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Dirt 5 mit bis zu 120 Fps: Codemasters spricht über Entwicklung für PS5 und Xbox Series X

PCGH-Redaktion

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Das eher Arcade-mäßig angehauchte Rallyspiel Dirt 5 wird im November auf PC und die Konsolen fahren. Nun hat sich der technische Direktor David Springate im Interview mit der Webseite Digital Foundry dazu geäußert, wie man für PS5 und Xbox Series entwickelt.

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VeriteGolem

Freizeitschrauber(in)
99% der Konsolenspieler dürften nen 60hz Fernseher haben.....wahrscheinlich FHD. Nettes Marketing. Auf der einen Seite kriegste auf Konsole nicht mehr als 30 FPS, selbst wenn du die Seelen deiner ungeborenen Kinder anbietest, weil cineastisch und so, auf der anderen Seite kommt dann Codemasters mit 120fps.

Macht doch einfach mal 60fps mit nem ordentlichen Detailgrad anstatt immer Geld dafür zu nehmen, die neuen Konsolen hochzulobhudeln werte Entwickler.

Und Rennspiele zählen nicht. Kleine Level, wenig zu rendern und so. Sahen schon immer mehr pornös aus als andere Titel. Macht mal 120 FPS in schön bei nem OW Titel.
 

PCGH_Claus

Redaktion
Teammitglied
Statt 120 FPS hätte ich lieber bessere Grafik. Das bisher gesehene sah nicht so toll aus.

Jeder Spieler von Dirt 5 kann auch auf den Konsolen selbst wählen, ob er lieber mit mehr Fps oder einer detaillierteren Grafik spielen will. Hierzu hat Entwickler Codemasters extra verschiedene Konfigurationsdateien samt wählbarer Grafikmodi in Dirt 5 eingebaut.
-> Wer auf Xbox Series X und Series S (sowie bei der PS5) in 120 Fps spielen will, muss auf Raytracing-Effekte verzichten.
-> Auf der Xbox Series S wird die Auflösung der Texturen reduziert im Vergleich zur Version für Xbox Series X. Hintergrund ist, dass die Series S nicht dafür ausgelegt ist, in 4K-UHD zu spielen...Vielmehr sollen Spiele bei der Xbox Series S in 120 Fps mit 1.440p möglich werden.
-> Die niedrigste Detailstufe und nur 30 Fps bieten die Versionen für Playstation 4 und Xbox One. Etwas bessere Grafik wird es dann bei Dirt 5 für PS4 Pro und Xbox One X geben; hier gelten knapp 60 Fps als Ziel der Entwickler.

Codemasters macht bei den Konsolenversionen von Dirt 5 nichts anderes, als sie es schon seit Jahren am PC praktizieren. Für Spieleentwickler ist es immer wieder eine Herausforderung mit den zig verschiedenen Hardware- und Software-Konfigurationen am PC fertig zu werden. Da programmiert es sich für Konsolen einfacher, weil sich die Hardware nicht so stark unterscheidet im Vergleich zum PC...
 

RavionHD

PCGH-Community-Veteran(in)
Codemasters macht bei den Konsolenversionen von Dirt 5 nichts anderes, als sie es schon seit Jahren am PC praktizieren. Für Spieleentwickler ist es immer wieder eine Herausforderung mit den zig verschiedenen Hardware- und Software-Konfigurationen am PC fertig zu werden. Da programmiert es sich für Konsolen einfacher, weil sich die Hardware nicht so stark unterscheidet im Vergleich zum PC...
Nö ist es nicht, sie legen die Rahmenbedingungen selber fest, und die großen Engines wie UE, Frostbite, Unity und co. supporten ohnehin fast alle erdenkliche Hardware und unterstützen auch vordefinierte Profile für Konsolen.
Da muss nichts mehr spezifisch programmiert werden.
Und das gilt sicher auch für Codemasters Engine.
 

PCGH_Claus

Redaktion
Teammitglied
Nö ist es nicht, sie legen die Rahmenbedingungen selber fest, und die großen Engines wie UE, Frostbite, Unity und co. supporten ohnehin fast alle erdenkliche Hardware und unterstützen auch vordefinierte Profile für Konsolen.
Da muss nichts mehr spezifisch programmiert werden.
Und das gilt sicher auch für Codemasters Engine.
Ich habe dabei lediglich David Springate von Codemasters zitiert, der das im verlinkten Interview im Artikel so gesagt hat mit der "Herausforderung für den PC zu programmieren".
Das sollte ja nicht negativ gemeint sein, sondern einfach die Aussage des technischen Direktors bei Codemasters abbilden. Je mehr verschiedene Konfigurationen es gibt, desto höher ist die Gefahr, dass etwas nicht läuft. So können installierte Virenscanner bspw. für Probleme beim Update von Software und Betriebssystem verantwortlich sein, weil sich ein Virenscanner sehr tief "eingraben" muss in den PC, damit er eben auch möglichst viele Bereiche untersuchen kann...
 

RavionHD

PCGH-Community-Veteran(in)
Ich habe dabei lediglich David Springate von Codemasters zitiert, der das im verlinkten Interview im Artikel so gesagt hat mit der "Herausforderung für den PC zu programmieren".
Das sollte ja nicht negativ gemeint sein, sondern einfach die Aussage des technischen Direktors bei Codemasters abbilden. Je mehr verschiedene Konfigurationen es gibt, desto höher ist die Gefahr, dass etwas nicht läuft. So können installierte Virenscanner bspw. für Probleme beim Update von Software und Betriebssystem verantwortlich sein, weil sich ein Virenscanner sehr tief "eingraben" muss in den PC, damit er eben auch möglichst viele Bereiche untersuchen kann...
Das ist schon klar, aber das ist nichts woran ein Entwickler aktiv Anpassungen erarbeiten muss, sondern ein Problem des Endanwenders.
 

Blackvoodoo

Volt-Modder(in)
Statt nur zu meckern, solltest du lieber den Artikel komplett lesen. Denn man kann zwischen 120 und 60 fps wählen. Es wird auch erklärt wo genau grafisch Abstriche gemacht wurden, um 120 fps zu erreichen.
Ich meckere wann und wo ich will :)
Und ich weiß das man bei den Konsolen zwischen einem 120 fps und einem 60 fps Modus wälen kann. Aber darum geht es mir nicht.
Mir ist die Grafik, nachdem was ich so gesehen habe, allgemein zu schlecht, egal ob das nun im 120 oder 60 fps Modus lief.
Ich finde, man merkt der Engine das alter (immerhin schon seit Dirt 1 im Einsatz) an. Und Codemasters hätte mit den Next Gen Konsolen auch eine Next Gen Grafik Engine bringen sollen.
 

ak1504

BIOS-Overclocker(in)
Das ist doch aber nicht mehr der gleiche technische Stand als zu Dirt 1. Die Engine wurde immer weiter auf Aktualität gehalten wie Physical Based Rendering oder nun auch Raytracing was praktisch für sich schon Next Gen ist. Ähnlich der Forza Tech Engine. Warum sollte man da nochmal von vorn anfangen wenn die gleichen Leute eh das gleiche Ergebnis am Ende erhalten würden ?

Zu Beginn einer Generation die besten Ergebnisse zu erwarten ist auch Quatsch da braucht man nur mal Horizon 2 und 4 vergleichen. Wenn die Technik sich erstmal den Entwicklern geöffnet hat und auch die Dinge die uns die Unreal Engie 5 bringen wird standard sind wirds da noch richtig abgehen.
 

Blackvoodoo

Volt-Modder(in)
Das die die alte Engine immer weiter verbessern ist mir schon klar. Das neue Dirt sieht ja auch besser aus als Dirt 1 (das übrigends richtig schlecht lief, trotz damaligen Top PC).
Aber wirklich toll finde ich die Grafik trotzdem nicht, da würde doch mehr gehen.
 

KuroSamurai117

BIOS-Overclocker(in)
Und Codemasters hätte mit den Next Gen Konsolen auch eine Next Gen Grafik Engine bringen sollen.

Für ein Spiel was wegen der geringen Hardwarebasis der neuen Konsolen noch auf PS4 und One S/X laufen muss?

Macht Sinn da reine Next Gen Engine zu nehmen die vermutlich noch auf die SSD in PS5/Serie X optimiert ist.^^

Vorallem wenn man sieht dass eine Unreal Engine 5 erst Ende 2021 fertig wird. Zieht aber jeder andere Entwickler mal so aus der Schublade.
 
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