Die Teleko, ihr Speed, und ihr Service

Luix

Komplett-PC-Käufer(in)
Wir sind schon seit mind. 5 Jahren Telekom Kunden, müssten bald sogar 6 werden. Wir hatten früher eine 6k Leitung, wurde aber früh auf 16k hochgeschaltet
Seit nem halben Jahr läuft es aber einfach gar nicht mehr:

Der Internetspeed ist einfach nur lächerlich geworden. Das bezieht sich nicht nur auf Stoßzeiten. Teilweise kann man um 3 Uhr morgens mit sage und schreibe 150 kbyte/s runterladen. Gerade im Moment läuft es genau so ab. Und manchmal funktioniert es Sonntags Abends um 19 Uhr so mit 1Mbyte/s. Dass wir die vollen 16k abrufen können kommt eigentlich gar nicht mehr vor. Im Glücksfall kann ich mit 1Mbyte/s runterladen, und das ist eher die Ausnahme.
Wir hatten damals nen W701V, der diente aber nur noch als Modem. Wir wählten uns über nen alten WRT54GL mit DD-Wrt ins Inet, funktionierte Jahrelang absolut top.
Also bei der Telekom angerufen. Liegt nicht an denen, bei uns kommt voller Speed an, muss an meiner Hardware liegen. Die Router zeigen auch immer eine Geschwindigkeit zwischen 14-17mbit an.
Also: Anderen Router rausgekramt -> Selbes Ergebnis
Neuen Telekom Router/Modem besorgt -> genauso lahm
Neuen Splitter besorgt -> genauso lahm
Testweise Ubuntu mit ner Live-CD am PC gestartet -> dasselbe Problem
Testweise Ubuntu am Lappi -> Dasselbe Problem (Es waren jeweils nur der PC bzw. der Lappi über Kabel am Router angeschlossen. Wlan vom Router deaktiviert)
Also 2 von einander unterschiedliche Hardwaresätze und dasselbe Problem.

Dann der Erste große Hammer, wofür ich dem Zuständigem am liebsten in den A... treten würde. Ich dachte der alte W701V sei defekt, weil ich mit meinem Bruder nicht auf dieselben Spielserver kam. Das kam bei so gut wie allen Spielen vor, BF2, CSS, L4D, u.s.w
Den NEUEN W504V angeschlossen, geupdatet und zack, dasselbe Problem.
Also Supportticket an die Telekom. Nach einer Stunde eine Antwortmail. Das Supportticket wurde eingestellt: Es wurde kein Problem gefunden. Ich wollte mich gerade schon über den wohl miserabelsten Kundensupporter bei der Telekom aufregen, als mir auffiel, dass ich eine Mail von einer mir unbekannten Privataddresse bekam (Ich gehe sehr sorgsam mit der Email Addy um!)
Die kam von dem Telekom Kundenberater, der mein Ticket geschlossen hat. Zusammengefasst sagte er mir, dass er selber viel online, und auch mit seinem Bruder spiele und er seit einem Update des Routers dasselbe Problem hat. Er hat dies an die entsprechende Stelle weiter gegeben und jetzt kommt's: Seine Vorgesetzten VERBIETEN ihm auf diese Anfragen einzugehen. Er soll pauschal antworten, dass die Telekom nichts von solch einem Problem wüsse und man dazu keinen Support anbieten kann. Das Problem stehe in keinem Zusammenhang zu Telekom Produkten.
Jetzt mal ganz ehrlich, das kann doch wohl nicht wahr sein, oder? Die Telekom weiß, dass sie nen Fehler gemacht hat. Den Fehler lösen? Neeeee, wieso. Das wäre doch viel zu einfach! Zumal der Fehler durch ein Update kam, also MUSS man ihn doch beheben können!

Weiter zur Internet Geschwindigkeit:
Ich rufe also bei der Telekom an, und erkläre ihnen alle Umbauten. Ich hab da jetzt quasi nur original Telekom Hardware verbaut, also erwarte ich entsprechenden Support: Denkste! Nix!
Bei jedem Anruf das Gleiche: Herr B... ist denn die Firmware des Routers aktuell? Ist wirklich nur 1 PC angeschlossen? Haben sie schon den PC/Router neu gestartet? Bla bla bla und dann am Ende: Welcher DSL Speedwert wird denn im Router angezeigt: -> 15000
Dann können wir ihnen leider nicht helfen, Herr B, bla bla bla wenn da 15000 steht, dann bekommen sie auch 15000 von uns, bla bla bla
Ich: Aber ich kann doch eindeutig nachweisen, dass ich mit 2 unterschiedlichen Sätzen Hardware dasselbe Problem reproduzieren kann und dass ich keine 15000 bekomme.
Support: Herr B... wenn das so im Router steht, dann stimmt das auch wirklich, bla bla bla.

Hab dann bei 2 Nachbarn angefragt, von denen ich weiß, dass sie sich mit Internet auskennen. Die haben den vollen Speed. (Sind aber gute 500m näher am Verteilerkasten).
Außerdem ist mir noch aufgefallen, dass die 16k nach einem Neustart meistens tatsächlich zur Verfügung stehen. Allerdings nur so 30 Sekunden, danach geht's rapide bergab.

Gibt da es da jetzt noch irgendwas, was ich tun kann, damit die Telekom mal was unternimmt? Ich hab keine Lust ne 16000er Leitung zu bezahlen, die zu gut 90% eher einer 3000er Leitung entspricht.
Zu dem "Support" dürfte ich mich ja jetzt genug geäußert haben...
 
Ok...Ich hoffe du bist deinen frust jetzt etwas los.
Aus deinem text kann ich leider nicht wirklich viel nehmen, nur das du ein speed-problem hast welches zu unterschiedlichen zeiten unterschiedlich stark ausfällt und das du schon mehreres probiert hast. Also:
1. Welche modems hast du schon probiert außer dem w701v und einem w504v?
2. Steht bei dem w504v ggf. noch ein typ dahinter? (typ a, typ b usw.)
3. Was sagt der router in sachen sync? (du müßtest mal schauen, wenn es gerade wieder langsam ist)
4. Was sagt ein speedtest zu 3.?
5. Kannst du das router-log mal posten? (wenn es sich filtern lässt, dann nur das was dsl betrifft)
6. Du hast nicht zufällig eine fritzbox zu liegen oder einen kumpel bei dem du dir eine kurz borgen könntest? (typ ist egal) Wenn ja würden die daten unter internet->dsl informationen bei der analyse sicherlich helfen.
 
1. Welche modems hast du schon probiert außer dem w701v und einem w504v?
Sonst keine. Aber da es Telekomhardware ist, muss es ja eigentlich funktionieren.
Zu 2. Es handelt sich um Typ A
3: Sync ist immer zwischen 14000 und 16000. Auch wenn das Internet gerade langsam ist.
4: Speedtests ergeben dann fast immer Werte zwischen 100-300 kbyte/s. Auch wenn im Router 16000Kbit/s steht
Gerade im Moment sagt der Router, dass 16000kbit/s verfügbar seien. Ein Speedtest ergibt: 226 kbyte/s, also knapp unter 2000kbit/s
5: siehe unten: und hier: http://home.arcor.de/killercorp/dsl log.txt
6: Muss ich mal rumfragen, dürfte aber kein Problem sein.

5:
DSL Down:
Stream: 15992kbit/s; noise margin 6.0dB; CRC 0,03 pro Min; HEC und FEC jeweils 0
DSL up:
Stream 1180 kbit/s; noise margin 12.8dB; CRC 0, HEC 0,06 pro Min, FEC 0
 
Sonst keine. Aber da es Telekomhardware ist, muss es ja eigentlich funktionieren.
Eigentlich ja und scheint sie bei dir ja auch zu tun, soweit ich das derzeit ersehen kann. An deinem sync ist jedenfalls nix auszusetzen was hiese, das die letzte meile i.o. ist.
Bevor ich jetzt aber den backbone der tkom verdächtige solltest du noch weitere speedtests machen und den datenverkehr deines rechners etwas unter die lupe nehmen.
Am besten ist es, wenn du dir zuerst mal NetSpeedMonitor oder den DSL SpeedManager (tkom) herunter lädst und installierst um zu sehen ob und ggf. was im hintergrund so übertragen wird. (menge)
Als nächstes solltest du einen download-manager ala orbit-downloader, getright usw. herunter laden und installieren. Damit lädst du dann z.b. ein linux-image, einen patch oder ein anderes großes file herunter und schaust, was für geschwindigkeiten du erreichst.Ebenfalls verwenden kannst du einen torrent-client und lädst damit ein legales file (wieder möglichst groß,patches gibt es teilweise auch per torrent).
Wichtig an der sache ist nur, das eine mehrfachverbindung aufgebaut wird, da so die downloadraten höher sind.
Das ergebniss könntest du dann hier posten und NetSpeedMonitor bzw. der DSL SpeedManager verraten dir ob wirklich nur dann daten übertragen werden, wenn es auch plausiebel ist.
 
Eigentlich ja und scheint sie bei dir ja auch zu tun, soweit ich das derzeit ersehen kann. An deinem sync ist jedenfalls nix auszusetzen was hiese, das die letzte meile i.o. ist.
Mir ist aufgefallen, dass der Router jedes mal 3 Versuche benötigt um sich einzuloggen. Sollte aber mit dem Speed an sich nichts zu tun haben.


den datenverkehr deines rechners etwas unter die lupe nehmen.
Dafür hatte ich ja eig. schon Ubuntu auf den PC bzw. Lappi installiert. Dadurch schloss ich aus, dass etwas im Hintergrund lief (autom. Updates wurden natürlich abgeschaltet). Auf dem altem WRT54GL konnte ich mir ebenfalls den Gesamt-Netzwerkdurchsatz anzeigen lassen. Der stimmte mit den Werten vom PC überein. (Und lag auch deutlich unter 2Mbyte/s)
Ich installiere dennoch den Netspeedmonitor, ich habe alle PC's außer meinem vom Netzwerk getrennt. Ausnahmsweise geht es mal. Ein Linux-Iso wird mit 1,8 Mbyte/s geladen. Der DSL Speedtest ergibt 14500 kbit/s down und 1000 kbit/s up. Es ist mir ein Rätsel warum es jetzt funktioniert :hail:. Ich werde mal beobachten ob das nicht nur ein Zufall ist
 
Nachtrag:
Es wurde nichts am Netzwerk geändert, jetzt beträgt der Speed nur noch 5000kbit/s.
Netspeedmonitor zeigt denselben Wert an.
Im Router stehen 15700 kbit und 6 dB Dämpfung. Also dasselbe wie immer
 
ich kann mich dem TE nur anschliessen. zwar fällt bei mir der dl "nur" auf dsl 6000, aber auch bei mir windet sich die Telekom wie ein nasser aal...
bin gespannt was bei dir rauskommt...
 
Nachtrag:
Es wurde nichts am Netzwerk geändert, jetzt beträgt der Speed nur noch 5000kbit/s.
Dennoch, du solltest bei dir im netzwerk mal den admin heraus hängen lassen und alle rechner auf viren und trojaner prüfen. (idealer weise mit einer antivirus boot-cd oder platte ausbauen und an einem anderen rechner scannen)
Zudem würde ich empfehlen auf allen rechnern Windows 7 Firewall Control zu installieren (wenn nicht schon eine steuerbare nicht-windows firewall drauf ist) um nicht allen programmen zugriff zu gewähren und den überblick zu bekommen. Es kann schließlich auch sein, das diverse programme nur kurze anfragen starten die zwar keinen nennenswerten traffic erzeugen, aber konventionelle router (und ab einem gewissen maß auch die inet-leitung) ins schwitzen bringen.
Im Router stehen 15700 kbit und 6 dB Dämpfung. Also dasselbe wie immer
Hmmm... ein königreich für eine fritzbox...Die gibt bedeutend mehr werte aus.
Man könnte zwar den w701v zur 7170 um flashen, aber das ist eher etwas viel verlangt. :ugly:
ich kann mich dem TE nur anschliessen. zwar fällt bei mir der dl "nur" auf dsl 6000, aber auch bei mir windet sich die Telekom wie ein nasser aal....
Das liegt in der natur der sache bzw. struktur eines unternehmens. Der support ist quasi nur für die letzte meile zuständig (vom dslam zum modem/eher bis zur ersten tae). Ist diese in ordnung, sind sie hilflos da sie weder zugriff noch einfluss auf den eigenen backbone noch auf das heimnetzwerk des users haben.
 
ich war mal so frech mir nen Techniker anzufordern, eben weil die schlechte Verbindung nur auf die Leitung an sich zurück zu führen ist. der Spaß hätte mir 100€+ gekostet laut Hotline. - ne Frechheit finde ich.

die am Telefon pochen auf ihre routerdaten, denn die geben 15000+ aus bei mir. bloß dass das überhaupt nix aussagt. aber Telekom sagt das ist so und Ende.
auch ihre Messungen sind fürn popo. da sollte jemand vor Ort sein und sich das kostenlos mal ansehen, das wäre Service...

aber so wird man eben nur als Idiot am Telefon angesehen, auf den Rechner oder Viren geschoben.

Sorry aber sowas ist einfach lächerlich :-)
 
Man könnte zwar den w701v zur 7170 um flashen, aber das ist eher etwas viel verlangt. :ugly:
Das wäre nicht der erste Router, den ich umflashe ;) ich werde gleich mal schauen wo der ist, ihn entstauben und nach einer Anleitung suchen.



Dennoch, du solltest bei dir im netzwerk mal den admin heraus hängen lassen und alle rechner auf viren und trojaner prüfen.
Keine Sorge, das mach ich schon!
Die anderen Rechner waren aber über dem Zeitraum durchgehend ausgeschaltet. Mein Rechner ist soweit Virenfrei. Zumindest nutze ich Brain 2.0 und ein Scan ergab letztens auch nichts.
Wie schonmal erwähnt: In dem Altem Router konnte ich mir die Netzwerkdaten genau ansehen. Da war der Durchsatz am Router (Nicht das billige Telekom Dingen!) so niedrig. Also kann da nichts im Hintergrund gewesen sein.


Das liegt in der natur der sache bzw. struktur eines unternehmens. Der support ist quasi nur für die letzte meile zuständig
Ich verstehe was du meinst. Ich finde aber, dass sie darauf eingehen müssen! Bei anderen Anbietern würde ich meinen Anschluss deutlich billiger bekommen (Und wenn der nicht über meine Eltern laufen würde, wäre dies auch schon längst so). Und daher erwarte ich einfach von der Telekom, dass sie vernünftig damit umgehen. Ich kann zweifelsfrei nachweisen, dass es nicht an meinem Netzwerk liegt, also ist es deren Problem und ich erwarte, dass sie sich darum kümmern.

Mich würde mal interessieren, ob man bei so etwas rechtlich etwas durchsetzen könnte. Z.B. Geld von ihnen zurückzufordern. Dann würden sie schnell werden.
 
Die verkaufen ja DSL 16000, also bis zu 16000 kbits. Der Haken liegt ja bei "bis zu". In Toleranz nennen die noch Werte die über 6000 oder 8000 liegen, darunter ist ein Mangel - auch laut deren AGB. Dann kann man Geld zurückfordern für nicht erbrachte Leistung, Fristen setzen, auf eine Reparatur bestehen oder fristlos Kündigen wenn nix passiert.

Ich finde es einfach ne Frechheit, das den Provider hier gesetzlich so viel Spielraum gelassen wird. Wenn man 35Eur für Flatrate 16k bezahlt, sollte man mMn auch minderstens 15000 reinbekommen. Aber laut Vertrag unterschreibt man ja das man mit ner Toleranz von bis zu 50%+ einverstanden ist - :wow:

Der gleiche Witz bei mobilen Internetprovidern. Die verkaufen "Flatrates", werben mit Geschwindigkeiten, die aber dann laut Kleingedruckten nach 200MB auf 56k gedrosselt werden - :what:

Wenn man das nicht weiß, fühlt man sich eh betrogen, wenn man es weiß gehts einem aber auch nicht besser, da so etwas schlichtweg Dreist und Frech ist. Klar kann man 1GB Datenvolumen kaufen, aber warum soll ich für etwas geworbenes auf einmal mehr zahlen um das Paket voll nutzen zu können!?
Hier würde ich echt mal auf unsere Politik hoffen. Die Pakete sollen anständig beschrieben werden - nach 200MB Drosselung, bzw "wir versichern ihnen eine Geschwindigkeit von 14000kbits-16000kbits) und dann könnte man nicht mehr meckern und hätte was vom Produkt.

Und so kann man eben nur kündigen und den Anbieter wechseln :ugly::daumen:
Mach ich auch nächstes jahr, von Telekom hab ich mal wieder genug.
 
Das wäre nicht der erste Router, den ich umflashe ;) ich werde gleich mal schauen wo der ist, ihn entstauben und nach einer Anleitung suchen.
Gut zu wissen. Ein TUT gibt es hier.
Solltest du das ganze per vm-ware machen muß ich noch dazu sagen, das es aus der vm-ware heraus bei mir den router nicht geflasht hat. Wie das direkt unter linux (host-system) ist, weiß ich nicht.
Allerdings empfehle ich dringend den router nicht mit dem script zu flashen. Suche lieber auf der platte das erstellte image und flashe es mit ruKernelTool. Vom beta-status darfst du dich übrigens nicht täuschen lassen.Das tool lief und läuft bei mir stabiler als windows. :daumen:
Nebenbei könnte ich dir auch erklären, wie du damit deine leitung etwas "tunen" kannst. :ugly:
Wie schonmal erwähnt: In dem Altem Router konnte ich mir die Netzwerkdaten genau ansehen. Da war der Durchsatz am Router (Nicht das billige Telekom Dingen!) so niedrig. Also kann da nichts im Hintergrund gewesen sein.
"Ping-anfragen" erzeugen kaum traffic, lasten die leitung aber dennoch aus. Das ist quasi wie bei einer festplatte, viele anfragen lassen die auch immer langsamer werden und das runter bis auf ein paar kbyte/s und das obwohl sequenziell problemlos auch 100 mbyte/s drin wären.
Ich verstehe was du meinst. Ich finde aber, dass sie darauf eingehen müssen!
Hmmm...Der support hat schon keine ahnung von der letzten meile. Da würden die den rest sicherlich noch weniger in den griff bekommen. :ugly:
Bei anderen Anbietern würde ich meinen Anschluss deutlich billiger bekommen (Und wenn der nicht über meine Eltern laufen würde, wäre dies auch schon längst so).
Das ist einfacher gesagt als getan. Auch bei anderen anbietern wird zumindest die letzte meile via telekom geschalten. Ausnahmen bilden da nur regionale anbieter,vodafone und o2 wenn sie über ihr eigenes netz schalten. Als weitere netzanbieter gäbe es noch telefonica (arbeiten viel mit regionalen anbietern) und qsc. Da mußt du dich aber informieren, wie es an deinem standort ausschaut.
Mich würde mal interessieren, ob man bei so etwas rechtlich etwas durchsetzen könnte. Z.B. Geld von ihnen zurückzufordern. Dann würden sie schnell werden.
Zurück fordern sicherlich nicht, aber wenn die tkom absolut nicht hören will kannst du dir ja rat von einem anwalt holen. (oder pokerclock mal per pn fragen)
die am Telefon pochen auf ihre routerdaten, denn die geben 15000+ aus bei mir. bloß dass das überhaupt nix aussagt.
Doch, denn es sagt aus das deine leitung (letzte meile also vom dslam bis zu dir) 15000+ kbit/s übertragen kann. (effektive dowload-rate dank overhead 0,5 bis 0,7 mbit/s weniger) Nicht dabei berücksichtigt werden kann, ob dein router bzw. dein netzwerk die daten schnell genug abtransportieren oder schlimmer der tkom-backbone bzw. der inet-server die daten schnell genug liefern kann. Auf all das hat aber der support keinen zugriff und über die dimensionierung des backbone machen sich sowieso ganz andere gedanken. (das kostet alles geld und wir haben nunmal marktwirtschaft)
Freilich wär es schöner wenn immer alles perfekt laufen würde und bei problemen immer gleich eine da wäre, der ahnung hat. Nur leider ist die tkom mittlerweile eine AG (und ich meine nicht die ArbeitsGemeinschaft) und da müssen auch die aktionäre bedient werden was nicht gerade zum vorteil des kunden ist. Ich hätte ja das telefonnetz selbst damals bei der privatisierung in eine non-profit gesellschaft überführt, die die leitungen nur erhält, erweitert und vermietet. So könnten wir mit dem ausbau schon sehr viel weiter sein.
Der gleiche Witz bei mobilen Internetprovidern. Die verkaufen "Flatrates", werben mit Geschwindigkeiten, die aber dann laut Kleingedruckten nach 200MB auf 56k gedrosselt werden - :what:
Das nervt mich auch. Sowas würde ich von gesetzes wegen so regeln, das die leitungen mit drosselung nur als volume-rates beworben werden dürften. Eine flatrate ist bei mir eine verbindung, die das volumenaufkommen nicht begrenzt. (mit der drosselung wird ja das maximal übertragbare volumen in einem zeitraum herunter gesetzt)
 
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