Der "Naturwissenschaften" Thread

Ich habe z.B. bei Terminator nie richtig verstanden, wie John Connor Kyle Reese (seinen zukünftigen Erzeuger) in der Vergangenheit schicken konnte, um seine Mutter zu beschützen und zu schwängern.:ugly:
Da wird die Kausalität auch vertauscht.
Eigentlich hätte John Connor vor der Zeitreise nie da sein dürfen. Aber nach der Zeitreise ist ja aufeinmal vor der Zeitreise.:wall:

Das gehört jetzt eigentlich in einen anderen Thread. :D
 
Kein Ding,

ein Teilchen ist ja immer mit einer Information verbunden,

quasi die Kausalität halt. ;)

Das kann man nun mal nicht mehr ändern.

Damit müssen wir leben.
 
Wieder Tachyonen? :D
Erreicht man Lichtgeschwindigkeit, bleibt die Zeit in der Tat stehen. Wäre man also schneller als Licht, müsste demnach die Zeit rückwärts laufen. Das wäre eine Annahme.
Das würde aber mit der Kausalität brechen. Man hat jedenfalls noch nie beobachtet, dass eine kaputte Tasse vom Boden aufspringt, auf den Tisch landet und wieder ganz ist.
Die gleiche Frage könnte man auch stellen, wenn das Universum nicht mehr expandiert, sondern wieder kleiner wird und in sich zusammenfällt.
Die Hintergrundstrahlung würde ins Blaue verschoben werden und schließlich zur harten Gammastrahlung werden.

Man hat eine ganze Menge dessen, was sich rechnerisch aus der allgemeinen Relativitätstheorie ergibt, noch nicht im Alltag beobachtet. Eigentlich fast alles. Und von "probably quantum" wollen wir gar nicht erst anfangen :fresse:

Aber abgesehen von diversen Pardoxen, die sich aus Zeitreisen als solches ergeben (und die zum Erbrechen durchgekaut wurden. Auch hier) finde ich die Asymmetrie in der allgemeinen Relativitätstheorie merkwürdig: Zwar macht sie es wegen der Massenzunahme praktisch unmöglich, auf Überlichtgeschwindigkeit zu beschleunigen, aber sie verbietet nicht, dass ein Teilchen mit Überlicht unterwegs ist. Die Gleichungen lassen sich afaik problemlos für diese Situation lösen, es gibt keine Grenzen. Soweit, so gut. Aber: Damit erlaubt die Relativitätstheorie unbegrenzt schnelle Reisen in die Vergangenheit, wenn man mit 2c, 3c, 145213452156342626c unterwegs ist. Aber sie erlaubt maximal eine Bewegung mit 1 in die Zukunft, wenn man in Ruhe ist. Das passt irgendwie nicht zu einem symmetrischen Universum und zu einer gleichberechtigten Dimension. Wenn die Zeit einfach nur 4D ist (entlang derer sich unser jetzt aus unerfindlichen Gründen bewegt, woraus Handlung, Kausalität und ähnliche Artefakte zu resultieren scheinen), dann es physikalisch möglich sein, sich in beide Richtungen mit beliebiger Geschwindigkeit an ihr entlang zu bewegen. Alle anderen Regeln sind symmetrisch.


Wieso es geht immer noch um Zeitreisen und Kausalität.

Aber nicht um Naturwissenschaft. Und das ist hier formell immer noch Thema.
 
Wo lässt die Relativitätstheorie Überlichtgeschwindigkeit zu :hmm: ?
Das geht nur wieder wenn man etwas dazu dichtet, was soll denn eine imaginäre Masse sein?
 
Ich habe z.B. bei Terminator nie richtig verstanden, wie John Connor Kyle Reese (seinen zukünftigen Erzeuger) in der Vergangenheit schicken konnte, um seine Mutter zu beschützen und zu schwängern.:ugly:
Da wird die Kausalität auch vertauscht.
Eigentlich hätte John Connor vor der Zeitreise nie da sein dürfen. Aber nach der Zeitreise ist ja aufeinmal vor der Zeitreise.:wall:

Eigentlich ist es anders herum. Er musste Kyle Reese in die Vergangenheit schicken, denn Kyle musste seine Mutter kennen lernen, damit John überhaupt gezeugt werden kann.
Hätte John einen anderen geschickt, wäre die Kausalkette durchbrochen und John wäre nie entstanden.
In dem Fall muss du das so sehen, dass die Zukunft eben die ist, die darauf aufbaut, dass Kyle Resse in die Vergangenheit gereist ist und Johns Mutter kennen gelernt hat.

Was du mir aber erklären kannst ist wie Arnie jetzt in die 70er kam und Sarah Connor als Kind kennen gelernt hat. :D

Aber abgesehen von diversen Pardoxen, die sich aus Zeitreisen als solches ergeben (und die zum Erbrechen durchgekaut wurden. Auch hier) finde ich die Asymmetrie in der allgemeinen Relativitätstheorie merkwürdig: Zwar macht sie es wegen der Massenzunahme praktisch unmöglich, auf Überlichtgeschwindigkeit zu beschleunigen, aber sie verbietet nicht, dass ein Teilchen mit Überlicht unterwegs ist.

Ein Teilchen, das Informationen überträgt, kann sich nicht schneller ausbreiten als mit Lichtgeschwindigkeit.
Der Raum kann sich dagegen mit Überlichtgeschwindigkeit ausbreiten.
 
Eigentlich ist es anders herum. Er musste Kyle Reese in die Vergangenheit schicken, denn Kyle musste seine Mutter kennen lernen, damit John überhaupt gezeugt werden kann.
Hätte John einen anderen geschickt, wäre die Kausalkette durchbrochen und John wäre nie entstanden.
Das ist klar.;)

In dem Fall muss du das so sehen, dass die Zukunft eben die ist, die darauf aufbaut, dass Kyle Resse in die Vergangenheit gereist ist und Johns Mutter kennen gelernt hat.
Wie ich schon schrieb "Nach der Zeitreise ist vor der Zeitreise". Oder die Katze beisst sich in den eigenen Schwanz.:)

Was du mir aber erklären kannst ist wie Arnie jetzt in die 70er kam und Sarah Connor als Kind kennen gelernt hat. :D
Das ist ja eigentlich kein Problem. :D
Viel schlimmer fand ich das Kyle Reese sich an eine alternative Zeitlinie erinnern konnte.
Aber vielleicht sollten wir das an andere Stelle weiter diskutieren. Sonst wird hier noch gemeckert!:motz:
Gerne auch per PN!:nicken:

Ja und die bekommt man nur, wenn man etwas hinzufügt was nicht existiert, genauso wie bei Wurmlöchern.
Theoretisch sind sie wohl möglich. Ob es sie reell gibt ist fraglich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Theoretisch sind sie wohl möglich. Ob es sie reell gibt ist fraglich.

Bei Tachyonen müsste sich das genau umgekehrt verhalten wie bei leuchtende Materie.
Willst du schneller werden, musst du mehr Energie reinstopfen. Je mehr Energie du aber reinstopfst, desto mehr Masse musst du am Ende beschleunigen und brauchst daher noch mehr Energie. Daher kann man keine Lichtgeschwindigkeit erreichen, weil man unendlich viel Energie bräuchte.
Tachyonen hingegen müssen Energie verlieren um langsamer zu werden. Sie müssten also Null Energie haben um Lichtgeschwindigkeit zu erreichen. Null Energie ist aber nicht möglich und daher sind sie immer schneller als Lichtgeschwindigkeit.
 
Hätte man mit Sicherheit aber längst nachweisen können.
So ein Tachyon müsste a) Tscherenkow-Strahlung anregen und b) gemäß den Gesetzen der Quantenphysik auch sich auch mal unterhalb der Lichtgeschwindigkeit aufhalten. ;)

Unterhalb geht ja eben nicht, da Tachyonen Lichtgeschwindigkeit bei Null Energie erreichen müssten. Und weniger als Null Energie geht ja eben nicht.
 
Nach Logik der Quantentheorie muss es aber eine Wahrscheinlichkeit dafür geben, dass so ein Teilchen auch mal unterhalb der Lichtgeschwindigkeit auftreten kann. Nach Logik der Relativitätstheroie kann das natürlich nicht sein, allerdings beschäftigt sich die auch nicht mit solchem Unsinn, wie Tachyons.:D

In der Quantentheorie, oder spezieller in der Stringtheorie gibt es aber Modelle, welche die Tachyonen heranziehen, z.B. die Tachyonenkondensation. Mit den uns vier bekannten Kräften des Universums kann man das aber nicht erklären, alle anderen uns bekannten Teilchen aber schon. Für Tachyonen müsste man daher schon eine fünfte Kraft definieren.:schief:
 
Nach Logik der Quantentheorie muss es aber eine Wahrscheinlichkeit dafür geben, dass so ein Teilchen auch mal unterhalb der Lichtgeschwindigkeit auftreten kann. Nach Logik der Relativitätstheroie kann das natürlich nicht sein, allerdings beschäftigt sich die auch nicht mit solchem Unsinn, wie Tachyons.:D

In der Quantentheorie, oder spezieller in der Stringtheorie gibt es aber Modelle, welche die Tachyonen heranziehen, z.B. die Tachyonenkondensation. Mit den uns vier bekannten Kräften des Universums kann man das aber nicht erklären, alle anderen uns bekannten Teilchen aber schon. Für Tachyonen müsste man daher schon eine fünfte Kraft definieren.:schief:

Die Quantentheorie besteht ja eigentlich nur aus Verboten und Wahrscheinlichkeiten.
Der Tunneleffekt ist wichtig und es gibt ihn. Aber eben nur in der Quantenwelt. Woanders nicht. Und daher kann es eben sein, dass man Tachyonen nie feststellen kann, weil sie in der Makrowelt nicht auftreten.
Andererseits kann man die Quantenwelt auch links liegen lassen. So ist der Welle Teilchen Dualismus zwar ein Quanteneffekt, aber man kann den problemlos beseitigen.
 
Theoretisch sind sie wohl möglich. Ob es sie reell gibt ist fraglich.

Nein im Grunde nach eben nicht, alles wäre theoretisch möglich, wenn ich das einbaue was mir gerade passt, das Teilchen welches man für Wurmlöcher benötigt (um sie stabil zu halten) existiert nicht, genauso wenig wie es so etwas wie eine imaginäre Masse gibt die ein Tychon haben müsste.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe mal gelesen das der sogar auf Moleküle anwendbar ist.

Das meine ich nicht.
Schau dir das Doppelspalt Experiment an. Je nach dem, wie mann misst, verhält sich auch das Teilchen.
Das kann man aber durch Wechselwirkung beeinflussen, dann ist Ende mit Welle Teilchen Dualismus und der Quanteneffekt ist vorbei.
Und genau deswegen kann man Quanteneffekte in der normalen Welt nicht bemerken, weil die Teilchen alle miteinander wechselwirken.
 
Mal wieder ein anderes altes Thema, Bienensterben. Hier eine gute Dukumentation dazu.
Weg von intensiver Honigwirtschaft, hin zu freien Naturvölkern zum Bestäuben. Spannende
Sache

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Quelle: YouTube
 
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