Sammelthread Diablo 3

Sammelthread
Ok und wenn man mal als ehrlicher Spieler das AH Nutzen möchte kann man es nicht weil die Preise astronomisch hoch sind und nur mit Goldkauf realisierbar. Auch nicht ainnvoll. Dann muss schon ein sinnvollerer Einsatz von Gold und items her, damit die Option AH auch eine Option bleibt.

Mal sehen ob es der itempatch richtet. Man kann ja auch ohne AH spielen, sas ist aber mit entsprechendem Aufwand verbunden.

Wenn ich privat mit anderen Spielern dann zumindest handle, wollen die ja dann nichtmal die peanutsmio weil sie sich selber im AH davon nix kaufen könnten und mit dem Verkauf im AH mehr erreichen würden.
 
http://abload.de/img/scambrqof.jpg

Der Kerl ist auch noch stolz darauf.


Mit etwas Dropglück kann man aber auch so einen brauchbaren Char für MP10 zusammenbasteln. Ich hab mit meiner Mage unbuffed zwar nur noch 288k dps, komm aber buffed auf 408k. Und da zwirbeln die Meteore schon ganz gut.
 
Ok und wenn man mal als ehrlicher Spieler das AH Nutzen möchte kann man es nicht weil die Preise astronomisch hoch sind und nur mit Goldkauf realisierbar. Auch nicht ainnvoll. Dann muss schon ein sinnvollerer Einsatz von Gold und items her, damit die Option AH auch eine Option bleibt.

Bitte nicht so pauschal das AH schlechtmachen. Fakt ist, dass neben dem schnellen Mätzeln auch erfolgreiches Handeln zum erfolgreichen (effektiven) Spielen zählt. Es ist aber nicht so, dass die Preise in AH vorgegeben wären. Hier treffen sich einfach Käufer und Verkäufer, Angebot und Nachfrage regeln den Preis. Das funktioniert sogar richtig gut. Ist etwas zu teuer, geht es halt nicht weg. Wenn man sich etwas nicht leisten kann, dann liegt es daran, dass es Spieler gibt, die das können und bereit sind soviel Gold auszugeben.

Dass Gold und Items einen Gegenwert in Geld haben ist und war in Onlinespielen schon immer so. Das AH setzt dir diesen Fakt nur direkt vor die Nase. Ich finde das aber inzwischen nicht mehr schlimm, denn die Alternative ohne AH wäre meiner Ansicht nach die schlechtere Wahl. Dann müsste ich mich durch Foren wühlen um bessere Gegenstände zu finden und wäre Scammern schutzlos ausgeliefert. Der komplette Markt würde sich ohne jede Regulierung auf Drittseiten verlagern (siehe D2 LOD). Ich nutze das AH täglich, habe keine Euro investiert und finde es ok. Ich habe auch den einen oder anderen Fund zu Geld gemacht, ohne RMAH hätte ich das sicher nicht getan, denn das AH gibt uns einen sicheren und zugleich annonymen Platz zum Handeln.

Mal sehen ob es der itempatch richtet. Man kann ja auch ohne AH spielen, sas ist aber mit entsprechendem Aufwand verbunden.

Meiner Anicht nach liegt auch hier das Problem, warum sich der Markt inzwischen sehr stark auf den High-End-Bereich beschränkt. Es gibt keinen Itemabfluss, gute Gegenstände werden nicht weniger, das sorgt dafür, dass nicht 100% optimale Gegenstände für den Spieler keine Verbesserung mehr darstellen und gut gerollte Items sehr stark nachgefragt und entsprechend teuer sind. Zudem hat man permanent das Gefühl nicht Items zu jagen, sondern die Müllabfuhr zu spielen.

Daran ist aber nicht das AH schuld. Rare und Legs haben leider eine sehr große Spanne an möglichen Eigenschaften, von denen nur wenige überhaupt brauchbar und andere absolut zwingend sind. Beispielsweise ist ein Ring 30-60 Schaden, 120 Dex, 45 CD und 70 Allres zwar toll, aber nichts Wert, da cc fehlt. Einhand-Waffen unter 900 DPS sind mit ganz wenigen Ausnahmen völlig sinnlos, egal ob sie 300 Int, CD und Sockel haben. Ein Mempo ist nur mit cc sinnvoll. Zuniboots ohne Allres braucht auch niemand. Hier erwarte ich mir vom Itempatch weniger Spanne (nicht 20-350 Stärke; sondern evtl. 150-200), mehr sinnvoll nutzbare Eigenschaften (Skillboni; 50% Chance nicht eingefroren zu werden; verbesserte Ressourcenregeneration, etc.) und ein Gleichgewicht zwischen findbaren und craftbaren raren (Armschienen und Schultern braucht man kaum mehr aufheben, da sie gar nicht mehr Mainstat rollen können, als ein craft schon garantiert mitbringt). Hinzu kommt mein Wunsch nach einem Sinn für weiße und blaue Items.

Wenn dafür nur noch 1/5 oder 1/10 der jetzigen Gesamtmenge droppt ist das für mich ok. Lieber weniger Loot mit Sinn, als viel Loot ohne Sinn. Dann kann ich mich auch länger durch die Monster kloppen und kann am Ende des Runs gemütlich Identifizieren/verkaufen.
 
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Der Kerl ist auch noch stolz darauf.

Mit etwas Dropglück kann man aber auch so einen brauchbaren Char für MP10 zusammenbasteln. Ich hab mit meiner Mage unbuffed zwar nur noch 288k dps, komm aber buffed auf 408k. Und da zwirbeln die Meteore schon ganz gut.

Hast du den zufällig im Chat gesehen?
Selffound funktioniert, das stelle ich keineswegs in Frage.

Bitte nicht so pauschal das AH schlechtmachen. Fakt ist, dass neben dem schnellen Mätzeln auch erfolgreiches Handeln zum erfolgreichen (effektiven) Spielen zählt. Es ist aber nicht so, dass die Preise in AH vorgegeben wären. Hier treffen sich einfach Käufer und Verkäufer, Angebot und Nachfrage regeln den Preis. Das funktioniert sogar richtig gut. Ist etwas zu teuer, geht es halt nicht weg. Wenn man sich etwas nicht leisten kann, dann liegt es daran, dass es Spieler gibt, die das können und bereit sind soviel Gold auszugeben.

Dass Gold und Items einen Gegenwert in Geld haben ist und war in Onlinespielen schon immer so. Das AH setzt dir diesen Fakt nur direkt vor die Nase. Ich finde das aber inzwischen nicht mehr schlimm, denn die Alternative ohne AH wäre meiner Ansicht nach die schlechtere Wahl. Dann müsste ich mich durch Foren wühlen um bessere Gegenstände zu finden und wäre Scammern schutzlos ausgeliefert. Der komplette Markt würde sich ohne jede Regulierung auf Drittseiten verlagern (siehe D2 LOD). Ich nutze das AH täglich, habe keine Euro investiert und finde es ok. Ich habe auch den einen oder anderen Fund zu Geld gemacht, ohne RMAH hätte ich das sicher nicht getan, denn das AH gibt uns einen sicheren und zugleich annonymen Platz zum Handeln.



Meiner Anicht nach liegt auch hier das Problem, warum sich der Markt inzwischen sehr stark auf den High-End-Bereich beschränkt. Es gibt keinen Itemabfluss, gute Gegenstände werden nicht weniger, das sorgt dafür, dass nicht 100% optimale Gegenstände für den Spieler keine Verbesserung mehr darstellen und gut gerollte Items sehr stark nachgefragt und entsprechend teuer sind. Zudem hat man permanent das Gefühl nicht Items zu jagen, sondern die Müllabfuhr zu spielen.

Daran ist aber nicht das AH schuld. Rare und Legs haben leider eine sehr große Spanne an möglichen Eigenschaften, von denen nur wenige überhaupt brauchbar und andere absolut zwingend sind. Beispielsweise ist ein Ring 30-60 Schaden, 120 Dex, 45 CD und 70 Allres zwar toll, aber nichts Wert, da cc fehlt. Einhand-Waffen unter 900 DPS sind mit ganz wenigen Ausnahmen völlig sinnlos, egal ob sie 300 Int, CD und Sockel haben. Ein Mempo ist nur mit cc sinnvoll. Zuniboots ohne Allres braucht auch niemand. Hier erwarte ich mir vom Itempatch weniger Spanne (nicht 20-350 Stärke; sondern evtl. 150-200), mehr sinnvoll nutzbare Eigenschaften (Skillboni; 50% Chance nicht eingefroren zu werden; verbesserte Ressourcenregeneration, etc.) und ein Gleichgewicht zwischen findbaren und craftbaren raren (Armschienen und Schultern braucht man kaum mehr aufheben, da sie gar nicht mehr Mainstat rollen können, als ein craft schon garantiert mitbringt). Hinzu kommt mein Wunsch nach einem Sinn für weiße und blaue Items.

Wenn dafür nur noch 1/5 oder 1/10 der jetzigen Gesamtmenge droppt ist das für mich ok. Lieber weniger Loot mit Sinn, als viel Loot ohne Sinn. Dann kann ich mich auch länger durch die Monster kloppen und kann am Ende des Runs gemütlich Identifizieren/verkaufen.


Ich werde das jetzt mal für dich weiter ausführen. Diskussionsrunde eröffnet. ;)

Dem Ansatz stimme ich voll zu, habe ich auch nicht widersprochen. Das Handeln ist und war wichtiger Bestandteil und hat voll seine Daseinsberechtigung. Ich möchte schließlich weiterhin handeln, das ist ja die Ausgangslage. Ich will nur mal erwähnen, dass ich das Problem allgemein thematisieren wollte, arm an Gold bin ich ja nicht, trotz Goldkauf-Verweigerns und auch ohne großartiges An- und Verkaufen.

Die Preise sind nicht vorgegeben, nein. Aber die hausgemachte Inflation bestimmt den Preis. Diese setzt sich ja daraus zusammen, dass weder Gold anderweitig sinnvoll investiert werden konnte bisher und immer mehr in den Markt im Gold-AH floss, weiterhin extrem viele gute items auf den Markt kamen, sodass sich die Qualität weit nach oben verschoben hat. Die derzeit wirklich guten items haben aber keine normal hohen preise mehr, nein, die sind Echt-Geld-Investoren vorbehalten. Da liegt das Problem, denn es nicht Sinn und Zweck des Gold-AHs gewesen, dass die Preise höher steigen als man sie setzen kann und man im Spiel überhaupt normal ohne Goldkauf erreichen kann.

Ich will auch das AH beibehalten, nur muss für einen normalisierten Markt gesorgt werden. Private deals sollten zudem aber auch sicherer funktionieren, denn das AH sollte Option bleiben, die zum effektiven Spielen genutzt werden kann. An-und Verkauf, wie du es machst oder gemacht hast, hat nichts mehr mit dem Spielen zu tun von Diablo 3. Das ist schlichtes Marktoforscherwissen nutzen. Man kennt den Gegenwert, investiert und bekommt durch den Verkauf mehr Gold wieder. Das ist auch der falsche Weg.

Nicht das AH, der gesamte Handel zeigt einem hier das Problem nämlich erst auf. Als isolierter Selffound-Spieler kann dir das da draußen alles völlig egal sein, es gibt ja keinen Bezug. Die Ursache des Problems liegt wiederum woanders, ja und das hast du ja erläutert, stimme ich auch zu.

Für einen ordentlichen Gold- und Itemabfluss bin auch voll und ganz, da es die Ursache des Problems darstellt. Sobald der einsetzt, wird es aber ne ganze Weile dauern, bis sich der Markt normalisiert. Auf der anderen Seite muss nämlich zusätzlich das Angebot an Legis stark steigen, was ich mir auch vom itempatch erhoffe, denn dann sind alle derzeitigen High-Enditems nicht mehr auf ihrer Monopol-Stellung, es wird sehr wahrscheinlich auch bessere Lösungen geben.
Wenn diese 2 Dinge gut umgesetzt werden gleichzeitig mit dem itempatch, dann ist meiner Ansicht nach ein RIESIGER Schritt für Diablo 3 getan. Das Farmen hätte dann schon wieder extrem viel mehr Reiz. Das was Diablo 3 nämlich überhaupt ausmacht!
 
Die Preise sind nicht vorgegeben, nein. Aber die hausgemachte Inflation bestimmt den Preis. Diese setzt sich ja daraus zusammen, dass weder Gold anderweitig sinnvoll investiert werden konnte bisher und immer mehr in den Markt im Gold-AH floss, weiterhin extrem viele gute items auf den Markt kamen, sodass sich die Qualität weit nach oben verschoben hat. Die derzeit wirklich guten items haben aber keine normal hohen preise mehr, nein, die sind Echt-Geld-Investoren vorbehalten. Da liegt das Problem, denn es nicht Sinn und Zweck des Gold-AHs gewesen, dass die Preise höher steigen als man sie setzen kann und man im Spiel überhaupt normal ohne Goldkauf erreichen kann.

Das einzige Problem was ich sehe ist das Cap von 2 MRD im Gold-AH. Da es scheinbar genug Marktteilnehmer gibt, die mehr als 2 MRD für ein Item investieren können und wollen, wandern diese automatisch in das EGAH ab. Eine Inflation sehe ich aber nicht. 50 Mio Gold liegen seit Monaten bei ca. 1,15 - 1,20 Euro. Seit dem Hotfix gilt dieser Preis auch im RMAH. Den Goldpreis würde ich eher als Konstant ansehen. Richtig ist, dass viele Items an Wert verloren haben, weil sie nicht mehr nachgefragt werden. Ein gutes Beispiel ist der Abscheuschutz. Mit Einführung der Crafts wurden diese schlagartig entwertet. Daran sehe ich aber nichts schlimmes, denn ich betrachte Items nicht als Wertanlage. Richtig gute Items steigen dann im Preis, wenn sie für viele Spieler eine Verbesserung darstellen und auch tatsächlich zur Verbesserung gebraucht werden. Beispiel: Nat-Schuhe. Der Doppelroll Dex/Vita ist sehr begehrt. bis 199 Dex gehts vom Preis noch, ab 200 Dex wird es eklig teuer. Warum? Die Schuhe rollen selten mit >200Dex, aber Schuh mit 180+ Dex haben schon fast alle, ergo kloppen sich viele Interessenten und die wenige Handelsware mit den guten Stats. Daher ist genau das Gegenteil der Fall. Es sind nicht deutlich mehr gute Items in den Markt gekommen, es gibt schlicht mehr Nachfrager nach High-End-Ware.

Ich will auch das AH beibehalten, nur muss für einen normalisierten Markt gesorgt werden. Private deals sollten zudem aber auch sicherer funktionieren, denn das AH sollte Option bleiben, die zum effektiven Spielen genutzt werden kann. An-und Verkauf, wie du es machst oder gemacht hast, hat nichts mehr mit dem Spielen zu tun von Diablo 3. Das ist schlichtes Marktoforscherwissen nutzen. Man kennt den Gegenwert, investiert und bekommt durch den Verkauf mehr Gold wieder. Das ist auch der falsche Weg.

Nicht das AH, der gesamte Handel zeigt einem hier das Problem nämlich erst auf. Als isolierter Selffound-Spieler kann dir das da draußen alles völlig egal sein, es gibt ja keinen Bezug. Die Ursache des Problems liegt wiederum woanders, ja und das hast du ja erläutert, stimme ich auch zu.

Wie gesagt: Handel gehört dazu. Der Handel über das AH schafft aber keine Inflation, im Gegenteil. Bei jedem Verkauf im AH gehen 15% der Summe flöten. Damit gibt es einen sich normalisierenden Markt. Private Deals würde ich persönlich ebenfalls "besteuern". Z.B. nur eine Tägliche Freimenge von 2 Mrd Gold je Account über das Handelsfenster ermöglichen und ab 1 Mrd z.B. 5% Gebühren. Dadurch macht man es Goldverkäufern extrem schwer und Botten sowie Scammen lohnt sich weniger. Ich sehe daher das Problem eher im Handelsfenster, als im AH.

Für einen ordentlichen Gold- und Itemabfluss bin auch voll und ganz, da es die Ursache des Problems darstellt. Sobald der einsetzt, wird es aber ne ganze Weile dauern, bis sich der Markt normalisiert. Auf der anderen Seite muss nämlich zusätzlich das Angebot an Legis stark steigen, was ich mir auch vom itempatch erhoffe, denn dann sind alle derzeitigen High-Enditems nicht mehr auf ihrer Monopol-Stellung, es wird sehr wahrscheinlich auch bessere Lösungen geben. Wenn diese 2 Dinge gut umgesetzt werden gleichzeitig mit dem itempatch, dann ist meiner Ansicht nach ein RIESIGER Schritt für Diablo 3 getan. Das Farmen hätte dann schon wieder extrem viel mehr Reiz. Das was Diablo 3 nämlich überhaupt ausmacht!

Ich stimme zum Teil zu, sehe aber das Problem der schwachen Items als gewichtiger an. Der Müll muss weg, damit der Markt sich bereinigt. Das kann man mit z.B. einer Itemfusion schaffen. 3 gleiche Legs werden ein neu gerolltes. Was glaubst du wie schnell alle schlechten Abscheuschutz, Chanthodos und Nat-Ringe weg wären. Zudem würden Schrott-Legs im Wert steigen, da man mit 3 von Ihnen wieder eine neue Chance auf ein gutes Item hat. Der Markt würde sich begrenzen und einpendeln. Würde das neu gerollte Item direkt Accountgebunden, würde ein weiterer Itemabfluss entstehen.

Ich glaube aber, dass nicht mehr, sondern deutlich weniger Legs fallen müssten. Diese sollten dann aber mehrere verschiedene sinnvolle gleichwertige Affixe bieten. Ich glaube das meitest du auch, die Drop-Anzahl senken, aber die Anzahl der Leg und die Vielfalt an sinnvollen Stats-/Kombinationsmöglichkeiten erweitern. Mit offensiv cc>cd>ias>AVD>mainstat und defensiv: allres/Vita ist das System nicht gerade Komplex. Mehr Skillboni, Spezialisierung, Fremdfähigkeiten, Proc-Chancen, etc. wären echt gut. Zusammen mit einer Itemfusion, Sockelungsquests oder auch dem Anpassen oder Neuauswürfeln von Affixen würde dies wirklich Bewegung in den Markt bringen.
 
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Das einzige Problem was ich sehe ist das Cap von 2 MRD im Gold-AH. Da es scheinbar genug Marktteilnehmer gibt, die mehr als 2 MRD für ein Item investieren können und wollen, wandern diese automatisch in das EGAH ab. Eine Inflation sehe ich aber nicht. 50 Mio Gold liegen seit Monaten bei ca. 1,15 - 1,20 Euro. Seit dem Hotfix gilt dieser Preis auch im RMAH. Den Goldpreis würde ich eher als Konstant ansehen. Richtig ist, dass viele Items an Wert verloren haben, weil sie nicht mehr nachgefragt werden. Ein gutes Beispiel ist der Abscheuschutz. Mit Einführung der Crafts wurden diese schlagartig entwertet. Daran sehe ich aber nichts schlimmes, denn ich betrachte Items nicht als Wertanlage.

Für mich sieht es aber inflationär aus, wenn die Preise so hoch sind, dass man das Gold in Jahrzehnten nicht erfarmen würde. Die Crafts waren ja schonmal ein Anfang, habe darin auch nichts Schlimmes gesehen.

Wie gesagt: Handel gehört dazu. Der Handel über das AH schafft auch keine Inflation, im Gegenteil. Die gesamte Goldmenge erhöht sich dadurch nicht. Bei jedem Verkauf im AH gehen 15% flöten. Damit gibt es einen sich normalisierenden Markt. Private Deals würde ich persönlich ebenfalls "besteuern". Z.B. nur eine Tägliche Freimenge von 2 Mrd Gold je Account über das Handelsfenster ermöglichen und ab 1 Mrd z.B. 5% Gebühren. Dadurch macht man es Goldverkäufern extrem schwer und Botten sowie Scammen lohnt sich weniger. Ich sehe daher das Problem eher im Handelsfenster, als im AH.

Nein, das AH ist, wie ich schon gesagt habe, nicht das Problem, es zeigt nur die Problematik auf!

Das Problem ist die enorme Geldmenge, die ins AH fließt. Die 15% können eindeutig NICHT die Menge an Gold kompensieren, die durch Bots erfarmt werden. Deshalb steigen auch die Preise erst in Regionen, die so astronomisch sind und jetzt schon normal. Vergleich: Früher gab es auch sehr hochpreisige items. Die waren aber rar vorhanden, oftmals gingen die Preise nicht an die Grenze von 2Mrd., da stand eher zur Auswahl EGAH oder annähernd bezahlbarer Preis. Da war das Gold noch etwas wert. Die Währung war nicht so inflationär. Die Bots sind wie Gelddruckmaschinen, die Inflation ist nicht zu leugnen, nur weil es Elemente gibt, die der entgegenwirken. Dass sie ordentlich kracht sieht man im Ah wie gesagt sehr gut.

Gebühren auf so hohe Goldbeträge im privaten handel sehe ich auch als sehr sinnvoll an, allerdings kann man da schon bei 100Mio anfangen, finde ich.

Ich stimme zum Teil zu, sehe aber das Problem der schwachen Items als gewichtiger an. Der Müll muss weg, damit der Markt sich bereinigt. Das kann man mit z.B. einer Itemfusion schaffen. 3 gleiche Legs werden ein neu gerolltes. Was glaubst du wie schnell alle schlechten Abscheuschutz, Chanthodos und Nat-Ringe weg wären. Zudem würden Schrott-Legs im Wert steigen, da man mit 3 von Ihnen wieder eine neue Chance auf ein gutes Item hat. Der Markt würde sich begrenzen und einpendeln. Würde das neu gerollte Item direkt Accountgebunden, würde ein weiterer Itemabfluss entstehen.

Ich glaube aber, dass nicht mehr, sondern deutlich weniger Legs fallen müssten. Diese sollten dann aber mehrere verschiedene sinnvolle gleichwertige Affixe bieten. Zusammen mit einer Itemfusion, Sockelungsquests oder auch dem Anpassen oder Neuauswürfeln von Affixen würde dies wirklich Bewegung in den Markt bringen.

Ist eine Möglichkeit, allerdings auch nur eine Bereinigungslösung, iwann ist es bereinigt. Danach kann man die Itemfusion wieder rausnehmen, schließlich droppen ja dann eh viel weniger und eher gute. Ich denke mir das zumindest, dass es dann sehr selten nur noch genutzt werden würde, ist aber irrelevant. Mit solchen Elementen sollte man aber früh einsetzen. Bei Blizz dauert das immer ewig leider. Den markt zu bereinigen geschieht ja schließlich nicht an einem Tag, das wird schon dauern.
 
Du zitierst mich schneller, als ich meine Meinung editieren kann.

Kurz zusammengefasst: Im Grunde sind wir doch der selben Meinung:

- Farmen muss sich lohnen
- Es muss sich etwas im System tun (verschiedene Legs, mehr sinnvolle Stats)
- man muss es den Bots sehr viel schwerer machen (Stichwort: Handelsfenster).
- Da man Echtgeld unbegrenzt von außen nachschieben kann, Gold aber im Spiel gefunden werden muss, muss das Limit im Gold-AH weg, denn wenn man dort für 40MRD handeln könnte, gingen auch 6 MRD Ingame-Gold flöten. Beim Echtgeld wechselt nur das Item den Besitzer, Gold sammelt sich aber weiter an.
 
Ja sind wir. Ich frage mich, wann denn endlich dieser Patch mal kommt.

Bin auch gespannt, wie sie mit dem Paragon-Level umgehen werden, bzw. was sie da vor haben ohne dass die investierte Spielzeit in bisherige Para-100-Chars entwertet wird.


Mal etwas völlig anderes:

Welche Maus benutzt ihr eig für Diablo 3 und seid ihr mit dieser zufrieden?

Habe meine Razer Lachesis nun seit schon 4 Jahren.
 
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Razer deathadder. Weil sie mir am
Besten in der Hand liegt. Hatte davor lange ne diamondback und war seeeeehr zufrieden. Als diese kaputt war wollte ich dieselbe wieder,
Gabs aber nimmer^^

Wobei ich d3 locker mit kugelmaus oder touchpad spielen würde.
Das wäre mir egal. Der Anspruch an die Maus ist ja sehr gering
 
Meine 6 Jahre alte Razor Diamondback hängt noch am Zweitrechner und macht einfach nur was sie soll. Mit der Razor Imperator zocke ich am Hauptrechner. Bei D3 reichen ja 2 Mousetasten völlig aus.
Mit meiner Tastatur bin ich da eher unzufrieden (Logitech Wave Keyboard), da ich irgendwie das Gefühl habe, dass sie die Skills nicht immer 100% präzise auslöst. Auch Tasten durchdrücken (Boomsorc) klappt nicht, da muss ich hämmern, was sehr anstrengend ist. Habt ihr das Problem auch? Falls nicht, welche Tastatur habt ihr?
 
Hast du den zufällig im Chat gesehen?
Selffound funktioniert, das stelle ich keineswegs in Frage.

Das selffound auch gut funktionieren kann, seh ich ja an Corn. Ich meinte aber ohne RMAH bzw. Goldeinkauf spielen. Das dauert dann halt alles etwas länger.

Mal etwas völlig anderes:

Welche Maus benutzt ihr eig für Diablo 3 und seid ihr mit dieser zufrieden?

Habe meine Razer Lachesis nun seit schon 4 Jahren.

Ich hab seit 5 Jahren eine Logitech G5. Sollte die irgendwann den Geist aufgeben, werd ich die mir glatt nochmal kaufen.
 
Meine 6 Jahre alte Razor Diamondback hängt noch am Zweitrechner und macht einfach nur was sie soll. Mit der Razor Imperator zocke ich am Hauptrechner. Bei D3 reichen ja 2 Mousetasten völlig aus.
Mit meiner Tastatur bin ich da eher unzufrieden (Logitech Wave Keyboard), da ich irgendwie das Gefühl habe, dass sie die Skills nicht immer 100% präzise auslöst. Auch Tasten durchdrücken (Boomsorc) klappt nicht, da muss ich hämmern, was sehr anstrengend ist. Habt ihr das Problem auch? Falls nicht, welche Tastatur habt ihr?

Die Imperator ist auch eine gute Maus. Die 2 Maustasten müssen aber auch einwandfrei funktionieren udn der Anschlag muss gut sein, genauso wie der Sensor.

Die Tastatur würde ich umgehend wechseln! xD
Die beste, die ich nennen kann ist die Razer Black Widow. Anschlag, Zuverlässigkeit, Verarbeitung, alles perfekt. (Mechanische Tasten :O__ )
Ich selber habe noch meine 4 Jahre alte Razer Lycosa. Die Arme sollte besser mal kaputtgehen, damit ich sie in Rente schicken kann. ^^


Das selffound auch gut funktionieren kann, seh ich ja an Corn. Ich meinte aber ohne RMAH bzw. Goldeinkauf spielen. Das dauert dann halt alles etwas länger.

Ich hab seit 5 Jahren eine Logitech G5. Sollte die irgendwann den Geist aufgeben, werd ich die mir glatt nochmal kaufen.

Achso, ja. So habe ich ja auch immer gespielt, während ein Freund (schon älter) Gold gekauft hat. Letzten Endes sind wir gleich weit gekommen, er war bloß etwas weiter voraus, aber der Unterschied war nicht allzu krass. Die Hunderte Euro sind jetzt im Nachhinein rausgeschmissen gewesen. Denn jetzt kommt man nicht viel weiter nach oben iwann. MP10 ist Maximum. Wer das locker durchrockt hat auch keinen Anreiz zu mehr. Ich bin froh nie investiert zu haben, hab ich mir viel gespart. :D

Die G5 wird gar nicht mehr produziert, soweit ich weiß, obwohl es eine extrem beliebte Maus war wegen des P/L und der Zuverlässigkeit. Gibt aber die G500, der dieser sehr ähnelt.
 
Ich hatte die G5 ebenfalls etwa 5 Jahre lang in Gebrauch. Dann fing irgendwann der Sensor im Mausrad an zu spinnen (alle paar Tage scrollte das Teil selbstständig hoch/runter).
Da ich aber ansonste sehr zufrieden war, wollt ich sie mir nochmal kaufen - und "musste" so den Nachfolger nehmen: G500. Die is allerdings alles andere als ein würdiger Nachfolger. Nach nichtmal 2 Jahren hat die linke Taste schon nen Wackelkontakt (macht also Doppelklicks, kann keinen Rahmen mehr ziehn, usw). Leider ein bekanntes Problem bei dieser Maus. Ebenso das fiepen, wenn die Maus stillsteht. Selbst in der jetzigen Refresh-Version soll das Fiepen noch da sein! Man merkt auch sofort an den Materialen und Verarbeitung, dass die Maus nicht mehr so hochwertig ist wie seinerzeit die G5 (auch die Klicks sind lauter).

Die G500 ist jetzt erstmal bei Logitech zur Reparatur. Bis dahin benutz ich wieder die G5. Wenn die reparierte G500 dann irgendwann endgültig den Geist aufgibt, werd ich mich wohl auch mal nach ner Razer umsehn. Von denen hatte ich noch nie eine, aber wie man u.a. auch hier sehn kann, haben sie unter Gamern nen guten Ruf :)
 
Immer noch meine Razer Deathadder mit 1800 dpi aus dem Jahre 2008 - die beste Maus die ich je hatte. Werde diese erst tauschen, wenn sie auseinander fällt ;)
 
Meine 6 Jahre alte Razor Diamondback hängt noch am Zweitrechner und macht einfach nur was sie soll. Mit der Razor Imperator zocke ich am Hauptrechner. Bei D3 reichen ja 2 Mousetasten völlig aus.
Mit meiner Tastatur bin ich da eher unzufrieden (Logitech Wave Keyboard), da ich irgendwie das Gefühl habe, dass sie die Skills nicht immer 100% präzise auslöst. Auch Tasten durchdrücken (Boomsorc) klappt nicht, da muss ich hämmern, was sehr anstrengend ist. Habt ihr das Problem auch? Falls nicht, welche Tastatur habt ihr?


Hi,

das verzögerte auslösen der Skills ist eher durchs Spiel und Internet schlecht, grad bei der Boomsorc merkste Lags deutlich.
 
Mit den Verzögerungen liegt sicherlich am Spiel. Internet läuft 1a. 32K Leitung, niedriger Ping, per LAN angeschlossen.
Was mich wirklich nervt ist, dass ich die Tasten nicht gedrückt halten kann. Dann löst sie nur 1x aus. Daran ist sicher nicht das Spiel schuld.
 
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