Der "Naturwissenschaften" Thread

Ganz sicher,

es gibt halt kein Paralleuniversum.;)

Das sind alles Hirngespinste von irgendwelchen
theoretischen "Astrophysikern"
 
Wir sollten erstmal dafür sorgen, die dunkle Materie usw. zu ergründen,

denn davon haben wir noch keinen Hauch einer Ahnung. :ugly:

Wissentschaftlich "relativ sicher" kann man gerade mal 5% des Ganzen beschreiben. :D

Und solch eine Forschung ist nicht ganz preiswert,

selbst das James-Webb-Weltraumteleskop – Wikipedia kostet jetzt schon 10 Mrd. USD,

und ist noch gar nicht gestartet.
 
Das Hubble-Teleskop gibt es schon 30 Jahre. Es wird Zeit das was neues kommt.

Das James Webb wird ja praktisch nur im Infrarot Bereich arbeiten. Also nix mit normalen Fotos.
Aber das Teil wird immer teurer und teurer und dann muss man es erstmal zum Lagrange Punkt schleppen.
Das bedeutet, dass man es nicht mal eben schnell reparieren kann, wenn was ist.
 
Achso. Aber die Infrarotaufnahmen lassen sich doch bestimmt umwandeln in normale Optik oder nicht?

Das sieht dann so aus wie dem Foto des schwarzen Lochs.

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IR ist nicht automatisch unscharf, es gibt auch von Hubble schön gebuntete IR Aufnahmen von diversen Nebeln. Gerade im Deep Space Bereich sind auch viele Bilder aus verschiedenen Spektren kombiniert, da ist alles erlaubt was hübsch ist :D

Darum ging es nicht. :D
Das Foto ist von Radioastronomen gemacht worden. Radiowellen haben eine deutlich längere Wellenlänge als Infrarot. Von daher erwarte ich, dass die Fotos schon gut werden.
Aber man muss sich eben davon verabschieden, dass jemand da eine Kamera ans Teleskop hält und den Auslöser drückt.
Das ist ja auch immer lustig, wenn die Flacherdler unveränderte Fotos von der Erde fordern, selbst aber fotos mitm Smartphone machen. :D
 
Danach müsste sich ja im Abstand zur Planck Zeit ein neues Paralleluniversum bilden.
Also alle 10 Minus 34 Sekunden oder so.
Meine Fresse -- das sind aber eine Menge, wenn man mal so ein Tag wartet.
Wo kommt noch mal die Energie für die Paralleluniversen her? :D

Nicht jede Plank Zeit eins. Sondern jede Planck Zeit ein, z.T. mehrere zusätzliches für jedes unabhängige Zufallsereignis, das in jedem bereits existierenden Universum stattfindet. Das war nicht nur bildlich gesprochen, dass sich Multiversen außerhalb des Wirkungsbereiches unserer Naturgesetzte und außerhalb allem, was unsere Naturwissenschaften beschreiben, abspielen. Sie passen einfach rein gar nicht in das Grundkonzept. Jeder Vertreter eines instabilen Isotops, dass nach der nächsten Planck Zeit zerfallen sein oder könnte, ist eine mögliche Änderung des Universums und jede mögliche Änderung in Kombination mit jeder anderen möglichen Änderung ergibt jeweils ein eigenes, anderes Universum. Das heißt allein Radioaktivität würde alle 10^-44 Sekunden für zwei-hoch-die-Zahl-der-Radioisotope-im-gesamten-Universum neue Universen sorgen. Gogolplex ist nichts dagegen. Und hierbei müssen auch noch alle Tochteruniversen entlang der vierten Dimension mit dem Ausgangspunkt verbunden sein, ohne sich gegenseitig in die Quere zu kommen.

Fazit: Mehrere parallel existierende, unverwandte, in sich deterministische und sich nicht gegenseitig beeinflussende Universen in einem Metaraum? Denkbar, aber weil sie sich nicht beeinflussen und sich geschlossen sind nichts, was wir in unserem Universum und im Rahmen unserer Naturwissenschaft bemerken könnten. Metauniversen die bei jeder Änderung von unserem abzweigen? Definitiv nichts, was unsere Naturwissenschaften oder gar unsere Hirne begreifen könnten.
In beiden Fällen ist nur eine künstlerische oder philosophische, aber keine naturwissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema möglich.
 
Das James Webb wird ja praktisch nur im Infrarot Bereich arbeiten. Also nix mit normalen Fotos.

Darum ging es nicht. :D
Das Foto ist von Radioastronomen gemacht worden. Radiowellen haben eine deutlich längere Wellenlänge als Infrarot. Von daher erwarte ich, dass die Fotos schon gut werden.
Aber man muss sich eben davon verabschieden, dass jemand da eine Kamera ans Teleskop hält und den Auslöser drückt.
Das ist ja auch immer lustig, wenn die Flacherdler unveränderte Fotos von der Erde fordern, selbst aber fotos mitm Smartphone machen. :D

Bin verwirrt :D

Das James Webb hat quasi eine normale Teleskopoptik und dahinter eine Kamera ^^.
 
Bin verwirrt :D

Das James Webb hat quasi eine normale Teleskopoptik und dahinter eine Kamera ^^.

Das ist richtig.

Die eingebauten Detektoren (Kameras, wenn man so will) sind jedoch auf Infrarot- Spektren ausgelegt.

Das für uns sichtbare Licht bietet zu wenig Informationen und Infrarot über drei Wellenlängenbereiche kann z. B. problemlos durch interstellare Staub- und Gasanhäufungen sehen.

Zudem kann man Planeten mittels infrarot besser erkennen (Eigenwärmestrahlung).

Im sichtbaren Licht werden diese meist von der jeweiligen Sonne gnadenlos überstrahlt oder wir sehen nix, weil wir nur die dunkle "Rückseite" betrachten.
 
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