Die PC-Spieler, der Bodensatz des Abfalls der Gamer

Nein der Publisher/Entwickler wird aber auch nicht sein Verhalten überdenken und die Spiele trotzdem unfertige auf den Markt schmeißen, weil die Leute es ja trotzdem kaufen

Im Grunde machen die dort oben nur das, weil wir es zulassen /weil wir es so wollten
Vielleicht ist es unfair, wenn ich wir sage, aber der Gamer hat die Zügel in der Hand
Den aktuellen Gaming Markt kann man bestimmen, und nein man bestraft die Entwickler nicht mit Sale/Keyshop kaufen
Abgesehen davon einige verfluchen den aktuellen Gaming Markt, behaupten er sei tot, dabei gibt es doch genug
Man muss eben halt auch mal die kleineren Titel angucken und diese supporten

Das ist genauso, als würde man nicht mit einem Bus fahren, weil ein Unfall passieren könnte, als würde man keine Klausur schreiben, weil sie schlecht ausfallen könnte, als würde man nicht mit dem Flugzeug fliegen, weil man abstürzen könnte etc. ...

Wir Gamer müssen uns darauf verlassen können, dass das Spiel läuft! Wenn wir zum Release ein unfertiges Spiel bekommen, sind nicht wir es schuld,

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Leute, ich sach nur selber schuld. Ihr müßt doch nicht bei Releasetermin kaufen. Man muß nicht immer die neuesten Games sofort zocken. Wenn ich z.B. sehe wie die Grakabenchmarks bei FC4 oder AC abschneiden, da vergeht mir echt die Lust. Wenn wir nicht kaufen, werden die das sehr wohl irgendwann merken. Gilt auch in vielen anderen Bereichen.

sondern der Publisher und der Entwickler, weil beide Mist gebaut haben.
 
Das ist genauso, als würde man nicht mit einem Bus fahren, weil ein Unfall passieren könnte, als würde man keine Klausur schreiben, weil sie schlecht ausfallen könnte, als würde man nicht mit dem Flugzeug fliegen, weil man abstürzen könnte etc. ...

Wir Gamer müssen uns darauf verlassen können, dass das Spiel läuft! Wenn wir zum Release ein unfertiges Spiel bekommen, sind nicht wir es schuld,
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Das kannst du so nicht vergleichen - passender wäre gewesen, wenn du ein Auto kaufst, gehst du auch davon aus ,dass es alles funktioniert
Ändert aber nix daran, dass der Entwickler alles richtig macht, wenn er Geld verdient - denn darum geht es hier
Wieso soll man ein Produkt verschieben btw mehr machen , wenn's soviel einfacher geht ?
Doch ich bin auch der Meinung, dass Gamer mit Schuld sind - immerhin bestimmen sie Angebot und Nachfrage

wenn man die Tests/Meinungen abwarten und sei es auch nur 1-2 Wochen kann man Enttäuschungen umgehen
Denn dann weiß man ob das Spiel läuft oder nicht, und wenn es nicht läuft auslassen
Dann muss der Entwickler/Publisher seine Verkaufspolitik ändern oder nicht ? Immerhin will er etwas verkaufen
 
Das Problem ist doch das Entwickler und Publisher im Prinzip machen können was sie wollen da es nicht wie bei einem Auto verbindliche Standards gibt die es können muss sobald es ausgeliefert wird.

Das einzige was festgelegt ist ist, das ein Spiel sich zum Release starten lassen muss und man es spielen kann. Spielen können ist aber ein sehr dehnbarer Begriff, wenn ich 10 Minuten vom Spiel spielen kann dann wäre das schon spielbar, spielen können heißt nicht das es auch durchspielbar sein muss.

Im Prinzip ist der Verbraucher bei Computerspielen recht schlecht vor schlechter Ware geschützt, aber statt sich um diesen Umstand zu kümmern überlegt man lieber wie man erwachsene Menschen vor dem "schädlichen" Einfluss der Videospiele "beschützen" kann.

Im Prinzip müssten verbindliche Rahmenrichtlinen festgelegt werden die ein Spiel zum Release erfüllen kann, also sowas wie:

- das Spiel muss sich starten lassen
- die Haupthandlung eines Spiels muss zum Release durchspielbar sein
- 60% des gesamten Contents muss zum Release fehlerfrei funktionieren
- das Spiel darf nur alle 2 Stunden oder weniger abstürzen
ect.

So etwas in der Richtung halt, ich hoffe man versteht worauf ich hinaus will.
 
Also ich finde das es generell der falsche Weg ist gar nichts mehr kaufen zu wollen. Natürlich merken "die" das dann, aber auch nur wenn das eine Masse mitmachen würde und das müssten wenn dann die Konsolengemeinde sein... aber wie es da mit Bugs und Fehler aussieht kann ich leider nicht sagen -> beschäftige mich mit Konsolen gar nicht. Der kleine Anteil an Pc-Spielern macht den Kohl einfach nicht mehr fett. Das sind leider nur noch 10-15% der Gesamtverkäufe auf allen Plattformen und das ist für die Publisher ein Sahnehäubchen.

Ich kann es eh nicht verstehen warum sich so viele Leute diverse Titel vorbestellen und dem Unternehmen quasi Geld in den Rachen werfen für 0 Leistung erstmal. Nur um eventuell irgendeinen billigen extra Content zu erhalten der sozusagen zwischendurch schnell geschrieben wurde.
Was aber viel schlimmer ist die Tatsache das man total aufgeschmissen ist und meiner Meinung nach ein Spiel schlecht reklamieren kann, da generell ja alles nur noch mit Keys abläuft. Z.b. ein Auto was nicht richtig fährt würde man ja sofort reklamieren und auf Kosten des Händlers/Herstellers reparieren lassen, aber der Gamer darf ruhig da sitzen und sich erstmal für x GB einen Day 1 Patch runterladen damit es bei einigen überhaupt spielbar ist.

Ich würde eine gesetzl. Regelung auch nicht schlecht finden, in der genau definiert ist was ein Releasespiel können muss... Denn wie es bei Farcry 4 der Fall war, es kann doch nicht sein das ein Spiel nicht startet weil USB-Geräte angeschlossen sind. Da fragt man sich doch wirklich ob es überhaupt ein Qualitätsmanagment gibt. Natürlich ist der Aufwand für ein Spiel groß, aber die wollen ja auch meist 50-60 € für ein Spiel haben... was die abliefern bei den Triple-A Titeln ist wirklich unter aller Sau. Man müsste sich das wirklich vorstellen wenn man sowas auf Arbeit abliefern würde, ruckzuck haste deinen Zettel und hast 8h extra Freizeit am Tag^^
 
Inzwischen kann man davon ausgehen das die sogenannten AAA Games gerade der großen Publisher zum Release großer Müll sind.

Kaufe nichts mehr zum Release. Gar nichts mehr. Das ist mir a die Kohle (Vollpreis) nicht wert und b unterstütze ich diese Politik nicht. Sie sollen ein Produkt abliefern das sein Geld wert ist. Ein verbuggtes Spiel das Abstürze, Systeminstabilität und massiven Hardwarehunger hat wegen schlechetr Programmierung oder zu vielen Fehlern ist ein minderwertiges Produkt. Dadurch das man für Minderwertigkeit viel Geld zahlt bzw, man dennoch bereit ist viel Geld zu zahlen, hebelt ein Marktgesetz aus.

Lasst es, kauft den Mist nicht mehr zum Release.

Mir kommt es vor als haben die Publisher eine Marke, ein Spiel, einen Namen, ein "AAA", den es gilt sehr aufwändig und kostspielig in toller Werbung und Trailern so klasse in Szene zu setzen das alles verrückt danach sind ihn zu kaufen. Das das Spiel ist unfertig und damit nicht marktreif. Warum die Kohle und den Aufwand nicht in die "zuende Entwicklung" stecken?

Solange wir Spieler das so hinnehmen geht das so weiter.

was die abliefern bei den Triple-A Titeln ist wirklich unter aller Sau. Man müsste sich das wirklich vorstellen wenn man sowas auf Arbeit abliefern würde, ruckzuck haste deinen Zettel und hast 8h extra Freizeit am Tag^^

genauso sieht das aus. Leistung/Arbeit gegen Geld... Ansonsten auf wiedersehen.
 
Leute, ich sach nur selber schuld. Ihr müßt doch nicht bei Releasetermin kaufen. Man muß nicht immer die neuesten Games sofort zocken. Wenn ich z.B. sehe wie die Grakabenchmarks bei FC4 oder AC abschneiden, da vergeht mir echt die Lust. Wenn wir nicht kaufen, werden die das sehr wohl irgendwann merken. Gilt auch in vielen anderen Bereichen.
Ich kaufe diese Spiele schon lange nicht mehr.
 
Mir kommt es vor als haben die Publisher eine Marke, ein Spiel, einen Namen, ein "AAA", den es gilt sehr aufwändig und kostspielig in toller Werbung und Trailern so klasse in Szene zu setzen das alles verrückt danach sind ihn zu kaufen.

Wie auch sonst sollte Marketing funktionieren?
Waschmittel X wäscht doch angeblich auch weißer als weiß.
 
Wie auch sonst sollte Marketing funktionieren?
Waschmittel X wäscht doch angeblich auch weißer als weiß.

Ja natürlich, wenn was Angeboten wird ist immer alles besser als das der anderen und was weiß ich.

Worauf ich hinaus will ist aber der massive Aufwand der gerade bei PC Spielen betrieben wird und dort die "fertigen" Produkte ganz offensichtlich Müll sind.

Hier wird aber immer wieder der Fehler von den Gamern, also den Kunden, gemacht und dennoch gekauft.
 
Ja natürlich, wenn was Angeboten wird ist immer alles besser als das der anderen und was weiß ich.
Worauf ich hinaus will ist aber der massive Aufwand der gerade bei PC Spielen betrieben wird und dort die "fertigen" Produkte ganz offensichtlich Müll sind.
Hier wird aber immer wieder der Fehler von den Gamern, also den Kunden, gemacht und dennoch gekauft.

Ein User (Nightslaver) hat das schon richtig angemerkt, man sollte solche Richtlinien einführen, das würde einiges erleichtern.
Die Umsetzung ist aber schon schwieriger, genauso wie die Festlegung dieser Richtlinien.
Ich kaufe von den 3 Großen schon lange keine Spiele mehr, generell die Anzahl meiner Vollpreisspiele beläuft sich pro Jahr auf nur 2-3,die laufen aber alle auch ^^
Man darf halt nicht immer nur auf die aufwendig produzierten Titel gucken ,es gibt genügend andere, und damit meine ich nicht nur Indie

Ansonsten gilt abwarten, ich denke irgendwann haben die Leute es satt,vllt jetzt schon und Dinge wie BF4 werden sich schon irgendwie negativ auswirken.
Aber Vorbestellen und Releasekäufer wird es wohl immer geben.
 
Ansonsten gilt abwarten, ich denke irgendwann haben die Leute es satt,vllt jetzt schon und Dinge wie BF4 werden sich schon irgendwie negativ auswirken.
Aber Vorbestellen und Releasekäufer wird es wohl immer geben.

Ja dieses Vorbestellerei ist meines Erachtens auch der Hauptgrund für die Misere.

Habe mir schon lange kein Vollpreisspiel mehr geholt. Bzw kein Spiel mehr zum Vollpreis.

Wenn es geht versuche ich was die Konsole angehtauf gebrauchte zu setzen oder ansonsten was den PC angeht wenn sie reduziert sind oder irgendwie sonst günstiger ranzukommen. Man hat schonmal das Glück auf Kleinanzeigen an Spiele ranzukommen die jemand gekauft hat ausgepackt hat aber nicht aktiviert hat.
 
Ja dieses Vorbestellerei ist meines Erachtens auch der Hauptgrund für die Misere.
Habe mir schon lange kein Vollpreisspiel mehr geholt. Bzw kein Spiel mehr zum Vollpreis.
Wenn es geht versuche ich was die Konsole angehtauf gebrauchte zu setzen oder ansonsten was den PC angeht wenn sie reduziert sind oder irgendwie sonst günstiger ranzukommen. Man hat schonmal das Glück auf Kleinanzeigen an Spiele ranzukommen die jemand gekauft hat ausgepackt hat aber nicht aktiviert hat.

Also ich mach es so ,wenn mich ein Spiel interessiert, wird es so oder meistens zum Vollpreis gekauft.
Dafür warte ich aber bis Release ab, also Tests/Meinungen,wenn das Spiel einwandfrei läuft und mir immer noch zusagt (ich gebe auf Spielwertungen nicht soviel), dann kaufe ich es mir zum Vollpreis -dann unterstütze ich den Entwickler gerne.
Fehlkäufe hatte ich bisher nur Risen1 ,aber das sagte mir generell nicht zu, ist jetzt aber auch 6 Jahre her oder so.
 
Spiele wie Bloodborne, TW3 und B:AK würde ich mir problemlos vorbestellen. Da weis ich was ich bekomme.
Wer nach Miseren wie BF3 und 4 auch noch Hardline vorbestellt, der ist halt lernresistent.

Ja so ein CD Project hat ja anscheinend gelernt aus seinen Fehlern. TW1 war ja auch Anfangs schlimm. Aber im allgemeinen hat das Studio CD Project gezeigt das es Wert auf Kundenzufriedenheit legt.

Also ich mach es so ,wenn mich ein Spiel interessiert, wird es so oder meistens zum Vollpreis gekauft.

Joa sagen wir mal wenn ich nicht so geizig in Punkto Geld für Spiele ausgeben... mit der Verfahrensweise wie du sie beschreibst könnte ich auch leben.
 
Ja dieses Vorbestellerei ist meines Erachtens auch der Hauptgrund für die Misere.

Der Hauptgrund für die momentanen Zustände liegt viel weiter in der Vergangenheit und zwar zum erscheinen von TES IV: Oblivion 2006 rum.
Damals kam irgend ein "genialer" Marketingstratege auf die Idee dem Kunden inhaltlich ehr dürftige DLCs kostenpflichtig andrehen zu wollen. Nun hätte man damals meinen können das der Kunde so einen kostenpflichtigen Murks, wie optische Pferderüstungen und 10 Minuten lange Sammelquests, einfach abstraft aber es kam anders und die Leute kauften diesen Mist auch auch noch fleißig.
Der Rest vom Markt, der das natürlich beobachtet hat, zog nach und trieb das teils noch heftiger auf die Spitze (wiederverwertete Karten aus Vorgängertiteln, Waffen ect. pp.) und das alles natürlich zu immer aberwitzigeren Preisen und immer weniger Gegenwert...

Als man merkte das man damit beim Kunden durch kam dachte sich das Marketing und die Finanzabteilung, na gut, mal schauen wie dreißt wir uns gegenüber unseren Kunden noch verhalten können und wie weit er das noch mit macht.
Also kam als weiteres Schmarnkel die Vorbestellerei, nicht aber das man nur irgendwelche sammlerischen Goudies und ingame Schnickschnack rein packte, nein man ging dazu über "exklusiven" umfangreicheren Kontent im Spiel für Vorbesteller an zu bieten und drehte teils ordentlich an der Preisschraube.
Wer also vorbestellte zahlte am Ende mehr und bekam Content der "normale" Kunde nicht bekam, zumindest bis zu dem Moment wo man sich dachte den exklusiven Content des Vorbestellers einfach 1 Jahr nach Release auch für alle anderen an zu bieten und so nochmal ein paar Mücken zu machen, so das Vorbesteller inzwischen oft eigentlich nur noch früheren Zugang zu Inhalten bekommen und am Ende dafür sogar noch mehr bezahlen als alle anderen.
Mit der Masche kam man auch durch, also schaute man was noch so machbar war.

Gestrafter Kontent, Support und Auslegung der Titel nur noch für maximal 1-2 Jahre , Stichwort AAA-Titel (CoD, BF, AC, usw.), auch hier machen es die Spieler freudig mit und kaufen fleißig die Fließbandware. Dabei hat grade dieses jüngste Konzept deutlich die Qualität der Titel leiden lassen...

Und am Ende bleibt auf Seiten der Käufer: Bei den DLCs haben sich alle beschwert und es trotzdem gekauft. Über den exklusiven Inhalt für Vorbesteller wurde sich beschwert und man kaufte es trotzdem. Über den Zustand der Fließbandware wurde und wird sich beschwert und es wird trotzdem weiter gekauft...
Kurz um, wenn man so ließt, egal welcher Thread es zu dem Thema ist will es immer keiner kaufen und trotzdem kommen EA, Ubisoft, 2K Games, Paradox Interactive, usw. immer wieder mit ihren Mist durch.
Das legt 2 Dinge nahe, entweder die Leute die schreiben den Mist nicht kaufen zu wollen legen nur Lippenbekentnisse ab und sind hinten rum wirds doch gekauft, oder aber es ist halt nur die obligatorische Minderheit und die dumme Mehrheit merkt, wie es oft ist, garnicht wie sie geschröpft und ausgenommen wird und das mit Ware die man in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts noch naserümpfend in den Regalen hätte versauern lassen.
Am Ende ist es wohl eine Mischung aus beiden Punkten.

Was uns leider zu dem Schluss bringt das sich genau garnichts ändern wird. Die angewanten Methoden sind etabliert und werden von den meisten Konsumenten angenommen. Ändern täte sich das nur wenn viele für die breite Masse interessante Titel wieder auf ein faires Konzept setzen würden, 1-2 große Titel wie TW3 von CDP werden das nicht ändern, nicht solange Titel wie CoD, BF, AC, Sims, usw. weiter auf das andere Konzept setzen womit sich unter Garantie mehr Geld mit verdienen lässt als dies bei TW3 der Fall sein wird.
Kein großer Publisher wird den Kurs ändern solange sich mit den oben genannten Praktiken deutlich mehr Geld machen lässt als mit 1 Spiel + Addon, oder fairen Content-DLC (Skyrim: Dragonborn, als Beispiel).

Darum wird sich auch in Zukunft jeder über Spiele wie BF4, oder AC: Unitiy aufregen, aber betroffene Publisher werden trotzdem mit eben jenen Spielen genug verdienen und noch mehr verdienen um da nichts dran ändern zu müssen.
Traurig aber so sieht es aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Trifft es voll aufm Punkt.

Was ich nur so schlimm ist die Tatsache des es dann Leute gibt die diese Politik so wahnsinnig noch verteidigen. Das es ja normal ist das ein Day1 mehrere Gb groß ist damit das Spiel bei 75% startet,.... das es normal ist das Spiele die erst rauskommen verbugt sind... Na hoffentlich kaufen sich solche Leute nie einen Neuwagen der erst rausgekommen ist... gehen halt die Bremsen nicht -> wird sicher nachgebessert... irgendwann :ugly:

Man merkt aber als PcSpieler auch häufig welcher Plattformmarkt das meiste Geld für die Spieleindustrie abwirft und da ist der Pc wirklich das kleinste Stückchen. Um es besser zu treffen sind wir als PcSpieler das letzte Sahnehäubchen aufm Gewinn. Es ist schön mitzunehmen, aber mehr auch nicht und soviel Mühe wird sich daran auch gegeben in einigen Spielen. Wo die ganzen Menüführungen einfach für einen Controller ausgelegt worden sind.

Ändern wird sich an dieser Sache nichts, die SchrottDLC´s werden immer weniger Content besitzen, zu höheren Preisen. Dazu kommen noch die "microtransactions". Diverse Skins / Anpassungen die man für "wenig Geld" erwerben kann und einem eigentlich nichts bringen, außer sich sein Spiel ein wenig anzupassen.
 
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