Diablo 2: Resurrected - Blizzard lässt Fans Verbesserungsvorschläge bewerten

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Blizzard Entertainment hat eine Woche nach Beendigung der Open-Beta-Phase von Diablo 2: Resurrected deren Teilnehmer nach Rat gefragt, wie sie vorgegebene Änderungen bzw. Verbesserungen bewerten würden. Möglicherweise berücksichtigt Blizzard das Umfrageergebnis in der finalen Version des Spiels.

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Ich werde mir D2R vielleicht mal anschauen, wenn ich im Koop gesonderten Loot bekomme.
Eventuell ist das eine größere Geschichte das umzusetzen, aber vorher macht es für mich keinen Sinn.
 
Kein ultrawide-support = kein D2R(für mich). Mit den schwarzen Balken bekomme ich nach kurzer Zeit eine tunnelvision. Als hätte man Scheuklappen auf. Sieht einfach furchtbar aus...
 
Kein ultrawide-support = kein D2R(für mich). Mit den schwarzen Balken bekomme ich nach kurzer Zeit eine tunnelvision. Als hätte man Scheuklappen auf. Sieht einfach furchtbar aus...
Ja, das ist schon nervig. Doch selbst mit würde ich das nicht kaufen und spielen wollen. In der Beta wurde mir vor Augen geführt, dass das halt einfach nur ein altes Spiel in neuem Gewand ist.
 
Tja, ich sehe das anders.

Der Ultrawide-Support müßte sich ja dann (wie immer) über das GANZE Spiel erstrecken und damit sind wir im Onlinespiel wieder bei höherer Sichtweite und damit Vorteilen für denjenigen der mit Ultrawide spielt.

Das ist das gleiche Spiel wie bei diversen RTS wo es auch gerne einen (unfairen) Vorteil darstellt mit einem (deutlich) größeren Bildschirmausschnitt spielen zu können.

Kann mich noch gut an die Diskussionen damals errinern als langsam von 4x3 auf 16x9 übergegangen wurde, da waren 16x9 Spieler ebenfalls "überlegen" bzw. bevorteilt. Bei Ultrawide ist der Unterschied noch größer als damals .....
 
WoW ist ja wohl etwas völlig anderes oder ?
Isometrische Perspektive kann man nicht mit frei schwenkbarer Kamera vergleichen, das sollte ja wohl klar sein oder ?
Einen Vorteil bringt es auch in WoW (oder bei mir momentan FF14). Gerade in D2, wo man ja auch aus dem Bild heraus schiessen kann, ist der Vorteil aber schon deutlich größer. Ob das ein wirkliches Problem ist liegt wohl im Auge des Betrachters. Dass das ursprüngliche D2 nicht mehr als 800x600 unterstützte lag ja damals an der KI der Gegner. Die haben den Spieler erst angegriffen wenn sie in diesen Anzeigeumkreis kamen und wären Futter für jeden Fernkämpfer geworden.
Dass D2R kein DQHD unterstützen würde dachte ich mir schon, aber dass auch "normales" 21:9 keinerlei Support bekommt ist schon schade. Jetzt hab ich noch weniger Lust drauf als vorher...

Bei den vorgeschlagenen Änderungen würde ich stappelbare Runen und Gems echt gut finden. Das war damals immer so ein Rumgefummel bis alles in der Kiste war. :ugly:
 
Wobei das Thema hier doch nur die PVP-Matches betrifft. Das ist zwar ein Teil von D2, aber eben nicht die Hauptsache - für mich persönlich.
Daher würde ich hier - da die meisten Spieler sich auf PVE konzentrieren - sagen, dass ein UW-Mode durchaus von Vorteil wäre.

Zwar kann ich auch mit den Rändern leben - ich spiele derzeit Gran Turismo 3, welches maximal 16:9 hat -, aber ein vollständiger Support wäre was feines.

Ansonsten bin ich zufrieden. Abgesehen von ein paar Lags in der Beta hat mir das Spiel spaß gemacht. Und wie ich jetzt im Blizzard-Forum gelesen habe, sind auch endlich Ladder-Runenwörter im Single-Player freigeschalten, genauso wie Uber-Tristram und Uber-Diablo. Also das, was ich eigentlich immer wollte und wofür ich dann PlugY nutzen musste.

Werde bei der Umfrage auch teilnehmen, da die angesprochenen Themen durchaus interessant sind. Bin dann auf das Endergebnis gespannt.
 
Man mag Nostalgie für D2 haben, aber ein gutes modernes Spiel ist es nicht. Aber das hat Blizzard auch von WoW gesagt und die Leute haben Classic trotzdem konsumiert. Wer Nostalgie hat, braucht keine Qualität schätze ich.

Vielleicht merkt Blizzard auch, dass nur bessere Grafik über die Pixel zu kleben nicht reicht. Aber nur ein paar Quality of Life Sachen machen das Spiel auch nicht fundamental besser. Gleiches gilt für die Balance. Die war ok als nicht jeder Guides gelesen hat. Aber 2021 wischt man am Handy einmal nach rechts und landet in den Google News die dich an Tag 1 nach Release mit Guides zu jeder Klasse ausstatten die das Spiel nach 4h leveln so niedermetzeln wie keines deiner eigenen Builds nach 100h hinbekommen hat.

Remake oder nicht, das Spiel ist das Spiel und in einer Zeit in der Steam vor Pixelspielen nur so überquillt, ist D2 mit besserer Grafik nicht geholfen. Zumindest aus meiner Sicht. Das Game ist nicht nur visuell 21 Jahre alt, es ist spielerisch ebenfalls altbacken. Blizzard merkt, dass mehr Spieler anfangen das zu begreifen, als Blizzard lieb ist. Zeit daran wirklich etwas zu ändern haben sie nicht. D2 ist wie ein Schwarz-Weiß Film an dem die Zeit vorbeigegangen ist und den man versucht nachträglich einzufärben und in 3D zu konvertieren. Man kann versuchen den Leuten einzureden er wäre danach so gut wie ein aktueller Blockbuster, aber er ist es nicht. Viel Geld für wenig Einsatz, weil Nostalgie funktioniert, um mehr geht es hier nicht.
 
Man mag Nostalgie für D2 haben, aber ein gutes modernes Spiel ist es nicht. Aber das hat Blizzard auch von WoW gesagt und die Leute haben Classic trotzdem konsumiert. Wer Nostalgie hat, braucht keine Qualität schätze ich.

Vielleicht merkt Blizzard auch, dass nur bessere Grafik über die Pixel zu kleben nicht reicht. Aber nur ein paar Quality of Life Sachen machen das Spiel auch nicht fundamental besser. Gleiches gilt für die Balance. Die war ok als nicht jeder Guides gelesen hat. Aber 2021 wischt man am Handy einmal nach rechts und landet in den Google News die dich an Tag 1 nach Release mit Guides zu jeder Klasse ausstatten die das Spiel nach 4h leveln so niedermetzeln wie keines deiner eigenen Builds nach 100h hinbekommen hat.

Remake oder nicht, das Spiel ist das Spiel und in einer Zeit in der Steam vor Pixelspielen nur so überquillt, ist D2 mit besserer Grafik nicht geholfen. Zumindest aus meiner Sicht. Das Game ist nicht nur visuell 21 Jahre alt, es ist spielerisch ebenfalls altbacken. Blizzard merkt, dass mehr Spieler anfangen das zu begreifen, als Blizzard lieb ist. Zeit daran wirklich etwas zu ändern haben sie nicht. D2 ist wie ein Schwarz-Weiß Film an dem die Zeit vorbeigegangen ist und den man versucht nachträglich einzufärben und in 3D zu konvertieren. Man kann versuchen den Leuten einzureden er wäre danach so gut wie ein aktueller Blockbuster, aber er ist es nicht. Viel Geld für wenig Einsatz, weil Nostalgie funktioniert, um mehr geht es hier nicht.
Diablo 2 hat selbst heute noch eine riesige Fan-Base die sowohl offline, als auch online spielt.

Diablo 3 ist komplett anders - habe jetzt erst wieder angefangen. Und ja, einige Sachen sind von Vorteil gegenüber dem deutlich älteren Diablo 2. Aber ganz ehrlich? Es war von Anfang an klar, dass D2R KEIN Remake wird, sondern nur ein Remaster inklusive ein paar QoL-Improvements.

Jeder, der sich beschwert, dass das Spiel altbacken ist, obwohl jedem klar sein sollte, dass es auch so ist, sollte die Finger davon lassen. Wer was neues will, muss PoE bzw. in Zukunft PoE2 oder D4 spielen. Aber D2R soll so bleiben wie es ist - nämlich altbacken.

Und viele ältere Spiele machen durchaus immer noch viel Spaß, da muss nicht immer alles hypermodern sein.
 
Diablo 2 hat selbst heute noch eine riesige Fan-Base die sowohl offline, als auch online spielt.

Was ist riesig? Aus Sicht eines Individuums sind 10.000 Spieler zurecht riesig. Aus Sicht von Activision-Blizzard will man wie von den anderen Nostalgietiteln (Crash Bandicoot, Tony Hawk, etc.) mindestens 10 Millionen Stück verkaufen. So groß schätze ich die D2 Fangemeinde beim besten Willen nicht ein und technisch gesehen brauchen die kein Remake, deswegen spielen sie ja weiter das Original. Kann man so viel Spieler mit Nostalgie reaktivieren? Inmitten des sich weiter ausbreitenden Skandals. Der geht ja nicht vorbei bis Release, im Gegenteil, da starten die meisten Gerichtsprozesse erst.

Ich empfehle in Google Trends Diablo2 mit einem Spiel gegenüberzustellen von dem man dank Steam die Spielerzahlen hat und weiß, dass die relativ stabil sind oder von denen man weiß wie sie schwanken (z.B. CS:GO).
 
Remake oder nicht, das Spiel ist das Spiel und in einer Zeit in der Steam vor Pixelspielen nur so überquillt, ist D2 mit besserer Grafik nicht geholfen. Zumindest aus meiner Sicht. Das Game ist nicht nur visuell 21 Jahre alt, es ist spielerisch ebenfalls altbacken. Blizzard merkt, dass mehr Spieler anfangen das zu begreifen, als Blizzard lieb ist. Zeit daran wirklich etwas zu ändern haben sie nicht. D2 ist wie ein Schwarz-Weiß Film an dem die Zeit vorbeigegangen ist und den man versucht nachträglich einzufärben und in 3D zu konvertieren. Man kann versuchen den Leuten einzureden er wäre danach so gut wie ein aktueller Blockbuster, aber er ist es nicht. Viel Geld für wenig Einsatz, weil Nostalgie funktioniert, um mehr geht es hier nicht.
Ich bin da in einem persönlichen Zwiespalt.
Also grundsätzlich finde ich das Prinzip Remake mit besserer Grafik ja gut. Die 8h Beta die ich gespielt habe haben mir auch echt mega Spaß gemacht, viele coole Momente die man nun noch einmal in guter Grafik erleben kann.
Atmosphere, Stimmung, Nostalgie haben sie schon echt gut hinbekommen, das gefällt mir. Ich glaube aber auch, das Spiel würde mir nach einem Durchgang langweilig werden, ist halt doch dann nur das alte Spiel in neuem Gewand.

Das ganze Spiel auf 2021 zu bringen wäre glaub ich auch nicht richtig, neue Spiele sind oft überladen mit Zeug was viel zu sehr vom Kerngeschehen ablenkt. Aber hier und da ein paar Neuerungen täten dem Spiel gut, größeres Inventar, stapelbare Rohstoffe vielleicht auch ein wenig Tuning an der "Mechanik" das Spiel könnte geschmeidiger und etwas flüssiger laufen, ähnlich Diablo 3. Das ist wohl auf die 24FPS Routine zurückzuführen die noch immer so läuft wie im Jahre 2000. Auch bei den Fertigkeiten könnte man vielleicht nach oben raus noch was ergänzen. Geteilter Loot im MP wäre auch zeitgemäß.

Es ist aber ein schmaler Grat zwischen Verbesserungen und Überladung, gerade bei solch alten Spielen.
Der Schritt von sie haben es sinnvoll verbessert zu sie haben D2 kaputt gemacht ist nicht groß.
 
Man mag Nostalgie für D2 haben, aber ein gutes modernes Spiel ist es nicht. Aber das hat Blizzard auch von WoW gesagt und die Leute haben Classic trotzdem konsumiert. Wer Nostalgie hat, braucht keine Qualität schätze ich.
Viele Leute werden es alleine schon aufgrund der Nostalgie spielen und damit kaufen und das ist der wichtigste Punkt hier. Eigentlich könnte Blizzard nichts besseres passieren als wenn möglichst viele Spieler sich D2R kaufen und dann nach 2 Wochen gelangweilt damit aufhören, um keine Serverkapazitäten zu verbrauchen. Blizzard hat zu dem Zeitpunkt dann bereits das Geld und verdient nichts mehr an den Spielern, egal ob sie eine oder 1000 Stunden in dem Spiel versenken.
Ich fand es anfangs auch interessant, aber je mehr ich mich daran zurück erinnere, desto weniger Lust habe ich auf das Spiel. Was früher ganz normal war, ist heute einfach schon lange überholt.

Vielleicht merkt Blizzard auch, dass nur bessere Grafik über die Pixel zu kleben nicht reicht. Aber nur ein paar Quality of Life Sachen machen das Spiel auch nicht fundamental besser. Gleiches gilt für die Balance. Die war ok als nicht jeder Guides gelesen hat. Aber 2021 wischt man am Handy einmal nach rechts und landet in den Google News die dich an Tag 1 nach Release mit Guides zu jeder Klasse ausstatten die das Spiel nach 4h leveln so niedermetzeln wie keines deiner eigenen Builds nach 100h hinbekommen hat.
Wobei man D2 aber ja auch nicht nur kompetitiv spielen muss. Ich denke, da werden viele auch einfach ein paar Runden mit Kumpels (womöglich sogar von früher) losziehen oder aber sie pfeifen auf solche Guides, weil sie einfach Spaß haben wollen mit dem Spiel (die mMn beste Alternative).

Remake oder nicht, das Spiel ist das Spiel und in einer Zeit in der Steam vor Pixelspielen nur so überquillt, ist D2 mit besserer Grafik nicht geholfen. Zumindest aus meiner Sicht. Das Game ist nicht nur visuell 21 Jahre alt, es ist spielerisch ebenfalls altbacken. Blizzard merkt, dass mehr Spieler anfangen das zu begreifen, als Blizzard lieb ist. Zeit daran wirklich etwas zu ändern haben sie nicht. D2 ist wie ein Schwarz-Weiß Film an dem die Zeit vorbeigegangen ist und den man versucht nachträglich einzufärben und in 3D zu konvertieren. Man kann versuchen den Leuten einzureden er wäre danach so gut wie ein aktueller Blockbuster, aber er ist es nicht. Viel Geld für wenig Einsatz, weil Nostalgie funktioniert, um mehr geht es hier nicht.
Wobei du genau an meinem Kritikpunkt ankommst. Alleine schon die komplett veraltete Steuerung, dass man Skills erst auf die Maustasten legen muss, um diese dann nutzen zu können und ähnliche Dinge sind es, die mir die Lust auf D2R nehmen. Ich hatte früher viel Spaß mit dem Spiel, doch muss ich das heute nicht nochmal anfangen. Da gibt es inzwischen andere Spiele, die mir besser gefallen. Wer D2R aber spielen möchte, dem wünsche ich viel Spaß und hoffe, dass es euch ebenso gut gefallen wird wie damals :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Komischerweise ist es wohl niemand aufgefallen, dass sowohl im Charakterauswahl-Fenster/Hauptmenü von D2R als auch in den Städten wie Lut Gholein extrem hohe Last die Grafikkarte auf Hochtouren laufen lässt, ein echter Killer für RTX 3090 Karten. Da sollte als Standard dann VSync oder eine andere Art von FrameLimit eingeschaltet werden.
Und die fehlende Ultrawide-Unterstützung mit den schwarzen Bitmaps über den bereits gerenderten Randbereichen ist totaler Unfug. Aber halt Blizzard....
 
Komischerweise ist es wohl niemand aufgefallen, dass sowohl im Charakterauswahl-Fenster/Hauptmenü von D2R als auch in den Städten wie Lut Gholein extrem hohe Last die Grafikkarte auf Hochtouren laufen lässt, ein echter Killer für RTX 3090 Karten. Da sollte als Standard dann VSync oder eine andere Art von FrameLimit eingeschaltet werden.
Und die fehlende Ultrawide-Unterstützung mit den schwarzen Bitmaps über den bereits gerenderten Randbereichen ist totaler Unfug. Aber halt Blizzard....
Ist halt die gleiche Ausrede, die sie auch schon seit Overwatch Release verwenden (nur da bekommt man in Ultrawide sogar weniger zu sehen als in 16:9, weil einfach oben und unten abgeschnitten wird)
"Wir wollen keine kompetitiven Vorteile schaffen mit Ultrawide."
So ein Schwachsinn, andere Spiele schert das auch nicht und ich wüsste keines, in dem man einen so großen Vorteil dadurch hätte, dass man dadurch ganze Runden entscheidet.
Bleibe ich eben bei Grim Dawn und Wolcen, die haben auch keine Probleme damit Ultrawide anzubieten.
Wobei mich PvP in solchen Hack & Slays sowieso nicht interessiert, aber auch da wäre es mir egal.
 
Viele Leute werden es alleine schon aufgrund der Nostalgie spielen und damit kaufen und das ist der wichtigste Punkt hier. Eigentlich könnte Blizzard nichts besseres passieren als wenn möglichst viele Spieler sich D2R kaufen und dann nach 2 Wochen gelangweilt damit aufhören, um keine Serverkapazitäten zu verbrauchen. Blizzard hat zu dem Zeitpunkt dann bereits das Geld und verdient nichts mehr an den Spielern, egal ob sie eine oder 1000 Stunden in dem Spiel versenken.

Genauso wird das Blizzard auch sehen mit einem Unterschied. Die haben einen genaue Vorstellung davon was "viele" für sie bedeutet. Die sagen nicht viele Leute kaufen das Spiel, die sagen wir wollen, dass mindestens 10 Millionen das Spiel kaufen. Die sagen nicht viele Leute wollen aktuell das Spiel kaufen, die sagen, aktuell würden 2 Millionen das Spiel kaufen. Was müssen wir tun, damit diese Nummer nach oben geht.


Es ist aber ein schmaler Grat zwischen Verbesserungen und Überladung, gerade bei solch alten Spielen.
Der Schritt von sie haben es sinnvoll verbessert zu sie haben D2 kaputt gemacht ist nicht groß.

Als Gegenbeispiel würde ich hier das neue Doom anführen. Das ist im 21. JH angekommen. Ich spiel das alte Doom immer noch einmal im Jahr und würde es nicht missen. Aber das neue Doom ist genau so wie ein Remake aussehen muss. Den Schritt kann Blizzard mit Diablo 2 nicht gehen und das ist schade. Blizzard ist zu bieder, das merkt man auch an Diablo Handy und Diablo 4, das reißt nicht vom Hocker. Dabei ist das Original Diablo nicht weniger blutig in den Animationen als das originale Doom. Es unterstellt nicht weniger drastische Action als Doom. Es hat einen Soundtrack aus Babyschreien. Doom Remake ist in allen Aspekten den nächsten Schritt gegangen beim Remake (vgl. Kar En Tuk Lied aus dem Soundtrack auf Youtube). Diablo ist deine grauhaarige Tante die ihr Smartphone nicht eigenständig entsperren kann. Finde ich auch schade, aber so ist es halt.
 
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