem natürlich immer Fleisch. Das ja-Steaks tuts ja auch.:schief: Und anstatt mal schön zum Italiener zu gehen, wo man richtig gut für wenig Geld essen kann, geht man zu Vapiano und bezahlt für schlechteres Essen 2-3€ mehr. Und man geht zu McDoof und blecht da 8€ für nen Burger, ne Portion Fritten und ne Cola, anstatt sich halb so oft für die 16€ ein geiles Rumpsteak mit knusprigen Bratkartoffeln und frischem Salat und je nach Restaurant auch noch Bier oder Wein dazu zu gönnen. Scheißegal, obs schmeckt. Hauptsache billig bzw. schnell und mit möglichst wenig Anstrengung verbunden.
Ich kenne kein anderes Volk, das so wenig Geld und Aufwand in Dinge steckt, die das Leben wirklich bereichern (wie z.B. gutes Essen). Hauptsache, die anderen Denken, man ist ein toller Hecht.
Ich war natürlich noch nicht überall, aber in Italien, Frankreich, BeNeLux und sogar England hat Essen einen höheren Stellenwert. Aber auch da scheint es leider immer düsterer zu werden, sonst würde sich der Billigfraß garnicht lohnen...
Und Pestizide, Genmanipulation usw. sind nur die Folge aus dem Wahn, alles immer mehr und billiger haben zu wollen. Wenn einmal Fleisch die Woche nicht reicht, geht es auf Dauer eben nur so.

Je mehr man über diese Welt weiß, desto größer wird der Wunsch, einfach irgendwo als Eremit zu wohnen, sich selbst zu versorgen und auf diesen ganzen Dreck zu verzichten.

Ja, da hast du nicht Unrecht. Aber was ist mit den Weichmachern also der mittlere Teil der Doku, welche Alternativen gibts da? Mir ist schon klar das es genug Möglichkeiten gibt einigermaßen gesundes Essen zu bekommen aber das ändert ja an der Verpackungsproblematik nichts. Diese ist aktuell nahezu alternativlos. Nebenbei. Ich war erst vor kurzem in meiner Stamm Tratoria. Gutes Essen ist mir wichtig. ;-)
 
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Heutzutage darfst du nix mehr essen was du nicht selbst angebaut hast im Klartext. Bei Bio wird auch geschummelt, also musst du alles selber anbauen aber wer hat den Platz und die Zeit sowas zu machen? Die meisten wohnen in einer kleinen Wohnung ohne Terrasse oder Balkon.

Unfertige Sachen können trotzdem noch Pestizidrückstände haben und Bio-Lebensmittel sind teuer und werden vielleicht auch nicht gerade besser behandelt. Die Heutige Gesellschaft will fertiges Essen haben, während der Woche hat man keine Lust zu kochen am Abend für den Nächsten Tag und am Wochenende muss man sich um den Haushalt kümmern und Einkaufen. Der Sonntag wird mit Freunden verbracht oder Familie und schon ist die Woche um und es ist wieder Montag.
 
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Ja, da hast du nicht Unrecht. Aber was ist mit den Weichmachern also der mittlere Teil der Doku, welche Alternativen gibts da? Mir ist schon klar das es genug Möglichkeiten gibt einigermaßen gesundes Essen zu bekommen aber das ändert ja an der Verpackungsproblematik nichts. Diese ist aktuell nahezu alternativlos. Nebenbei. Ich war erst vor kurzem in meiner Stamm Tratoria. Gutes Essen ist mir wichtig. ;-)

Man könnte Verpackungen entwickeln, die biologischer Natur sind und entsprechend bei Nichtgebrauch dann auf den Komposthaufen wandern.
Technisch machbar ist das, nur ist es teurer und die Ölindustrie verdient daran nichts. Und solange die Ölindustrie gut verdient (und das tut sie, schau dir mal die Liste mit den Umsatzstärksten Unternehmen an, da dominieren Energieunternehmen), wird sie alles daran setzen, dass solche Alternativen nicht auf den Markt kommen.
Das gleiche gilt für regenerative Energien. Die Energieunternehmen wehren sich mit Händen und Füßen gegen Windkraft und Co. und werfen ihnen alles in den Weg, was es so gibt.
 
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Hier gehts nicht um Müll, hier gehts um Schadstoffe. Die kannst du auch ohne kompostierbare Verpackungen (bei Nahrungsmitteln höchst problematisch...) und sogar ohne ölfreie Verpackungen. Im Gegnteil: Der Einsatz von höherwertigeren und ggf. spröderen (d.h. in größerer Stärke zu verarbeitetenden) Kunststoffen würde der Ölindustrie noch mehr Gewinne bescheren.

Aber der Verbraucher würde es nicht bezahlen. Genauswenig wie er Ware in vergleichbarem Umfange kauft, die nicht in einer riesigen Klarsichtverpackung daherkommt.
 
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Ich habe schon diverse Sandwiches in Supermärkten gesehen die einer Papierverpackung eingepackt sind aber drinnen ist noch ein Plastik-Folie. Aber diese Folie macht auch Sinn, stellt euch vor das Brötchen wäre nur in Papier gewickelt und es kommt Kondenswasser drauf, tja dann habt ihr ein nasses Brötchen was ihr aber sicher nicht wollt.

Brote, also nicht Sandwiches, werden meistens in Papierverpackungen angeboten, weil da eine Plastikfolie zusätzlich keinen Sinn machen würde innen drin.
 
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Ja, da hast du nicht Unrecht. Aber was ist mit den Weichmachern also der mittlere Teil der Doku, welche Alternativen gibts da? Mir ist schon klar das es genug Möglichkeiten gibt einigermaßen gesundes Essen zu bekommen aber das ändert ja an der Verpackungsproblematik nichts. Diese ist aktuell nahezu alternativlos.

Also die Läden die ich hier in der Umgebung kenne verpacken ihre Waren garnicht erst, da kann man selbst abpacken und wenn man ganz pingelig ist auch einfach den Jutebeutel nehmen. Das kommt quasi vom Acker direkt in die Auslage.;)
Da gibts sicher Unterschiede von Region zu Region, in Städten wird es sicher schwer, sowas zu finden. Außerdem gibts in solchen Läden selten alles, was man so benötigt oder gerne hätte. Aber ein guter Kompromiss ist immer besser als garnichts. Komplett verzichten kann man auf Schadstoffe natürlich nicht, aber wenn man sie nicht so in sich reinfährt wie der Durchschnittsmensch ist man denke ich auf der sicheren Seite.
Generell kann man sicher auch ohne großen Verzicht und ohne riesige Anstrengungen gesund genug leben, um alt zu werden und nicht vorher an von Schadstoffen und Rückständen hervorgerufenen Krankheiten zu sterben.
Und auch ist auch eine zu 100% gesunde Ernährung kein Garant...

Nebenbei. Ich war erst vor kurzem in meiner Stamm Tratoria. Gutes Essen ist mir wichtig. ;-)

Das war keine persönliche Kritik, eher mein Eindruck vom Durchschnittsdeutschen.;) Wird sogar auf die wenigsten zutreffen, die das hier sehen, den solche Dokus gucken doch eh immer die, die sich schon "richtig" ernähren und sich für solche Themen interessieren...:schief:
 
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Also die Läden die ich hier in der Umgebung kenne verpacken ihre Waren garnicht erst, da kann man selbst abpacken und wenn man ganz pingelig ist auch einfach den Jutebeutel nehmen. Das kommt quasi vom Acker direkt in die Auslage.;)
Da gibts sicher Unterschiede von Region zu Region, in Städten wird es sicher schwer, sowas zu finden. Außerdem gibts in solchen Läden selten alles, was man so benötigt oder gerne hätte. Aber ein guter Kompromiss ist immer besser als garnichts. Komplett verzichten kann man auf Schadstoffe natürlich nicht, aber wenn man sie nicht so in sich reinfährt wie der Durchschnittsmensch ist man denke ich auf der sicheren Seite.
Generell kann man sicher auch ohne großen Verzicht und ohne riesige Anstrengungen gesund genug leben, um alt zu werden und nicht vorher an von Schadstoffen und Rückständen hervorgerufenen Krankheiten zu sterben.
Und auch ist auch eine zu 100% gesunde Ernährung kein Garant...



Das war keine persönliche Kritik, eher mein Eindruck vom Durchschnittsdeutschen.;) Wird sogar auf die wenigsten zutreffen, die das hier sehen, den solche Dokus gucken doch eh immer die, die sich schon "richtig" ernähren und sich für solche Themen interessieren...:schief:

Die Frage ist eher, was ist "Gesund" für den Körper? Wenn wir nur Sachen zu uns nehmen die Schadstoffe haben aber unser Körper, nach Arztbesuch :ugly:, damit zu Recht kommt ist es nicht so schlimm. Wenn du jetzt aber nur an Gesunder und Schadstofffreier Ernährung gewohnt bist und auf einmal etwas isst was Schadstoffe enthält die nicht da sein sollten, kann es wohl sein dass dein Körper es abstosst oder nicht?
 
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Ich habe schon diverse Sandwiches in Supermärkten gesehen die einer Papierverpackung eingepackt sind aber drinnen ist noch ein Plastik-Folie. Aber diese Folie macht auch Sinn, stellt euch vor das Brötchen wäre nur in Papier gewickelt und es kommt Kondenswasser drauf, tja dann habt ihr ein nasses Brötchen was ihr aber sicher nicht wollt.

Wachspapier? Metallfolien oder Metallbeschichtungen? Verkauf am Tresen in ne Papiertüte, wie es jeder Bäcker macht?
Selbst beim Extremfall (da i.d.R. sehr viele verschiedene Inhalte) Fertigfraß gibt es mehr als genug Möglichkeiten. Aber nichts macht den Verkauf und die optische Präsentation so billig und easy wie eine (großformatige) Plastikverpackung.
 
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Wachspapier? Metallfolien oder Metallbeschichtungen? Verkauf am Tresen in ne Papiertüte, wie es jeder Bäcker macht?
Selbst beim Extremfall (da i.d.R. sehr viele verschiedene Inhalte) Fertigfraß gibt es mehr als genug Möglichkeiten. Aber nichts macht den Verkauf und die optische Präsentation so billig und easy wie eine (großformatige) Plastikverpackung.

Da habe ich wieder was gelernt, wusste nicht das es Wachspapier ist, eigentlich wusste ich nicht mal was für ein Papier genau es ist. :D
 
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Hier gehts nicht um Müll, hier gehts um Schadstoffe. Die kannst du auch ohne kompostierbare Verpackungen (bei Nahrungsmitteln höchst problematisch...) und sogar ohne ölfreie Verpackungen. Im Gegnteil: Der Einsatz von höherwertigeren und ggf. spröderen (d.h. in größerer Stärke zu verarbeitetenden) Kunststoffen würde der Ölindustrie noch mehr Gewinne bescheren.

Aber der Verbraucher würde es nicht bezahlen. Genauswenig wie er Ware in vergleichbarem Umfange kauft, die nicht in einer riesigen Klarsichtverpackung daherkommt.

Dann frag mal die Schildkröte, die eine Plastiktüte verschluckt hat und daran ersticken wird, ob es um Müll oder Schadstoffe geht?
Alleine durch die Mengen an Müll, die wir hier in Deutschland jährlich produzieren, entstehen Probleme, dass sich dazu auch Schadstoffe gesellen (wenn der Müll verbrennt wird) ist ja auch bekannt, und auch in diesem Fall könnte man eine Menge mehr machen, aber die Industrie will ja nicht von sich aus in Mülltrennung, Recycling und vernünftige Filter investieren.
 
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Wachspapier? Metallfolien oder Metallbeschichtungen? Verkauf am Tresen in ne Papiertüte, wie es jeder Bäcker macht?
Selbst beim Extremfall (da i.d.R. sehr viele verschiedene Inhalte) Fertigfraß gibt es mehr als genug Möglichkeiten. Aber nichts macht den Verkauf und die optische Präsentation so billig und easy wie eine (großformatige) Plastikverpackung.
Also in diversen Backecken von Discountern haben die Verpackungsmaterialien für Brote und Brötchen eine Plastikseite. Ich persönlich würde gerne darauf verzichten. Aber selbst die besten Käsesorten an der Käsetheke sind eigepackt(beim Transport) in Frischaltefolie. Man kommt irgendwie nicht drum herum. M. M. n. kann da nur politisch regulativ eingegriffen werden aber wenn man mal sieht wie schwer sich die Politik mit der Ampelkennzeichnung für Lebensmittel tut sehe ich bei dem Vorhaben erst Recht Schwarz.^^

Die Frage ist eher, was ist "Gesund" für den Körper? Wenn wir nur Sachen zu uns nehmen die Schadstoffe haben aber unser Körper, nach Arztbesuch :ugly:, damit zu Recht kommt ist es nicht so schlimm. Wenn du jetzt aber nur an Gesunder und Schadstofffreier Ernährung gewohnt bist und auf einmal etwas isst was Schadstoffe enthält die nicht da sein sollten, kann es wohl sein dass dein Körper es abstosst oder nicht?
Das Problem dieser ganzen Schad und Zusatzstoffe ist, dass die Folgen erst wesentlich Später auftreten oder gar erst an die Kinder weitergereicht werden.

Dann frag mal die Schildkröte, die eine Plastiktüte verschluckt hat und daran ersticken wird.
Das Groteske ist ja, dass die die Schadstoffe produzieren und so "umweltfreundlich entsorgen" irgendwann genau jene Schadstoffe unbewußt erneut konsumieren.
Beispiel Fisch. Mensch wirft Plaste in das Meer ---> Fisch frisst Plaste ---> Bisphenol A(Weichmacher/Plaste) setzt sich im Fisch ab ---> Mensch fängt Fisch ---> Mensch ist Fisch ---> Mensch ist das weggeworfene Plaste. :ugly: Verrückt eigentlich. Das nennt man dann wohl Ernährungskreislauf.


MfG
 
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Also in diversen Backecken von Discountern haben die Verpackungsmaterialien für Brote und Brötchen eine Plastikseite. Ich persönlich würde gerne darauf verzichten. Aber selbst die besten Käsesorten an der Käsetheke sind eigepackt(beim Transport) in Frischaltefolie. Man kommt irgendwie nicht drum herum. M. M. n. kann da nur politisch regulativ eingegriffen werden aber wenn man mal sieht wie schwer sich die Politik mit der Ampelkennzeichnung für Lebensmittel tut sehe ich bei dem Vorhaben erst Recht Schwarz.^^
MfG

Meines Wissens ist die Verpackung dafür da, der Verkäuferin zu zeigen, was du da eigentlich drin hast. Ich weiß nicht, ob ich es schönfände, wenn die da mit den Händen drin rumstochern würde. Nicht dass ich Verkäuferinnen für unhygienisch halte. Aber die nehmen alles Mögliche in die Hände. Inklusive Geld. Diese komischen Ampeln, die du ansprichst, sind übrigens Blödsinn. Nur weil ein kalorienarmes Produkt dann eine grüne Empfehlung bekommt, wird es nicht automatisch gesünder. Ich esse lieber Zucker als tonenweise künstliche Ersatzstoffe. Außerdem hindert ja niemand den Konsumenten, sich mit Ernährung auseinanderzusetzten und wenigstens mal die Zutatenliste oder Kalorientabelle anzugucken. 99 Prozent der Fettleibigen haben ihr Gewichtsproblem durch ihre Maßlosig- und Unreflektiertheit. Nicht weil die böse Industrie sie unter Zwang mästet.
 
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Dann frag mal die Schildkröte, die eine Plastiktüte verschluckt hat und daran ersticken wird, ob es um Müll oder Schadstoffe geht?

Falls du in einem von einer Schildkröte erstellten Thread posten wolltest, solltest du entweder
a) das Rauchen einstellen oder das Kraut wechseln
b) den Thread wechseln

So übel das Problem der Plastikmüll-Entsorgung auch ist, ich wiederhole: Hier gets um die Freisetzung von Giftstoffen in Nahrungsmitteln.


Also in diversen Backecken von Discountern haben die Verpackungsmaterialien für Brote und Brötchen eine Plastikseite. Ich persönlich würde gerne darauf verzichten. Aber selbst die besten Käsesorten an der Käsetheke sind eigepackt(beim Transport) in Frischaltefolie. Man kommt irgendwie nicht drum herum.

/sign.
Aber diese Entwicklung kommt halt nicht von ungefähr - und macht an der Käsetheke/Backecke noch lange nicht halt. Z.B. im Wurstregal sind immer größere Verpackungen mit immer mehr Inhalt seit Jahren auf dem Vormarsch. Immer mehr Schokoladenhersteller verkaufen ihre Ware in Plastik verschweißt, statt in Alu gewickelt. Und von Getränkeflaschen braucht man gar nicht erst anfangen :kotz:

M. M. n. kann da nur politisch regulativ eingegriffen werden aber wenn man mal sieht wie schwer sich die Politik mit der Ampelkennzeichnung für Lebensmittel tut sehe ich bei dem Vorhaben erst Recht Schwarz.^^

Die Ampelkennzeichnung ist ne deutlich komplexere Angelegenheit, weil es da kein klares Schlecht&Gut gibt, sondern Gradienten. Aber bei Müll- und Schadstoffvermeidung kann man trotzdem schwarz(-gelb) sehen, stimmt :(
 
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Und anstatt mal schön zum Italiener zu gehen, wo man richtig gut für wenig Geld essen kann, geht man zu Vapiano und bezahlt für schlechteres Essen 2-3€ mehr.
Das Problem ist, das Gemüse beim teureren Italiener wurde genauso mit Pestiziden behandelt wie das Gemüse im Discounter oder bei Vapiano. Und das Fleisch... Wenn ich essen gehe frage ich nicht jedes mal explizit nach wo denn das Fleisch herkommt oder ob es in der Küche womöglich in Plastikfolie aufbewahrt wird. Also mehr zahlen heißt leider nicht automatisch dass man dadurch bessere Qualität erhält oder der Umwelt etwas Gutes tut.

anstatt sich halb so oft für die 16€ ein geiles Rumpsteak mit knusprigen Bratkartoffeln und frischem Salat und je nach Restaurant auch noch Bier oder Wein dazu zu gönnen.
Wenn ich hier richtig gut Steak essen gehe mit Beilagen und Bier, dann kostet mich das ca. 40 EUR. Mach ich deshalb auch sehr selten.[/QUOTE]

Je mehr man über diese Welt weiß, desto größer wird der Wunsch, einfach irgendwo als Eremit zu wohnen, sich selbst zu versorgen und auf diesen ganzen Dreck zu verzichten.
Ja, das geht mir genauso. Nicht nur was das Essen angeht. Ich ärgere mich jedesmal wenn ich eine Doku auf ARTE anschaue, weil ich danach einen richtigen Hass auf die Menschheit habe und hoffe, dass wir möglichst bald aussterben. Wir lernen nicht aus unseren Fehlern und zerstören die Welt immer weiter...
 
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Das Problem ist, das Gemüse beim teureren Italiener wurde genauso mit Pestiziden behandelt wie das Gemüse im Discounter oder bei Vapiano. Und das Fleisch... Wenn ich essen gehe frage ich nicht jedes mal explizit nach wo denn das Fleisch herkommt oder ob es in der Küche womöglich in Plastikfolie aufbewahrt wird. Also mehr zahlen heißt leider nicht automatisch dass man dadurch bessere Qualität erhält oder der Umwelt etwas Gutes tut.

Das war eher ein Beispiel dafür, dass es dem Durchschnittsdeutschen egal ist, was das essen taugt. Wenn man 1-2 mal im Monat essen geht, und dann nicht zu McDoof, dürften die Gifte im Essen nicht sooo tragisch sein.

Wenn ich hier richtig gut Steak essen gehe mit Beilagen und Bier, dann kostet mich das ca. 40 EUR. Mach ich deshalb auch sehr selten.

Bei meinem Stammitaliener gibts ein klasse Rumpsteak, das woanders als Filet durchgehen würde, mit einer richtigen guten Pfeffersoße und Bratkartoffeln und einem Beilagensalat für 15,50€. Und dass im Rhein-Main-Gebiet, wo die Kundschaft auch durchaus mehr zahlen kann. 40€ wären mir eindeutig zu viel, dann lieber zum Metzger des Vertrauens und selbst grillen.
 
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Bei meinem Stammitaliener gibts ein klasse Rumpsteak, das woanders als Filet durchgehen würde, mit einer richtigen guten Pfeffersoße und Bratkartoffeln und einem Beilagensalat für 15,50€. Und dass im Rhein-Main-Gebiet, wo die Kundschaft auch durchaus mehr zahlen kann. 40€ wären mir eindeutig zu viel, dann lieber zum Metzger des Vertrauens und selbst grillen.

Du weisst aber nicht womit das Tier gefüttert wurde von dem das Fleisch kommt, also kann es schon sein das dein Steak doch nicht so Gesund ist ;) Der Salat wurde mit Pestizide behandelt, wer garantiert dir das da keine Rückstände sind? NIEMAND
Du weisst worauf ich hinaus will oder? Es kann sein das derjenige der das selbe Gericht zu einem günstigeren Preis anbietet auch einfach das günstigste Gemüse und Fleisch eingekauft hat, den Preis weiter an die Gäste gibt.
Oder er hat günstig eingekauft und verkauft es teuer, nur damit die Gäste nicht denken das er schlechte Qualität anbietet, es kann auch sein das er teuer einkauft und den Preis an die Gäste weiter gibt.
 
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Es ging nicht darum, obs gesund ist oder nicht. Wenn ich essen gehe, dann kann ich mir natürlich nie sicher sein, was genau ich bekomme. Das "klasse Rumpsteak" war darauf bezogen dass es gut schmeckt und schön zart ist, und das allein interessiert mich wenn ich essen gehe, weil ich es eben nur selten mache. Alles andere kann ich auch nicht bewerten. Und ganz aufs essen gehen verzichten, nur weil ich nicht weiß was drin ist?
Mein Punkt war, dass ich nicht verstehe, warum viele so einem Angebot zweimal McDoof vorziehen. Daraus schließe ich, dass solchen Leuten im Prinzip egal ist, was sie essen und dass so eine Einstellung zwangsläufig zu Pestiziden usw. führt, um den Preis zu drücken.
 
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