Der "Naturwissenschaften" Thread

Ich interpretiere die Verästelung von Bäumen in der Richtung, dass möglichst viel Oberfläche (Blätter/Nadeln) zu Verfügung gestellt werden, damit die Pflanzen genügend Chlorophyll-"Oberfläche" haben und somit größtmögliche Energiegewinnung.
Zudem hat die Verästelung den Vorteil, dass bei Sturmschäden, Fraßschäden u. dgl. eben nur ein Teil zerstört wird und der Baum als solches eine größere Überlebenschance hat.
Ja die Effizienz ist dabei erhöht da möglichst viele Raumvolumen und Oberfläche eingenommen werden kann.
Ist mir nur aufgefallen das es bei der Lunge quasi umgekehrt ist. Wobei der Sinn der Verästelungen ja quasi der selbe ist.
Ok in der Lunge sind es Lungenbläschen und keine Blätter oder Nadeln.:D
 
Ich interpretiere die Verästelung von Bäumen in der Richtung, dass möglichst viel Oberfläche (Blätter/Nadeln) zu Verfügung gestellt werden, damit die Pflanzen genügend Chlorophyll-"Oberfläche" haben und somit größtmögliche Energiegewinnung.
Zudem hat die Verästelung den Vorteil, dass bei Sturmschäden, Fraßschäden u. dgl. eben nur ein Teil zerstört wird und der Baum als solches eine größere Überlebenschance hat.

Interessant finde ich ja die Symbiose, die Bäume mit Pilzen eingehen.
Der Pilz liefert Stickstoff und bekommt dafür Zucker. Schon klasse.
Was ich mal in einer Doku sah, ist dass ein Baum, der von Schädlingen angegriffen wird, Pheromone aussendet, um den Fressfeind seiner Angreifer anzulocken.
 
Ja eine Symbiose nutzt beiden Spezies.
Anders als bei Parasiten wo das eher einseitig ist. Da wird der Wirt mißbraucht.
 
Ein Parasit lebt ja vom Wirt, bist der Wirt tot ist. Er gibt nichts.
Wobei ich eh der Meinung bin, dass Parasiten die letzen Lebewesen auf Erden sein werden, wenn mal alles den Bach herunter geht.
Andererseits ist parasitäres Leben völlig normal. Die Evolution kennt ja keine Ethik oder Mitleid. Es geht einzig darum, dass eine Art überlebt.
 
Ein Parasit lebt ja vom Wirt, bist der Wirt tot ist.
Nicht immer! Z.B. der Bandwurm.;)

Wobei ich eh der Meinung bin, dass Parasiten die letzen Lebewesen auf Erden sein werden, wenn mal alles den Bach herunter geht.
Ohne Wirte wird es auch keine Parasiten mehr geben. Da die Parasiten sind von den Wirten abhängig sind und nicht umgekehrt.

Als kleinste Parasiten kann man eigentlich Viren bezeichnen. Das sie alleine nicht überlebensfähig sind.
 
Nicht immer! Z.B. der Bandwurm.;)

Der Bandwurm tötet dich auch, nur eben nicht sofort.

Ohne Wirte wird es auch keine Parasiten mehr geben. Da die Parasiten sind von den Wirten abhängig sind und nicht umgekehrt.

Wie gesagt, die letzten Lebewesen werden die Parasiten sein, denn die überleben ja den Wirt. ;)
Kann aber auch sein, dass Pilze die letzend überlebenden sein werden. Das kommt halt darauf an, ob es parasitäre Pilze sind.
Davon gibt es ja auch genug.

Als kleinste Parasiten kann man eigentlich Viren bezeichnen. Das sie alleine nicht überlebensfähig sind.

Ein Virus ist ja kein Lebewesen. Ein Parasit schon.
 
Der Bandwurm tötet dich auch, nur eben nicht sofort.
Nicht zwingend. Der normale Darmbandwurm eigentlich nicht soviel ich das weiß. Zumindest nicht wenn es nicht zu irgendwelchen schwerwiegenden Folgeerkrankungen kommt.

Wie gesagt, die letzten Lebewesen werden die Parasiten sein, denn die überleben ja den Wirt. ;)
Naja, aber selbst wenn sie etwas länger leben als der Wirt, wird die Spezies aussterben wenn die Wirtspezies auch ausgestorben ist.


Ein Virus ist ja kein Lebewesen. Ein Parasit schon.
Ja per Definition nicht weil er keine richtige Zelle bildet. Dennoch ist er auf einen Wirt angewiesen und alleine nicht überlebensfähig.;)
 
Nicht zwingend. Der normale Darmbandwurm eigentlich nicht soviel ich das weiß. Zumindest nicht wenn es nicht zu irgendwelchen schwerwiegenden Folgeerkrankungen kommt.

Ich frag dich nochmal, wenn sich die Larven durch den Darm gebohrt und Leber, Nieren, Herz und Gehirn infiziert haben. ;)

Naja, aber selbst wenn sie etwas länger leben als der Wirt, wird die Spezies aussterben wenn die Wirtspezies auch ausgestorben ist.

Darum schrieb ich ja auch, dass das letzten Lebenwesen sein werden. Danach kommt nichts mehr. :D

Ja per Definition nicht weil er keine richtige Zelle bildet. Dennoch ist er auf einen Wirt angewiesen und alleine nicht überlebensfähig.;)

Ein Virus kann sich nicht selbst fortpflanzen und braucht dafür eine Zelle. Der Parasit pflanzt sich selbst fort, er klaut von seinem Wirt Nährstoffe.
 
Ich frag dich nochmal, wenn sich die Larven durch den Darm gebohrt und Leber, Nieren, Herz und Gehirn infiziert haben. ;)
Werden die Eier nicht mit dem Stuhl irgendwann ausgeschieden?:what:
Ich weiß es jetzt nicht... müßte da mal genauer nachlesen.
Aber ich glaube nicht das jeder Parasit tödlich ist.
Vielleicht kann mal unser Biologe hier was dazu sagen.;)

Darum schrieb ich ja auch, dass das letzten Lebenwesen sein werden. Danach kommt nichts mehr. :D
Ok. In dem Fall hast du Recht.:D

Ein Virus kann sich nicht selbst fortpflanzen und braucht dafür eine Zelle. Der Parasit pflanzt sich selbst fort, er klaut von seinem Wirt Nährstoffe.
Das stimmt. Es ging mir aber nur darum das beide einen Wirt benötigen. Und nicht alleine überlebensfähig sind. Ohne den Wirt.
 
Sehe ich anders.
Es wird jetzt schon daran gebastelt und wer weiss denn heute schon, wo die Technik in 100 Jahren ist.

Das ist keine Frage der Technik, weil bei einem herkömmlichen Sonnensegel und insbesondere bei einem Sonnensegel, dass in einem (noch nicht) besiedelten System eingesetzt werden soll, die Energiequelle in Form des Zentralgestirns bereits feststeht. Selbst mit dem perfektesten Sonnensegel kannst du nicht schneller als der Sonnenwind werden und du kannst überhaupt nur innerhalb dessen Wirkungsbereiches beschleunigen. Also außerhalb des Sonnensystems gar nicht mehr und innerhalb nur bis auf ein paar 100 km/s, aber nicht annähernd auf relativistische Geschwindigkeiten. Dafür bräuchtest du einen Laser-Antrieb und der funktioniert als Bremse halt nur, wenn du zu Orten reißt, wo du schon einen Laser installiert hast.

Sehe ich auch anders.
Weltraumlift – Wikipedia
Wenn es tatsächlich gelingen würde, Graphen als Material für das seil benutzen zu können, reden wir lediglich über knapp < 10.000 Tonnen Gewicht bei der in Wiki postulierten Länge.

Ich lese da nirgendwo etwas von 10000 t, aber was von 2,3 t/m³. Wären also 4400 m³ respektive aufgeteilt auf 150 Mm ein Querschnitt von 5 mm. Das ist kein Weltraumlift, dass ist ein Bindfaden der vielleicht mit viel Glück sich selbst halten würde, aber keine Scherkräfte. Desweiteren resultieren die sensationellen Eigenschaften von Graphen allein daraus, dass eine Atomlage dünn ist. Damit kommst du nirgendwo hin und in dem Moment, wo man viele Lagen flachen Kohlenstoffs stapelt, formen sie sich automatisch zu Graphit um. Die molekulare Sturktur von Graphen ist in makroskopischen Maßtäben einfach instabil. Für einen Weltraumlift kannst du maximal Nanotubes nehmen, aber wie deren Name schon nahelegt: Auch die gibt es nicht als Monofilament in der benötigten Länge. Selbst wenn man sie fertigen könnte, wären sie extrem brüchig. Die makrsokospisch erreichbare Festigkeit ist also auf die Verbindungskraft zwischen zwei Tubes beschränkt und ratz fatz werden aus deinen 10000 t mehrere Millionen, wenn es überhaupt noch halten kann.

Das hat sich beim letzt gehörten Vortrag von Prof. Merbold anders angehört, aber nun gut.

Ich will nicht ausschließen, dass man mittlerweile weitergehende Theorien hat; wie bei so vielen relativistischen Themen klafft eine riesige Lücke zwischen Dokus, die die spannendsten (uralt bekannten) Effekte anschaulich ausmalen und dabei soweit vereinfachen, dass alles (nur kein Inhalt) in 45 Minuten passt und mathetischen Abhandlungen, die man ohne einschlägiges Studium nicht mehr versteht. Aber das war mein letzter Stand: Die Mechanismen des Albuquerre drive ließen sich allenfalls für eine Art Schnellstraße nutzen, wenn man Vorrichtungen mit den entsprechenden (technisch unmöglichen) entlang einer Kette anordnet. (astronomisch unmöglich, da wir eben von planetengroßen Massen sprechen)
Im Prinzip ist das Ganze nur ein Gleichungskonstrukt, demnach eine Raumzeitverzerrung der Reihenfolge komprimiert-normal-expandiert nicht der allgemeinen Relativitätstheorie wiederspricht. Aber das wäre so wie wenn man aus "es gibt Reibung" schlussfolgert "wir können Autos bauen".

Und wozu?
Wenn jeder, der irgendwann eine Entdeckungsfahrt in der Vergangenheit machen wollte, diese Frage im Vorfeld gestellt hätte, würden wir heute noch in Höhlen sitzen.

Jeder, der auf der Erde eine Entdeckungsfahrt unternommen hat, wusste, dass er bei Erfolg mit deren Ergebnissen zurückkehrt und dass andere die Fahrt für weitere Mehrung von was-auch-immer wiederholen können. Das ist bei interstellaren Reisen mit uns bekannter Technik beides nicht der Fall. Und jeder historische Entdecker wusste, dass es Ziele für seine Fahrten gab, an denen es Substanzen gibt, die ein vielfaches mehr Wert sind, als die Reise kostet. Bei einer interstellaren Reise steht von vorneherein fest, dass kein einziges Element im Universum diese Bedingung erfüllt, weil man jedes zu einerm geringeren Preis im lokalen Teilchenbeschleuniger herstellen könnte.

Ich gehöre zu denen , die jederzeit die Gelegenheit nutzen würden, ein one-way Ticket zum Mars zu bekommen (habe mich in der Tat angemeldet, liege aber wg. meinen 53 Jahren weiter hinten) oder wäre der Erste, der sich freiwillig für ein Generationenschuff melden würde.
Es gibt nun mal Abenteurertypen und andere Menschen und ich gehöre zur ersten Gruppe.

"Ich will ein Abenteuer erleben" war aber noch nie der Ausgangspunkt für die Ausrüstung einer Expedition durch jemand anderes. Sondern nur für selbst bezahlte Touristen-Safaris ;)

Berufsoptimist, ich glaube an den Erfolg solch einer Mission und ich wüsste nicht, was dagegen spricht, es auszuprobieren.

Ich hab nichts zum Erfolg der Mission gesagt, nur dass deine Zusammenstellung nicht vom geringsten Bewusstsein für die zu bewältigenden Probleme spricht.

Welche denn?
Das einzig spekulative ist der Warp-Antrieb, der rechnerisch funktioniert, aber eben hochspekulativ ist.

Nein, nicht der Antrieb wurde durchgerechnet, nur der Mechanismus über den er Schub generiert. Sie obigen Vergleich: Das ist so wie wenn du weißt, dass ein Rad Vortrieb erzeugen könntest, aber weder was ein Rad, was eine Achse noch ein Motor ist. Geschweige denn Energiequellen für letzteren kennst. Wie beschrieben: Die einzige Möglichkeit zur Verzerrung der Raumzeit die wir kennen, sind große Massen. Für einen steuerbaren Warp-Antrieb bräuchte man an- und abschaltbare Verzerrungen. Die Physik erlaubt es aber nicht, Massen ein- und auszuschalten. Ohne FTL-Antrieb fallen aber alle anderen eure Pläne in sich zusammen.
Generationenschiff? Die Flugzeit zum nächsten potenziell bewohnbaren Planeten übersteigt die Lebensdauer sämtlicher menschlicher Zivilisationen. Wir sind noch nicht einmal in der Lage, die soziologische Komponente langlebig für so eine Mission zu machen, von der ökologischen oder gar der technischen ganz zu schweigen.


Realistischer ist das Bild jetzt auch nicht.

Es war die beste Annäherung an eine direkte Fotografie, die ich finden konnte.


Ja die Effizienz ist dabei erhöht da möglichst viele Raumvolumen und Oberfläche eingenommen werden kann.
Ist mir nur aufgefallen das es bei der Lunge quasi umgekehrt ist. Wobei der Sinn der Verästelungen ja quasi der selbe ist.
Ok in der Lunge sind es Lungenbläschen und keine Blätter oder Nadeln.:D

Lungen versuchen möglichst große innere Oberfläche in möglichst kleinem Volumen ausgehend von einem Urdarm auszubilden.
Bäume versuchen eine möglichst große äußere Oberfläche mit möglichst geringem Materialeinsatz bei ausreichender Stabilität auszubilden.

Das ist schon ziemlich unterschiedlich und wenn man sich reale Bäume und die Lunge anguckt, dann wird man auch schnell feststellen, dass es deutliche Unterschiede in den Verästelungsmustern gibt. Viele Bäume setzten zum Beispiel auf einen zentralen Stamm mit zahlreichen Abzweigungen; mit Ausnahme komplett einzeln stehender Bäume gibt es diese außerdem erst in großer Höhe und weitere Abzweigungen erst in großem Abstand. Wirklich fein wird es bei Pflanzen oft erst sehr weit außen, wo tatsächlich das Kronendach aufgespannt wird. Lungen dagegen verästeln sich früh und dann in kurzen Abständen immer weiter in ihrem gesamten Volumen.
 
Lungen versuchen möglichst große innere Oberfläche in möglichst kleinem Volumen ausgehend von einem Urdarm auszubilden.
Bäume versuchen eine möglichst große äußere Oberfläche mit möglichst geringem Materialeinsatz bei ausreichender Stabilität auszubilden.

Das ist schon ziemlich unterschiedlich und wenn man sich reale Bäume und die Lunge anguckt, dann wird man auch schnell feststellen, dass es deutliche Unterschiede in den Verästelungsmustern gibt. Viele Bäume setzten zum Beispiel auf einen zentralen Stamm mit zahlreichen Abzweigungen; mit Ausnahme komplett einzeln stehender Bäume gibt es diese außerdem erst in großer Höhe und weitere Abzweigungen erst in großem Abstand. Wirklich fein wird es bei Pflanzen oft erst sehr weit außen, wo tatsächlich das Kronendach aufgespannt wird. Lungen dagegen verästeln sich früh und dann in kurzen Abständen immer weiter in ihrem gesamten Volumen.
Ja das es da noch mehr Unterschiede gibt es klar. Aber die Funktion der Verästelungen (in Bezug auf die Raumgeometrie) müßte ja die selbe sein. So viel wie möglich rausholen an Volumen.
Ich meinte ja nur das die Funktionen: Sauerstoff abgeben und Sauerstoff aufnehmen gegensätzlich sind. Genauso wie die Richtungen der Verästelungen.
Ist wohl ein Zufall und es gibt gar keinen Zusammenhang.;)
 
Zu den Galaxienaufnahmen:
Es sind meist kompositierte Aufnahmen mit unterschiedlichen Belichtungen.
Ich habe selbst "nur" ein 12" Meade Newton Reflektor.
Da er selbst gebaut ist, ist der Meade ein recht guter Planetenjäger aber recht schlecht bei Langzeitbelichtungen für Extragalaktische Objekte (kurz: Meine Synchronmotoren sind hierfür zu ungenau, da selbst gewickelt + gebaut...)
Nachfolgende Aufnahme habe ich zusammen mit einem Bekannten mit einem 14" Celestron gemacht.
Es handelt sich um M109, einer Spiralgalaxie mit einem Zentralbalken und durfte recht ähnlich unserer eigenen Milchstraße aussehen.
M109 ist ca. 80 Mio. LJ entfernt.
Eingesetzt wurde ein Brennweitenreduzierer f7 (relativ nahe Galaxien werden eher in einer Art Weitwinkel aufgenommen, damit man die Filamentstrukturen noch auf das Bild bekommt)
Die Beleuchtungsaufnahme ist mit einer Canon EOS 450d in monochrome: 3 * 380 Sekunden auf ISO800 gemacht worden (das ist die Grundausleuchtung des Bildes)
Dann mit der Canon 3*500 Sekunden ISO 1600 mit CLS Filter und
dann mit der Canon 2 * 860 Sekunden ISO 1600 CLS Filter
(Erklärung CLS filter: Astronomik CLS Canon EOS Clip-Filter APS-C)
Diese zwei Aufnahmen wurden gemacht, um Details in monochrome zu bekommen.

Am Schluss dann noch mit einer Canon 40d in Adobe RGB 3*400 Sekunden auf ISO 800.
Das sind dann die tatsächlich echten Farben im Weltraum, wie wir als Mensch es sehen würden, wären wir näher dran oder hätten die Möglichkeit, unsere Augen länger belichten zu lassen.
Es sind also keine Falschfarbenaufnahmen.

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Zuletzt bearbeitet:
Es war die beste Annäherung an eine direkte Fotografie, die ich finden konnte.

Cosmic Impressions by Glenn Schaeffer

Es gibt viele Hobbyastronomen, die mit ihren normalen DSLR Kameras und ohne Filter fotografieren, da ist dann je nach Kamera und Motiv auch Farbe bei.

Ehrlichweise muss man ja aber auch sagen, dass professionelle Aufnahmen mit gestackten Kanälen erstmal nichts anders machen, als die DSLR-Kameras auch. Eine normale Kamera hat nur schon z.B. die Bayer-Farbmatrix integriert und ist auf irdisches Lichtspektrum geeicht. Bei SW-Kameras mit vorgesetzten Filtern muss man sich um das Mischen halt selber kümmern.
So richtig aufpassen muss man erst, wenn UV, IR, etc. Aufnahmen mit reingemischt wurden.
 
Bei der Qualität der Sombrero Galaxie dürfte es sich um ein Teleskop handeln, dass mind. einen 20" Hauptspiegel hat.
Die Aufnahmen dieser Galaxie bei uns im Club sehen nicht ganz so detailliert aus, das größte Einzelgerät hat bei uns 16" und es hängt auch extrem viel von der Genauigkeit der Motoren ab.
Ist aber ein gutes Objekt zum Fotografieren und die Aufnahme sieht wie eine normale RGB, sprich Echtfarbenaufnahme aus (ich erlaube mir mal, dies ein wenig beurteilen zu dürfen)
 
Yepp, habe ich im Garten.
Irgendwo hier im Forum sogar schon gepostet.
Habe nur das Bild aktuell nicht auf dem Arbeitsrechner.
War früher viel aktiver - Beruf, Family usw. zollen ihren Tribut :)
Bin aber aktiv noch in zwei Clubs, einer in D. einer in Ö. und im einem astronomischen Stammtisch von TUM Mitarbeitern.


Ach, hier ist das Bild:
teleskop.jpg

Ist aber mein "kleines", das Schmidt-Cassegrain.
Der 12" Newton ist fast 2 m lang.
 
Unser Adi hat auch ein Teleskop zu Hause. :)

Hier bei uns in der Stadt an einen Gymnasium haben die auch eine kleine Sternwarte. Ich glaube da kann man sich anmelden zum gucken.
Nicht nur Schüler.
 
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